Nordlichter in Norwegen

On March 26, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Zum Wochenausklang was schönes:

Terje Sorgjerd ist ein Fotograf aus Norwegen und er hat eine Woche damit verbracht die Nordlichter in den norwegischen Nationalparks von Kirkenes und Pas und an der russischen Grenze aufzunehmen. 22’000 Bilder wurden zu diesem erstaunlichen Video zusammengestellt. Untermalt wird der Film von der Musik aus Gladiator.

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BERLIN. CDU und FDP haben den Vorwurf des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB), die Bundesregierung trage eine Mitschuld an einer Serie von Brandstiftungen in Berlin-Neukölln, scharf kritisiert.

„Inakzeptabel und schädlich“ nannte Kai Gersch, integrationspolitischer Sprecher der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus, die Äußerungen des TBB-Sprechers Serdar Yazar. Solche Vergleiche würden sich in jeder Form verbieten. Die türkischen Gemeinden sollten bei Zuwanderern besser für mehr Eigenverantwortung bei der Integration werben, statt die Bundesregierung „populistisch zu kritisieren“, forderte Gersch.

Auch der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Landesparlament, Kurt Wansner, ließ mitteilen, die Mutmaßungen Yazars seien eine „Unverschämtheit und im Stil unerträglich“. Der TBB habe offenbar jeden Bezug zur Realität verloren.

„Diskriminierender Diskurs“

TBB-Sprecher Yazar hatte eine Brandserie in mehreren Berliner Bezirken, bei der bisher drei Menschen ums Leben gekommen sind, mit der Integrationspolitik der Bundesregierung in Verbindung gebracht. Viele „Berliner mit Migrationshintergrund“ sähen die Brandanschläge als Folge einer diskriminierenden Diskussion. „Das ist nachvollziehbar.“

Besonders Einwanderer seien über die Anschläge beunruhigt, die gerade Wohngegenden treffen, in denen besonders viele Ausländer leben. „Auch ziehen sie Parallelen zu den Brandanschlägen auf Berliner Moscheen“, sagte Yazar. Er wolle zwar keine voreiligen mutmaßungen anstellen, es wäre jedoch „genauso falsch, rassistisch motivierte Straftaten auszuschließen“, sagte er. Die Menschen seien durch die Äußerungen des neuen Innenministers, Hans-Peter Friedrich (CSU), der Islam sei kein Teil Deutschlands, ohnehin sehr verletzt.

Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, es werde zwar in alle Richtungen ermittelt, derzeit gäbe es jedoch keinen Hinweis auf einen ausländerfeindlichen Hintergrund. (ho)

WARSCHAU. Das Buch des amerikanischen Historikers Jan Tomasz Gross, über die Mitschuld der polnischen Bevölkerung am Holocaust, hat in Polen zu heftigen Reaktionen geführt.  In fast allen Landesteilen sei es zu wütenden Protesten gekommen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Buchhandlungen, die das Werk anboten, seien mit Plakaten „Hier werden antipolnische Bücher verkauft“ beklebt worden. Der polnische Internetbuchhandel selkar.pl bietet das Buch für 4499 Zloty, umgerechnet 1125 Euro an, um potentielle Käufer abzuschrecken. Der herausgebende ZNAK Verlag aus Krakau hatte als Kaufpreis knapp 30 Zloty empfohlen. Die Erstauflage beträgt in Polen 50.000 Exemplare.

Der polnisch stämmige Schriftsteller beschäftigt sich immer wieder mit dem Antisemitismus in Polen und sorgt damit schon seit einiger Zeit für Aufregung im Land.  Gross wirft einem Teil der Polen vor, die Situation der Juden während des Zweiten Weltkrieg ausgenutzt zu haben, indem diese sie ausgeplündert und an die Nationalsozialisten denunziert hätten. Die Wurzeln dieses polnischen Antijudaismus sieht er im stark verankerten katholischen Glauben begründet, was aber durch den polnischen Märtyrer-Nationalismus verdeckt werde. (ho)

BERLIN. Das Bundesamt für Verfassungsschutz will offenbar verstärkt verdeckte Ermittler in der linksextremen Szene einsetzen. Wie die taz aus einer noch nicht veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der innenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, berichtet, sei der Einsatz menschlicher Quellen eines der effektivsten nachrichtendienstlichen Mitteln der Informationsbeschaffung.

Ziel des Verfassungsschutzes sei es, „diese Form der Aufklärung im Bereich gewaltbereiter Linksextremismus zu verstärken“. Hierfür gebe es ein beim Bundesamt für Verfassungsschutz angesiedeltes Projekt mit dem Namen „Verstärkte Aufklärung der gewaltbereiten Szene durch menschliche Quellen“.

Einsatz von V-Leuten in der linksextremen Szene schwierig

Der Einsatz sogenannter V-Leute in der linksextremen Szene gilt als ungleich schwerer als beispielsweise unter Rechtsextremisten. Ein Grund hierfür ist die gefestigtere politische Überzeugung von Linksextremisten. Zudem schirmt sich die Szene stärker nach außen ab und arbeitet wesentlich konspirativer.

Grund für den verstärkten Einsatz von verdeckten Ermittlern dürfte die seit einigen Jahren deutschlandweit stark angestiegene Gewalt von Linksextremisten sein. So hatte zuletzt der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Anfang März bei der Vorstellung des aktuellen Verfassungsschutzberichts des Freistaats die rasante Zunahme linksextremistischer Gewalttaten beklagt und vor einer Verharmlosung des Linksextremismus gewarnt. (krk)

 

 

Die nackten Jungfern

On March 26, 2011, in Nation, by admin
blühen wieder in voller Farbenpracht. Aber was für ein eigenartiges Gebilde da zum Vorschein kommt. Bereits im vergangenen Jahr habe ich die ersten Frühlingsboten zur Kenntnis gebracht, sie sollen auch 2011 den Frühling einläuten.
Gestern hat mich ein Kamerad, mit einem Link,auf auf eine interessante Theorie aufmerksam gemacht.
Wie bei vielen Theorien, kann man dran glauben – oder nicht.
Ich halte es zumindest für Lesenswert und vermag die Richtigkeit nicht wirklich zu beurteilen. Daher findet der Beitrag seinen Platz im Wirtshaus:

Wurde mit Japan die 7. Illuminati-Karte ausgespielt?

Schon seit den Ereignissen vom 11. September 2001 wird das Kartenspiel „Illuminati – New World Order“ als eine erstaunliche Prophezeiung betrachtet. 1995 kam dieses Spiel heraus und es beinhaltete Karten, welche Ereignisse zeigt, die dann tatsächlich passiert sind. Ist mit dem Erdbeben in Japan wieder eine Vorhersage eingetroffen?

1990 dachte sich der Spielerfinder Steve Jackson ein neues Gesellschaftsspiel aus, das er dann schlussendlich "Illuminati — New World Order" oder “INWO” nannte und 1995 veröffentlichte. Jackson erfand ein Spiel, welches fast haargenau die Ereignisse auf den Spielkarten abbildet, die dann tatsächlich später auch eingetreten sind.

Zwei davon haben 9/11 vorhergesagt. Wie konnte er das schon 11 Jahre vorher wissen? Was noch erstaunlicher ist, als das Spiel bekannt wurde, bekam er einen Besuch vom Geheimdienst und sie versuchten die Veröffentlichung zu verhindern.

Twin Tower und Pentagon:

Es gibt weitere Karten die Ereignisse des NWO-Plans abbilden, die mittlerweile stattgefunden haben, wie die Fälschung der Geschichte, die Pandemie, die Bevölkerungsreduktion und "Krieg ist Frieden", mit dem Endziel das totale Chaos.

Aber erstaunlich ist die Karte 7. Diese zeigt mit der Überschrift "Kombinierte Katastrophen" einen Turm und eine Uhrzeit darauf. Was in Japan geschehen ist und noch geschieht, ist tatsächlich eine Kombination von drei Katastrophen: Erdbeben, Tsunami und Atomunfall.

Am Freitag den 11. März (3/11 ist auch symbolisch) fand das Tōhoku-Erdbeben um 14:46 Uhr Ortszeit statt. Jetzt guckt euch die Uhrzeit auf dem Turm an, fast genau diese Zeit:

Jetzt wird es aber noch unheimlicher. Der abgebildete Turm entspricht genau dem Turm auf dem bekanntesten Kaufhaus in Tokyo, das Ginza Wako Gebäude:

Alles nur Zufall?

Wie konnte Steve Jackson den Illuminati-Plan so genau vorhersagen? Tatsächlich kannte er ihn so exakt, dass er einen überraschenden Besuch vom Secret Service erhielt, die dann versuchten ihn mundtot zu machen und die Veröffentlichung des Spiels zu verhindern. Er beschreibt den Überfall in seinen Worten wie folgt:

"Am Morgen des 1. März 1990 kam ohne Warnung eine bewaffnete Truppe von Secret Service Agenten, zusammen mit Polizeibeamten von Austin und mindestens einen ‘Experten’ in Zivil von der Telefonfirma, besetzten das Büro der Firma Steve Jackson Games und begannen eine Durchsuchung. In das Haus vom Autor von GUPRS Cyberpunk wurde auch eingedrungen. Es wurde eine grosse Menge an Geräten beschlagnahmt, einschliesslich vier Computer, zwei Laser-Drucker, einige Harddisks und sonstige Hardware. Auf einem der Computer lief das Illuminati Bulletin Board System."

Die Firma Steve Jackson Games führte einen Prozess gegen die Regierung, der dann am Schluss gewonnen wurde, aber ihnen fast das Genick brach. Sie wurden wegen "Betrug" angeklagt, weil die Firma angeblich Hacker-Aktivitäten förderte und ein Hacker-Newsletter herausgab. Der Richter verwarf den Fall und die Firma bekam $50’000 Schadenersatz plus $250’000 an Rückerstattung für Anwaltskosten.

Die Hauptaufgabe des Secret Service ist den Präsidenten zu schützen. Wer war deren Chef 1990? Es war Präsident George H. Bush, der Ober-Illuminati, Teufelsanbeter, Skull & Bones Mitglied und Kinderschänder. Offensichtlich war er sehr besorgt über die Veröffentlichung des Spiels "Illuminati — New World Order", denn es zeigt deren Plan, der dann 11 Jahre später in die Realität umgesetzt wurde.

Aber entscheidet selber, ob jetzt mit Japan die 7. Illuminati-Karte ausgespielt wurde.

Am vergangenen Montag den 21. März fand eine Gala zu Ehren von George H. Bush in Washington DC statt, als Vorsitzender des "Points Of Light Institutes". Aha, der Name sagt alles, "Licht = Illuminati". Hier ein Foto von der Gala mit allen Verbrechern zusammen. Links Bill Clinton, dann George H. Bush und rechts sein Sohn George W. Bush:

Hier sieht man "Vater-Bush" im Krankenbett, mit einer Pyramide, dem Illuminati-Symbol, als "Heilquelle" auf dem Schoss:

Ist alles nur Zufall natürlich.

Und wenn wir schon bei Zufällen und Vorhersagen sind … der bekannte Film MATRIX wurde im Jahre 1999 gedreht. Ab ca. der 17. Minute im Film sieht man in der Verhörszene mit Mr. Smith ganz kurz den Pass von Thomas Anderson, alias Neo, gespielt von Keanu Reeves, in den Unterlagen auf dem Tisch, und dort ist als Ablaufdatum der 11. September 2001 eingetragen.

Der Ablauf von was? Von der alten Weltordnung? Die Requisite hätte jedes Datum in der Zukunft eintragen können. Was sind die Chancen ausgerechnet das von 9/11 zu nehmen? Die Wachowski-Brüder, die auch V für Vendetta produzierten, wussten wohl etwas.

Zur Erinnerung, wir haben auch einen sehr interessanten Strang über die Illumaten. Hier könnt Ihr Euch einlesen.

Wie die AACHENER NACHRICHTEN berichten, muss sich ein Polizeibeamter, welcher in der rechten Bürgerbewegung pro NRW engagiert, eine „besonders enge Dienstaufsicht“ gefallen lassen.

Der Begriff „besonders enge Dienstaufsicht“ dürfte wohl besser mit Überwachung, Kontrolle und Mobbing übersetzt werden und so verdeutlichen, dass es sich um eine richterlich gestattete Diskriminierung handelt.

Zu diesem Schluss kam das Verwaltungsgericht Aachen in einem am Freitag veröffentlichen Urteil (AZ: 1 L 46/11).  Vorab hatte das Gericht den Antrag des Polizeihauptkommissars auf vorläufigen Rechtsschutz abgelehnt. 
Die politische Funktion des Polizisten sei mit Blick auf die gebotene politische Mäßigung eines Beamten erläuterungsbedürftig, befanden die Richter. Weshalb dann ein Polizeibeamter problemlos bei der verfassungsfeindlichen SED-Linken in einem Ortsvorstand sein Amt ausüben kann, dürfte wohl eher erklärungsbedürftig sein. Hier scheint der Linksstaat kein Problem erkennen zu wollen. Offenkundig ist das Gericht auf dem linken Auge blind und schlägt dafür umso heftiger auf deutschfreundliche Politiker ein.

Eine besonders enge Dienstaufsicht sei nicht stigmatisierend. Sie bedeute lediglich, dass der Polizeipräsident auf eine korrekte Einhaltung der Dienstpflichten achte, will das Gericht wissen. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim OVG Münster eingelegt werden.

Der Polizeipräsident hatte in voreiligem politisch-korrektem Gehorsam den Mann in den Innendienst genommen und ihn einer besonders engen Dienstaufsicht unterstellt. Weder Polizei noch Gericht erläuterten die Maßnahmen näher. Der Polizist bewertete den Vorgang als Mobbing. Von pro NRW liegt bislang keine im Netz abrufbare Stellungnahme vor.

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Im Bundestag sollen unliebsame Meinungen zukünftig einfacher und rascher geahndet werden können.

Ausgangspunkt für die angestrebte Änderung ist der Konflikt zwischen Abgeordneten der Partei „DIE LINKE“ und Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU). Die Abgeordneten hatten damals mit Hemden gegen das Bahnbauprojekt Stuttgart 21 protestiert. Daraufhin warne sie von Lammert  für zwei Sitzungen ausgeschlossen worden. Lammert kassierte hieraufhin einen Rüffel vom Bundesverfassungsgericht. Damit wurde der Anstoß für die Einführung  von mehr Auswahlmöglichkeiten zur Sanktionierung von „Störungen“ gegeben.

Wie der Nachrichtensender N-TV berichtet soll das „Stören“ einer Bundestagssitzung durch Abgeordnete künftig mit einem Ordnungsgeld von 1.000,00 Euro belegt werden können.  Im Wiederholungsfall drohen 2.000,00 Euro. Auf diese Empfehlung zur Änderung des Abgeordnetengesetzes einigte sich der Bundestagsausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Nur die Partei „DIE LINKE“ stimmte dagegen. Die Änderung des Abgeordnetengesetzes muss noch vom Parlament verabschiedet werden. Es ist zu erwarten, dass die Änderung durchgehen wird.


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(rep-bw.de) Die juristische Gegenwehr der baden-württembergischen Republikaner gegen ihre Ausblendung in der Vorwahl-Berichterstattung des Südwestrundfunks (SWR) hat Wirkung gezeigt.

Nachdem der Landesverband der Partei am Donnerstag das Verwaltungsgericht Stuttgart angerufen hatte, kündigte der Sender an, am 25. März (Freitag) im Rahmen der Sendung „Baden-Württemberg aktuell“ um 21:45 Uhr einen Beitrag auszustrahlen, in dem die Republikaner „im vergleichbaren Umfang dargestellt“ werden sollen wie andere nicht im Landtag vertretene Parteien in einem am Mittwoch gesendeten Beitrag, in dem die Republikaner komplett ausgeblendet worden waren. Dagegen hatte die Partei vor dem VG Stuttgart den Erlaß einer einstweiligen Anordnung gegen den SWR beantragt. Einer Entscheidung des Gerichts in der Hauptsache ist der Sender durch seine Ankündigung, die der Forderung der Republikaner entspricht, zuvorgekommen.

Der Landesvorsitzende der baden-württembergischen Republikaner Ulrich Deuschle zeigte sich zufrieden, daß die Einschaltung des Gerichts einen besonders drastischen Manipulationsversuch des SWR verhindert habe. Gleichwohl sei es bedauerlich, daß die öffentlich-rechtlichen Medien die Berichterstattung über die nicht im Landtag vertretenen Parteien in diesem Wahlkampf auf ein absolutes Minimum heruntergefahren hätten.

Die „Elefantenrunde“ der Spitzenkandidaten der vier Landtagsparteien und der linksextremen sog. „Linken“ beispielsweise habe nichts Neues gebracht und vor allem Langeweile verbreitet: „In ritualisierten Schaukämpfen haben sich die Vertreter der Altparteien in die immer gleichen Nebenfragen verbissen“, kritisierte Deuschle. „Um die Auseinandersetzung mit zahlreichen drängenden Problemen haben sie sich gedrückt: Die schleichende Islamisierung unseres Landes, die drohende Flüchtlingswelle aus Nordafrika, die Umwandlung der Euro-Währungsunion in eine Transferunion zur dauerhaften Ausplünderung Deutschlands, gegen die der bundesdeutsche Länderfinanzausgleich nur ein laues Lüftchen sein wird. Die Bürger haben es verdient, über die ganze Pluralität der politischen Meinungen in unserem Land umfassend informiert zu werden“, sagte der Landesvorsitzende der Republikaner.

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