Sleipnir – Ostwestfalen

On March 23, 2011, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Interpret: Sleipnir Titel: Rebellion
Video Rating: 4 / 5

Radioaktive Wolke erreicht Europa

On March 23, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Das Atomdesaster in Japan trifft nun auch uns. Eine aus Westen strömende radioaktiv verschmutzte Wolke hat Europa erreicht und wird morgen von Deutschland in der Schweiz ankommen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht angeblich nicht. Was haben uns aber Experten vor einigen Tagen gesagt? Wir werden sicher nicht von dem Atomunfall in Japan betroffen sein.

Im Moment geht die Nationalen Alarmzentrale der Schweiz (NAZ) davon aus, dass sich die Verschmutzung aufgrund der grossen Distanz zwischen der Schweiz und Japan ausreichend verdünnt und keine Gefahr mehr darstellt. “Wir rechnen damit, dass keine besonderen Schutzmassnahmen nötig sind“, sagte Christian Fuchs, Informationschef der NAZ.

Auf diesem Bild sieht man auf einer Karte von Meteoschweiz, wie die Wolke von Norddeutschland kommend in einem Bogen nach Süden in die Schweiz zieht.

Und hier sieht man wie die Wolke über die Vereinigten Staaten zog, dann den Atlantik überquerte, England zuerst erreichte und dann nach Deutschland kam:

Das bestätigt die Aussage von Leuren Moret in meinem Interview, “wir sind global gesehen eine Umwelt. Wenn man etwas in einem Land rauslässt, dann wird es irgendwann wo anders landen, egal wie viele Kontinente und Ozeane dazwischen liegen.

Die Strahlungswerte sind 1’600 Mal höher als normal in einem Gebiet 20 km rund um das beschädigte Fukushima Atomkraftwerk, wie die Internationale Atomenergieagentur (IAEA) mitteilte. Es wurden 161 Microsievert pro Stunde in der Stadt Namie gemessen. Die japanische Regierung hat bereits die Evakurieungszone auf einen Radius von 20 km festgelegt und alle Bewohner zwischen 20 und 30 km aufgefordert in ihren Häusern zu bleiben.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Radioaktive Wolke erreicht Europa

On March 23, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Das Atomdesaster in Japan trifft nun auch uns. Eine aus Westen strömende radioaktiv verschmutzte Wolke hat Europa erreicht und wird morgen von Deutschland in der Schweiz ankommen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht angeblich nicht. Was haben uns aber Experten vor einigen Tagen gesagt? Wir werden sicher nicht von dem Atomunfall in Japan betroffen sein.

Im Moment geht die Nationalen Alarmzentrale der Schweiz (NAZ) davon aus, dass sich die Verschmutzung aufgrund der grossen Distanz zwischen der Schweiz und Japan ausreichend verdünnt und keine Gefahr mehr darstellt. “Wir rechnen damit, dass keine besonderen Schutzmassnahmen nötig sind“, sagte Christian Fuchs, Informationschef der NAZ.

Auf diesem Bild sieht man auf einer Karte von Meteoschweiz, wie die Wolke von Norddeutschland kommend in einem Bogen nach Süden in die Schweiz zieht.

Und hier sieht man wie die Wolke über die Vereinigten Staaten zog, dann den Atlantik überquerte, England zuerst erreichte und dann nach Deutschland kam:

Das bestätigt die Aussage von Leuren Moret in meinem Interview, “wir sind global gesehen eine Umwelt. Wenn man etwas in einem Land rauslässt, dann wird es irgendwann wo anders landen, egal wie viele Kontinente und Ozeane dazwischen liegen.

Die Strahlungswerte sind 1’600 Mal höher als normal in einem Gebiet 20 km rund um das beschädigte Fukushima Atomkraftwerk, wie die Internationale Atomenergieagentur (IAEA) mitteilte. Es wurden 161 Microsievert pro Stunde in der Stadt Namie gemessen. Die japanische Regierung hat bereits die Evakurieungszone auf einen Radius von 20 km festgelegt und alle Bewohner zwischen 20 und 30 km aufgefordert in ihren Häusern zu bleiben.

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Eine F-15 der US-Luftwaffe ist über Libyen abgestürzt, während eines Angriffs auf Luftabwehrstellungen im Norden des Landes. Die Ursache soll angeblich ein technischer Defekt gewesen sein. Das US Africa Command in Stuttgart, die den Angriffskrieg der Amerikaner gegen Libyen leitet, sagte, die beiden Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Schleudersitz retten.

Zwei Besatzungsmitglieder der US Air Force F-15E Strike Eagle konnten sich herausschleudern, als die Maschine über Nordlibyen eine Fehlfunktion der Geräte hatte, um ca. 10:30 Uhr CET,” heisst es aus Stuttgart. “Beide Besatzungsmitglieder sind wohlauf … der Grund für den Vorfall wird untersucht.

Die Sprecherin des US Africa Commands, Nicole Dalrymple, sagte, die Mannschaft erlitt nur leichte Verletzungen und der Absturz war nicht wegen feindlichem Abwehrfeuer. Die Maschine war auf der britischen Luftwaffenbasis Lakenheath in Suffolk stationiert und startete von Aviano in Italien.

Die beiden Piloten wurden von Hubschraubern der USS Kearsarge abgeholt, die vor der libyschen Küste liegt. Die Absturzstelle liegt in der Nähe von Bu Mariem, 36 km von Bengasi.

Als der Rettungshubschrauber kam, wurden die libyschen Dorfbewohner, die an der Absturzstelle standen, mit Maschinengewehrfeuer aus der Luft beschossen. Sechs davon wurden verwundet und mussten ins Spital gebracht werden. Einem Jungen musste ein Bein amputiert werden, da eine Kugel alles zerschmettert hatte. Sie waren gekommen um die Piloten zu begrüssen. Wieder mal typisch von den Amis, zuerst schiessen und dann fragen.

Mit diesem Absturz sind je nach Ausstattung der F-15 mindestens 100 Mio. Dollar zu Bruch gegangen.

Was hat Merkel gesagt? Deutschland beteiligt sich nicht an den militärischen Aktionen gegen Libyen. Nein, nur die Kommandozentrale für den Krieg liegt in Deutschland. Das ist ja was ganz anderes.

Ach ja, Merkel hat ja selber fast einen Absturz erlebt. Kurz nachdem sie am vergangegen Mittwoch ihren Dienst-Hubschrauber verlassen hatte, der sie zu einem Wahlkampf-Termin in Offenburg befördert, wäre dieser beinahe abgestürzt. In der Nähe von Augsburg fielen in der Luft beide Turbinen aus. Die Maschine befand sich daraufhin aus 1’600 Meter Höhe im freien Fall. Erst wenige hundert Meter über dem Boden konnten die Turbinen wieder zum Laufen gebracht werden. Der Pilot machte danach am Flughafen Augsburg eine Notlandung. Hat jemand was gegen sie?

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Eine F-15 der US-Luftwaffe ist über Libyen abgestürzt, während eines Angriffs auf Luftabwehrstellungen im Norden des Landes. Die Ursache soll angeblich ein technischer Defekt gewesen sein. Das US Africa Command in Stuttgart, die den Angriffskrieg der Amerikaner gegen Libyen leitet, sagte, die beiden Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Schleudersitz retten.

Zwei Besatzungsmitglieder der US Air Force F-15E Strike Eagle konnten sich herausschleudern, als die Maschine über Nordlibyen eine Fehlfunktion der Geräte hatte, um ca. 10:30 Uhr CET,” heisst es aus Stuttgart. “Beide Besatzungsmitglieder sind wohlauf … der Grund für den Vorfall wird untersucht.

Die Sprecherin des US Africa Commands, Nicole Dalrymple, sagte, die Mannschaft erlitt nur leichte Verletzungen und der Absturz war nicht wegen feindlichem Abwehrfeuer. Die Maschine war auf der britischen Luftwaffenbasis Lakenheath in Suffolk stationiert und startete von Aviano in Italien.

Die beiden Piloten wurden von Hubschraubern der USS Kearsarge abgeholt, die vor der libyschen Küste liegt. Die Absturzstelle liegt in der Nähe von Bu Mariem, 36 km von Bengasi.

Als der Rettungshubschrauber kam, wurden die libyschen Dorfbewohner, die an der Absturzstelle standen, mit Maschinengewehrfeuer aus der Luft beschossen. Sechs davon wurden verwundet und mussten ins Spital gebracht werden. Einem Jungen musste ein Bein amputiert werden, da eine Kugel alles zerschmettert hatte. Sie waren gekommen um die Piloten zu begrüssen. Wieder mal typisch von den Amis, zuerst schiessen und dann fragen.

Mit diesem Absturz sind je nach Ausstattung der F-15 mindestens 100 Mio. Dollar zu Bruch gegangen.

Was hat Merkel gesagt? Deutschland beteiligt sich nicht an den militärischen Aktionen gegen Libyen. Nein, nur die Kommandozentrale für den Krieg liegt in Deutschland. Das ist ja was ganz anderes.

Ach ja, Merkel hat ja selber fast einen Absturz erlebt. Kurz nachdem sie am vergangegen Mittwoch ihren Dienst-Hubschrauber verlassen hatte, der sie zu einem Wahlkampf-Termin in Offenburg befördert, wäre dieser beinahe abgestürzt. In der Nähe von Augsburg fielen in der Luft beide Turbinen aus. Die Maschine befand sich daraufhin aus 1’600 Meter Höhe im freien Fall. Erst wenige hundert Meter über dem Boden konnten die Turbinen wieder zum Laufen gebracht werden. Der Pilot machte danach am Flughafen Augsburg eine Notlandung. Hat jemand was gegen sie?

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BERLIN. Ein Gruppe von rund zwanzig türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen hat in Berlin einen 17jährigen bewußtlos geprügelt, nachdem dieser in einem Streit zwischen seiner Freundin und anderen Mädchen vermitteln wollte.

Die Gruppe hatten den jungen Türken am Sonnabend im Stadtteil Wedding auf einen Parkplatz gezerrt und auf ihn eingeschlagen und -getreten. Auch nachdem er zu Boden gegangen war, attackierte der laut Polizeiangaben „wütende Mob“ den 17jährigen weiter, so daß dieser das Bewußtsein verlor. Schwerstverletzt wurde das Opfer in ein Krankenhaus gebracht, wo ein Schädelhirntrauma und mehrere Hämatome am Kopf diagnostiziert wurden.

Am Montag konnte die Polizei sechs der mutmaßlichen Angreifer festnehmen. Gegen sie wird nun wegen gemeinschaftlicher schwerer Körperverletzung ermittelt. Wie ein Sprecher der Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT angab, handelt es sich bei den Festgenommenen um Jugendliche türkischer und arabischer Herkunft im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Einer von ihnen sei den Beamten bereits als Intensivtäter bekannt.

„Schlampe“, „Mißgeburt“, „Hure“

Anlaß für den brutalen Angriff war offenbar der Versuch des 17jährigen, einen Streit zwischen seiner Freundin und einigen ihrer Klassenkameradinnen zu schlichten. Auf einer Internetseite war diese mehrfach beleidigt worden, unter anderem als „Schlampe“, „Mißgeburt“ und „Hure“. Da seine Freundin unter den Drangsalierungen im Internet litt, suchte der junge Türke das Gespräch mit den Mitschülerinnen, die er hinter den Eintragungen vermutete.

Der Versuch den Konflikt zu schlichten scheiterte jedoch daran, daß mehrere männliche Jugendliche auftauchten, die dem späteren Opfer vorwarfen, die Mädchen zu bedrohen. Als der 17jährige daraufhin unverrichteter Dinge den Heimweg antrat, wurde er kurze darauf in der Nähe eines U-Bahnhofs attackiert. (krk)

BRÜSSEL. Nach dem früheren österreichischen Innenminister Ernst Strasser (ÖVP) hat ein weiterer Europaabgeordneter sein Mandat aufgegeben: Der frühere Außenminister Sloweniens, Zoran Thaler, will durch seinen Rücktritt den Behörden eine ungestörte Untersuchung des Korruptionsfalls ermöglichen. Das sagte der Sozialdemokrat gestern in Laibach (Ljubljana).

Das Europaparlament wird von einem Korruptionsskandal erschüttert, den britische Journalisten von der Sunday Times ins Rollen gebracht haben: Sie suchten Abgeordnete mit versteckter Kamera auf und gaben sich als Vertreter von Investmentbanken auf der Suche nach geeigneten Lobbyisten aus. Mehrere der Angesprochenen sind darauf hereingefallen und haben ihre Dienste bei der Neufassung von Gesetzen gegen Bezahlung angeboten.

„Natürlich bin ich Lobbyist“

Der ÖVP-Abgeordnete Ernst Strasser sagte bei einem Gespräch in einer Bar, er könne Türen für verschiedene Anliegen öffnen. Auf die Frage, ob er sich selbst als Lobbyist sähe, antwortete er: „Natürlich bin ich ein Lobbyist.“ Auf die Frage wie sich seine Tätigkeit als Abgeordneter mit seiner Lobbytätigkeit vertrage antwortete er: „Oh, das funktioniert sehr gut.“ Seine Klienten schütze er auch dadurch, daß er geheimhalte, für wen er als Lobbyist tätig sei. Strasser gibt an, sechs Mandanten zu haben, die ihm alle jeweils 100.000 Euro jährlich für seine Dienste bezahlen.

Auch Adrian Severin, der frühere rumänische Außenminister, sprach mit den Journalisten. Hinterher teilte er mit, er habe ihr „Anliegen“ durchgesetzt. Zusätzlich schickte er eine Rechnung über 12.000 Euro für seine „Beratertätigkeit“. Severin hat zwischenzeitlich zwar sein Amt als stellvertretender Parteichef der rumänischen Sozialdemokraten geräumt, weigert sich aber sein Mandat niederzulegen. Stattdessen forderte er Maßnahmen gegen die Journalisten der Sunday Times. Führende Vertreter der europäischen Sozialdemokraten wie Martin Schulz (Deutschland) und Hannes Swoboda (Österreich) haben Severin inzwischen zum Mandatsverzicht aufgefordert. Severin wurde auch aus der sozialdemokratischen Fraktion ausgeschlossen. Strassers ÖVP berät zur Zeit über einen Parteiausschluß ihres früheren Spitzenpolitikers. (rg)

BRÜSSEL. Die Finanzminister der 17 Euro-Länder haben sich am Montag auf eine dauerhafte Finanzierung des Europäischen Rettungsfonds (ESM) geeinigt. Deutschland muß demnach 22 Milliarden Euro an den ESM überweisen und zusätzlich mit bis zu 170 Milliarden Euro für andere, vom Staatsbankrott bedrohte Euro-Länder, haften.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) räumte nach Angaben der Rheinischen Post zwar eine dadurch notwendige höhere Nettokreditaufnahme der Bundesrepublik ein, betonte jedoch, die Zahlungen würden den Schuldenstand nicht weiter vergrößern, da eine entsprechende Gegensicherung vorhanden sei.

Vor den Verhandlungen hatten besonders die osteuropäischen Euro-Mitgliedsstaaten erfolglos versucht, einen neuen Verteilungsschlüssel bei der Haftung für den Rettungsschirm durchzusetzen, der kleinere Länder entlastet und Deutschland stärker belastet hätte. Derzeit muß Deutschland 27,1 Prozent aller nötigen Finanzmittel stellen.

Portugal signalisiert Hilfegesuchen

Unterdessen hat Portugal erstmals signalisiert, von den Möglichkeiten des Euro-Rettungsschirms Gebrauch machen zu wollen. Der portugiesische Finanzminister Fernando Teixeira dos Santos machte dafür die Opposition im Land verantwortlich, die das neue Sparprogramm blockiere. Diese innenpolitische Krise „treibt uns in die Arme externer Helfer“, sagte dos Santos nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung.

Portugal wäre nach Irland das zweite Euro-Mitglied, welches von den Finanzhilfen des Rettungsschirms gebrauch machen müßte. Nachdem Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit des Landes zuletzt um mehrere Stufen gesenkt hatten, mußte die Regierung in Lissabon bis zu 7,6 Prozent Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen zahlen. Die Bundesrepublik zahlt für vergleichbare Anleihen etwa 3,2 Prozent.

Eine endgültige Entscheidung soll auf dem Gipfel der EU-Regierungschefs am Donnerstag und Freitag getroffen werden. Der Bundestag muß einer Erweiterung des Rettungsfonds allerdings noch zustimmen. Schäuble warb deshalb um Unterstützung. Die Bundesrepublik habe ein großes Interesse am Erhalt der gemeinsamen Währung. (ho)

Schwarz-Gelb will Windkraft fördern

On March 23, 2011, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Nach der Kehrtwende in der Atompolitik setzt die Bundesregierung auf eine stärkere Förderung erneuerbarer Energien. Vor allem die Nutzung von Windrädern auf hoher See, sogenannte Offshore-Windparks, soll dabei ausgebaut werden. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen Hochsee-Windparks nach einem Eckpunktepapier der Bundesregierung jährlich insgesamt 10.000 Megawatt Leistung bringen, berichtet Spiegel Online.

Hierfür plant die Regierung unter anderem den Bau neuer Stromtrassen und eine „kürzere, aber dafür höhere Vergütung des Ökostroms“. Finanziert werden soll dies zum Teil durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau,

Das Entgelt für die Ökostromanbieter würde den Plänen zufolge von 15 auf 18 Cent pro Kilowattstunde steigen, was einen Anstieg der Strompreise zur Folge hätte. Es läge damit um ein Vielfaches über den Erzeugungskosten für herkömmliche Stromarten. Sollte die Bundesregierung die Pläne umsetzen, wäre dies die zweite Anhebung der Förderung für Offshore-Windparks binnen weniger Jahre. (rg)

Ein 23jähriger Deutscher wird sozial gelyncht, weil er sich möglicherweise nicht den neo-marxistischen Doktrinen beugen und unterordnen will, die in der BRD gelten. Antifa und Journaille agierten als GPU/NKWD zwopunktnull.

Zitat:

Ein Auszubildender des Kreises Offenbach ist wegen des Verdachts rechtsradikaler Aktivitäten freigestellt worden. Landrat Oliver Quilling (CDU) sagte am Dienstag, für solche Leute sei kein Platz in der Kreisverwaltung.


http://dontknowme.at/?http://www.hr-…ument_41096427

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