Der JEW -Werbespot-

On March 21, 2011, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Der JEW Ein alkoholisches Mixgetränk aus Jägermeister, Energy und Wodka ! Dies ist ein Werbespot den ich für die Schule von unserem KultMixGetränk gemacht habe.
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Romuald Karmakar’s list of “Films you should see before it’s too late” (5): M – EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER (M). Fritz Lang (D, 1931). “Dieser Film ist Weltkulturerbe, nicht offiziell, aber im Herzen aller, die das Kino lieben. Fritz Lang, 41, beginnt seinen ersten Tonfilm mit einem Gong. Dann hören wir, noch im Schwarzen, die Stimme eines Mädchens, das einen Abzählreim aufsagt: In der Operette von Walter und Willi Kollo ging es in diesem Lied um das Glück und die “ersten blauen Veilchen” (Marietta, 1923). Ein Jahr später, nach den Ereignissen um den Massenmörder Haarmann, wurde daraus das berühmte Lied mit dem Hackebeilchen. Im Mai 1931, drei Wochen nach dem Todesurteil im “größten Mordprozess aller Zeiten” gegen den Düsseldorfer Massenmörder Peter Kürten singt ein Mädchen in diesem “Großfilm” von Fritz Lang: “Warte, warte nur ein Weilchen, bald kommt der schwarze Mann zu dir.” Peter Lorre, 27, hat gezögert, den Kindermörder zu spielen. Die ganze Stadt wird ihn suchen: Die Bevölkerung, hysterisch, die Kriminalpolizei, trotz modernster Ermittlungsmethoden, immer einen Schritt langsamer als die organisierte Unterwelt. In der Szene vor dem Ganoven-Gericht, die ihn weltberühmt machen wird, beschreibt er, wie Gespenster von Müttern und Kindern mit ihm durch endlose Straßen rennen, bis er das Gefüht hat, sich selbst zu verfolgen. Lang verwendet für diese Bilder, die wir nicht sehen, eine Melodie aus Griegs Peer Gynt. Dämonische Trolle aus der Halle des Bergkönigs jagen den
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In Grönland ist es milde -59 Grad

On March 21, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Heute ist Frühlingsbeginn und wir freuen uns auf wärmere und sonnigere Tage. Auch für Summit in Grönland wird laut Wetterbericht ein schöner Tag vorausgesagt … bei -47°C bei Tag und -59°C in der Nacht. Am Samstag waren es -61°C!!!, das kam fast an den Rekord von -65,9°C vom 9. Januar 1959 heran, die niedrigste jemals in Grönland gemessene Temperatur.

Angaben vom 20. März 2011:

Schiffe stecken im Eis in der Ostsee

In anderen kalten Nachrichten, im Finnischen Meerbusen, ein Teil der Ostsee, sind 27 Schiffe, einschliesslich ein grosser Öltanker, im meterdicken Packeis gefangen und warten auf Hilfe. Eisbrecher sind zu ihnen unterwegs, um sie zu befreien, wie RIA Novosti meldet. Überhaupt war die Ostsee in diesem Winter grösstenteils mit Eis bedeckt und die Schiffe konnten nicht fahren.

Grönland war aber nicht immer so kalt wie heute, denn Wissenschaftler bohrten durch 2 km Eis und fanden Hinweise für üppige Flora und Fauna. Bereits 2007 haben DNA-Untersuchungen der Eisbohrkerne aufgezeigt, es gab einen Wald und Insekten flogen darin herum, in einer Region von Grönland die jetzt unter einem 2 km dicken Eispanzer liegt. Es wurden Motten und Schmetterlinge gefunden und Reste von Tannenwäldern aus einer Zeit vor 450’000 bis 800’000 Jahren.

Wissenschaftler veröffentlichten eine Arbeit im Science Magazin in dem stand, die Proben könnten die ältesten und besten DNA-Proben die jemals gesammelt wurden sein, wie die BBC damals berichtete.

Wir zeigen zum ersten Mal auf, das Südgrönland, das heute von 2 km dicken Eis bedeckt ist, ganz anders aussah,” sagte Professor Eske Willerslev von der Universität von Kopenhagen, ein Mitautor der wissenschaftlichen Arbeit.

Wir haben erfahren, dass dieser Teil der Welt viel wärmer war als viele Leute dachten,” fügte Professor Martin Sharp von der Universität von Alberta Kanada hinzu, der ebenfalls Mitautor der Arbeit ist. Die Temperaturen waren damals zwischen 10 Grad im Sommer und -17 Grad im Winter.

Die Bohrkerne zeigen auch auf, der Eispanzer ist viel widerstandsfähiger gegenüber Erwärmung als man gedacht hat. Auch bei einer Erhöhung der Durchschnittstemperatur um 5 Grad bleibt das Eis auf Grönland bestehen. Die Klimahysteriker sagen aber, bereits bei einem Anstieg um 2 Grad würde das Grönlandeis wegschmelzen und begründen damit ihre ganze Panikmeldungen.

Grönland war vor 400’000 Jahren bewaldet und zwischen durch auch immer wieder. Sogar am nördlichsten Punkt von Grönland, am Kap Kobenhavn, wurde fossiler Wald gefunden der auf 2,4 Mio Jahre datiert wird. Also war ganz Grönland eisfrei und viel wärmer als heute. Auch die Gletscher in den Alpen kommen und gehen, denn vor 2’000 Jahren während der Römerzeit gab es fast keine. Die wuchsen erst wieder in der sogenannten kleinen Eiszeit. Gletscherforscher haben unter dem Eis Baumstämme gefunden die das belegen.

Deshalb, das Klima hat sich immer schon geändert, bevor es die moderne Zivilisation gab, wird mal wärmer und wieder kälter. Diese Schwankungen werden hauptsächlich durch die Sonne verursacht, hat mit CO2 nichts zu tun und wir haben darauf keinen Einfluss.

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Was wegen Japan völlig untergegangen ist, am 19. März war der 8. “Geburtstag” des Irakkrieg. Ist es nur Zufall, dass der Beginn der Bombardierung von Libyen auch am 19. März nun begonnen hat? Ist das jemand aufgefallen? Heute vor acht Jahren begann der Krieg gegen den Irak mit einem Bombenhagel auf Bagdad und anschliessenden Einmarsch amerikanischer und britischer Truppen im Süden des Landes. Acht lange Jahre Krieg sind es nun und er dauert immer noch an. Jetzt haben Amerika und seine Vasallen am gleichen Tag den nächsten Krieg mit einem Bombenangriff gegen Libyen angefangen.

Was hat der Heilsbringer Obama 2008 versprochen? So bald er Präsident wird will er alle Kriege beenden. Deswegen wurde er gewählt. Was hat er aber gemacht? Im Irak einige Soldaten abgezogen und sie dafür in Afghanistan eingesetzt und die Kriege auf Pakistan und Jemen ausgeweitet, wo Bombardierungen stattfinden. Und jetzt hat er einen neuen befohlen, gegen Libyen. Der Friedensnobelpreisträger macht alles andere als Frieden, sondern nur noch mehr Kriege.

Mittlerweile wird berichtet, die Luftangriffe gegen Libyen übersteigen das Mandat der UN-Resolution, in der die Einrichtung einer Flugverbotszone und alle notwendigen Massnahmen zum Schutz von Zivilisten gebilligt wurden. Die Angriffe hätten nicht-militärische Ziele in der libyschen Hauptstadt und drei weiteren Städten getroffen. Es liegen Berichte über 48 getötete Zivilpersonen und mehr als 150 Verletzte vor, ausserdem sei ein medizinisches Zentrum teilweise zerstört worden.

Der Chef der Arabischen Liga, Amr Mussa, hat das Vorgehen der internationalen Streitkräfte in Libyen kritisiert. Die Luftangriffe dienten nicht dem vereinbarten Ziel, eine Flugverbotszone über dem Land durchzusetzen, sagte Mussa am Sonntag vor Journalisten in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. “Wir wollen Schutz für die Zivilbevölkerung und keinen Beschuss weiterer Zivilisten“, fügte er hinzu.

Das chinesische Aussenministerium hat die Luftangriffe der internationalen Koalition auf Ziele in Libyen kritisiert. China habe die jüngsten Entwicklungen in Libyen zur Kenntnis genommen und bedauere die Militärangriffe auf das Land, teilte das Ministerium in Peking am Sonntag mit. China respektiere die “Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integrität” des nordafrikanischen Landes und lehne die Anwendung von Gewalt in internationalen Beziehungen ab.

Russland distanzierte sich auch vom militärischen Vorgehen gegen Libyen. “Wir bedauern diesen bewaffneten Einsatz im Rahmen der UNO- Resolution 1973, die in Eile beschlossen wurde“, teilte das Aussenministerium in Moskau am Sonntag auf seiner Internetseite mit. Russland rufe zu einer baldigen Waffenruhe auf. “Das Blutvergiessen muss schnell gestoppt werden, und Libyen muss schnell den Dialog aufnehmen, damit der Konflikt auf Dauer gelöst werden kann.

Die Afrikanische Union hat die Militärintervention gegen Libyen auch verurteilt. Im Namen des Komitees der Staatenorganisation erklärte der mauretanische Präsident Mohamed Ould Abdel Aziz, die Lage in Libyen erfordere dringende Massnahmen für eine afrikanische Lösung der schweren Krise. “Diese Lösung muss unserem Respekt für die Einheit und territoriale Integrität Libyen sowie der Ablehnung jeder ausländischen Militärintervention, gleich welcher Art, entsprechen.

Rund 5000 Anhänger der Kommunistischen Partei Griechenlands haben am Sonntag in Athen gegen die Luftangriffe protestiert. Mit Bannern, die Aufschriften wie “Imperialisten raus aus Libyen” trugen, zogen sie von einem zentralen Platz in der griechischen Hauptstadt zur US-Botschaft.

Ebenfalls heute hatten sich einige Demonstranten vor einem Stützpunkt der US-Streitkräfte auf der griechischen Insel Kreta versammelt. Sie forderten ein sofortiges Ende der Luftangriffe sowie die Schliessung des Stützpunktes.

Die libyschen Rebellen hätte man anders helfen können, damit sie den Umsturz alleine durchziehen. Zum Beispiel mit Luftabwehrraketen, so wie man die Mudschaheddin in Afghanistan auch mit Stinger-Raketen heimlich beliefert hat, um die sowjetischen Helikopter und Flugzeuge abzuschiessen und ihre Lufthoheit zu brechen. Danach wurden die Besatzer besiegt.

Dabei handelt es sich im Falle von Libyen um einen innerstaatlichen Konflikt. Man kann den Rebellen wünschen, sie schaffen eine Absetzung von Gaddafi, aber sie haben den falschen Weg gewählt, den mit Waffengewalt und das ist ein Fehler. Ist doch klar er würde sich dann wehren und zurückschlagen. Wenn in einem westlichen Land bewaffnete Rebellen die Regierung stürzen wollen, dann werden sie auch von Militär bekämpft. Und wenn die Opposition es nicht aus eigener Kraft schafft, dann war die Zeit noch nicht reif dafür.

Statt den Rebellen einem friedlichen Weg vorzuschlagen, wie in Tunesien und Ägypten, der mit Sanktionen flankiert wird, hat der Westen einen Grund gefunden den nächsten Bombenkrieg zu starten, der, wie wir bereits sehen, Opfer unter denen fordert, die er angeblich schützen soll. Der Schuss könnte sogar nach hinten losgehen, denn jetzt wo Libyen vom Ausland angegriffen wird, kann eine Solidarisierung stattfinden und noch mehr Menschen zu Gaddafi stehen.

Der Westen mit der NATO, sowie seine Alliierten, betreiben überall ihre imperialistischen Kriege, bombardieren laufend Länder und jetzt kommt Libyen dran … und alle schauen zu, finden es auch noch toll und gerechtfertigt. Dabei ist Gewalt nie die Lösung, sondern bringt nur noch mehr Leid, Tot und Zerstörung. Es kann sogar sein, Gaddafi bleibt an der Macht und der Westen sagt dann, es muss eine Invasion folgen.

Wenn wir gerade von einer Flugverbotszone zum Schutz der Zivilbevölkerung reden, wo war eigentlich die NATO als Israel den Libanon 2006 angegriffen hat und mit ihren Bombenagriffen aus der Luft 1’200 Zivilisten tötet und die ganze Infrastruktur des Landes zerstörte? Oder was war mit dem Krieg gegen Gaza 2009, wo die Bombardierung 1’400 Menschen das Leben kostete und 4’000 Häuser in Schutt gelegt wurden? Mussten diese werhrlosen Zivilisten nicht auch von Luftangriffen beschützt werden? Ach ja, das ist ja was anderes, die dürfen das. Und jeden Tag werden in Pakistan durch amerikanische Drohnen zahlose Zivilisten bombardiert und getötet. Zuletzt vor zwei Tagen mit 40 Toten. Wenn der Westen Menschen tötet ist es gerechtfertigt, wenn andere es tun dann ist es Mord.

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MAGDEBURG. Die CDU ist bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stärkste Partei geworden. Sie kam mit ihrem Spitzenkandidaten Rainer Haseloff nach einer Hochrechung der ARD (19:18 Uhr) auf 33,1 Prozent der Stimmen, mußte aber Verluste hinnehmen (minus 3,1 Prozent). Zweitstärkste Kraft wurde die Linkspartei mit 23,6 Prozent (minus 0,5 Prozent). Die SPD gewann leicht (plus 0,1 Prozent) und kam auf 21,5 Prozent der Stimmen.

Die Grünen konnten Gewinne verzeichnen (plus 2,8) und schafften mit 6,4 Prozent den Sprung ins Parlament.

NPD und FDP scheitern an Fünf-Prozent-Hürde

Die FDP wird nach der Hochrechung mit 3,8 Prozent (minus 2,9) nicht mehr im Landtag von Magdeburg vertreten sein. Auch die NPD scheiterte mit 4,8 Prozent knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Die übrigen Parteien kamen auf 6,8 Prozent. Davon konnten allein die Freien Wähler drei Prozent für sich verbuchen. Die Wahlbeteiligung lag bei 53 Prozent und war damit höher als 2006 (44,4 Prozent).

 

Nach dem derzeitigen Ergebnis könnten CDU und SPD die bisherige Große Koalition fortsetzen. Rechnerisch möglich wäre aber auch eine Regierung aus Linkspartei und SPD. (krk)

Kein Klischee zu kitschig

On March 21, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Am Sonntagabend wird ein Seufzen durch Deutschlands Wohnzimmer gehen. Endlich. Endlich ist es soweit. Jetzt können wir doch zur Abwechslung mal stolz sein auf unser Land, denn wir haben jemanden, um den uns das Ausland beneidet: einen schwulen Spitzenfußballer, der offen dazu steht. Nichts wird mehr so sein wie zuvor.

Doch, halt. Vorerst ist die erlösende Botschaft noch eine fiktive, stammt sie doch aus der Feder von Harald Göckeritz, dem Drehbuchautoren von „Mord in der ersten Liga“. In diesem „Tatort“ fahndet Kriminalkommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) nach dem Mörder eines Spielers vom Bundesligaverein Hannover 96. Am Abend vor seinem Tod hat Lindholm dem Torjäger noch zugejubelt und ihm mit ihrem Sohn David ein Autogramm abgejagt. Jetzt jagt sie seinen Mörder. Was für ein Zufall! 

Bei ihren Ermittlungen findet die resolute Alleinerziehende schnell heraus, daß etwas mit dem besten Freund des ermordeten Spielers nicht stimmt: Der Vereinskollege des Opfers Ben Nenbrook (Luk Pfaff) ist schwul. Eine Aids-Schleife, Kondome und ein Marianne-Rosenberg-Lied führen Lindholm auf die richtige Spur. Kein Klischee ist zu kitschig, um nicht in diesem Krimi aufzutauchen, der eigentlich aufgeklärt und tolerant sein will. Auch eine kleinere Bettszene bleibt dem Zuschauer nicht erspart.

„Ja, ich bin schwul“

Der eigentliche Mordfall geht in dem Geschehen ziemlich unter. Alles dreht sich nur um Ben Nenbrook. „Sie müssen jahrelang Angst gehabt haben, aufzufliegen. Sie haben Angst, daß ganz Deutschland mit dem Finger auf Sie zeigt“, flüstert Lindholm Nenbrook zu, bis der endlich zugibt: „Ja, ich bin schwul.“ Auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz wiederholt der Fußballer seine Worte. Seine Karriere scheint daraufhin beendet.

Der Kriminalfall wird ganz nebenbei gelöst. Der Mörder hat den Spieler aus niederen Beweggründen erschlagen und wird anhand eines Geräuschs in einer Videoaufnahme überführt. Wie unspektakulär – alles schon hundertmal in Krimis gesehen. Viel wichtiger und neuer aber ist für Lindholm und die anderen Akteure des Films, darunter Fußballfans, Hooligans und sensationsgeile Journalisten, die Frage, was aus dem schwulen Fußballer wird, obwohl der mit dem Mord gar nichts zu tun hat. 

Der Anstoß kam von Theo Zwanziger

Viel interessanter wäre es aber, zu erfahren, warum ein schwuler Profifußballer so wichtig sein soll. Sportfunktionäre, Schauspieler, Drehbuchautoren – sie alle scheinen von der fixen Idee geradezu besessen, daß es einen homosexuellen Michael Ballack oder Mesut Özil geben muß. Seit Jahren wird nach ihm gefahndet. Von allen möglichen Spielern wurde es schon mal behauptet. Auch auf den Gängen des NDR raunen sich die Mitarbeiter Namen zu. Aber handfeste Beweise hat keiner.

Schwule TV-Kommissare gab es schein bei RTL und Sat1, schwule Showstars in allen Kategorien, von Ricky Martin bis Dirk Bach. Schwule Politiker, schwule Polizisten, schwule Topmanager – alles Drops, die längst gelutscht sind. Es gab einen schwulen Dschungelkönig und selbst schwule Pastoren. Nur ein Fußballer fehlt eben.

Zwei Personen haben diesen Tatort maßgeblich angestoßen: DFB-Präsident Theo Zwanziger und Schauspielerin Maria Furtwängler.  Eines Tages trafen sich Zwanziger und Furtwängler bei einem Empfang. „Das Thema Homophobie und Fußball, wie wär’s, wenn ihr da mal was macht – beim Tatort?“ hat Zwanziger gefragt. Furtwängler war sofort Feuer und Flamme. Aus ihrer Sicht ist es wichtig, im Profifußball ein „liberaleres Klima“ zu schaffen, wie sie das nennt. Sie trug den Vorschlag dem NDR-Senderat vor.

„Die Grundstrukturen im Fußball sind konservativ“

Dort waren sofort alle von dem Konzept begeistert. Ausgerechnet Christian Ganderath, der neue NDR-Abteilungsleiter für die Bereiche Film, Familie und Serie, setzt sich an die Spitze der Bewegung. „Dieser Film ist ein schönes Projekt“, sagt er. Auch der Regisseur Nils Willbrandt war gleich mit von der Partie: „Der Fußball ist ja so eine letzte Tabu-Bastion, was Homosexualität angeht. Und es hat uns gereitzt, das zu hinterfragen.“

Schauspieler Benjamin Sadler – er spielt einen Journalisten und wird vielleicht der neue Freund von Lindholm – wird noch konkreter und verrät, daß es um das „rechtskonservative Wertegerüst“ des Fußballs gehe: „Die Grundstrukturen im Fußball sind konservativ. Diese Leute werden keine Regenbogenfahne hissen.“ Es gäbe eine Grundabwehr gegen öffentliche Homosexualität, die den zum Helden mache, der sich als erster offenbare.

So endet auch „Mord in der ersten Liga“ mit einem großartigen „happy end“ für Ben Nenbrook: Nach seinem „Outing“ ist erst nicht klar, ob er jemals wieder spielen wird. Aber am nächsten Sonnabend steht er wieder im Stadion, Hand in Hand mit einem kleinen Jungen, der ihn auf den Platz begleitet. Das Publikum jubelt begeistert. Auch Charlotte Lindholm sitzt im Publikum. Endlich, seufzt sie leise.

Der Tatort „Mord in der ersten Liga“ wird am heutigen Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt.

 

JF 12/11

Will Vesper – "Dem Einen"

On March 21, 2011, in Nation, by admin
Mein Großvater hat mir mal ein Gedicht vorgetragen das ich aber bis heute nicht gefunden habe. Dieser Moment, als er dieses Gedicht vortrug hatte sich in mein Gedächtniss eingebrannt.

Dem Einen (Juni 1940)

Ein dunkles Schicksal wendet
sich dem nur, der es wert:
Einer, den Gott gesendet,
wird Hammer, Pflug und Schwert.

Hammer muß sein,
daß Eisen Stahl wird;
Hammer muß sein,
daß Masse Volk wird.

Pflug muß sein,
daß Erde Brot wird;
Pflug muß sein,
daß Leben aus Tod wird.

Schwert muß sein,
daß Ehre gewahrt wird;
Schwert muß sein,
daß Blut zu Saat wird.

Nur einer darf vollenden
solch Werk mit frommer Hand:
Gott selber muß ihn senden.

Gott hat ihn uns gesandt!

Will Vesper
(1882 – 1962)

Wendig, Dr. Heinrich – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Heft 7 (65 S.)

Inhalt:
Massaker vom 4. März 1919
Abwehrboykott vom 1.4.1933
Ludendorff-Brief von 1933
Hoßbach-Niederschrift
Sex im Führer-Sonderzug?
Unternehmen „Merkur“
Franzosen in Stuttgart 1945
Polnisches KZ Lamsdorf
Verbrechen der Tito-Banden
Israelische Mordkommandos
Stuttgarter Schuldbekenntnis
Ermordung von Buback
u. a.

Linke Gruppen, unter anderem auch die SED-Erben, die stalinistische und kommunistische Partei „DIE LINKE Bremen“, haben zum Boykott von Geschäften Mitbürger jüdischen Glaubens aufgerufen.

Die JÜDISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG, welche über den Vorgang berichtet, fühlt sich im Hinblick auf die wirre Aktion der Linken an die Parole „Kauft nicht bei Juden!“ erinnert.

Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. Stellen sich die linken „Gutmenschen“ doch vor Geschäfte deutscher Juden mit Schildern wie „Boykottiert Israels Früchte“.

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Die Berliner Volksbank hat das Konto von pro Berlin gekündigt.

Wie pro Berlin, der Landesverband der rechten Bürgerbewegung pro Deutschland, mitteilte, wurde aus „offensichtlichen politischen Gründen“ das Konto gekündigt.

Pro Berlin will zur Berliner Abgeordnetenhauswahl am  18.09.2011 als Alternative zu den linksgrünen Altparteien antreten. Eine Kündigung des Kontos, welches z. B. auch für Spenden benötigt wird, kommt daher denkbar ungünstig. Die Bankverbindung wird am 26. April 2011 aufgelöst. Schon mehrere Banken (Berliner Sparkasse, die Hypovereinsbank, die Commerzbank, die Postbank, die Deutsche Bank, die Berliner Bank und die Landesbank Berlin) hatten eine Kontoeröffnung abgelehnt. Pro Berlin will nun mit gerichtlicher Hilfe ein Konto erstreiten. Mit der Ausgrenzung aus dem  Giroverkehr würde pro Berlin nicht „nur“ im Wahlkampf stark geschwächt.

In der Pressemitteilung heißt es weiter:

„Die Sparkasse ist als öffentlich-rechtliches Geldinstitut zur Kontoführung für jedermann verpflichtet und wird von pro Deutschland dementsprechend gerichtlich auf die Eröffnung einer Bankverbindung in Anspruch genommen werden.“

Staatliche Repressionsmaßnahmen gegen unliebsame Mitbewerber im demokratischen Wettstreit nehmen immer mehr zu. Mancher Beobachter wertet dies als Zeichen für die Angst der herrschenden Klasse vor dem erstarken echter Volksvertreter.

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Die Piratenpartei hat erneut richtigerweise festgestellt, dass im Wahlkampf kleinere Parteien stark benachteiligt werden.

Diese werden fast immer ausgegrenzt, durch eine absichtliche und unverhältnismäßige Negativberichterstattung diffamiert und totgeschwiegen.

Neuerlicher Stein des Anstoßes war der verwehrte Zutritt eines Kandidaten der Piraten zu einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Landtagswahlkampfes in Singen (Baden-Württemberg).

Veranstalter war das Singener „Wochenblatt“. Dabei wurden die Vertreter von Parteien, die nicht zu der Podiumsdiskussion zugelassen wurden, nicht in den Saal gelassen. Aus diesem Grund konnte der Kandidat der Piratenpartei, Markus Haberstock, an der Diskussion nicht teilnehmen. Doch dies allein genügte den etablierten Antidemokraten offenkundig noch nicht. Der Pirat durfte nicht mal als Zuschauer im Saal die Diskussion verfolgen. Derartige Vorgänge passieren mit allen nicht etablierten Parteien. Damit zeigen die etablierten Politiker klar auf, dass sie nicht an einer pluralistischen Parteienlandschaft mit Meinungsfreiheit und  Vielfalt interessier sind, sondern lieber unter sich bleiben wollen. Womöglich könnte eine neue Kraft den alten auf die schmutzigen Finger schauen und über die diversen Verfehlungen und Lügen der Altparteien aufklären. Das möchten dann die Meinungsvorgeber in den herrschenden Parteizentralen lieber vermeiden.

Die Piratenpartei verurteilt in Person des Landesvorsitzenden Sebastian Nerz, die undemokratische Aussperrung ihres Kandidaten aufs Schärfste:

 „Den politischen Gegner von Veranstaltungen zu jagen, mag zwar einfach sein. Es wirft aber kein gutes Licht auf das Demokratieverständnis der beteiligten Parteien.“

In der Pressemitteilung der geschnittenen Partei heißt es:

„Schon in den vergangenen Tagen war es zu einem unwürdigen Schauspiel um die Podiumsdiskussion gekommen. So sollte aus einer großen Diskussion erst eine Zweiklassen-Veranstaltung werden, dann wurde die Diskussion in trauter Eintracht der Parlamentsparteien abgehalten.“

Der Singener Piratenkandidat Markus Haberstock, dem trotz gültiger Eintrittskarte der Zugang verwehrt wurde, zeigte sich empört:

Ich stand auf einer Liste mit unerwünschten Personen, die nicht in den Saal gelassen werden sollten.“

Ute Hauth, Landtagskandidatin für Konstanz, stellt fest:

„Es ist schon lange klar, dass die PIRATEN ebenso wie die anderen nicht im Landtag vertretenen Parteien benachteiligt werden. Aber das, was in Singen passiert, schlägt dem Fass den Boden aus.“

Es darf allerdings gezweifelt werden, ob die Piratenpartei, sollte ihr die Etablierung doch noch gelingen, sich tatsächlich anders verhielte oder ob sie nicht rasch zum verlogenen Einheitsgebilde der Altparteien gehören würde.


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