Anton Bruckner (1824-1896) Symphony No. 7 in E major WAB 107 I. Allegro moderato (Part 2 of 3) Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks Mariss Jansons, conductor Recorded at Philharmonie im Gasteig, München, 2007
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Die Behörden in Bahrain haben die Statue auf dem Perlenplatz in Manama abgerissen und platt gemacht. Mit Bagger, Planierraupen und Presslufthämmern wurde das Objekt demoliert. Der Perlenplatz war der Versammlungsort der Demonstranten und das Zentrum der Protestbewegung gegen die Regierung. Diese Aktion kam nach dem die Sicherheitskräfte das Zeltlager der Protestierer auf dem Platz gewaltsam geräumt haben.

Das diktatorische Regime in Bahrain geht massiv gegen jede Versammlung der Opposition vor und hat dessen Führung verhaftet, den Ausnahmezustand ausgerufen und Truppen aus Saudi Arabien und den Vereinigten Emirate ins Land gelassen.

Am Freitag begründete Scheich Khaled bin Ahmed al-Khalifa, Bahrains Aussenminister, die Zerstörung mit der Ausrede, damit werden “schlechte Erinnerungen” ausradiert.

Es fügte hinzu, die Priorität liege in der Wiederherstellung der Sicherheit und das drei der vier Golfstaaten Soldaten entsenden und so lange bleiben werden, bis die Ordnung hergestellt ist.

Scheich Issa Qassim, der einflussreichste schiitische Religionsführer sagte: “Die Regierung will unseren Willen brechen, damit wir unsere Forderung nach Reformen aufgeben, aber sie werden niemals unseren Willen brechen. Sie können Panzer und Flugzeuge benutzen, um unsere Körper zu zerstören, aber sie werden nie unsere Seele und unseren Willen für Reformen brechen.

Mehr als 60 Prozent der Bahrainer sind Schiiten, die im Land nichts zu sagen haben. Seit 14. Februar verlangen sie die Entfernung der seit 230 Jahren von Sunniten geführten Monarchie und Verfassungsreformen, die ihnen mehr Rechte gibt. Bisher sind bei Zusammenstössen mit Sicherheitskräften mindesten 12 Menschen getötet und 1’000 verletzt worden.

Bahrain ist der Heimathafen der US 5. Flotte und die Amerikaner befürchten, ein Sturz der regierenden Königsfamilie würde ihre Präsenz gefährden und dem Iran mehr Einfluss geben. Deshalb tun sich nichts gegen das brutale Vorgehen des Diktators, ausser leere Worte der Ermahnung äussern.

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Mit dem Zweiten sieht man schwarz

On March 20, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Bei der Nachrichtensatire “Heute-Show” mit Oliver Welke von gestern Abend ging es um die deutschen Wendehälse, um die Atomausstiegs-Ausstiegs-Aussteiger, die heftig dran genommen wurden.

Mitten in der Sendung wurde dann offensichtlich zensiert, heisst, plötzlich war der Bildschirm schwarz, nach dem der Gastkomiker Michael Mittermeier Wörter benutzte, die man im ZDF sonst nicht hört:

Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als nichts mehr auf der Mattscheibe lief. Hat da der Zensor zugeschlagen? Nach 14 Sekunden folgte ein Teaser für “Aspekte”, dann Werbung für “Terra X”.

ZDF schreibt auf Twitter dazu: “RT @ZDFonline Grund des Abbruchs: menschlicher Fehler. Zuspielleitung aus Köln wurde zu früh gekappt. Morgen komplette Show in der Mediathek. #heuteshow”

Ich sage schon lange, ZDF ist die Abkürzung für Zensiertes Desinformations Fernsehen oder mit dem Zweiten luegt man besser.

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Der Himmel auf Erden

On March 20, 2011, in Spatz, by admin

Der Himmel auf Erden

Aus einem Kommentar: „Lassen Sie uns uns aktiv dem Positiven zuwenden und einen wirklichen Wandel unterstützen, indem Sie mehr positive Energie in Ihren Artikeln einarbeiten. Als ersten Schritt schlage ich daher vor, Ihren nächsten Artikel dem Thema BGE (bedingungsloses Grundeinkommen) in Deutschland zu widmen…“ Was wäre „positive Energie“? Kernenergie? Ich denke ja, damit könnte man viele nützliche Dinge produzieren. Aber die war wohl nicht gemeint. Würde man nach einer Erklärung, wie das BGE funktionieren könnte, fragen, bekäme man sicher eine ähnlich schlüssige Theorie angeboten, wie diejenige, wonach zusätzliches CO2 das Klima katastrophal erwärmt. BGE bedeutet: Keiner wäre mehr gezwungen zu arbeiten. Wer arbeiten wolle, für den wäre Arbeit da, schließlich müssten die nötigsten Verbrauchsgüter trotz aller Automatisierung noch produziert werden. Mit einem gewissen Bonus ließen sich Anreize schaffen, sodass sich wenigstens einige ein paar Stunden pro Woche in den Produktionsprozess einreihen, usw. Nur leider hält sich die Realität meist nicht an solche „an sich“ ausgedachten, schönen Theorien, mit denen man so „positiv“ Gefolgschaften hinter sich versammeln kann.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland, wäre das nicht der kindische Traum eines, der (vor lauter Angst und fehlendem Selbstbewusstsein) nicht erwachsen werden will, der am liebsten ewig die Füße unter dem Tisch eines Papas (statt des leiblichen eben des staatlichen) ausstreckt, sich bequem von Mama (statt von der leiblichen, „emanzipiert“ von der sozialen) bedienen lässt, und der nicht durch lästige Beschäftigung gestört werden will, wenn er von erhabenen Luftschlössern und theoretischen Ergüssen träumt? Was wäre daran „positiv“? Etwa, dass man dann nicht mehr arbeiten müsste und einem die gebratenen Tauben … Machbar wäre so etwas wahrscheinlich zu einem gewissen Grad. Jedenfalls wäre es das „non plus ultra“ der Machthaber, gäbe es nur nicht die für ihren Geschmack viel zu vielen Menschen. Sie können von der restlose Infantilisierung der Menschen nur träumen, die psychisch völlig vom Nasengeld der Regierung abhängig sind, und die ohne Realitätssinn immer gespannt darauf sind, dass irgendwo etwas passiert und wäre es nur wie im plebejischen Rom das überholte „christiani ad leones“. Wir sind auf dem besten Weg dahin. Immer größere Bevölkerungsschichten leben von der Alimentierung durch die Regierung und stellen entsprechende Forderungen, Weg mit Kohle, weg mit Kernkraft, weg mit Großprojekten. Warum nicht radikal: „Weg mit Arbeit“ rufen. Hat man die Leute erst einmal mit Luftschlössern hinter sich gebracht, kann man sie zu vielerlei veranlassen:

Hillary Clinton hält sich dieser Tage in Ägypten und Tunesien auf, um dort ihre neu ins Amt gehievten „demokratischen“ Regierungen einzuweisen. Ich glaube nicht, dass sie sich bei der einst aufgebrachten Menge für die Hilfe beim Auswechseln unbotmäßig gewordener Regime (Mubarak z.B. hatte sich geweigert Truppen für einen Irankrieg zu stellen und statt dessen iranische Regierungsdelegationen empfangen) bedankt hat. Wahrscheinlich dürfen die Befreiten jetzt bald am Boden die Befreier Libyens unterstützen, um den USA den Griff nach Gaddafis Öl zu sichern (und vor allem die Chinesen davon abzuhalten).

Warum wir trotzdem in Deutschland noch nicht das BGE haben, hat mehrere Gründe. Einmal fürchten die Herrschenden den Aufwand, die „freie“ Masse mit „Spielen“ bei Laune halten zu müssen. Den TV-Stationen fällt schon heute schwer, immer neue, aufregendere und nachhaltig verblödende Programme zu finden – irgendwie wird das alles langweilig und fad. Außerdem meinen sie, die müssten die große Masse dieser „Leisure Class“ zuvor keulen. Dazu benötigt man wütende Aktive, die von wenigen von gut bezahlten Protestlern in die richtige Richtung gelenkt werden, und wütend wird man nur mit leerem Magen. Sie sind dann zu allem bereit, wenn man ihnen nur geschickt verklickern kann, es richte sich gegen „die da oben“, sie also „demokratisch“. Gene Sharp hat in zahlreichen Handbüchern die entsprechenden Methoden ständig verbessert. Sie haben sich bei den bunten Revolutionen im Ostblock bestens bewährt. Nur in China und im Iran klappt es nicht, in China wohl, weil es dort wirtschaftlich bergauf geht, warum es im Iran nicht funktioniert hat, weiß ich nicht. Vielleicht ist dort das Selbstbewusstsein der Bevölkerung relativ ausgeprägt. Dass es in Deutschland fehlt, zeigt die „Angst“ und das Tempo, mit dem man nach dem 11.3. die breiten Antikernkraftdemos auf die Straße gebracht hat. Die wütende Masse lässt sich gegen alles mobilisieren, was eine moderne Industriegesellschaft zum Überleben braucht: gegen Bahnhöfe, Kernenergie, Kohle, für Biosprit (denn „gegen Brot“ ginge wohl schlecht) und Investitionen. Wenn das nicht hilft, hilft Reality-TV: z.B. ein Krieg oder eine Naturkatastrophe.

Wussten Sie, dass die UNO bereits am 10. 12. 1976 als Resolution 31/72 die sogenannte ENMOD-Konvention verabschiedet hat. Angeregt von den Sowjets sind ihr inzwischen 74 Staaten auch die USA und China beigetreten. Sie verbietet den kriegerischen Einsatz und – in einem Zusatzprotokoll von 1977 – schon die Erpressung mit sogenannten Umweltwaffen. Ausdrücklich erwähnt wird darin das „Auslösen von Erdbeben oder Veränderungen an der Erdkruste, von Tsunamis, Wetterphänomenen wie Zyklone, Tornados, Wolkenbildung, Niederschlag/Regen, Störung der ökologischen Balance einer Region, Beeinflussung der Meeresströmungen“, und anderes der Art. Meinen Sie, man hätte das verboten, wenn es nicht machbar wäre. Meinen Sie, man würde auf solche Waffen verzichten, wenn man sie ohne entdeckt zu werden oder Gegenschläge zu befürchten, einsetzen kann. Meinen Sie, solche Waffen würden entdeckt, wenn die Medien überzeugt sind, dass so etwas allenfalls ein „neuer Hitler“ aber niemals eine zivilisierte westliche Regierung einsetzen würde?

Der frühere japanische Finanzminister Heizo Takenaka, zeitweise Harvard Student und Harvard Professor, behauptete in einem Interview bei Benjamin Fulford (früher Forbes, jetzt ein mit Vorsicht zu genießender Hintergründler) Japan sei zu seiner selbstzerstörerischen Finanzpolitik durch die Androhung von Erdbebens auf seine Kernkraftanlagen erpresst worden. Man muss das nicht glauben, vielmehr sollen Zuständige weltweit glauben, dass jedes Kernkraftwerk auf eine Weise – wie in Japan geschehen – zerstört werden könnte, wenn… Das wenigstens könnte die Hysterie der Zuständigen in diesem Lande erklären, dem kein Tsunami droht, außer „Sigmar Gabriel springe in den Neckar“ (nach D. Nuhr). Über die Möglichkeit einer derartigen Erpressung zu sprechen, würde man sich natürlich nicht trauen. Dafür überlässt man die „wissenschaftliche“ Erklärung der Ereignisse in den sagenhaft gleich geschalteten Medien Greenpiss – neben wenigen hölzernen Alibi-Figuren. „Noch nie ist ein plötzlicher Tsunami, so haargenau richtig an in Menge optimal platziert wartenden Profi-Kameras vorbeigeströmt. Noch nie gab es so viele Filme aus professionell ausgesuchten Perspektiven und in Superqualität.“ Doch, bei 9/11 in New York zum Beispiel! Nach einem Berliner Experten für Bildfälschung handele es sich in Japan um einen “nassen Abriss” von Küstengebäuden – mit viel Hollywood-Technik zur Vortäuschung einer Naturkatastrophe. Es gehe in Wirklichkeit um schon länger geplante Bauprojekte in den “heimgesuchten” Küstengebieten. „Das einzige Problem sei der Abriss der störenden alten Industrien, Städte und Dörfer im Baugebiet gewesen, auch des potenziell aufmüpfigen Menschenmaterials vor Ort.“ Auch das ist wohl eine eher zynische Übertreibung. Doch findet man auf einem russischen Schaubild zur Katastrophenregion Hinweise, dass die gezeigten Flutbilder weniger auf einen Tsunami als auf einen oberhalb des Gebietes gelegenen Staudamm (Vgl. Bombardierung der Edertalsperre im Mai 1943 trotz der bei 2. WK Ereignissen üblicherweise drastisch heruntergespielten Opferzahlen ) zurückgeführt werden könnte. Gefahr von einem umweltfreundlichen Wasserkraftwerk!, das darf nicht sein, also nichts davon in den Medien. Was nun wirklich der Fall war, die Abtreibung der drohenden „Renaissance der Kernenergie“ war, jedenfalls was Deutschland betrifft, ein voller Erfolg. War das intendiert, beabsichtigt? Eine solche Vermutung empört Sie natürlich. Auch damit kann man rechnen.

Mit Kernenergie lässt sich zweifellos Geld verdienen, wie mit großen Bauprojekten an der Küste. Aber darum geht es doch nicht. Die wütende Masse wird meist von ihrer Geldgeilheit und ihrem Neid an der Nase herum in die Entrüstung geführt. Sehen Sie es einmal mit den Augen der Spitzenbankster, welche die Bankenwelt und damit „die Wirtschaft“ im Griff haben. Was wollen die mit einem Sack oder Millionen und Milliarden Sack mehr Geld anfangen? Was soll ihnen das bringen? Sie haben politisch das Recht zugesprochen bekommen, über ihre Institutionen nach Belieben Geld zu schöpfen und gegebenenfalls sogar zu vernichten. Mehr Geld ist für diese Leute wie ein noch größerer Kropf. Sie wollen herrschen. Billige Kernenergie würde wie Investitionen, die verhindert werden, letztlich dazu führen, die Menschen besser zu versorgen und mehr Waren auf den Markt zu werfen, was (marktwirtschaftlich gesehen) nur die Preise drücken würde. Dagegen sind hohe Preise nötig, um aus dem Gelderlös das Wertpapierkarussell liquide und am Laufen zu halten. Dieses Karussell ist eine der Stellschraube, mit der die Banker die Wirtschaft lenken. Außerdem sorgt eine reduzierte Versorgung für die Masse an wütenden Aktivisten, die sich mit der Devise „gegen die da oben“ für beliebige Einsätze verwenden lassen. Wie schön, wenn die Masse selbst und scheinbar freiwillig „Kreuzige!“ oder „Wir wollen höhere Energiepreise zahlen“ schreit. Ein BGE würde dieses Herrschaftsmittel schwächen, weil es die Entstehung von Ressentiments bei Menschen mindern könnte.

Aber haben wir das BGE denn nicht schon mit Hartz IV? „Ja schon, aber nicht genug davon“, würde einer klagen. Mit einem höheren Grundeinkommen ließe sich unbeschwerter Kind sein. Ich habe nichts dagegen, Arbeitslose besser zu versorgen und ihren Druck, sich über Wasser zu halten, zu lindern. Aber ich hätte etwas dagegen, sie seelisch und moralisch als ausgehaltene „Tu-nichts-Gut“ der Gesellschaft mehr oder weniger versorgt verkommen zu lassen. Ach so, Sie meinen, es käme nur darauf an, wie man ihnen ihren Status vermittelt, den Rest besorgt die Bequemlichkeit – eben. Ich würde jeden belohnen, der Arbeitslose mitreißt, etwas Sinnvolles und Herausforderndes zu „unternehmen“ – und sei es (wenn sich keine sinnvollere Arbeit mehr finden ließe) – um auf dem Mars Radieschen anzubauen. „Aber“, höre ich den empörten Chor anstimmen, „wer soll das bezahlen.“ „Nun“, würde ich antworten, „die Gleichen, die das BGE bezahlen würden.“

Heute können wir uns nicht mehr leisten, was in der sogenannten „Schlechten Zeit“ noch möglich war, zum Beispiel unsere Alten und Kranken ohne Eigenbeitrag ärztlich zu versorgen; ganz abgesehen von all den anderen „Soziallasten“, die wir inzwischen abgeworfen haben, weil wir angeblich die Zukunft unserer Kinder nicht verspielen sollten. Dieser Staat hat sich eine Last von über 1,9 Billionen Euro Schulden (tatsächlich sind es wesentlich mehr) aufgeladen. Seit 40 Jahren hat sich diese frei gewählte, demokratische Regierung – die freieste, die Deutschland angeblich je hatte, – während Hochkonjunkturen oder Rezessionen jedes Jahr ununterbrochen zusätzlich neu bei den Privatbanken verschuldet. Sie hat bei ihnen Geld aufgenommen, wofür sie ihnen jährlich einen immer größeren Betrag des Steueraufkommens als Zins verpfändet.

Diese Banken schöpfen das Geld, wenn man von einigen komplexen Hin- und Her-Schiebereien und Umbuchungen als billige Vernebelungstricks absieht, nahezu aus dem Nichts. Sie tun das mit Billigung der Regierungen und aller demokratischen Parteien. Die Regierung könnte das Geld genau so leicht und genauso sinnvoll selbst drucken, ohne dafür jährlich Zinsen zahlen zu müssen. Wer hindert sie daran? Einmal die westliche Führungsmacht mit ihren von Jahr zu Jahr überproportional wachsenden Rüstungsetats – sie lebt von den gleichen Banken. Aber schlimmer ist die Masse der freiheitlichen Bevölkerung, die singt und sagt: Die von uns gewählten Politiker sind durchgängig Trottel und können nicht mit Geld umgehen, das müssen wir den Banken überlassen. Und hunderte von Experten, Wissenschaftlern, Honoratioren, Prominente usw., die es besser wissen könnten, klatschen dazu dank der fetten Handsalben seitens der Banker laut Beifall. Das machen die „Brosamen, die von der Herren Tisch fallen“. Beim BGE wären es nur ein paar mehr.

Der Moloch in der Krise

On March 20, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Bürokratie, Beamtenschwemme, Bürgerferne und Bevormundung: Kein Tag vergeht, an dem man sich nicht über „die in Brüssel“ ärgern müßte, über Anmaßung und Inkompetenz des supranationalen Molochs. Doch den Freitag vergangener Woche kann man sich im Kalender besonders dick anstreichen, jenen 11. März, an dem der Zirkus der Europäischen Union (EU) ein besonderes Schauspiel in gleich mehreren Akten bot – finanzpolitisch, außenpolitisch und in der Präsentation seines politischen Personals.

Erster Akt oder „Le Boche payera – bezahlen wird der Deutsche“. In einer hitzigen Nachtsitzung haben die Staats- und Regierungschefs die Währungsunion endgültig in eine Beistandsunion verwandelt. Der bisherige „Rettungsschirm“ soll die Kreditkapazität bis 2013 von 250 auf 440 Milliarden Euro erhöhen. Dafür bereits muß Deutschland seine Bürgschaften erhöhen oder Milliarden hinterlegen.

Weitere Milliardentribute kommen auf Deutschland zu

Experten gehen davon aus, daß Berlin für bis zu 250 statt der bisher zugesagten 123 Milliarden Euro garantieren muß. Der „dauerhafte Rettungsfonds“ soll ab Mai 2013 bis zu 500 Milliarden Euro verleihen können. Dafür müßten die Bundesgarantien dann noch einmal steigen.

Da niemand im Ernst daran glaubt, daß die Schuldenstaaten ihre Kredite – wenn überhaupt – vollends und pünktlich bedienen können, werden auf die Deutschen also weitere Milliardentribute zukommen. Lakonisch kommentierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Brüsseler Verhandlungsmühle habe „ein weiteres Stabilitätsversprechen der Kanzlerin zerrieben“.

Dazu paßt, daß Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) – protokollarisch der zweite Mann im Staate – der  Kanzlerin am Vortag des Gipfels vorwarf, sie mißachte in ihrer Europapolitik die Rechte des Parlaments und nehme nicht genügend auf die „unmißverständliche Verfassungslage“ Rücksicht. Im Klartext bedeutet Lammerts höfliche Intervention: Den Bundestag können wir auflösen, wenn er im Nachgang nur das abnicken darf, was in Brüssel ausgekungelt worden ist.

Völlige Orientierungslosigkeit auch in Nordafrika

Zweiter Akt oder „Die Orientierungslosigkeit der EU in diesen Tagen“. Seit Wochen brodeln in Nordafrika revolutionäre Entwicklungen, deren Ausgang auch Europa betrifft. Die Region von Marokko über Tunesien und Libyen bis Ägypten ist das Gegenufer unseres Kontinents, Europas „weicher Unterleib“, wie es Winston Churchill einst formulierte. Alles ist dort im Fluß – und die EU wirkt ratlos, ja kopflos. Keine klare Äußerung, keine Initiative aus Brüssel.

Um so lauter dröhnte Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy: Aus dem hohlen Bauch kündigte er „vernichtende Bombenschläge“ gegen den libyschen Diktator Gaddafi an, und den Nationalen Übergangsrat der Aufständischen erklärte er ex cathedra zur einzig legitimen Vertretung des libyschen Volkes. Es war mehr als peinlich für Berlin, vom wichtigsten Partner in der EU in einer Frage von Frieden oder Krieg so brüskiert zu werden.

 

Statt dessen ließ Paris die alte Entente der Westmächte wieder aufleben und forderte in Brüssel, gemeinsam mit dem britischen Premier David Cameron, die Union müsse schleunigst eine Flugverbotszone einrichten und „gezielte Militärschläge“ androhen.

Mit seinem Auftritt hat der „Zwerg von Paris“ die ganze Union blamabel vorgeführt: Alles Gerede von einer starken Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die von den EU-Spitzen seit Jahren wie eine Monstranz vor sich her getragen wird, und die bereits 1992 im Vertrag von Maastricht als „Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik“ offiziell beschlossen worden war, ist heiße Luft. Wenn es darauf ankommt, braucht sich niemand vor der EU und ihren Truppen zu fürchten.

Keine militärisches Druckmittel in der Hand

Man hat so gut wie nichts in der Hand, um Druck auf afrikanische Warlords oder arabische Diktatoren zu machen. Vor bald zwölf Jahren, im Dezember 1999, hat der Europäische Rat in Helsinki hinsichtlich militärischer Fähigkeiten das Ziel festgelegt, 60.000 Soldaten bereitzustellen, die binnen 60 Tagen einsatzbereit sind. 2003 hätte es soweit sein sollen.

Passiert ist fast nichts. Übriggeblieben ist eine sogenannte „Battle Group“, zwei Bataillone, von denen im Turnus jeweils eines von den Mitgliedstaaten für mögliche Kriseneinsätze eingeplant ist. Im Einsatz waren diese schnellen Truppen allerdings noch nie.

Nun ist eine solche Krise da – und die Politik der Brüsseler Mammutbürokratie steht da wie der sprichwörtliche Ochs vorm Scheunentor. Tatsache ist, daß die EU-Politik für den wirtschafts-, sicherheits- und stabilitätspolitisch für Europa wichtigen Mittelmeerraum gescheitert ist – allein deswegen, weil es in den nun beinahe 20 Jahren der angeblich „Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik“ so gut wie keine europäische Außenpolitik für Nordafrika gab.

Primat der französischen Politik anerkannt

Bei 27 Kommissaren, 56 Generaldirektoren und rund 40.000 Beschäftigten kann das Versäumnis kaum an großem Personalmangel gelegen haben, eher vielleicht an Ineffizienz und Inkompetenz weiter Bereiche der  Euro-Bürokratie.

Die Nordafrikapolitik wurde weitgehend Paris überlassen. Deutschland hat das Primat Frankreichs stets anerkannt. In der Überraschung über die Eruptionen in Nordafrika enthüllt sich neben der Sorglosigkeit der EU-Gewaltigen also auch ein Scheitern der französischen Afrikapolitik, die vor allem darin bestand, regionale Autokraten zu unterstützen, um Geschäfte zu machen und sich eigenen Einfluß zu sichern.

Es mag sein, daß Sarkozy mit seinem Säbelgerassel bloß davon ablenken möchte, daß vor allem Paris lukrative Geschäfte, auch Waffengeschäfte, mit dem nun so gescholtenen Alleinherrscher Gaddafi gemacht hat. Aber davon will Brüssel vielleicht gar nicht soviel wissen. Das nächste Glühlampenverbot wartet bestimmt.

(JF 12/11)

 

Unser Leichentuch

On March 20, 2011, in Liedtexte und Gedichte, by admin


 

Nach 60 Jahren Protektorat im Kriege gegen die eigene Art.
Im letzten Zuge, nun final. Den Weg geebnet zum Fanal.
Voller Hass und Arroganz läuten sie den Totentanz.
Unsere politischen Vertreter: die Vasallen und Schreibtischtäter.
Dreinblickend hin zum schnöden Sold verkaufen sie ihr eigenes Volk.
In fremder Weisung, dadurch stark – antideutsch bis in das Mark.
Volle Kraft vorraus in den großen deutschen Holocaust?!
Ihr Festbankett am Futtertrog – Deutschlands ausgemachter Tod!
Kehrreim:
Mein armes Vaterland, erdolcht von eigner Hand.
Sie sind dein größter Fluch. Sie weben schon dein Leichentuch!
In schändlichster Ketzermanier, charakterlos aus tiefster Gier,
gehorsam ihrer Söldnerpflicht alles Gute zu vernichten.
Ihr Werkzeug das Verbot, Entwurzelung bis zum Volkstod.
Mit ihrer Macht, der Politik, erklären sie Deutschland den Krieg!
So treibt uns diese Bande, zu Deutschlands größter Schande,
im Narrenwahn und geisteskrank, ohne Umwege auf die Schlachtbank!

Offensichtlich will man an das Öl heran.
Eine kleine Nation mit 6 Millionen wird sich gegen das gierige Weltjudentum verteidigen müssen.
—————-
Samstag, 19. März 2011

Kommentar
Ohne Plan gegen Gaddafi
ein Kommentar von Wolfram Neidhard

Die internationale Gemeinschaft demonstriert in Libyen Handlungsfähigkeit. Ein klares Ziel hat sie allerdings nicht. Denn zumindest in der Hauptstadt Tripolis und im Westen des Landes wird Machthaber Gaddafi sich halten können.
Muammar al-Gaddafi hat den Bogen überspannt. Mit der Fortsetzung der Angriffe gegen die Rebellen im Osten Libyens ließ er der internationalen Gemeinschaft keine Wahl. Gedeckt durch die UN-Resolution zur Einrichtung einer Flugverbotszone über dem nordafrikanischen Land werden die Alliierten nun aktiv und greifen aus der Luft auf der Seite der Aufständischen in die Kampfhandlungen ein. Es wurde auch allerhöchste Zeit, denn Gaddafis Truppen waren drauf und dran, Libyens zweitgrößte Stadt Bengasi zurückzuerobern.

Der "Revolutionsführer" hat sich außenpolitisch völlig verkalkuliert. Bis zuletzt war der 68-Jährige offenbar davon ausgegangen, dass keine Einheit aus westlichen und arabischen Staaten gegen sein Regime zustande kommt. Gaddafi spielte sein altes Spiel, verschickte wirre Briefe und versuchte, zwischen den gegnerischen Staaten Zwietracht zu säen. Einerseits biederte er sich bei kampfunwilligen Ländern wie Deutschland an, lobte sie und lockte mit Aufträgen für die Wirtschaft. Andererseits kam der andere Gaddafi zum Vorschein – der drohende. Die Länder, die Libyen angriffen, würden dies bereuen, schwadronierte er.

Aller Großmäuligkeit zum Trotz: Die libysche Armee hat den alliierten Kampfgeschwadern nur sehr wenig entgegenzusetzen. Nach nur kurzer Zeit beherrschen Franzosen, Briten und Kanadier den Luftraum der Volks-Dschamahirija. Die libyschen Panzer sind in der Wüste den gegnerischen Kampfjets schutzlos ausgeliefert. Deshalb war es auch so wichtig, mit den Aktionen zu beginnen, bevor Gaddafi die vollständige Kontrolle über Bengasi erlangt hat. Bombenangriffe auf Armeeeinheiten in einer Stadt würden mehr zivile Opfer nach sich ziehen.

Teilung des Landes droht

Ziel der Koalition kann erst einmal nur sein, die Angriffe der Gaddafi-Soldaten gegen die Aufständischen zu unterbinden. Der Einsatz von Bodentruppen ist nicht vorgesehen. Und damit kommt das eigentliche Problem. Was wollen der Westen und seine Verbündeten mit dem Einsatz eigentlich erreichen? Schaffen sie es, Gaddafi aus dem Ostteil Libyens (Kyrenaika) fernzuhalten, zementieren sie die Teilung des Landes.

Den Beginn der Luftangriffe auf Libyen verkündete Sarkozy höchstpersönlich.
(Foto: dpa)
Zumindest in der Hauptstadt Tripolis und im Westen (Tripolitanien) wird Gaddafi sich halten können. Eine Liquidierung des Machthabers und seiner Gefolgschaft aus der Luft ist schwierig. Auch ist nicht zu 100 Prozent gewährleistet, dass Gaddafi nicht erneut gegen die Aufständischen zu Felde zieht. Das sieht auch Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière so. Deshalb mahnte der CDU-Politiker, "das Ende zu bedenken".

Ausgerechnet Sarkozy

Wichtig und richtig ist, dass vor dem Einsatz in aller Schnelle eine Koalition – das sogenannte "Bündnis der Willigen" – zusammengeschmiedet wurde. Der Westen, allen voran die Amerikaner, waren daran interessiert, dass arabische Staaten mit ins Boot geholt wurden. Washington trat auch in der Libyen-Frage nicht als bestimmende Kraft auf, sondern agierte im Hintergrund. Die Öffentlichkeitsarbeit überließ Präsident Barack Obama Frankreich. Dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy konnte alles nicht schnell genug gehen. Er war – gemeinsam mit dem britischen Premierminister David Cameron – die treibende Kraft für das internationale Vorgehen gegen den Diktator von Tripolis.

Es ist schon bemerkenswert, dass ausgerechnet im Pariser Elysée-Palast, in dessen Nähe Gaddafi vor mehr als drei Jahren sein Zelt aufschlagen ließ, letzte Hand an dem militärischen Einsatz gegen ihn angelegt wurde. Ohnehin lässt die radikale Kehrtwende der Nordafrika-Politik Frankreichs den Beobachter staunen. Im mittlerweile entmachteten tunesischen Präsidenten Zine el-Abidine Ben Ali sah Paris damals einen engen Freund; gegen Gaddafi ziehen die Franzosen an vorderster Front zu Felde. Endlich kann der innenpolitisch stark unter Druck stehende Sarkozy Weltpolitik machen und sich der Öffentlichkeit als zupackender Staatschef präsentieren.

Merkel zögert

Deutschland habe sich im Sicherheitsrat nur deshalb enthalten, weil es sich nicht an den militärischen Maßnahmen beteiligt, erklärte Merkel. "Die Ziele dieser Resolution teilen wir uneingeschränkt."
(Foto: dpa)
Dagegen wird sich Bundeskanzlerin Angela Merkel den Vorwurf des Zögerns gefallen lassen müssen. Das derzeit im Weltsicherheitsrat sitzende Deutschland hat sich mit seiner Stimmenenthaltung unklug verhalten. Das Awacs-Angebot an die Amerikaner für Afghanistan hätte auch nach einem Ja zur Flugverbotszone ordentlich erklärt werden können. Gegenüber Gaddafi war es jedenfalls das falsche Signal. Wie schwierig allerdings die Situation für Berlin ist, zeigt der Riss, der in dieser Frage durch die Reihen von Union und SPD geht.

Es ist zu hoffen, dass der Despot in Tripolis die richtigen Folgen aus der Umsetzung der UN-Resolution zieht. Nur ein Einlenken lässt Gaddafi politisch überleben. Für Libyen als Ganzes gibt es allerdings keinen Plan.
http://www.n-tv.de/politik/politik_k…le2894896.html

Wendig, Heinrich – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Heft 6 (65 S.)

Inhalt:
Compiègne – 1918 und 1940
Lügen zum 30. Juni 1934
Hitlers Rede vom 22.8.1939
Die Tyler Kent-Affäre
Bücherverbrennungen
Japaner in US-KZ
Der "Laconia"-Fall
Möhne- und Edertalsperre
Der Fall Oradour
Der gefälschte Freisler-Brief
Die "Exodus"-Tragödie
Worte zur Wiedervereinigung
u.a.

Eberbach Götz, Geschichte, wie sie nicht im Schulbuch steht

Der Autor widmet diese Arbeit den deutschen Soldaten der beiden Weltkriege zu deren Ehrenrettung (65 S.)

Am heutigen Sonntag, den 20. März 2011, wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. DeutschlandEcho berichtet den ganzen Tag über im exklusiven Liveticker.

Die Ausgangslage nach der letzten Umfrage vor der Wahl sieht wie folgt aus: Die CDU kann mit 32 Prozent der Stimmen rechnen, SPD und Linke jeweils mit 24 Prozent. Grüne und FDP stehen bei jeweils fünf Prozent und damit auf Augenhöhe mit der NPD – für alle drei ist demnach sowohl der Landtagseinzug als auch ein knappes Scheitern an der Fünfprozent-Hürde möglich.

+++ 00:05 Uhr +++

Wie der Landeswahlleiter mitteilt, werden um 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr die Zwischenstände bei der Wahlbeteiligung bekanntgegeben. Bei der Landtagswahl 2006 sank diese auf das Rekordtief von 44,4 Prozent.

+++ 00:04 Uhr +++

Der Wahlkampfleiter der NPD, Holger Apfel, seines Zeichens auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei im sächsischen Landtag, hat übrigens vor der Wahl in einem Interview mit DeutschlandEcho erklärt, das Wahlziel laute “sieben Prozent plus X”.

+++ 00:03 Uhr +++

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Abschneiden der NPD. In den letzten drei Umfragen lag die Partei konstant bei fünf Prozentpunkten. Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), Ex-ZdJ-Präsidentin Charlotte Knobloch und zuletzt sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnten vor dem Einzug der Männer und Frauen um NPD-Spitzenkandidat Matthias Heyder, der zuletzt wegen angeblichen Bombenbau-Tipps in einem internen Forum in die Schlagzeilen geriet. Auch die Spitzenkandidaten von CDU (Reiner Haseloff), SPD (Jens Bullerjahn), Linken (Wulf Gallert), Grünen (Claudia Dalbert) und FDP (Veit Wolpert) warnten in einer gemeinsamen Erklärung vor dem dritten Landtag mit NPD-Fraktion neben Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Antifa Magdeburg rief für 17:00 Uhr zu einem Treffen und für 20:00 Uhr zu einer Demonstration gegen die NPD auf dem Domplatz auf.

+++ 00:02 Uhr +++

Zum Prozedere: Zwei Millionen Wahlberechtigte können von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr ihre Stimme an den Urnen Wahllokal abgeben. Die Zahl spiegelt übrigens in dramatischer Weise den demografischen Wandel wider, denn insgesamt hat das Bundesland lediglich knapp 2,4 Millionen Einwohner – zwei Millionen von 2,4 Millionen Einwohnern Sachsen-Anhalts sind also über 18 Jahre alt. Sachsen-Anhalt hat im Vergleich mit anderen Bundesländern den niedrigsten Anteil an unter 20-Jährigen, wie das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr errechnete. Die Bekämpfung der Vergreisung ist auch ein Kernanliegen des bundesweit bekannten NPD-Direktkandidaten im Wahlkreis 45 Hohenmölsen-Weißenfels, Hans Püschel, der als amtierender Bürgermeister von Krauschwitz von der SPD zu den Rechten wechselte und zumindest Außenseiterchancen auf das erste NPD-Direktmandat der Geschichte hat.

+++ 00:01 Uhr +++

Der exklusive Newsticker zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt von DeutschlandEcho startet. Den gesamten Wahltag über werden wir Sie in Echtzeit über Zwischenstände bei der Wahlbeteiligung, Prognosen, Hochrechnungen und natürlich das vorläufige sowie das amtliche Endergebnis informieren. Und über alles, was sonst noch wichtig ist. Bleiben Sie also dran!

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