Liebe Freunde und Landsleute, bitte schaut euch mal den Film : “Hitlers Krieg – Was Guido Knopp verschweigt” an. brd-schwindel.com
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Die beiden Söhne des gestürzten ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak erhielten eine stattliche Provision, für die Unterstützung eines kontroversen Gasgeschäftes zwischen Ägypten und Israel. Eine kuwaitische Zeitung berichtet, sie hat geheime Dokumente über Gamal und Alaa Mubarak vom ägyptischen Innenministerium zugespielt bekommen, welche die Geschäfte der Mubarak-Familie genauer beleuchtet. Weitere Dokumente zeigen, Gamal befahl dann einen Bombenanschlag aus Rache.

Alaa links und Gamal Mubarak rechts:

Aus den Dokumenten geht hervor, es fanden Verhandlungen zwischen israelischen Offiziellen, dem ehemaligen Ölminister Sameh Fahmi und Hussein Salem, eine enger Geschäftsfreund der Mubarak-Familie, im Januar 2005 statt.

Gamal Mubarak verlangte anfänglich 10 Prozent Kommission, aber er willigte dann auf die Hälfte ein, während sein älterer Bruder und Salem 2,5 Prozent akzeptierten. Bei dem Geschäft, das im Mai dann unterzeichnet wurde, ging es um ein Volumen von 2,5 Milliarden Dollar! Insgesamt 7,5 Prozent wären 187,5 Millionen Dollar Schmiergeld.

Die Zeitung A-Jarida hat Kopien der Dokumente veröffentlicht.

Bei dem Vertrag geht es um die Lieferung von jährlich 1,7 Milliarden Kubikmeter Erdgas an Israel, über eine Laufzeit von 15 Jahren, die von einem israelisch-ägyptischen Konsortium, die East Mediterranean Gas (EMG) mit der Israeli Electric Company (IEC) vereinbart wurde. Das Gas wird für die Stromerzeugung in Israel benutzt.

Am vergangenen Dezember haben vier israelische Firmen einen Liefervertrag über 20 Jahre unterschrieben, im Wert von 10 Milliarden Dollar, um ägyptisches Erdgas zu importieren.

Aber bei dieser Geschichte geht es nicht nur um das Absahnen von einer gigantischen Summe durch die Söhne von Mubarak, sondern es kamen noch viel skandalösere Informationen zu Tage.

Wie weitere Dokumente zeigen, waren auch Gamal Mubarak und der ehemalige ägyptische Innenminister Habib El-Adly für die Bombenanschläge in Sharm El Sheikh im Jahre 2005 verantwortlich. Bei den koordinierten Explosionen auf einen Basar und zwei Hotels am 23. Juli 2005, wurden 88 Menschen getötet und 200 verletzt.

Mubarak übte nämlich damit Rache an den oben erwähnten Geschäftsmann Hussein Salem aus, weil er seine Provision auf die 2,5 Milliarden Dollar dann auf 2,5 Prozent reduziert hatte.

Mubarak und El-Adly befahlen die Bombenanschläge auf drei Objekte in Sharm El Sheikh, die Salem gehörten. Der Basar-Anschlag war ein Fehler, denn der Fahrer verlies den mit Sprengstoff beladenen Wagen, weil eine Strassensperre der Polizei den Weg versperrte, deswegen ging die Ladung nicht am vorgesehen Ort hoch.

Innenminister El-Adly organisierte die Bombenanschläge und bezahlte die Täter, welche die Autobomben präparierten und die Anschläge durchführten.

Anschliessend wurden Dutzende Beduinen aus der Wüste Sinai wegen der Anschläge als Sündenböcke verhaftet. Auf einer Webseite von angeblichen Jihadisten, bekannte sich eine Gruppe mit Namen Abdullah Azzam Brigade zu den Anschlägen, die Verbindungen zur Al-Kaida haben soll. So wurde der tödliche Racheakt „Terroristen“ in die Schuhe geschoben.

Abbild des Geheimdokuments über die Anschläge:

Sehr vertraulich
Datum: 7.6.2005
Dem Minister vorzulegen
Bericht Nummer 1 über die Verfolgung der Mandatnummer 231/29/1/2005

Wir trafen uns Gestern um 14:30 Uhr mit Mohamed Hashem, Osama Mahmoud, Ra’fat Moseilhy, Zeyad Abdelreheim und verständigten uns über alle Punkte des Planes zur Umsetzung von Auftrag 231 vom 29. Januar 2005. Wir einigten uns darauf, drei mit Sprengstoff bestückte Fahrzeuge sollen in der Gegend von Naama Bay explodieren, so dass das erste am Eingang des Mövenpick-Hotels explodiert, das zweite im Resort in der Nähe des Hotels und das dritte im Mövenpick Village, die allesamt dem Herrn Hussain Salim gehören. Und der Anführer der Gruppe Mohamed Hashem stimmte zu, sie würden den Plan mit ihrer Überwachung ausführen und die Gerätschaft besorgen, sowie die Männer die es ausführen. Wir verständigten uns darauf, dass die Zero Hour um 1 Uhr am Morgen des 23. Juli 2005 sein soll. Und wir verständigten uns, das niemand sonst über die Mission was weis, ausser die Leute die hier sind, wobei sie selber in den Autos sein werden wenn sie explodieren und durch diesen Plan für immer verschwinden werden. Wir befahlen Mohamed Hashem mit ihren Geräten in Sharm El Sheikh am 20.7.2005 am Treffpunkt bereit zu sein, der parat ist für ihre Ankunft unter unserer Überwachung.

Mittlerweile ist Innenminister Al-Adly wegen Korruption und Gewaltakten verhaftet und am 5. März in Kairo vor Gericht gekommen. Al-Adly steht mit seinem von ihm geführten Staatssicherheitsapparat wegen unzähligen Menschenrechtsverletzungen, einschliesslich Folter und Mord, unter Anklage.

Der Aufenthaltsort von Gamal Mubarak ist unbekannt. Es gibt Berichte, er ist im Urlaubsdomizil seines Vaters in Sham El Sheikh. Andere Berichte sagen, er ist im Januar mit seiner Familie in einem Privatjet aus dem Land nach London geflohen.

Kommentar: Was sehen wir daraus? Erstens, gab es eine enge Zusammenarbeit zwischen Israel und Ägypten, wo Bespechungsgelder flossen. Zweitens, wie korrupt und gierig die Herrscherfamilie und die politische Kaste in Ägypten war. Aber nicht nur das. Sie sind Mörder, die sogar vor der Tötung von 88 unschuldigen Zivilisten nicht zurückschreckten, nur aus Rache wegen eines Geschäfts. Dann wurden die „üblichen Verdächtigen“, die „bösen Islamisten“, als Täter hingestellt.

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BERLIN. Im Verfahren um einen angeblich rassistischen WM-Planer der NPD sind Partei-Chef Udo Voigt und zwei weitere Funktionäre vom Vorwurf der Volksverhetzung und Beleidigung freigesprochen worden. Das Berliner Landgericht sah die in dem Terminplan zur Fußballweltmeisterschaft 2006 enthaltenen Aussagen als von der Meinungsfreiheit gedeckt an und gab damit der Berufung der NPD-Politiker statt.

Die NPD habe als Partei das Recht, sich auch zu solchen Angelegenheiten zu äußern, begründete die Richterin die Entscheidung. Zwar habe auch die Meinungsfreiheit Grenzen, wenn beispielsweise die Menschenwürde verletzt werde, dies sei aber im konkreten Fall nicht gegeben gewesen.

Das Amtsgericht Berlin-Tiergraten hatte Voigt, seinen Stellvertreter Frank Schwerdt sowie Pressesprecher Klaus Beier im April 2009 der gemeinschaftlichen Beleidigung in Tateinheit mit Volksverhetzung für schuldig befunden und zu mehrmonatigen Bewährungsstrafen und der Zahlung von 2.000 Euro verurteilt. Dagegen waren die drei NPD-Politiker in Berufung gegangen.

Staatsanwaltschaft prüft Einspruch gegen Urteil

Hintergrund ist der NPD-WM-Planer aus dem Jahr 2006. Auf diesem hatte die Partei einen Spieler mit der Trikot-Nummer 25 und dem Satz „Weiß – Nicht nur eine Trikot-Farbe – Für eine echte Nationalmannschaft“ abgebildet. Die Nummer 25 in der Deutschen Nationalmannschaft trug damals der schwarze Fußballspieler Patrick Owomoyela. Der Fußballprofi hatte daraufhin gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund Anzeige gegen die NPD-Funktionäre gestellt.

Sowohl Owomoyelas Anwalt als auch die Staatsanwaltschaft kündigten an, die Möglichkeit zu prüfen, Einspruch gegen das Urteil einzulegen.

Die NPD zeigte sich dagegen zufrieden mit dem Ausgang des Verfahrens: „Politischer Zeitgeist hat im Strafrecht nichts zu suchen“, sagte NPD-Vize Frank Schwerdt der JUNGEN FREIHEIT. (krk)

Den Sturm überstanden

On March 10, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Nein, Veteranen des Zweiten Weltkriegs reisen derzeit nicht nach Tobruk im Osten Libyens. Die Schüsse würden sie aktuell vielleicht mehr denn je an die alte Zeit erinnern. Damals, 1941 und 1942, als es kein Freudenfeuer war, sondern blutige Realität. Die östlichste Großstadt des aktuellen Krisenstaats zählte damals nicht einmal 2000 Einwohner (heute 121.000) – und war doch Schauplatz einer der entscheidenden Schlachten im Wüstenkrieg. Zwischen Januar 1941 und Juni 1942 versuchten Erwin Rommel und seine italienischen Verbündeten mehrfach, die alliierte Festung mitsamt ihrem Tiefseehafen einzunehmen.

Nach massiven deutschen Luftangriffen fiel Tobruk. 32.000 alliierte Soldaten gingen in Gefangenschaft. Der "Wüstenfuchs" wurde zum Generalfeldmarschall ernannt. Erst die Niederlage der Achsenmächte bei El Alamein im heutigen Ägypten brachte fünf Monate später die Wende, auch im Gebiet des heutigen Libyens. Von den heftigen Auseinandersetzungen finden sich heute, 67 Jahre später, keine Spuren mehr.

Keine Wut auf Deutsche und Italiener

Die Menschen gehen offen mit dem Thema um. Es gibt keine Wut auf die ehemalige Kolonialmacht Italien und die deutschen Helfer. Im Gegenteil: Bereits Anfang der 50er Jahre gewährte Koenig Idris I. dem Volksbund Kriegsgräbervorsorge die Exhumierung der deutschen Gefallenen und sogar die kostenlose Ausbeutung von zwei Steinbrüchen zur Errichtung eines eindrucksvollen Denkmals. Es entstand eine eindrucksvolle Burg von vierzig mal vierzig Metern Grundfläche und zwölf bis vierzehn Metern Höhe. Trotz der sandfarbenen Tönung seiner Umgebung, fällt das Bauwerk weithin ins Auge: Es steht auf einer Anhöhe außerhalb Tobruks.

Das Gelände ist im Moment ziemlich verwaist. Nur in zwei Steinhütten wohnt eine libysche Großfamilie. Sie paßt auf den Schlüssel auf, mit dem sich das eiserne Eingangstor öffnen läßt. In der dunklen Eingangshalle – ein schwarzer Metallkranz. „Das deutsche Volk seinen in Libyen gefallenen Soldaten und ihrem Feldmarschall Rommel“ steht unter der dichten Staubschicht geschrieben. 6.026 Tote ruhen zwischen den mächtigen Mauern. Trotz des Bürgerkriegs – niemand hat sie angerührt.

Friedhof blieb unbeschädigt 

Um wie viel freudiger kann man in diesen schwierigen Tagen darüber gestimmt sein, daß der offen zugängliche Friedhof der Alliierten ebenfalls unbeschädigt geblieben ist. Keiner der Grabsteine von Soldaten aus dem Vereinigten Königreich, Australien, Südafrika, Polen und Tschechei ist umgestoßen worden. Keine Wüstenblume wurde zertrampelt. Sogar jene Denkmäler für die jüdischen Soldaten mit großem David-Stern leuchten wie jeher in der Sonne.

Die Reportageserie von Billy Six wird fortgesetzt, sobald er sich bei der JF-Redaktion gemeldet hat.

 

HAMBURG. Die Wochenzeitung Die Zeit hat eine Rede von Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) um Sätze gekürzt wiedergegeben, die sich kritisch zu der wissenschaftlichen Begründung des Klimawandels und der demokratischen Verfasstheit der Europäischen Union stellen. Schmidt hatte anläßlich einer Feier zum 100. Geburtstages der damaligen Kaiser-Wilhelm- und heutigen Max-Planck-Gesellschaft im Januar eine Festrede gehalten.

Von der Rede, welche die politische Verantwortung von Wissenschaftlern zum Thema hatte, wurden „Auszüge“ auf dem Online-Portal der Zeit dokumentiert. Wie ein Textvergleich mit der von der Max-Planck-Gesellschaft gleichfalls veröffentlichten Ansprache zeigt, wurde die Rede aber bis auf wenige Passagen und Sätze nahezu weitgehend übernommen. Pikanterweise fehlen dabei ausgerechnet besonders kritische Spitzen in der Wiedergabe. So heißt es in einer Passage zum Klimawandel in der Dokumentation der Zeit:

„Unterstellte Konsequenzen“ des Klimawandels

„Zusätzlich zu all den vorgenannten, von Menschen verursachten Problemen, werden wir gleichzeitig beunruhigt von dem Phänomen der globalen Erwärmung und der ihr unterstellten Konsequenzen. Wir wissen, daß es natürlicherweise immer Eiszeiten und Warmzeiten gegeben hat; wir wissen jedoch nicht, wie groß gegenwärtig und künftig der von Menschen verursachte Beitrag zur heutigen globalen Erwärmung ist.

Die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis.“

Klimaforscher haben „sich als Betrüger erwiesen“

Das Nachrichtenportal Die Achse des Guten hatte als erstes auf den Umstand aufmerksam gemacht, daß der letzte Satz in der Wiedergabe der Max-Planck-Gesellschaft eine wesentliche Erweiterung erhält. Hier heißt es im vollen Wortlaut:

„…zumal einige der beteiligten Forscher sich als Betrüger erwiesen haben. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet.“ Erst mit dieser Erläuterung wird die folgende Forderung des Altkanzlers verständlich, welche wieder von der Zeitung dokumentiert wurde:

„Es scheint mir an der Zeit, daß eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlußfolgerungen der öffentlichen Meinung unseres Landes in verständlicher Weise erklärt.“

Kritik an fehlender Demokratie der EU

Auch an anderen Stellen findet eine Abmilderung von Aussagen statt. Beispielsweise beklagte Schmidt in seiner Rede, daß „das tief in das Leben der Universitäten eingreifende Bologna-Schema“ weder „vom Bundestag noch etwa vom Europäischen Parlament beschlossen“ worden sei. Demgegenüber forderte er eine Demokratisierung der Europäischen Union durch einen eigenmächtigen Akt des EU-Parlamentes.

„Die öffentliche Meinung – und die veröffentlichte Meinung! – nimmt die politischen Talkshows im Fernsehen für wichtiger als die Debatte in ihrem nationalen Parlament und für noch viel wichtiger als die Debatte im Europäischen Parlament“. Beide Sätze fehlen gleichfalls in der Zeit-Dokumentation.

„Zuwanderung aus völlig anderen Zivilisationen“

Demgegenüber hat die Zeit, deren Mitherausgeber Schmidt ist, allerdings auch Passagen unverändert wiedergegeben, die im Hinblick auf die aktuelle Situation im Nahen Osten für erheblich mehr Aufsehen sorgen könnten, als dessen Kritik an der wissenschaftlichen Begründung eines von Menschen verursachten Klimawandels:

„Schon bisher hat die Übervölkerung großer Teile Afrikas, des Mittleren Ostens und Asiens zu einem hohen Maß an Zuwanderungen geführt, auf das wir fast nirgendwo in Europa ausreichend vorbereitet sind. Die weitgehende Offenheit der äußeren Grenzen der EU und dazu die allgemeine Freizügigkeit innerhalb der EU führen von Finnland bis nach Süditalien zu innenpolitischen Problemen, für die bisher keiner der europäischen Staaten ausreichend vorbereitet ist.

Freizügigkeit für Menschen, die ihrerseits in einer europäischen Zivilisation aufgewachsen sind, ist keineswegs zu kritisieren. (…) Dagegen ist Zuwanderung aus völlig anderen Zivilisationen oder Kulturen in vielen Fällen nicht nur mit Ghettobildung und anderer Absonderung, sondern auch mit erhöhter Inanspruchnahme des Sozialstaats und mit erhöhter Kriminalität verbunden. “ (FA)

> Dokumentation der Rede in der Zeit

> Dokumentation der Rede durch die Max-Planck-Gesellschaft

„Sie war schlimmer als der Teufel“

On March 10, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Der Tod der Jugendrichterin Kirsten Heisig beschäftigt die Öffentlichkeit, seit ihr Leichnam in einem Berliner Wald aufgefunden worden ist. Nicola Graef und Güner Balci, die Produzentinnen des Films „Tod einer Richterin“, haben keinen Zweifel daran, daß es Suizid war.

Aber die Gerüchte kommen nicht zur Ruhe. Bei der Pressevorführung ihres Films drehen sich die Fragen der Journalisten vorwiegend darum, ob nicht doch Mißtrauen gegenüber dieser offiziellen Version angebracht sei. Die Zweifel sind groß, der Argwohn mit Händen greifbar. Er tritt zutage in Fragen und Antworten wie: „Welche Krankheit hatte sie denn?“ („Wissen wir nicht.“) oder: „Haben Sie denn mit dem Ex-Mann oder den Kindern gesprochen?“ („Nein.“)

Im Grunde läßt sich Balci und Graef noch nicht mal ein Vorwurf machen. Die Produzentinnen verstoßen mit ihren Filmen auch gegen die politische Korrektheit, wenn es sein muß. Das haben sie 2010 mit ihrer Dokumentation „Kampf ums Klassenzimmer“ über Ausländergewalt an deutschen Schulen bewiesen.

Autorinnen haben sich mit Todesumständen nicht befasst

Der WDR würde jedoch einen TV-Beitrag über Heisig, der auf einer Mordtheorie basiert, sicherlich nicht ausstrahlen. Das macht die stellvertretende Leiterin Inland beim WDR, Ulrike Schweitzer, klar: „Es war auch von der Redaktion her wichtig, daß niemand Zweifel äußert.“

Bei der Konferenz stellt sich dann auch noch heraus, daß die Autorinnen sich mit den genauen Todesumständen gar nicht befaßt haben: Sie wiederholen auf Nachfrage, daß sie den Obduktionsbericht besäßen. Später das Dementi: Das ihnen vorliegende Schriftstück ist nur eine Antwort der Staatsanwaltschaft an den Münchner Journalisten Gerhard Wisnewski, der mehrere Gerichte bemühen mußte, bis er diese magere Auskunft erhielt.

Der echte Obduktionsbericht ist nach wie vor geheim. Frau Balci selbst klagt über mangelnde Kooperation der Behörden: „Die Polizei war monatelang nicht in der Lage, unser Projekt zu unterstützen.“

Freund und Feind kommen zu Wort

Das TV-Porträt leidet darunter, daß es die dubiosen Umstände von Heisigs Tod ausblendet. Dabei gibt es genug unumstrittene Dinge über die Verstorbene zu erzählen: Der Film zeichnet ihren Weg zur bekanntesten Jugendrichterin Deutschlands nach, schildert ihr „Neuköllner Modell“. Er läßt Freund und Feind zu Wort kommen. Zum Beispiel Gibran, einen kriminellen Schläger, der von Heisig in Arrest gesteckt worden ist. „Sie war schlimmer als der Teufel“, sagt der Gangster (Schußwaff enmißbrauch, Erpressung, Körperverletzung). Heinz Buschkowsky berichtet über die lebensfrohe Frau: „Sie war bis zum Schluß in Hochstimmung.“ Balci und Graef sind sich selbst auch nicht so ganz sicher, wer Heisig eigentlich war. Auf der Konferenz wird die Frage gestellt, ob sie den Gründen für ihre Selbsttötung nähergekommen wären oder nicht? „Beides“, antworten sie unisono. Zweifel bleiben also. Auch nach diesem Film.

„Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig“ wird heute abend um 22.45 in der ARD ausgestrahlt.

 (JF 10/11)

BERLIN. Die Linkspartei muß zum ersten Mal seit der Fusion von PDS und WASG mit sinkenden Mitgliederzahlen kämpfen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa sank die Zahl der Parteimitglieder im vergangenen Jahr von 78.046 auf 73.658. Laut der beiden Bundesgeschäftsführer Werner Dreibus und Caren Lay seien vor allem „demografische Ursachen“ und die Streichung von „Karteileichen“ für den Rückgang verantwortlich.

Bislang war die Mitgliederzahl seit dem Zusammenschluß im Jahr 2007 kontinuierlich gewachsen. Vor allem in Westdeutschland konnte die Linkspartei zwischen 2007 und 2009 einen größeren Zulauf verzeichnen. 

2010 hatte es erstmals Diskussionen über zu hoch angesetzte Anhängerzahlen gegeben. Im Saarland waren Hunderte Mitglieder in den Parteiunterlagen gelistet worden, die schon seit Jahren keine Beiträge mehr gezahlt hatten. Diese, so versicherten Lay und Dreibus, seien nun aus der Statistik entfernt worden. Parteienforscher rechnen wegen des hohen Durchschnittsalters der Linken-Anhänger für die kommenden Jahren mit einem weiteren Mitgliederrückgang. 68,1 Prozent der Parteimitglieder sind über 60 Jahre alt. Vor allem in Mitteldeutschland ist die Partei stark überaltert. 

Niedersachsen rechtfertigt Beobachtung durch den Verfassungsschutz

Unterdessen hat der Leiter der Niedersächsischen Extremismus-Informationsstelle, Stephan Walter, die Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz gerechtfertigt. Die Linke sei eine „facettenreiche Partei“, in der sich ein pragmatischer und ein kommunistischer Flügel gegenüberstünden, sagte er auf einer Veranstaltung des CDU-Kreisverbands Osterholz.

Walter führte nach einem Bericht des Weser Kuriers zahlreiche Belege dafür an, daß die Linkspartei extremistische Ziele verfolge. So hätten führende Politiker der Linkspartei, wie beispielsweise die Vorsitzende Gesine Lötzsch, eindeutig das Ziel einer kommunistischen Gesellschaft propagiert.

Zudem habe das Oberverwaltungsgericht bereits im vergangenen Jahr festgestellt, daß die Linke nach einer Beseitigung der im Grundgesetz festgeschriebenen Menschenrechte strebe. Sollte die Partei in Zukunft nicht zur Demokratie finden, werde sie langfristig daher auch im „Sektierertum“ versinken, sagte Walter. (ho)

Da ich ja selber ein "Mischling" bin zwischen Roma(Nordindisch) und Slawisch(Europäisch) ist es schwieriger gegen Linke zu argumentieren da die dann sagen werden "Wenn es keine Rassenvermischung gebe, gebe es dich auch nicht". Was kann ich drauf sagen? Ich hab nichts gegen die Rassenvermischung zwischen meiner Familie und den Weissen Europäern (wahrscheinlich werden Europäer was dagegen haben – aber ich nicht). Ich habe was gegen die Rassenvermischung vorallem mit Negern und Ost-Asiaten und fremden Kulturen wie Moslems und selbst mit anderen Zigeunern einfach aus dem Grund weil sie uns dazu bringen könnten illegales zu tun, nur wenn es ein ganz anständiger Zigeuner ist dann hab ich nichts dagegen.
Zitat:

all Gypsy populations clustered together and was clearly distinguished from other populations, a pattern that suggests their common origin. Concerning the putative ancestral genetic component, admixture analysis did not reveal strong Indian ancestry in the current Gypsy gene pools, in contrast to the high admixture estimates for either Europeans or Western Asians.


Zu Deutsch: Alle Zigeuner Populationen bildeten ein Kluster was auf ihren gemeinsamen Ursprung hindeutet. Analyse der Herkunft erwies nicht einen starken indischen Einschlag sondern entweder Europäisch oder West Asiatisch.

QUELLE http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19918999

Eine ältere Studie zeigte das Hochkastige Inder näher mit Europäern verwandt sind whärend die niedrig kastigen genetisch asiatisch sind.
QUELLE http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11381027


(presseportal.de) Der Sexualstraftäter Karl D. ist offenbar aus dem Raum Heinsberg nach Gelsenkirchen gezogen.

Nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) (Donnerstagausgabe) ließ er sich dort schon vor rund drei Wochen freiwillig ins Gefängnis einweisen, um die Familie seines Bruders zu entlasten, die ihn fast zwei Jahre lang beherbergt hatte. Ihr Haus in Randerath wurde rund um die Uhr von Polizisten bewacht, Demonstrationen von Anwohnern zehrten an den Nerven. Bei der neuen Bleibe des von Gutachtern als hochgefährlich eingestuften Vergewaltigers handelt sich um die sozialtherapeutische Anstalt Gelsenkirchen, eine Sondereinrichtung des geschlossenen Strafvollzuges für erwachsene Männer in Nordrhein-Westfalen mit 57 Haftplätzen. Da Karl D. dort freiwilliger Gast ist, kann er sich jederzeit selbst entlassen, muss dafür aber einen Antrag stellen. Dann aber würde er sofort wieder dauerüberwacht, heißt es aus Polizeikreisen. Nach WAZ-Informationen hatte sich Karl D. seit mehr als einem Jahr darum bemüht, eine neue Bleibe zu finden. Allerdings wurde er unter anderem in Köln, Mönchengladbach und Berlin abgewiesen, als die Öffentlichkeit aufmerksam wurde. “Es ist ein Trauerspiel”, sagt Karl D.s Aachener Anwalt Wolfram Strauch auf WAZ-Anfrage. “Und es sagt viel über unsere Gesellschaft aus, dass ein Mann, der seine Strafe verbüßt hat, draußen so verfolgt wird, dass er ins Gefängnis zurückgeht.”

Der gelernte Staplerfahrer hatte 1994 im bayrischen Geretsried zwei Mädchen sadistisch vergewaltigt – zehn Jahre zuvor hatte er schon eine 17-Jährige geschändet. Insgesamt verbrachte er 20 Jahre im Gefängnis, doch 2008 musste man ihn entlassen, obwohl Gutachter ihn weiter als hochgefährlich einstuften. Nachträglich konnte man Karl D., trotz der Versuche der Staatsanwaltschaft, nicht sicherungsverwahren.

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