Heute heben wir die Fahnen, fest und stolz in den Wind. Alles Unrecht geht vorüber das sieht bald jedes Kind. Aus den Fensterläden wehen Fähnchen uns zum Sturm, alles unrecht geht vorüber – East Coast, du bringst uns nicht um! Sehen will ich meine Heimat, furchtlos, stolz und voller Mut! Feinde sterben nicht durch Worte, Schwerter fordern nun Tribut. Auf dem Felde in der Schlacht spritzen tausend tropfen. Keinen Schritt gehen wir zurück, wir haben es geschworen. Nun soll auch die Sonne scheinen, die du lang nicht mehr gesehn. Jede Lüge wird zerschlagen, wird die Wahrheit nicht verdrehn. Kleiner Funke Flammenmeer, wollen hoch hinaus. Linker Terror, Freimaurertum halten uns nicht länger auf! Sehen will ich meine Heimat, furchtlos, stolz und voller Mut! Feinde sterben nicht durch Worte, Schwerter fordern nun Tribut. Auf dem Felde in der Schlacht, spritzen tausend tropfen. Keinen Schritt gehen wir zurück, wir haben es geschworen. Sehe ich einst in Kinderaugen, froh und frei sei dann ihr Blick. Alles böse fährt zur Hölle und kehrt niemals mehr zurück.

Ein Song, der vielen aus dem Herzen spricht.

Muammar Gaddafi sagte vor einigen Tagen, bei den Aufständischen in seinem Land handelt es sich nicht um Unzufriedene mit seiner Politik, sondern nur um Terroristen der Al-Kaida. Deswegen verstehe er nicht, was der Westen eigentlich will. Er mache doch nur genau das, was sie auch in Afghanistan und Irak praktizieren, Terrorbekämpfung. Jetzt ist er einen Schritt weiter gegangen und hat am Montag bei einem Interview mit dem TV-Sender France 24 gesagt, sein Kampf gegen die Opposition, sei genau das gleiche wie die Bekämpfung der Hamas durch Israel 2009 in Gaza.

Die Vertreter der westlichen Staaten und auch UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon haben Tripoli wegen dem harten Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung kritisiert und die Anwendung von „unverhältnismässiger Gewalt“ verurteilt, sogar die Verfolgung wegen Kriegsverbrechen angedroht.

Im Interview mit France 24 verteidigte er aber sein Recht, mit Hilfe des Militärs die Rebellion niederzuschlagen. Er beschuldigte Frankreich, sich in die inneren Angelegenheiten seines Landes einzumischen. Er fragte: “Wenn wir in Korsika und Sardinien intervenieren würden, wie würde (Frankreich und Italien) reagieren?” und spielte auf die Unabhängigkeits- bewegungen dort an.

Warum haben wir nicht in Norditalien eingegriffen, als Umberto Bossi das sogenannte Pandanien schaffen wollte? Weil es illegal ist, deshalb. Diese bewaffneten Terroristen in Bengasi, einschliesslich Mitglieder der Al-Kaida, haben keine klaren politischen Forderungen.

Er verglich auch sein Vorgehen mit dem Krieg Israels gegen die Hamas 2009 und sagte, „sogar die Israeli sind in Gaza mit Panzern eingerückt, um die Extremisten zu bekämpfen.“ Auch Israel hätte massive Bomben- angriffe und schwere Artillerie gegen die Städte in Gaza verwendet, wobei 1’400 Zivilisten getötet wurden.

Es ist das gleiche hier! Wir haben kleine bewaffnete Gruppen die uns bekämpfen. Wir haben keine Gewalt von Anfang an angewendet. Die libysche Armee muss kleine bewaffnete Banden der Al-Kaida bekämpfen. Das passiert hier,” sagte Gaddafi.

In Bezug auf die Anzahl der Toten durch die Kämpfe in Libyen behauptete er, „es sind höchstens 150 bis 200 Menschen getötet worden.

Auf gewisse Weise trifft Gaddafi den Nagel auf den Kopf und zeigt die Doppelmoral des Westen auf, obwohl selbstverständlich die Handlungen beider kriminellen Regime auf schärfste zu verurteilen sind.

Die gleichen Leute, die lautstark ein Eingreifen der USA und NATO jetzt verlangen, um den Rebellen zu helfen, waren genau die, welche die Tötung der Zivilisten in Gaza tatenlos zuschauten oder sogar die Bombardierung durch Israel befürworteten. Wo war die Flugverbotszone über Gaza, um die Zivilbevölkerung vor den israelischen Luftangriffen zu schützen?

Ach ja, hab vergessen, Israel darf alles und wird nie wegen Kriegs- verbrechen verurteilt. Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.

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Ab Montag 7. März gilt eine reduzierte Geschwindigkeit von 110 statt 120 Kilometer pro Stunde auf den spanischen Autobahnen. Damit reagiert die spanische Regierung auf die Verteurung des Ölpreis. Die Geschwindigkeitsreduzierung soll rund 7 Prozent des Kraftstoffverbrauchs einsparen oder 3 Milliarden an Ausgaben für Importe drosseln. Ausserdem ist Spanien besonders hart von den Förderausfällen in Libyen betroffen.

Aufgrund der Unruhen in Libyen hat der grösste spanische Mineral- ölkonzern Repsol-YPF seine Aktivitäten in dem nordafrikanischen Land vorerst eingestellt. Wie ein Konzernsprecher vergangene Woche in Madrid mitteilte, ist das Unternehmen derzeit darum bemüht, die Sicherheit seiner Beschäftigten zu garantieren.

Die EU-Kommission zeigt sich besorgt über die steigenden Ölpreise. Der Preis für ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent stieg in der Spitze auf 119 Dollar, so hoch wie seit Ende August 2008 nicht mehr. Mittlerweile fiel er auf 110 Dollar. “Es gibt keinen Zweifel: Steigende Energiepreise beeinflussen die Inflation negativ“, sagte der Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn in Brüssel. “Wir beobachten das sehr genau.

Das ist aber ein falsche Darstellung. Was viele nicht erkennen und verstehen, ein Grossteil der Preiserhöhung liegt am Wertzerfall des Dollar und des Euro, der laufend passiert, wenn man die Kurse gegenüber den stabileren Währungen wie Franken und Yen vergleicht. Das heisst, Öl und Gold werden reell nicht sonderlich teuerer, sondern die Kaufkraft des Dollar und Euro geht durch die Schuldenkrise und massive Ausweitung der Geldmenge zurück.

Die Märkte reagieren auf die ernorme Verschuldung und Verlust an Kreditwürdigkeit der USA uns der Euro-Länder, suchen werterhaltende Anlagen und deshalb fallen die Kurse und steigen die Preise. Die Revolten in den Ölförderländern kommen noch dazu.

Gegenüber dem Schweizer Franken liegt der Dollar auf einem Rekordtief von 92 Rappen oder ein Wertverlust vom 3 Prozent in einem Monat, 14 Prozent in einem Jahr, 30 Prozent in 5 Jahren und 44 Prozent in 10 Jahren! Da der Ölpreis in Dollar gehandelt wird, ist ja klar, dass der Preis steigen muss … und in Euro auch. Die Kaufkraft dieser Währungen schwindet rapide.

Vor 10 Jahren kostete ein Fass Öl 24 Dollar und eine Unze Gold 245 Euro. Heute zahlt man 110 Dollar für das Fass und für eine Unze Gold 1024 Euro. Beide Preise haben sich mehr als vervierfacht, sind aber im Vergleich zueinander gleich geblieben. Also ist Gold und Öl nicht viel teurer, sondern mit Dollar und Euro kann man weniger davon kaufen.

Die Menschen im Dollar- und Euroraum müssen endlich realisieren, sie werden dauernd durch den Kaufkraftverlust bestohlen, es ist ein Diebstahl ihrer Ersparnisse und ihres Lohns der hier stattfindet, eine Vermögensumverteilung von unten nach oben. Das ist der Preis, den sie für die Bankenrettung zahlen. Schuld daran sind die Zentralbanken Fed und EZB, die alles andere machen, nur nicht ihre Aufgabe, die Währungsstabilität zu sichern.

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Grüne kritisieren Sarrazin-Einladung

On March 8, 2011, in Junge Freiheit, by admin

TUTZING. Die Einladung Thilo Sarrazins zu einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing ist auf Kritik gestoßen. Die Mitorganisatorin der geplanten Tagung „Gehört der Islam zu Deutschland?“, Paula-Irene Villa, kündigte an, die Veranstaltung zu boykottieren, berichtet die taz

„Es wäre mir unerträglich“, schreibt die Soziologin, wenn „rassistische, also menschenfeindliche und dezidiert anti-aufklärerische Stimmen weitere Aufmerksamkeit erlangen.“ Daß dem „Rassisten und gewissenlosen Populisten“ ein Podium geboten werde, sei schockierend und „bar jeder politischen Urteilsfähigkeit“.

Unterstützung für ihren Aufruf, Sarrazin auszuladen, erhält sie von der Parteivorsitzenden der Grünen, Claudia Roth. In einem Offenen Brief appelliert die Politikerin an die Veranstalter, Schaden von der Akademie abzuwenden. Man müsse verhindern, daß die Thesen Sarrazins salonfähig würden.

Roth bemängelte, Sarrazin leiste mit seinem „zurecht hoch umstrittenen“ Buch „Deutschland schafft sich ab“ keinen seriösen Beitrag zur Meinungsbildung. Ihm ginge es nicht um Integration, sondern um Ausgrenzung und Ressentiments mittels „rassistischer“ Positionen. Auch der Landesvorsitzende der Hamburger Grünen, Dieter Janecek, warnte: „Da wird nicht so diskutiert, daß etwas Vernünftiges herauskommt“.

Linken-Abgeordnete kritisiert Förderung durch Bundeszentrale 

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke (Linkspartei) kritisierte die Förderung der Veranstaltung durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Deren Aufgabe sei es, Demokratie und Toleranz und nicht „kulturrassistische Stereotype zu bedienen“. Die Bundeszentrale solle die Fördergelder daher zurückziehen.

Gohlke, die auch Mitglied im Kuratorium der Bundeszentrale ist, warf der Evangelischen Akademie vor, sich nicht um den Dialog mit den Muslimen zu bemühen, sondern Werbung für „krude Hetze gegen Muslime“ zu betreiben. Sarrazin sei ein „ausgewiesener Rassist“, der auf dem „Niveau mittelalterlicher Kreuzzüge“ argumentiere.

Rückendeckung erhielt Sarrazin vom ehemaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD). „Es macht überhaupt gar keinen Sinn, Sarrazin totzuschweigen und zu sagen: Mit dem reden wir nicht“, sagte Eichel. Einer Handvoll Protestnoten stünden im Übrigen zudem mehr als 500 Anmeldungen gegenüber. Von den Grünen habe er gedacht, sie seien an einer offenen Diskussion interessiert.

Die Tagung soll vom 18. bis 20. März stattfinden. Neben Sarrazin sind unter anderem der Publizist Henryk M. Broder, die SPD-Politiker Lale Akgün, Heinz Buschkowsky und Sebastian Edathy, der ehemalige nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) sowie der Imam der vom Verfassungsschutz beobachteten islamischen Gemeinde Penzberg, Bajrambejamin Idriz, eingeladen. (ho) 

BERLIN. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat die Äußerungen von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) über den Islam scharf kritisiert. Verbandschef Kenan Kolat sagte, die Behauptung, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland, sei „total falsch“. Die islamische Welt habe Europa auf vielfältige Weise bereichert. 

Kolat drohte dem CSU-Politiker in der Bild: „Wenn der Innenminister Streit sucht, wird er ihn bekommen“. Er hoffe aber, daß Friedrich das Angebot der Muslime annehmen werde und sich um einen Dialog bemühe. 

Unterstützung erhielt Kolat vom Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider. Dieser sagte der Frankfurter Rundschau, durch den Glauben der Muslime sei natürlich auch der Islam da, wenn auch nicht so gut organisiert wie die christlichen Kirchen. Der evangelische Bischof von Berlin-Brandenburg, Markus Dröge, kritisierte, Friedrich habe durch seine Äußerungen gute Ansätze in Frage gestellt. 

Kritik auch von FDP und Oppositionsparteien 

Auch seitens der Politik hielt die Kritik am neuen Innenminister an: Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, spottete, es „reicht nicht aus, Deutschland aus Sicht von Oberfranken zu betrachten“. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) warnte, die Äußerungen gefährdeten die Integration. 

Bereits am Freitag hatte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) Friedrich angegriffen und ihn aufgefordert, sich künftig auf Integration und Zusammenhalt zu konzentrieren und nicht auf Ausgrenzung. Der Innenexperte der FDP, Hartfried Wolff, mahnte, es sei nicht wichtig, ob der Islam in der Historie zu Deutschland gehöre. Vielmehr müsse man sich jetzt mit der Gegenwart beschäftigen.

Regierungssprecher Steffen Seibert bemühte sich unterdessen, die Aussage Friedrichs zu relativieren. Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Bundesregierung gehöre der Islam zu Deutschland, betonte Seibert. 

Unterstützung aus Reihen der Union 

Zustimmung erhielt der Innenminister dagegen vom Vorsitzenden des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach. Gegenüber Spiegel-TV bezweifelte der CDU-Politiker die Zugehörigkeit des Islams zur nationalen Identität Deutschlands. Ähnlich äußerte sich auch der Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, Volker Kauder. „Der Islam hat unsere Gesellschaft nicht geprägt und prägt sie auch heute nicht. Der Islam gehört damit nicht zu Deutschland“, sagte Kauder der Passauer Neuen Presse

Friedrich selbst blieb am Wochenende bei seiner Meinung, wies in der Bild am Sonntag aber darauf hin, keine Berührungsängste gegenüber Moslems zu haben. Seine Schägwerin sei eine Türkin und deren Vater Mitbegründer einer Moschee im vogtländnischen Hof. Auch nehme er regelmäßig am islamischen Fastenbrechen teil. Gleichzeitig erneuerte Friedrich seine Einladung zur nächsten Islamkonferenz am 29. März. Die vom früheren Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) initiierte Konferenz soll die Integration der Muslime fördern und verstärken. (ho)

APOLDA. Die Linkspartei im thüringischen Apolda hat dem örtlichen Faschingsverein Zensur vorgeworfen. „Früher waren gerade die politische Satire und der Fasching untrennbar miteinander verbunden – andernorts auch heute noch. In Apolda regiert die Zensur“, kritisierte der Vorsitzende der Linksfraktion im Stadtrat Apolda, Michael Schade.

Hintergrund ist die Weigerung des „Faschingregionalvereins Apolda“, das „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus des Weimarer Landes“ am diesjährigen Faschingsumzugs teilnehmen zu lassen. Das Anti-Rechts-Bündnis wollte sich mit einem Transparent mit der Aufschrift „Lieber Fasching als Faschismus und lieber integrieren als rausschmeißen“ sowie einer Sambagruppe an dem Umzug beteiligen. Dies wurde vom Zugmeister Klaus-Dieter Weilepp mit der Begründung abgelehnt, wer eine Demonstration wolle, der solle selbst eine anmelden, berichtet die Thüringer Allgemeine.

Da der Umzug am vergangenen Sonnabend ohne das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus stattfand, droht die Linkspartei nun, die finanzielle Zuwendung seitens der Stadt für die Veranstaltung im kommenden Jahr nicht mehr zu unterstützen. (krk)

HANNOVER. Das Verwaltungsgericht Hannover hat eine Klage gegen die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee abgewiesen. Die zuständige Kammer des Gerichts kam zu dem Entschluß, daß die Voraussetzung für die Umbenennung in Namibia-Allee erfüllt seien.

Bei General Paul von Lettow-Vorbeck handle es sich laut dem Gericht „um eine Person, die Ziele und Wertvorstellungen verkörpert, die im Widerspruch zu den Grundsätzen der Verfassung, der Menschenrechte beziehungsweise einzelner, für die Gesamtrechtsordnung wesentlicher Gesetze stehen“.

Der Kolonialkämpfer und General sei „zeitlebens überzeugter Monarchist und Antirepublikaner“ gewesen und habe nach diesen Überzeugungen gelebt. Durch die Art und Weise seiner Kriegsführung in Ostafrika habe er zudem gegen heutige Wertvorstellungen verstoßen. Allein diese seien für die Beurteilung seiner Person maßgeblich, nicht diejenigen seiner Zeit.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Paul von Lettow-Vorbeck seien außerdem „schwerwiegende persönliche Handlungen“ zuzuschreiben. So stellte die Zwangsrekrutierung von afrikanischen Trägern während des Rückzugs ins damalige Portugiesisch-Ostafrika eine Versklavung und damit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Negativ sei auch seine Unterstützung des Kapp-Putschs im März 1920 zu beurteilen.

Die vom Rat der Stadt Hannover beschlossene Umbenennung der seit 1937 nach Lettow-Vorbeck benannte Straße sei daher verhältnismäßig und die sich daraus ergebenden Unannehmlichkeiten für die Anwohner hinnehmbar. Die Klage eines Ehepaares gegen die Namensänderung wurde abgewiesen.

Gegen das Urteil kann beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg Berufung beantragt werden. (krk)

> Arzt benennt Klinik nach Lettow-Vorbeck

 

 

PARIS. Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich liegt die Vorsitzende des rechten Front National (FN), Marine Le Pen, einer Umfrage zufolge vor Amtsinhaber Nicolas Sarkozy (UMP) und der Sozialistin Martine Aubry. In der am Samstag veröffentlichten Umfrage kommt Le Pen auf 23 Prozent, während Sarkozy und Aubry jeweils 21 Prozent der Stimmen erhalten. 

Nach Angaben der Zeitung Le Parisien ist das der höchste Zustimmungswert für die 42jährige, seit sie im Januar den Parteivorsitzes von ihrem Vater Jean-Marie Le Pen übernommen hat. Mit diesem Ergebnis könnte sie bei der Präsidentschaftswahl 2012 in die Stichwahl einziehen. Bisher lag der FN in Umfragen hinter Sozialisten und UMP.

Sarkozy kämpft mit schlechten Umfragewerten

Die Sozialisten warfen Sarkozy nach Bekanntwerden der Umfrage vor, eine Mitschuld an den guten Umfragewerten des FN zu tragen. Der Präsident habe mit seinen Äußerungen zur inneren Sicherheit und zur Rolle des Islams in Frankreich maßgeblich dazu beigetragen, „die Rechtsextremen zu stärken“.

Sarkozy kämpft seit Monaten mit schlechten Umfragewerten. Meinungsforscher sehen in seinen Islamäußerungen den Versuch, unter den Wählern des Front National für sich zu werben.

Die Umfrage weckt Erinnerungen an die Präsidentschaftswahl von 2002. Damals war es Jean-Marie Le Pen gelungen, in die Stichwahl gegen den amtierenden Präsidenten Jacques Chirac einzuziehen, die er jedoch deutlich verlor. Zuvor hatte er den Sozialisten Lionel Jospin mit 16,8 Prozent zu 16,2 Prozent überraschend geschlagen. (ho)

MAGDEBURG. Die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, hat Deutschland als „defekte Demokratie“ bezeichnet. Viele Menschen hätten heutzutage den Eindruck, die Parteien könnten nichts mehr bewirken und steckten alle unter einer Decke, sagte Lötzsch am Sonnabend in Magdeburg auf dem Landesparteitag der Linkspartei Sachsen-Anhalts. Als Beweis nannte sie unter anderem sinkende Wahlbeteiligungen wie zuletzt bei der Hamburger Bürgerschaftswahl Mitte Februar.

Aufgabe der Linkspartei sei es laut Lötzsch, „wieder eine funktionierende Demokratie in unserem Land herzustellen“. Schließlich sei die Linke die einzige Partei, die die Frage nach dem Zusammenhang von Demokratie und öffentlichem Eigentum stelle.

In ihrer Rede betonte Lötzsch zudem, die Anfang Januar von ihr losgetretene Kommunismusdebatte habe der Partei bei der Wahl in Hamburg nicht geschadet. Dies zeige sich zum Beispiel daran, daß 4.000 frühere CDU-Wähler dieses Mal ihr Kreuz bei der Linkspartei gemacht hätten. (krk)

Ich biete hier eine 80-seitige, illustrierte PDF-Anleitung zum Selbstbau einer 9mm Maschinenpistole.

Obwohl mir das Konzept im Großen und Ganzen ein bisschen sehr haarsträubend erscheint, möchte ich nicht ausschließen, dass man auch auf diese Weise zu einer funktionierenden vollautomatischen MP gelangen kann – die entsprechenden Kenntnisse und handwerklichen Fertigkeiten vorausgesetzt!

Trotzdem meine Frage an alle versierten "Metaller" und Büchsenmacher: kann sowas funktionieren?

Wie verhält sich vor allen Dingen eine Maschinenpistole mit einem glatten Lauf?!

Interessant in jedem Fall Luty’s Bauanleitungen für Waffen mit einfachsten Mitteln:

http://www.docstoc.com/docs/17080000/BSP-SMG-9MM

Um Rückmeldungen zum Thema wird gebeten!

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