Misurata erfolgreich verteidigt

On March 7, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Die nur 210 km östlich von Tripoli entfernte Stadt Misurata hat einen massiven Angriff der pro-Gaddafi-Kräfte erfolgreich am Sonntag abgewehrt. Die Regierungstruppen setzten Panzer und Artillerie ein, um in einer konzertierten Aktion die Stadt wieder unter ihrer Kontrolle zu bringen. Sie schossen auf die Bevölkerung und laut Ärzten wurden dabei 18 Menschen getötet. Viele Gebäude sind beschädigt und brannten aus.

Heute erlebte Misurata die heftigsten Kämpfe seit Beginn der Revolution. Schreckliche Angriffe,” berichtete ein Bewohner über Telefon. “Sie kamen von drei Seiten und schafften es in die Stadt aus Westen und Süden einzudringen. Aber als sie in der Stadtmitte von Misurata ankamen, haben die Rebellen sie zurückgedrängt.

Ausgebrannte Panzer und andere Fahrzeuge der Angreifer stehen in den Strassen herum. Die Soldaten von Gaddafi zogen sich zu der 8 Kilometer entfernten Luftwaffenbasis ausserhalb der Stadt zurück.

Misurata gilt als bedeutendes libysches Wirtschaftszentrum und ist die drittgrösste Stadt Libyens mit 259’000 Einwohner.

Hier Aufnahmen wie es nach den Kämpfen in Misurata aussieht:

Bereits Tage zuvor kam es zu heftigen Gefechten, als anti-Gaddafi-Kräfte den Flughafen bewachten und von Soldaten angegriffen wurden. Als der Kampf begann, meuterten die Offiziere der nahen Luftwaffenschule und halfen der Opposition die Luftwaffenbasis anzugreifen, wo Gaddafis Truppen stationiert waren. Die Offiziere machten die Kampfjets unbrauchbar, damit sie nicht gegen die Bevölkerung eingesetzt werden können.

Seit Beginn der Revolution am 15. Februar kam es zu Grossdemon- strationen der Bevölkerung, die sich gegen Gaddafi gewendet hat und die neue Flagge zeigte. Die Stadt war seit dem in den Händen der prodemokratischen Kräfte, welche den Sturz von Gaddafi fordern:

Aufnahmen der Verletzten, die ins Spital von Misurata eingeliefert werden. Vorsicht, ziemlich heftige Bilder:

Wie “lieb” hat Gaddafi “sein” Volk, wenn er Panzer und Granaten gegen sie in einer Stadt voller Zivilisten einsetzt? Ach ja, laut Originalton Gaddafi besteht die Opposition aus fanatischen Mitgliedern der Al-Kaida Terrororganisation, die vollgepumt mit Drogen sind. Deswegen ist das Vorgehen gerechtfertigt und er will, dass der Westen ihn im “Krieg gegen den Terror” unterstützt.

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Mugardos in Nordspanien hat sich entschieden, die alte Währung als Zahlungsmittel neben dem Euro zu akzeptieren, um ihre Wirtschaft anzukurbeln. Mehr als 60 Geschäfte in der Kleinstadt gehen davon aus, es gibt noch Bündel von alten Banknoten welche die Menschen aufgehoben oder vergessen haben und die können sie bei ihnen ausgeben. Die Wirtschaftskrise in Spanien hat sie gezwungen auf neuen Ideen zu kommen und es lohnt sich offensichtlich.

Zuerst waren die Ladenbesitzer skeptisch, aber die Notwendigkeit die Kassen wieder klingen zu lassen und Touristen anzuziehen brachte tatsächlich einen Erfolg. Menschen fahren jetzt nach Mugardos von Ausserhalb und geben ihre Peseten dort aus, die sie nicht umgetauscht haben. Offiziell wurde vor 10 Jahren ein Kurs von 1 Euro = 166386 Peseten festgelegt.

Wie die BBC berichtet, besuchte zum Beispiel ein Mann vergangene Woche einen Haushaltswarenladen im Ort und gab seine alten 10’000 Peseten-Noten aus, denn er wusste nicht was er damit sonst anfangen soll. Jetzt gehört ihm ein neuer Toaster.

Der Euro wurde in Spanien im Januar 2002 eingeführt. Die Bevölkerung hatte drei Monate um die alte Währung in Euros bei den Banken umzutauschen. Ab dann nur noch bei der Nationalbank. Sie sagt, es liegen Peseten im Wert von mindestens 1,7 Milliarden Euro irgendwo vergessen rum. Das ist die Reserve welche die Ladenbesitzer in Mugardos anzapfen wollen, um ihnen einen dringend benötigten Aufschwung zu geben.

Wie viele andere Länder ist Spanien im Euro gefangen und hat durch die Gemeinschaftswährung seine Souveränität über die eigenen Finanzen an die EZB abgegeben. Ein Hauptgrund warum es ihnen schlecht geht. Die Wirtschaft ist nicht wettbewerbsfähig, sie können nicht mehr wie früher ihre Währung abwerten. Das führt zu einer hohen Verschuldung, hoher Arbeitslosigkeit, speziell bei den Jugendlichen und fertig ausgebildete Akademiker bekommen keinen Job oder werden mit 1’000 Euro im Monat abgespeist.

Vielleicht entdecken noch andere Städte in Spanien, aber auch in anderen Ländern der Euro-Zone, diese brachliegende Kaufkraft in Form der alten Währung und akzeptieren sie, oder besinnen sich generell der Vorteile einer eigenen Währung. Es wird geschätzt, dass in Deutschland alleine noch 13 Milliarden D-Mark in den Schubladen liegen. Könnte auch eine alternative Währung sein, wenn der Euro weiter so an Wert verliert wie bisher. Wenn man Gold als Massstab nimmt, dann ist der Euro weniger als ein Viertel wie bei der Einführung wert. Danke EZB, ihr macht einen Superjob die Kaufkraft zu erhalten!

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Wer ist hier paranoid?

On March 7, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Da hat es die mutwillige Meute der Islamkritiker doch tatsächlich gewagt, das mächtige Imperium des Gutmenschentums herauszufordern! Doch nun schlägt das Imperium zurück – oder versucht es zumindest. Denn statt furchteinflößender Armeen jagt es nur einen einsamen Don Quichotte hinaus auf die Walstatt: Patrick Bahners, im Zivilleben Feuilletonchef der FAZ und „Ehrenpräsidente“ (sic!) der Deutschen Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus.

Dieser mutige Kämpfer für religiöse Toleranz, in dessen Biographie sich allerdings keinerlei Anhaltspunkte dafür finden, daß er schon einmal ernsthaft mit den Auswüchsen der islamischen Parallelgesellschaft konfrontiert war, will die Nation mit seiner „brillanten Streitschrift“ (so das überhaupt nicht peinliche Lob auf dem Umschlag aus der Feder eines anonymen Sancho Pansa) davon überzeugen, daß sich hierzulande niemand, aber auch wirklich niemand, vor dem Islam fürchten muß: Alles was man derzeit von verwirrten „Berserkern“ wie Henryk M. Broder oder Thilo Sarrazin (Bahners: „Pöbel-Thilo“) über diese weitgehend treffliche Religion höre, seien „Kurisositäten von gestern“, „schreckliche Vereinfachungen“ oder „bizzare Phantasien“.

Doch wer ist nun wirklich „in die eigene Plumpheit vernarrt“: Sarrazin und Broder, die Dissidentin Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali (welche sich doch tatsächlich von ein paar Morddrohungen ins Bockshorn jagen ließ), der umtriebige Ulf Ulfkotte oder vielleicht doch Bahners mit seiner Larmoyanz angesichts der „radikalen Hermeneutik des Verdachts“, unter der die Politische Korrektheit und die Mainstream-Medien in Islamfragen neuerdings zu leiden hätten?

Bedrohungsgefühle der „Ungläubigen“

Jedenfalls hetzt Bahners in dem krampfhaften Bemühen, den „wahnhaft“ besorgten Nichtmuslimen wortreich – und dadurch manchmal auch arg einschläfernd – klarzumachen, daß sie völlig falsch liegen, seine japsende Rosinante ständig zwischen zwei Argumentationsfeldern hin und her: mal bezeichnet er das Handeln der Muslime als völlig legitim (etwa wenn weibliche Staatsdienerinnen partout auf ihrem Kopftuch bestehen), mal charakterisiert er die Bedrohungsgefühle der „Ungläubigen“ als Ergebnis paranoider Fehlwahrnehmungen. So sieht Bahners in der schleichenden Einführung der Scharia in bestimmten Bereichen unserer Gesellschaft „nichts als die Wahrnehmung von Gestaltungschancen, die der Rechtsstaat den Rechtssubjekten eröffnet“.

Ebenso leugnet er entschieden, daß muslimische Straftäter bei der Urteilszumessung für „Ehrenmorde“, Zwangsheiraten, Sozialbetrug und dergleichen regelmäßig einen „kulturellen Rabatt“ erhalten. Zustimmend referiert der Islam-Verteidiger zudem die Ansicht des Erlanger Juristen Mathias Rohe, daß die Todesstrafe für den Abfall vom islamischen Glauben zwar ein gewisses „rechtskulturelles Problem“ darstelle – aber doch bitte nur in den „rückständigsten Ländern“ weit weg von Deutschland!

In der ebenfalls nun kaum mehr zu ignorierenden Gewaltbereitschaft und Deutschenfeindlichkeit junger Muslime sieht Bahners ein bloßes „Disziplinproblem“, welches boshafterweise zur Legitimierung von Ausländerfeindlichkeit mißbraucht werde. Allerdings sei es tatsächlich zu einer „Verrohung des öffentlichen Lebens“ gekommen – jedoch mitnichten als Folge des herausfordernden Auftretens von Noch-Minderheiten, sondern ausschließlich als von Deutschen zu verantwortende Konsequenz aus der Kopftuch-, Moschee- und Sarrazin-Debatte.

„Der Verniedlicher“

Hier zeigt Bahners tatsächlich Ansätze von Brillanz: man beachte seine Gewandtheit bei der Kreation neuer Spielarten des Sprachmißbrauchs im Stile von George Orwells „Neusprech“! Manchmal freilich hüllt sich der Panikbekämpfer auch in vornehmes Schweigen, denn zu den diversen entlarvenden Passagen des Koran fiel ihm offenbar genausowenig etwas Apologetisches ein wie zu den Gewaltphantasien rund um den Jihad, den Morden an Islamkritikern oder der prekären Situation von Christen in islamischen Ländern.

Ebenso scheint die Debatte um den Charakter des Urislam, an der historisch-kritisch vorgehende westliche Islamforscher teilweise nur noch unter Pseudonym teilnehmen können, um nicht Leib und Leben zu riskieren, spurlos an dem selbsternannten Islamfachmann vorübergegangen zu sein. Aber sei’s drum: Den Ehrentitel „Der Verniedlicher“ hat sich Bahners trotzdem redlich verdient! Und dann noch der überaus fulminante Schluß, in dem den morschen Windmühlen der Islamkritik endgültig der Garaus gemacht werden soll. Hier nämlich kommt nun die Mutter aller Argumente gutmenschlicher Provenienz zum Einsatz: Wer den Islam für eine Bedrohung halte, folge demselben Reaktionsmuster wie der Antisemitismus! 

Nichtsdestotrotz freilich bleiben nach dieser Klimax hochambitionierter Rabulistik mindestens zwei Fragen offen: Hätte der Anti-Sarrazin tatsächlich das Format, als Ghostwriter von Erdogan zu fungieren, wie der oberste aller „Panikmacher“ in der Hausgazette seines Widerparts anregte, oder würde Bahners doch am Ende Angst vor der eigenen Courage bekommen? Und wird sich die wohlkalkulierte Provokation ebenso gut verkaufen wie „Deutschland schafft sich ab“?

Dann bekäme der bekennende Donaldist endlich die Chance, es dem Donald-Onkel Dagobert gleichzutun und im Gelde zu baden. Auf jeden Fall würde es für Bahners kein Problem darstellen, wenn bei diesem freudigen Ereignis nur Männer zugegen wären, denn selbstverständlich sieht er es auch nicht als schnöde Feigheit an, die verstaubten Moralvorstellungen einer Religion hinzunehmen, welche jedwede Form des Kontakts zwischen den Geschlechtern unter Verdacht stellt.

Patrick Bahners: Die Panikmacher Die deutsche Angst vor dem Islam. Verlag C.H. Beck, München 2011, gebunden, 320 Seiten, 19,95 Euro

JF 10/10

 

Wir werden keine Freunde mehr, liebe Türken!

On March 7, 2011, in Nation, by admin
Auf Facebook werden immer öfter kritische Stimmen laut und dadurch bin ich auf einen Beitrag aufmerksam geworden, der auf der Seite von Pro-Sarrazin genau so zu lesen ist:

Wir werden keine Freunde mehr, liebe Türken!

Liebe Türken!

Wir werden keine Freunde mehr, glaube ich. Ganz ehrlich, ich habe mir viel Mühe gegeben. Ich bin Baujahr 1963 und als kleiner Piefke hatte ich drei gute türkische Freunde. Kemal (Moslem), Peter und Gabriel (Christen, Armenier). Ja, Ayse, Kemals Schwester war auch noch da, stimmt. Das war so um 1969/1970 bis etwa 1975. War eine klasse Zeit. Es wimmelte nicht von Euch, die Straßen waren sauber und „Ey Aalda!“ war noch nicht erfunden. Auch an Döner hat noch niemand gedacht. Wir waren glücklich, wie Kinder eben glücklich sind. Unsere gemeinsame Heimat war der Hamburger Stadtteil Neuwiedenthal. Das war damals eine „Schlafstadt“ im Süden Hamburgs, zwischen Harburg und Neugraben. In dieser Zeit war es etwas ganz tolles dort zu wohnen. Hochhäuser waren damals Luxus. Es war sauber, es roch immer frisch gereinigt. Das war, weil jeder seiner Reinigungspflicht nachkam. Auch Kemals und Ayses Eltern taten das. Genauso wie die von Peter und Gabriel oder meine. Verbrechen waren weit weg, das Moor war nahe und dort spielten wir alle Cowboy und Indianer, Soldaten oder Piraten. Die paar Türken integrierten sich von selbst. Keiner aus dieser Generation kam auf die Idee, uns zu trennen. Kemal fraß Schweinefleisch genau wie wir. Legendär sein Satz von einer Klassenreise: „Hunger, Hunger WURSTBROT!“, in den wir alle einstimmten.

Ja, nun guck Dir Neuwiedenthal heute einmal an. Überhaupt waren die Türken damals viel zu stolz Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen oder Undankbar gegen Deutsche vorzugehen. Das hat sich alles geändert, liebe Türken. Und nicht wir haben das geändert. Das wart Ihr! Ja, gut, der alte Schmidt war auch mit Schuld an der Misere. Doch der meinte eigentlich nur, dass ein paar Türken ihre Familien herholen und die anderen wieder gehen. Sagt er zumindest. Und was macht Ihr? Alle mal ab ins Land der Ungläubigen Deppen, kurz Deutschland. Nun, jetzt ist Deutschland so halbwegs bankrott, unsere Straßen sind voller Schlaglöcher und überall tönt es „Ey Aalda, was gügst Du!“ Unsere Städte verfallen vielerorts und man nennt das dann Multikulti. Ihr sagt Integration und meint: Lasst uns in Ruhe und gebt uns Geld. Mit anderen Worten: Ihr nutzt unsere Gastfreundschaft, unseren Schuldkomplex vom alten Hitler und unsere Gutmütigkeit schamlos aus. In der Tierwelt nennt man das: Parasitäres Verhalten.

Davon einmal ab, solltet Ihr einmal ganz kräftig ins Grübeln geraten, warum Ihr von allen Ausländergruppen, vielleicht mit Ausnahme der Araber, die ähnliche Anwandlungen haben wie Ihr, die mit Abstand unbeliebteste Volksgruppe seid. Woran könnte das liegen? Richtig! An Eurem Verhalten. An Eurer Art. Von 5 Türken in Deutschland arbeitet einer. Der Rest wird von uns versorgt. Von 100 Insassen in der JVA Fuhlsbüttel sind 60 Türken. Von 100 Straftätern in der Intensivtäterkartei sind 80 Türken oder Araber. Von 100 türkischen Schulabgängern sind 80 nicht Ausbildungsfähig. Und von 100 Türken verachten 80 die Deutschen. Ihr merkt schon, das wird mit uns einfach nichts mehr.

Und dann kommt Ihr auch noch mit Euren hässlichen Orientalbauten, welche Ihr Moscheen nennt. Die wollt Ihr überall hindonnern. Was wir davon halten ist Euch eh egal, das haben wir mitbekommen. Religionsfreiheit schreit Ihr, wenn Euch einer die Meinung dazu geigt. Und Rassismus schreit Ihr, wenn man Euren Kriegstreiberpropheten nicht ernst nimmt. Ja, so seid Ihr eben. Gibt man Euch den kleinen Finger, fresst Ihr die ganze Hand. Und wenn man nicht aufpaßt, den ganzen Arm!

Wir paßen da selten auf, wir Deutschen. Wir sind nämlich nicht so. Wir gehen nicht in die Türkei und wollen an jeder Ecke eine Kirche bauen. Abgesehen davon, ist das ja bei Euch verboten. Und wenn man es trotzdem will, dann kommen Eure lustigen Totschläger und machen den kleinen Christen platt. Dumm gelaufen. Wir kommen auch nicht in Euer Land und fordern Sozialhilfe, die es ja bei Euch nicht gibt. Und wir schicken auch nicht Frau Merkel aus, um Deutsche in der Türkei gegen Türken aufzuhetzen. Auch verwüsten wir nicht Eure Städte und Gemeinden und plündern deren Kassen aus. Die türkischen Schulen verschonen wir auch. Wir rauben keine türkischen Kinder in der Türkei aus. Ihr hingegen seid Meister im Kinder Straßenraub.

Sonntag war ja Euer Führer da. Auch er zeigte ganz genau, wo die Reise Eurer Meinung nach hingehen soll. Fett plakatiert. EU Fahne, Deutsche Fahne und Türkische Fahne und dazu der Erdogan mit „Unser Präsident“ zeigt überdeutlich, welchem Wahn Ihr verfallen seid. Liebe Türken, wir haben es wirklich mit Euch versucht. Fast 5 Jahrzehnte lang. Es hat uns Summen gekostet, die Ihr niemals zurückzahlen könnt. Euer Führer hat doch klar gesprochen in Düsseldorf: Lernt Deutsch um mehr Geld von den Deutschen zu bekommen. Bleibt Türken, Erdogan beschützt Euch! (War das eine militärische Drohung?) Ihr seid seine Türken, stolze Türken! Ja! Süper!

Nein, wenn Ihr einen Funken Ehre oder Stolz hättet, dann würdet Ihr Eure Koffer packen, die Gelder von uns dummen Ungläubigen ablehnen und in Euer eigenes schönes Land zurückkehren! Aber Ihr habt keine Ehre und keinen Stolz. Ihr seid bequem. Ihr labt Euch am deutschen Gemeinwohl! Ihr jubelt Eurem Erdogan zu? Er spricht für Euch? (Ja, Frau Merkel, Frau Böhmer und alle anderen Realitätsverweigerer, so sehen es die Türken in Deutschland!) Gut, dann können wir es ja in Zukunft einmal so halten:

  • 1. Wir kündigen alle Sozialabkommen mit der Türkei
  • 2. Türken bekommen in Deutschland nur noch die Leistungen, die Sie auch in der Türkei erhalten würden
  • 3. Alle nicht arbeitenden Türken verlassen innerhalb von 6 Wochen Deutschland
  • 4. Doppelpass wird abgeschaft
  • 5. Kein EU Beitritt der Türkei
  • 6. Keine Wirtschaftsförderung der Türkei mehr von Deutschland
  • 7. Keine Heiratsmigration mehr nach Deutschland. Wer von Euch einen Türken oder eine Türkin heiraten will, bitte, gern. Aber nur noch in der Türkei!
  • 8. Kein Kindergeld mehr von uns für Eure Nachkommen
  • 9. Für jede Moschee hier, eine Kirche in der Türkei
  • 10. Einreiseverbot für Erdogan für solche Spektakel wie in Düsseldorf

Mit diesen 10 Punkten könnten wir gut miteinander auskommen. Ihr in der Türkei, wir in Deutschland. Nein, liebe Türken, bei allem was vorgefallen ist in den letzten 40 Jahren, möchte ich kein Freund der Türken mehr sein. Das wird nichts mehr mit uns. Bitte packt Eure Koffer und macht Euch auf den Weg. Euer Führer ist schon mal vorausgeflogen. Die vielen 3er BMWs könnt Ihr mitnehmen, auch wenn die meisten über uns finanziert wurden. Geschenkt. Hauptsache Ihr macht Euch auf den Weg.

Ob Ihr uns denn gar nicht fehlen werdet, fragt Ihr? Ob wir auf Döner verzichten können, fragt Ihr? Ob denn die Gefängnisse nicht etwas leer wären, fragt Ihr? Ob dann nicht viele Wohnungen leer stehen, fragt Ihr? Ob wir denn mit der Sicherheit die auf den Straßen wieder einkehrt umgehen können, fragt Ihr? Ob wir das tolle „Ey Aalda, was gügst Du“ vermissen, fragt Ihr? Ob unsere Kinder das beraubt und verprügelt werden vermissen, fragt Ihr? Ob wir die ganzen Kopftuchmädchen und Frauen vermissen, fragt Ihr? Ob wir den Muezzin vermissen, fragt Ihr?

Ich kann Euch beruhigen, liebe Türken! Wir werden nur die vielen Üs in Euren Namen vermissen, sonst nichts!

Ihr seht also, wir werden keine Freunde mehr. Nicht jetzt und auch nicht im nächsten Leben!
Quelle

Alter Judenhass im neuen Promi-Gewand

On March 7, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Alter Judenhass im neuen Promi-Gewand
von Karin Leuthold – Dank Galliano, Sheen und Assange erlebt der Antisemitismus derzeit eine unerfreuliche Renaissance. Die Judenhasser werden nach einem Aufenthalt in der Reha aber wieder zu guten Menschen.

Einigen Trends, die einige Promis setzen, sollte niemand folgen. Dazu gehört dieser Tage der lockere Umgang mit dem Thema Antisemitismus. Die aktuellen Fälle von Dior-Designer John Galliano, US-Schauspieler Charlie Sheen und Wikileaks-Gründer Julian Assange stimmen nachdenklich: Judenhass wird wieder in deutlichen Worten ausgesprochen, gar salonfähig gemacht.

John Galliano: Reaktionen aus der Modeszene
Im Fall Galliano sprechen seine Unterstützer dreist von «Pech», dass der Designer bei seinen Ausschweifungen gefilmt worden ist. Charlie Sheen und Julian Assange hatten weniger Hemmungen: Sheen verhöhnte den Produzenten von «Two and a Half Men», Chuck Lorre, als er ihn in einem Interview vieldeutig bei seinem hebräischen Namen «Chaim Levine» nannte.

Auch Grechtigkeitshelden können antisemitisch sein

Auch Julian Assange erlaubte sich einen antisemitischen Kommentar, als er sich vergangene Woche in einem Telefoninterview mit einem britischen Journalisten über eine «jüdische Verschwörung» gegen ihn und sein Projekt beklagte. Der Wikileaks-Gründer dementierte nach der Publikation via Twitter, je so etwas gesagt zu haben.

Doch kaum getwittert, kam seitens der «New York Times» der nächste Vorwurf: Assange soll während dem Interview tatsächlich gesagt haben, gegen ihn laufe eine Kampagne jüdischer Journalisten. Später soll er gebeten haben, «die Sache mit den Juden» zu vergessen.

Pop-Band mit «Nazi-Chique»

Derzeit sorgt auch die japanische Rockband Kishidan mit einem TV-Auftritt in Nazi-Kluft für einen Skandal. Die sechs Bandmitglieder, die normalerweise in Schuluniformen auftreten, spielten am 23. Februar in der Sendung «Megavector» des Musiksenders MTV Japan in schwarzen Militäruniformen auf, die durch Symbole wie Adler, Totenkopf und Eisernes Kreuz deutlich an die Trachten der SS erinnerten.

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Los Angeles zeigte sich daraufhin «erstaunt und bestürzt» über den Auftritt. Die Plattenfirma Sony Music distanzierte sich sofort und auch Kishidan wurde halbwegs einsichtig: «Wir bedauern es zutiefst und entschuldigen uns für die unsensible Aktion», hiess es auf der Homepage der Band. Zusätzlich beteuerten sie, «keine ideologische Botschaft transportieren» zu wollen.

Immer und immer wieder werden wir darüber diskutieren

Das Thema Antisemitismus in Promi-Kreisen ist nicht neu. Da war Mel Gibson, der sich nach seiner Festnahme am 28. Juli 2006 gegenüber einer jüdischen Polizistin abschätzig äusserte. Kopfschütteln verursachte auch Prinz Harry, als er auf einer Kostümparty mit einem Nazi-Bändel am Arm auftauchte. Sandra Bullocks Ex-Mann Jesse James sorgte im Jahr 2010 für Schlagzeilen, als er sich in einer SS-Uniform ablichten liess.

Doch trotz wiederholter Verfehlungen lernen einige Stars nichts dazu. Und auch die Öffentlichkeit ist vergesslich. Im besten Fall machen die «Täter» eine Kur in einer Entziehungsklinik und entschuldigen sich via PR-Agentur vor der Welt. Danach wird ihnen vergeben – bis zur nächsten Ausfälligkeit

Quelle:http://www.20min.ch/people/internati…ewand-25610745

Rockband in Nazi- Uniformen: Sony entschuldigt sich


Kishidan sind bekannt für ihre Uniformen. Nun haben sie es aber offenbar nur weit getrieben. – ©EPA

Sony Music hat sich heute, Mittwoch, offiziell für den Auftritt der japanischen Rockband Kishidan in MTV Japan entschuldigt, bei dem die Musiker naziähnliche Uniformen trugen. Der Fernsehauftritt zog Proteste des Simon Wiesenthal Centers in Los Angeles nach sich, das sich über den Vorfall "geschockt und bestürzt" äußerte. Auf den Uniformen befanden sich u.a. Insignien der Nationalsozialisten, wie Eiserne Kreuze, Totenköpfe oder Adler.

"Wir bedauern es zutiefst und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die wir dem Simon Wiesenthal Center und allen Betroffenen verursacht haben", so die Managementfirma der Band, Sony Music Artist Inc, in ihrem Statement, das vom Vorsitzenden Kimikazu Harada und dem Präsident des Unternehmens, Akira Takahashi, unterzeichnet wurde. Auch die Band bedauere den Vorfall und entschuldige sich.

Das Unternehmen betonte, dass der Auftritt am 23. Februar "keine ideologischen Inhalte vermitteln sollte" und beteuerte, dass "Kishidan niemals wieder diese Kostüme verwenden, die unverzüglich beseitigt werden". MTV Japan erklärte noch am Dienstag, dass man "niemanden verletzen wollte" und dass das gesamte Material nicht mehr ausgestrahlt werde sowie von der Webseite des Senders entfernt wurde.
Die Asiaten "glänzen" zu dem Thema aber auch sonst mit Geschmacklosigkeit, wie die Bilderserie zeigt.

Klagenfurter hortete Nazi-Kram

On March 7, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Ein Verdächtiger stellte Protokoll einer Hausdurchsuchung selbst ins Netz: Abgesehen von CDs sammelte der Klagenfurter auch NS-Devotionalien wie Naziflaggen bis hin zu Tabakdosen mit NS-Abzeichen.

1437 CDs mit einschlägigem Inhalt haben Polizeibeamte im Oktober letzten Jahres bei einem Klagenfurter konfisziert. Die Hausdurchsuchung fand im Rahmen einer österreichweiten Ermittlungsaktion statt, die von der Staatsanwaltschaft in Wien ausgegangen ist. Ziel der Aktion waren mutmaßliche Betreiber der Neonazi-Seite "alpen-donau.info". Insgesamt 18 Häuser wurden gleichzeitig durchsucht. Die Ergebnisse blieben die Ermittler der Öffentlichkeit allerdings bislang schuldig.

Stattdessen machte der "gefilzte" Klagenfurter den Stand der Ermittlungen selbst publik. Er stellte das Sicherstellungsprotokoll seiner Hausdurchsuchung via Facebook ins Internet, offenbar aus Stolz auf seine Aktivitäten.
Inzwischen ist der betreffende Eintrag nicht mehr zu finden. Die Website "stopptdierechten.at" – sie wird von den Grünen betrieben – hat das Material jedoch sichern können. Dort werden die konfiszierten Gegenstände aufgelistet, abgesehen von CDs sammelte der Klagenfurter auch NS-Devotionalien wie Naziflaggen bis hin zu Tabakdosen mit NS-Abzeichen. Als Grund für die Durchsuchung wurde der Verdacht auf Verstoß gegen das Verbotsgesetz angegeben.
Nicht nur das gefundene Material könnte dem Klagenfurter gefährlich werden: Auf seinem Facebook-Profil waren SS-Runen und neonazistische Slogans zu finden. Erst vor Kurzem wurde der Verfassungsschutz auch bei einem Wolfsberger aktiv, der rechtsextreme Slogans auf Facebook stellte.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten…azi-kram.story

Nazi-Seite wird Fall für das Parlament
Neonazistisches Facebook-Profil ist Anlass für Grüne-Anfrage an Fekter. "Es schaut so aus, als würden die Behörden schlafen", sagt der Grüne-Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger.

Er meint damit die Vorgehensweise der Wolfsberger Polizei, die über Wochen nichts gegen das neonazistische Facebook-Profil eines Wolfsbergers unternommen hat – obwohl sie darüber informiert war (die Kleine Zeitung berichtete). "Die Inhalte waren dermaßen eindeutig, dass man sofort hätte einschreiten müssen", so Öllinger. Deshalb wird er noch diese Woche eine parlamentarische Anfrage an Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) richten. Damit solle darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich ähnliche Fälle von Missständen bei Ermittlungen gegen Neonazis in Österreich häuften.

Das Nazi-Profil des Wolfsbergers ist inzwischen nicht mehr abrufbar. "Der Besitzer dürfte das Profil aufgrund der Medienberichterstattung gelöscht haben", vermutet Helmut Mayer, Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Was die Ermittlungen aber nicht behindern sollte: "Wir haben alle relevanten Daten gesichert und können mit den Ermittlungen beginnen." Die bisher angelegten Akten der Wolfsberger Kollegen hat er sich bereits schicken lassen.
Warum das betroffene Facebook-Profil überhaupt so lange öffentlich bleiben konnte, wollen Sprecher von Facebook nicht kommentieren. Man arbeite hart daran, solche Inhalte so schnell wie möglich zu identifizieren und zu löschen, verspricht Facebook. Die Internetplattform verlasse sich aber auch darauf, dass Nutzer "entsprechende Inhalte umgehend melden".

Diors Chefdesigner John Galliano wurde in dieser Woche wegen antisemitischer Sprüche gefeuert. Doch ist er nicht der erste Modeschöpfer, der Hitler ganz nett oder die Nazis schick fand.

Link zum Video und zum Bericht!!

http://www.morgenpost.de/vermischtes…-hofierte.html

Kleidung mit guten alten Wurzeln!!

Hunderte kamen zum "1. Linzer Massenbetteln"

Gegen Bettelverbot

06.03.2011, 09:17

Rund 300 bis 400 Teilnehmer haben am Samstagnachmittag am "1. Linzer Massenbetteln" teilgenommen. Die Aktion wurde von der neu gegründeten Plattform "BettelLobby" Oberösterreich durchgeführt und setzte sich gegen das Bettelverbot ein, das am 10. März vom oberösterreichischen Landtag beschlossen werden soll.

Infobox

Mehr Oberösterreich-Nachrichten

Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle. Laut Organisatoren sei die Aktion trotz der Kälte "ein voller Erfolg" gewesen. Die Teilnehmenden hatten sich eine halbe Stunde lang in der Landstraße zwischen Taubenmarkt und Passage auf den Boden gesetzt und symbolisch gebettelt. Die gesammelten Erträge werden der "ARGE Obdachlose" übergeben.
Die Lobby glaubt, dass Betteln ein Menschenrecht für Menschen in Not sei und fordert daher die Abschaffung aller diesbezüglichen Verbote, das Ende der Kriminalisierung bettelnder Menschen und die Bekämpfung der Armut und nicht der Armen.
In Oberösterreich hat der Innenausschuss des Landtages am 10. Februar den endgültigen Entwurf für die Änderung des Polizeistrafgesetzes mit einer Stimmenmehrheit von ÖVP und FPÖ verabschiedet. Die SPÖ und die Grünen waren dagegen.
Der Beschluss im Landtag soll bei der nächsten Sitzung am 10. März erfolgen. Bettelverbote gibt es bereits in Wien, Tirol, Vorarlberg, Niederösterreich und Salzburg.

Quelle:

http://www.krone.at/Oesterreich/Hund…t-Story-249470

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