Anton Bruckner (1824-1896) Symphony No. 7 in E major WAB 107 I. Allegro moderato (Part 1 of 3) Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks Mariss Jansons, conductor Recorded at Philharmonie im Gasteig, München, 2007
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Der Europäische Gerichtshof hat am 1.3.2011 ein spektakuläres Urteil gefällt. Danach wäre als diskriminierend zu verbieten, dass Frauen im Durchschnitt länger leben als Männer, und im Gegenzug wären Männer zu verpflichten, Kinder zu gebären. Der Wahn von Klimaschutz bis Genderismus unserer Handlanger-Elite nimmt immer groteskere Formen an. Der wohl mit einigem Recht „beliebteste“ deutsche Politiker Guttenberg hat wahrscheinlich aufgrund der schlitzohrigen Rache eines im Preis gedrückten Dienstleisters für Dissertationen gezeigt, wie die Elite sich die Gunst der Wahluntertanen gewinnt. Seine relative Beliebtheit offenbart, was von den anderen zu halten ist, selbst wenn diese ihre Dissertationen früher einmal selbst geschrieben haben sollten. Steht eine Promi-Dämmerung an? Es wäre höchste Zeit.

Nachdem die herrschende Schicht hinter der Promi-Fassade 60 Jahre lang ihre Kleptokratie hinter einer nahezu ununterbrochenen Geld und Kredit-Ausweitung verstecken konnte, wird nun eine „Große Korrektur“ immer nötiger. 60 Jahre lang hat man Arbeitsplätze in der produzierenden Wirtschaft abgebaut und durch Jobs bei Dienstleistern, in der Verwaltung und vor allem im Finanzwesen und bei Immobilien- und Wertpapier-Maklern ersetzt. Hier wurden keine Werte geschaffen, sondern nur das Angebot benötigter Güter preistreibend gesenkt, damit sich die fiktiven Papierwerte besser verkaufen ließen. Die dort Beschäftigten werden aus dem Arbeitsertrag derer, die noch arbeiten, versorgt. Immer weniger produktiv Arbeitende mussten eine immer größere Menge unproduktiv Beschäftigter durchfüttern. Das gelang zunächst dank der gesteigerten Produktivität durch die Verwertung wissenschaftlich technischer Errungenschaften einigermaßen reibungslos. Doch dann griff man, um scheinbar produktive Arbeitsplätze zu schaffen selbst die wissenschaftlich-technische Errungenschaften an und versuchte mit Biossprit, Sonnen- und Windenergie udgl. „Arbeitsplätze zu sichern“. Doch die Kosten des Zwangskonsums für Umweltschnäppchen wie Styroporpolster an Hauswänden, Isolierfenster und Schnaps im KFZ-Tank und ähnlicher Unfug senkt nur den Lebensstandard. Der Grund dafür liegt im Proporz: Großkonzerne wollten mit staatlicher Hilfe ihren Anteil an der Abzocke haben, den sich der Finanzsektor dank der Fiat-Money-Schiebereien fast ohne Aufwand bisher verschaffen konnten.

Sie glauben es nicht? In einem “Energiepolitischen Appell”, der im August 2010 in den „anerkannten“ deutschen Medien als bezahlte Anzeige erschien, forderten die Spitzen der Deutschen Wirtschaft mit ihrer Unterschrift: „Die Zukunft gehört den Erneuerbaren. Die ökologische Ausrichtung unserer Energieversorgung ist richtig. Erneuerbaren und CO2-freien Energien gehört die Zukunft. Deutsche Unternehmen engagieren sich mit Knowhow und Investitionen, um ambitionierte Projekte voranzutreiben. Windkraft kommt aus der Nord- und Ostsee, Sonnenenergie aus Südeuropa und vielleicht irgendwann aus der Sahara. Wir sind in Europa und weltweit ein Vorreiter im Klimaschutz und in der Energieeffizienz. Das soll auch so bleiben.“ Und die Gesellschaft Deutscher Chemiker veröffentlichte dieser Tage eine Broschüre “Feuerlöscher oder Klimakiller?” In ihr leiern die Deutschen Chemiker den ganzen Schmus vom Klimakiller CO2 herunter, der Jahrzehnte lang in den „anerkannten“ Medien breit getretenen worden war und der längst als physikalischer Unfug entlarvt ist.

Für einen gewissen Aufpreis bieten Versorgungsunternehmen (VU) für einen Aufpreis “Naturstrom” an, also Strom aus Wasser- Wind-, Sonnen-, Biomassekraftwerken. Weil Wind- und Sonnenstrom unzuverlässig und Biogas zu aufwendig ist kauft man aus dem Mehrerlös pro forma in Österreich, der Schweiz und Norwegen Strom aus Wasserkraftwerken und bezahlt dafür mehr als ihre Betreiber je für ihren Strom bekommen haben. Billigen Strom aus Wasserkraftwerken gibt es in Deutschland seid Kaiser Wilhelms Zeiten, nur eben zu wenig nutzbare Wassergefälle. Nun bezieht zum Beispiel „Norwegen nachts unseren Kohlestrom, um in der Nacht den Wasserabfluss aus den Reservoiren zu sparen und liefert am Tage zu wesentlich höheren Preisen den edlen Naturstrom ihrer Wasserkraftwerke zurück.“ Da sich dieser Strom in Deutschland zu Extrapreisen vermarkten lässt, wären die VU dumm, wenn sie sich das Geschäft mit den genasführten Kunden entgehen ließen. „Je mehr unkundige Strombezieher auf diese Masche hereinfallen, desto weniger Wasserkraftstrom flösse“ in die „normalen“ Stromnetze, wenn es denn ein eigene Naturstromnetz gäbe.

Je größer der Anteil der „unproduktiven Produktion“ an der Wirtschaft ist und mit je mehr leichtfertig gedrucktem Geld die Marktverzerrungen überspielt werden, desto nötiger wird eine „Große Korrektur“, das heißt die Anpassung des Geldflusses an den Fluss tatsächlicher produktiver Leistung. Die „Große Korrektur“ muss aber kein „Crash“ sein, wie ihn immer mehr Menschen befürchten. Sie wollen nicht begreifen, dass sich Geldgeschäfte nicht um Werte sondern um Machtausübung drehen. Zu einem ordentlichen Konkursverfahren kommt es nicht, weil es die gewachsene Machtstruktur ändern würde und sich gesellschaftliche Gruppen wunderbar in dem Kampf paralysieren lassen, zu wessen Lasten die gewaltigen Abschreibungen fiktiver Werte gehen solle. So wird der Schein normaler Märkte dadurch aufrecht erhalten, dass immer größere Mengen an Staatsanleihen vor allem der USA (und m.E. anderer Regierungen) durch die Banken der Hochfinanz aufgekauft werden und damit aus dem Nichts geschaffenes Geld in den Markt geschleust wird. Das geschieht jedenfalls seit 1987 in immer größerem Ausmaß an den Büchern und Statistiken auch durch die „Piraten der Karibik“ (Spitzname für den vom damaligen Finanzminister Robert Rubin geschaffenen Geheimfond zur Stützung der US-Staatsanleihen).

Nach einer Meldung vom 3.2. in The Telegraph hat sich entschieden Ben Bernanke gegen die Ansicht gewehrt, die Politik der FED sei schuld am Anstieg der Nahrungsmittelpreise. Die “United Nations Food and Agriculture Organization” (UN FAO) hatte zuvor vor weiter steigenden Lebensmittelpreisen gewarnt. Sie lägen bereits über dem Niveau, das schon 2008 zu Hunger-Revolten geführt hatte. Nach Bernanke sei das rapide Wachstum der Emerging Markets allen voran Chinas mit ihrer gesteigerten zahlungsfähigen Nachfrage Schuld am Anstieg der Lebensmittelpreise. Aber wachsen die Emerging Markets heute plötzlich schneller als vor zwei oder drei Jahren? Davon ist nichts zu sehen.

Die FED hatte aber kürzlich erst zum Ankauf von US Staatsanleihen die Geldmenge um 2 Billionen und dann noch einmal um 600 Mrd. $ erhöht, ohne die „geheimen“ Käufe der „Piraten der Karibik“ mitgerechnet. Könnte es nicht doch das Geld sein, das die FED und im Gefolge auch die EZB in die Spekulationsbanken gepumpt haben, dass auf den Märkten die Preise hochtreibt? Vielleicht finden die Banken keine lukrative Anlagemöglichkeiten mehr. Die Erfinder der Finanzschnäppchen misstrauen einander und können sich den Schrott, den sie vor allem für das „stupid german money“ entwickelt und dank Herrn Asmussen (SPD) hier auf den Markt gebracht hatten, nicht gegenseitig andrehen. Nach dem Spruch: „Auf in Krisenzeiten wird gefressen und gesoffen“ eiferen sie dem antiken Thales von Milet nach und „investieren“ in Nahrungsmittel und treiben, in dem sie den Markt leer kaufen, die Preise hoch. Die Bundesregierung hilft ihnen dabei wie eh und je, indem sie die Marktverknappung dadurch fördert, dass sie uns zwingt, aus Getreide destillierten Schnaps dem KFZ-Sprit beizumischen.

Nicht nur Guttenbergs Dr.-Arbeit ist Lug und Trug. Die ganze grün-rot-schwarze Clownshow in Berlin ist nicht anderes. Man hatte mit den sogenannten Rettungsgelder für die Wirtschaft  genau so wie früher mit der sogenannten Entwicklungshilfe für unterentwickelte Länder nicht sinnvolle Jobs oder arme Leute unterstützt, sondern die Gläubiger, die großen Banken an der Wall Street, damit sie ihr trickreich oder gedankenlos investiertes Geld wieder sehen. Das besorgen ihnen ihre Top-Politiker und deren Aktentaschenträger direkt aus der Steuerkasse.

Nun sind die Kassen leer, weil zu viel neues Geld auf den Märkten die Preise hochtreibt. Jetzt muss gespart werden, aber wo? Will man trotz Jahrzehnte langer Propaganda beim Klimaschutz sparen? Am 28.2. meldete die britische BBC „Die Unterstützung der Regierung für den Erneuerbaren Sektor in Schottland kostet mehr Jobs als geschaffen werden.“ Das ginge aus einer Studie der Beratungsfirma Verso Economics hervor, wonach für jeden im Grünen Sektor geschaffenen Job 3.7 produktive Jobs verloren gingen. Ähnliche Zahlen hatte man letztes Jahr aus Spanien gehört. Es ist auch logisch. Wenn z.B. eine Firma in die Fassade und die Gehälter ihres Bosses investiert, statt in produktive Anlagen, dann gehen ihre Geschäfte zurück, macht sie früher oder später pleite. Nichts anderes geschieht in Volkswirtschaften. Würde man den Warentransport per Gesetz auf Eselkarren umverlagern, würde das zwar in großen Mengen Jobs schaffen aber sicher kein Einkommen, das den Eseltreiber ernährt. Doch das zu verstehen, ist für unsere Politelite und ihre Wähler zu hoch.

Am gleichen 28.2. schrieb The Gardian, „Barack Obama könnte sich gezwungen sehen, die Maßnahmen der US-Umweltbehörde für Klimaschutz (EPA) für zwei Jahre auf Eis zu legen, um die völlige Zahlungsunfähigkeit der Regierung zu verhindern“ habe in den USA eine Umweltkonferenz gewarnt. Als Sieg für die Steuerzahler bezeichnete die Zeitung das Haushaltsänderungsgesetz des US-Abgeordneten Blaine Luetkemeyer, das am 19.2. beschlossen wurde. Es verbietet, wieder 13 Mio. $ Steuergeld an den Weltklimarat (IPCC) zu überweisen, an eine Organisation die „mit Verschwendung und Betrug belastet ist und sich in zweifelhafter Wissenschaft engagiert hat.“ Und The Irish Times stellte am gleichen 28.2. fest: „Die grüne Partei ist in Irland als Parlamentspartei ausgelöscht worden und muss sich in Zukunft ganz von vorne neu aufbauen.“ Was muss geschehen, dass deutsche Wähler dem irischen Beispiel folgen. –

Vielleicht müssten sie hinter das kommen, was ihnen bisher verschwiegen wurde, die eigentlichen Kosten der beschlossene Klimapolitik: Nach dem Entwurf eines Strategiepapiers der EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard werden die Regierungen der EU in den kommenden 40 Jahren jährlich 270 Milliarden Euro für den Klimaschutz ausgeben. Das sind insgesamt fast elf Billionen Euro für die im »Energie-Klima-Paket« vom 23. Januar 2008 festgelegten Ziele. Ähnliche Summen errechnete die Beratungsfirma Accenture, zusammen mit der Londoner Barclays-Bank in eine Studie mit dem Titel „Carbon Capital. Financing the low carbon economy.“ Mit diesen Geldern wird nicht das Klima gerettet – wie auch -, sondern die notleidende Finanzbetrugswirtschaft. Die Kosten tragen wir durch die Verteuerung unserer Lebenshaltung.

Vorauf das alles hinauslaufen soll, haben Julia Pongratz, Ken Caldeira (Carnegie Institution) und Christian H. Reick und Martin Claussen(vom Max Planck Institute für Meteorologie) in ihrer Studie über die CO2 Effekte von Kriegen und Epidemien in den Jahren von 800 bis 1850 (in The Holocene, 20. Jan. 2011) in „wissenschaftlicher“ Diskretion angedeutet. Ihre Studie behauptet, Katastrophen wie die Schwarze Pest im 14. Jahrhundert (Jh), der Sturz der Ming Dynasty Ende des 17. Jh und die Eroberung Nord und Südamerikas im 16. Und 17. Jh hätten weniger zum Klimaschutz beigetragen als die Mongoleninvasion im 13. und 14. Jh. Die Ausrottung von 40 Mio. an ackerbauender Bevölkerung in Zentral Eurasien durch Dinghis Khan hat nachhaltig zur Wiederausbreitung der Wälder und damit zum Klimaschutz beigetragen. Diese bisher nicht gewürdigte Leistung anzuerkennen, hat sich die Studie zur Aufgabe gemacht. Was geht in den Köpfen von „Intellellen“ vor, die sich beliebig missbrauchen lassen, was in den Köpfen derer, die den gleichen Zielen huldigen. In großen Städten sollen z.Z. Demonstrationen stattfinden, dieses Mal nicht gegen Kernenergie oder wichtige Infrastrukturinvestitionen, sondern für die Regierungsbeteiligung eines Herrn von Guttenberg, eines überführten… . Wahrscheinlich handelt es sich bei den Demonstranten nicht um die gleichen Personen, aber um die gleichen genasführten Köpfe.

Am 2. März erklärte Hillary Clinton vor einem Komitee des US-Kongresses, dass die USA einen Informationskrieg gegen ausländische Medien führen und sie dabei sind, diesen Krieg zu verlieren.

Wir befinden uns in einem Informationskrieg, und wir verlieren diesen Krieg. Al Jazeera gewinnt, die Chinesen haben ein weltweites mehrsprachiges Fernsehnetzwerk gegründet, die Russen haben ein englischsprachiges Netzwerk eröffnet. Ich habe es in einigen Ländern gesehen, und es ist ziemlich aufschlussreich.

Mit dieser Aussage versuchte Hillary Clinton das Komitee davon zu überzeugen, dass man mehr finanzielle Mittel für die us-amerikanischen Medien brauche. Sender wie Russia Today und Al Jazeera stellen laut Clinton eine reelle Gefahr für das bröckelnde Medienmonopol Amerikas dar, und das ist natürlich mehr als fatal für die Meinungsmacher der Vereinigten Staaten.

Kriege wie der gegen den Irak, wären nie möglich gewesen, ohne die Kriegspropaganda der Sender wie Fox und diverser Anderer, die unter der Aufsicht der US-Behörden Angst und Schrecken vor Terroristen und Massenvernichtungswaffen verbreiten.

Doch immer mehr Sender bieten alternative Sichten auf die täglichen Geschehnisse, und das zum Missfallen der herkömmlichen Monopol- halter. Das man diese Sender jetzt als Feinde bezeichnet zeigt, dass es für die Amerikaner nur eine richtige Meinung gibt: nämlich ihre eigene und alle anderen stellen eine Bedrohung für den (kriegerischen) Fortschritt Amerikas dar.

Diese Aussagen Hillary Clintons zeigen wieder nur zu deutlich, nur ihre kontrollierten Medien sind gute Medien und die US-Regierung hält nicht viel von Meinungsfreiheit.

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Gaddafis Heimatort Sirte erobert

On March 6, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Laut neuesten Berichten von Presstv, haben die revolutionären Kräfte, die vom Osten angerückt sind, Sirte (Surt) erobert, den Heimatort von Muammar Gaddafi.

Wenn das stimmt, dann ist es nicht mehr weit nach Tripoli, 365 km und der Weg zur Hauptstadt ist offen.

Die Freiheitskämpfer sagen, sie haben zwei Helikopter der Kräfte die loyal zu Gaddafi stehen in Ras Lanuf und Ben Jawad abgeschossen. Laut BBC wurde auch ein Kampfjet getroffen. Beim Absturz kamen die beiden Piloten ums Leben. Im folgenden Foto werden Wrackteile des Jets als Trophäe gezeigt:

Die Verteidiger von Az Zawiyah haben den zweiten Angriff der Gaddafi-Kräfte am Samstag abgewehrt, die strategisch wichtige Stadt 30 km westlich von Tripoli. Auf dem Hauptplatz steht ein ausgebrannter Panzer, der von einer Panzerfaust der Freiheitskämpfer getroffen wurde. Zwei weitere Panzer und drei Mannschaftstransporter wurden erobert. Die Stadt hat schwere Schäden davongetragen und mindestens 30 Tote zu beklagen.

Diese Karte zeigt die Städte rund um Tripoli die befreit sind und die welche noch von Gaddafi-Truppen kontrolliert werden:

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Yusuf (Cat Stevens) – My People

On March 6, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Yusuf, oder früher bekannt als Cat Stevens, hat dieses Lied über die Revolution in den arabischen Ländern im Hansa Studio in Berlin aufgenommen:

Das Lied kann man gratis hier runterladen …

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Libya al Hurra – Freies Libyen TV

On March 6, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Internet-TV direkt live aus Bengasi:

Freiheitskämpfer, die gestern die wichtige Ölstadt Ras Lanuf eingenom- men haben, stossen heute weiter nach Westen und sind in Kontrolle des Ortes Bin Jawad, auf halben Weg zwischen Ras Lanuf und Sirte, ein Stützpunkt der Gaddafi-Kräfte.

Schwere Kämpfe fanden in Az Zawiyah statt, 30 Kilometer südwestlich von Tripoli, als Gaddafis Truppen mit Fahrzeugen und Panzern in die Stadt eindrangen. Sie wurden von den Freiheitskämpfern aber zurück- geschlagen. Die Verteidiger erwarten aber bald einen zweiten Angriff.

Neueste Berichte sagen, heftige Kämpfe zwischen pro- und anti-Gaddafi Kräfte in Sirte, der Heimatstadt von Gaddafi.

Laut dem Al Jazeera Korrespondenten in Ras Lanuf, haben eine grosse Zahl an libyschen Militärs die Seiten gewechselt und sich den bewaffneten Oppositionsgruppen angeschlossen.

Übrigens, Behauptungen über US- oder NATO-Soldaten die in Libyen den Aufständischen helfen und kommandieren sind Märchen. Es gibt keinen einzigen Beweis dafür oder Meldungen von Reportern vor Ort darüber bis jetzt.

Im Gegenteil, Journalisten berichten, die Freiheitskämpfer sind führerlos und es gibt keine zentrale Kommandostruktur. Die Gruppen bestehen aus Freiwilligen, die sich selber organisieren, mit erbeuteten Waffen kämpfen und den gemeinsamen Willen haben, Libyen von Gaddafi zu befreien.

Hier eine Karte von Libyen, damit wir die Übersicht haben, wo die Kämpfe stattfinden:

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BERLIN. Die im Internet angekündigten Demonstrationen für den zurückgetretenen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sind weitgehend ohne Resonanz geblieben. In Berlin trafen sich etwa 30 Guttenberg-Sympathisanten am Brandenburger Tor, um ihre Solidarität mit dem CSU-Politiker zu bekunden. Vereinzelt mischten sich linke Guttenberg-Gegner unter die Demonstration und skandierten „Hetzpresse – Halt die Fresse!“ und „Autonome Antifa“.

Auch in Hamburg blieben die Teilnehmerzahlen weit hinter den Erwartungen der Veranstalter. Zu der von der Jungen Union am Gänsemarkt angemeldeten Demonstration kamen laut Polizei etwa 150 Guttenberg-Anhänger. Gerechnet hatte der CDU-Nachwuchs mit bis zu 1.000 Teilnehmern. Wie in Berlin waren auch hier linke Demonstranten vor Ort, um auf Plakaten unter anderem „Schluß mit den Doktorspielchen“ zu fordern. In Frankfurt am Main versammelten sich nach Polizeiangaben etwa 80 Guttenberg-Fans, um gegen dessen Rücktritt zu demonstrieren.

Lediglich in Bayern gab es einige größere Kundgebungen. Nach einer Meldung von bild.de trafen sich in München und Rosenheim je 300 Unterstützer des CSU-Politikers. In Guttenberg, dem Heimatort des Ex-Ministers, kamen dem Bericht nach etwa 2.000 Demonstranten zusammen, unter ihnen auch der Guttenbergs Vater Enoch zu Guttenberg. Dieser bezeichnete das Verhalten von Gegnern und Medien in der Plagiatsaffäre als „Menschenjagd“: „Dieser Geifer und Jagdrausch der politischen Gegner macht Angst um das Verbleiben der Mitmenschlichkeit in unserem Land.“ (krk)

Sie kommen!

On March 6, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Sind es Hunderttausende, sind es Millionen, die in Nordafrika auf gepackten Koffern sitzen, um sich ins gelobte Land Europa aufzumachen? Niemand vermag heute mit Sicherheit zu sagen, wie groß die Einwanderungswelle sein wird, die als Folge der Revolutionen in Nordafrika auf Europa zukommen wird. Sicher ist nur: Die bequemen Zeiten, in denen korrupte Diktatoren sich dafür bezahlen ließen, dem alten Kontinent die Heerscharen der Wohlstandshungrigen vom Halse zu halten, sind fürs erste vorbei.

Wahrscheinlich ist auch: Im Maghreb werden nicht über Nacht Freiheit, Wohlstand und Demokratie ausbrechen; der Überschuß an jungen Männern wird nicht von heute auf morgen mit den Lebensverhältnissen im eigenen Lande zufrieden sein, sondern eher das vorübergehende Zurückweichen der staatlichen Ordnung nutzen, um das Weite zu suchen und in der Fremde sein Glück zu machen.

Europas Aufnahmefähigkeit ist überfordert

Europa hat auf diese Herausforderung keine Antwort. Es herrscht das Sankt-Florian-Prinzip: Wir kümmern uns um die Erstaufnahme der Flüchtlinge, wenn wir sie an die übrigen EU-Staaten weiterreichen dürfen, sagt die italienische Regierung. – So dramatisch wird es schon nicht, Italien kann mit dieser Flüchtlingswelle ganz gut alleine fertig werden, ohnehin liegt das Mittelmeerland im europäschen Vergleich bei der Asylbewerberaufnahme recht weit hinten, so lautet dagegen der Standpunkt der deutschen Regierung.

Niemand aber spricht das Naheliegende aus: Wir Europäer stehen zusammen, um diese Invasion zurückzuweisen, noch bevor sie europäischen Boden überhaupt erreicht hat. Denn dreihunderttausend, fünfhunderttausend oder gar eine Million nordafrikanische Wohlstandsflüchtlinge aufzunehmen, die obendrein zu den besser Ausgebildeten in ihrer Heimat gehören und zu Hause dringend gebraucht würden, um ihre Länder zu modernisieren – das würde die Aufnahmefähigkeit des alten Kontinents überfordern und sein Gesicht weiter drastisch verändern.

Aufbauhilfe von Tunesien als lächerlich empfunden

Statt dessen versuchen Europas Politiker mit faulen Ausreden Zeit zu gewinnen: Man müsse den nordafrikanischen Staaten beim Aufbau von Demokratie beistehen, man werde ihnen helfen, die Lebensverhältnisse in den Heimatländern so zu ändern, daß die Gründe für Emigration langfristig entfallen würden. Aber das kann, wenn überhaupt, erst in Jahren oder Jahrzehnten gelingen; so lange wollen die hoffnungslosen jungen Männer, die jetzt ohne Perspektive auf der Straße stehen, nicht warten.

Die Summen, die für Aufbauhilfe geboten werden, bezeichnen die Übergangsmachthaber selbst als lächerlich. Doch selbst wenn man sie verzehnfachen würde, könnte die Europäische Union Tunesien nicht auf mitteleuropäisches Sozialstaatsniveau anheben.

Für Europa waren die autoritären Regime an der mediterranen Gegenküste sehr komfortabel. Sie funktionierten wie eine Black Box, in die keiner so genau hineinschaute – hineinschauen mochte –, aber gegen maßvolle Subsidien hielten sie zuverlässig die Grenzen dicht. Den mit euphorischen Vorschußlorbeeren als „demokratisch“ gefeierten Jasmin- und anderen Revolutionären kann man dagegen den Zugang nicht so leicht verweigern. 

Und noch aus einem anderen Grund fällt es schwer, nein zu sagen, wenn die Glücksuchenden vom südlichen Mittelmeerrand an Europas Türen klopfen: Es ist keine aggressive, fordernde Invasion. Es sind friedliche, bescheidene Menschen, von denen sich nicht wenige mit den einfachsten Arbeiten begnügen würden, nur um ihren Anteil vom Glück zu bekommen. Kann man diesen Menschen einfach die Türe vor der Nase zuschlagen?

Es ist das Dilemma, das der katholisch-konservative französische Schriftsteller Jean Raspail schon 1973 in seinem Roman „Das Heerlager der Heiligen“ beschrieben hat, der nicht zufällig gerade jetzt von den Belesenen unter den Feuilletonisten wiederentdeckt wird: Europa hat sich durch die Moralisierung der Politik selbst entwaffnet.

Eine friedliche Invasion von Heiligen?

Gutmenschentum und Fernstenliebe, die von Lehrern und Redakteuren, Politikern und Kirchenführern unablässig in die Köpfe geträufelt werden, machen den Westen wehrlos gegenüber der friedlichen Invasion, die unter Berufung auf die eigenen universalistischen Werte Ansprüche anmeldet.

„In fünf Stunden wird unser Land (…) seinen seit mehr als hundert Jahren erhaltenen Bestand entweder verloren oder bewahrt haben. (…) In fünf Stunden wird eine Million Einwanderer, die sich nach Rasse, Sprache, Kultur und Tradition von uns unterscheiden, den Fuß auf den Boden unseres Landes setzen. (…) Ihr Schicksal ist tragisch, aber, wenn man weiter denkt, das unsrige nicht minder.“

Wir müssen lernen, nein zu sagen

So spricht in Raspails vor fast 40 Jahren entworfener Vision ein fiktiver französischer Präsident im Anblick der sich nähernden Flotte aus der Dritten Welt. Wo sie strandet, haben die meisten Bewohner das Land verlassen. Begrüßt werden die ausgehungerten Invasoren im Buch nur von „Idealisten“ und „fanatischen Asozialen“, die den aktuellen hypermoralischen Flüchtlingsumarmern nicht unähnlich sind.

Wo das Moralisieren jeden Diskurs bestimmt, wird es unmöglich, unanständig, ja undenkbar, über real existierende Probleme zu sprechen und eigene Interessen zu definieren.Aber genau das muß geschehen. Wir müssen lernen, nein zu sagen. Weil Europa nicht mehr Europa wäre, wenn man seine Bevölkerung austauschte, wie Christopher Caldwell in seinen „Reflexionen über die Revolution in Europa“ konstatiert.

Weil der Wohlstandskuchen nicht unendlich geteilt werden kann. Und weil kein Politiker das Recht hat, seinen eigenen Bürgern, die ihn gewählt haben, Chancen zu nehmen, um sie anderen zu geben. Wie meinte noch Raspails Roman-Präsident? „Feigheit vor den Schwachen ist die wirksamste, durchdringendste und tödlichste Feigheit.“ Es ist keine Fiktion mehr.

(JF 10/11)

 

Die Welt ist rund, die Welt ist bunt:

Zitat:

Weltrekord: 36 Rote Karten in nur einem Fußballspiel

Beim Spiel der argentinischen Mannschaften Claypole und Victoriano Arenas wurden ganze 36 Rote Karten von dem Schiedsrichter Damian Rubino vergeben.

Nicht nur alle Feldspieler beider Mannschaften, sondern auch die Ersatzspieler bekamen allesamt Rot. Die Atmosphäre beider Mannschaften verschlechterte sich schnell und eine Massenschlägerei begann.

Mit dieser Zahl hält Rubino nun den neuen Weltrekord. Nach den Aussagen von Sergio Miceli, Trainer von Claypole, war der Schiri völlig überfordert. Claypole gewann das Spiel dennoch mit 2:0.

www.shortnews.de


😆

Texte – Alliierte Greueltaten

Bild: Leichenberge in Dresden

Es wird immer so leichtfertig und in völliger Unkenntnis der Tatsachen dahergesagt: „Die Bombardierungen deutscher Städte durch die Alliierten waren ja nur die Antwort auf die Bomben der Deutschen.“ Dieser Satz ist in mehrfacher Hinsicht falsch: Den ersten gezielten Bombenangriff des 2. Weltkriegs auf die Zivilbevölkerung flogen die Engländer in der Nacht vom 10 zum 11. Mai 1940 auf Mönchengladbach.

Vorausgegangen waren (u. a.) schon erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven am 05.09.1939 und zwei Bombenangriffe auf Sylt, einer am 12.01.1940 und einer am 20.03.1940 mit 110 Spreng – und Brandbomben und einem Volltreffer auf ein Lazarett. In Coventry war für die Engländer kriegswichtige Industrie, es war also ein militärisches Ziel. Es ist bedauerlich, daß dabei über 500 Menschen starben. Allerdings war man dort nicht so wehr – und ahnungslos wie die Menschen in der überfüllten Lazarettstadt Dresden!

Auch die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Rotterdam, Warschau und Belgrad galten militärischen Zielen. Ebenso galt der Angriff auf Guernica durch die Legion Condor im spanischen Bürgerkrieg einer Brücke. Die 2 – 300 zivilen Opfer (die durch die Orwellsche Gleichschaltung mit 10 multipliziert und im Fall Dresden durch 15 geteilt wird: Das ist BRD – Marionettenregierungsmathematik!) kamen nur durch die zu der Zeit mangelhafte Zieltechnik zustande. Der Engländer David Irving geht sogar von unter 100 Opfern aus.

Der jüdische Maler Picasso hat sein „Werk“, das Bild „Guernica“, gekonnt populistisch zu einer Anklage gegen das deutsche Volk und aus einem Angriff auf ein militärisches Ziel einen Terrorangriff auf die Zivilbevölkerung gemacht. Diese Agitation entbehrt jeder Grundlage und ist nichts als Propaganda!

Der Bombeholocaust an der deutschen Zivilbevölkerung war von Anfang an geplant und ist als „Vergeltungsmaßnahme „ nicht mal ansatzweise gerechtfertigt! Über 1000 deutsche Städte wurden ausradiert, um gezielt deutsches Kulturgut zu zerstören und möglichst viele Deutsche umzubringen! Die Angriffe galten bis auf wenige Ausnahmennicht militärischen Zielen!

Die Bilder unter dem Beitrag vermitteln einen kleinen Eindruck der Dimension der Verwerflichkeit und der Barbarei alliierter Völkermordpolitik! Weit über Eine Million wehrlose Menschen starben im Bombenhagel, verbrannten im Feuersturm, wurden in Brunnen gekocht, in denen der Feuersturm das Wasser zum Sieden gebracht hatte, und in die sie in ihrer Verzweiflung gesprungen waren (Dresden), oder verbrannten noch unter Wasser, von Phosphorbomben getroffen, nachdem sie in die Wupper gesprungen waren, so geschehen in Wuppertal.

Der folgende Aufsatz einer Britin macht einmal mehr deutlich, daß der Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung schon vor dem Zweiten Weltkrieg geplant war. Wie sonst ist es außerdem zu erklären, daß die Alliierten eine so gigantische Bomberflotte besaßen, der die Deutschen nichts Vergleichbares entgegenzusetzen hatten?

Der britische Bombenholocaust – aus einem Aufsatz von Vivian Bird:

Es wird oft versichert und weithin geglaubt, daß die Bombardierung ziviler Ziele im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen angefangen worden sei. Aber das ist ganz und gar eine Lüge, wie durch Spaight bestätigt wird, der ganz deutlich erklärte:
»Wir haben als erste die Bombardierung von Zielen in Deutschland selbst angefangen.«
Das gilt auch für den “Blitz” gegen London. Zu einer Zeit, als Churchill nach der Katastrophe von Dünkirchen verzweifelt eine Ablenkung benötigte, um die abflauende Stimmung der britischen Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß der Krieg fortgesetzt werden müsse, befahl Churchill absichtlich vernichtende Luftangriffe auf Berlin, bei denen viele Frauen und Kinder starben. Die deutsche Antwort darauf war der “Blitz” gegen London und andere englische Städte.

Tatsächlich plante die RAF bereits 1929 die Bombardierung von Zivilisten in deutschen Städten. Das war eine Weiterentwicklung einer Anfang der 20er Jahre vom damaligen Luftfahrtsminister Winston Churchill eingeleiteten Taktik, als er zusammen mit dem eifrigen jungen Pyromanen “Bomber-Harris” die Zerschlagung aufständischer Stämme in Mesopotamien (dem heutigen Irak) fortführte, indem sie deren Städte und Dörfer mit Spreng- und Brandbomben zerbombten. Churchill befürwortete auch den Gebrauch von Giftgas, da es einen “ausgezeichneten Effekt” auf die Moral habe. Der damalige britische RAF-Kommandeur in diesem Gebiet, Kommodore Charlton, trat voller Abscheu vor dieser unmenschlichen Grausamkeit von seinem Posten zurück. Aber Churchill und Harris übernahmen im Zweiten Weltkrieg diese Taktik des massiven Feuerbombardements in großem Maßstab.

Viele Leute in England stimmen heute überein, daß die Bombardierung und die Feuerstürme zahlloser deutschen Städte und Innenstädte im Zweiten Weltkrieg ein schweres Kriegsverbrechen darstellen. Im Ersten Weltkrieg redete der damalige Chef des Royal Flying Corps (dem Vorläufer der RAF) seinem Stab zu, daß die Bombardierung deutscher Städte und Stadtzentren den alliierten Sieg beschleunigen würde. Viele seiner Stabsangehörigen sahen eine solche Taktik als unehrenhaft und “gegen die Kriegsregeln” an. Aber im Zweiten Weltkrieg wagten es nur wenige RAF-Offiziere, diese Taktik in Frage zu stellen.
In der Nacht des 13. Februar 1945 griff eine riesige Flotte RAF- und US-Bomber mit Unterstützung von Schwadronen Nachtkämpfern die unverteidigte Innenstadt von Dresden an. Der Angriff ging am folgenden Tag und in der Nacht darauf weiter, bis von der ganzen Stadt, die einst Elbflorenz genannte wurde, praktisch nur rauchende Trümmerhaufen übrig waren.
Der Angriff wurde so durchgeführt, daß die entstehenden großen Feuer einen Feuersturm hervorriefen, dem nur wenige Menschen in der Innenstadt entkamen. Ähnliche Angriffe, die riesige Feuerstürme entfachten, waren bereits in anderen deutschen Städten durchgeführt worden, vor allem in Hamburg, wo es eine große Anzahl Opfer gab, aber Dresden war zweifellos die Stadt, die am meisten unter Churchills und Harris’ Terror gelitten hat. Dresden – im 19. Jahrhundert eines der Lieblingsziele britischer Touristen – hatte keine Luftverteidigung. Und Luftwaffe-Formationen, die trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit einigermaßen hätten Schutz geben können, waren aus irgendeinem Grund nordwärts verlegt worden.

Am Morgen nach dem Angriff auf Dresden bemerkte ein BBC-Nachrichtensprecher höhnisch:
»In Dresden gibt es so gut wie kein Porzellan mehr.«

Es gab auch kaum noch Menschen. Die Zerstörung, die bei dem Dresdener Feuersturm wütete, war die schlimmste des Zweiten Weltkrieges und kann fast nicht beschrieben werden. Hunderttausende Einwohner und Flüchtlinge wurden buchstäblich in ihren Häusern, in Straßen und Luftschutzbunkern, die keinen Schutz vor den Flammen boten, geschmort. Die Überbleibsel von Männern, Frauen und Kindern, wie auch Tieren wurden in eine zähflüssige Masse verwandelt. Hochexplosive Bomben mit verzögerter Zündung vergrößerten den Horror, als zahllose Perlen geschichtsträchtiger Bauwerke samt Inhalt zerstört wurden. Während der Tagesstunden des 14. Februars 1945 schossen Tiefflieger mit Maschinengewehren Tausende Leute zusammen, die auf die Elbwiesen geflüchtet waren, um dem Inferno zu entkommen. Niemand kennt die genaue Zahl der Todesopfer von Dresden.

…250.000 Opfer werden ebenfalls vom österreichischen Luftkriegsexperten Dr.Maximilian Czesany für realistisch erachtet.
Wesentlich höher allerdings taxiert neuerdings der US-Publizist Michael Dobbs die Dresdner Bombenopferzahl. In der “Washington Post” schrieb er 1999 von rund 330.000 Toten. Wörtlich: “When the United States and Britain destroyed Dresden in 1945, a third of an million people were killed !” (mehr als durch die Atombomben in Hiroshima und Nagasaki zusammen!)

Martin Caidin gab in seinem hervorragenden Werk The Night Hamburg Died (Die Nacht, in der Hamburg starb) den schrecklichsten Bericht, den es je über die Wirkungen der in den deutschen Städten erzeugten Feuerstürme gab, als er den Chef der Hamburger Feuerwehr zitiert:
»Ihr Schrecken zeigt sich im Heulen und Wüten des Feuersturms, dem höllischen Lärm explodierender Bomben und den Todesschreien gequälter menschlicher Wesen, wie auch in der großen Stille nach den Angriffen. Die Sprache kann nicht das Ausmaß des Schreckens schildern, der die Menschen 10 Tage und Nächte lang ergriffen hatte, und deren Spuren unauslöschlich in das Angesicht der Stadt und ihrer Einwohner geschrieben war.

Keine Vorstellungskraft wird je die grausamen Schreckensszenen in den vielen Luftschutzbunkern ermessen und beschreiben können. Die Nachwelt kann nur das Haupt entblößen im Gedenken an das Schicksal dieser unschuldigen Menschen, die der Mordlust eines sadistischen Feindes geopfert wurden. Nicht einmal Hiroshima oder Nagasaki, die den vernichtenden Schlag der Atombombe erlitten, kommen der unsagbaren Hölle von Hamburg gleich.«

Die Tieffliegerangriffe

Trotz unzähliger übereinstimmender Augenzeugenberichte, versuchen anti­deutsche Medien und „Historiker” heu­te Tieffliegerangriffe auf Dresden mit dem Argument zu leugnen, diese seien bloße „Einbildung” der Betroffenen ge­wesen. Dem brisanten Thema widmet sich auch der weltberühmte britische Historiker David Irving in seinem Buch „Der Untergang Dresdens – Feuersturm 1945″. Irving: „Als der amerikanische Angriff um 12 Uhr 23 zu Ende ging, ras­ten die siebenunddreißig P 51 der Gruppe A der 20. Jagdgruppe zusam­men mit den A-Gruppen der anderen drei über Dresden eingesetzten Jagd­gruppen im Tiefflug über die Stadt. Nach Augenzeugenberichten schienen die meisten Piloten erkannt zu haben, daß die sichersten Angriffsflüge ent­lang den Elbufern durchgeführt werden konnten. Andere griffen den Verkehr auf den aus der Stadt führenden Straßen an, die mit Menschenkolonnen verstopft waren. Aus der A-Gruppe der 55. Jagd­staffel flog eine P 51 so tief, daß sie in einen Wagen raste und explodierte.”

Besonders auf den Elbwiesen wur­den Abertausende durch Tieffliegerbeschuß getötet. Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-ameri­kanischen Jagdflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten gren­zende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht.

Zeuge Kreuzkantor Rudolf Mauerberger erinnert sich: „Ich rannte zurück auf die Johann-Georgen-Allee, wo inzwischen Tiefflieger in die hockende Menge hi­neingeschossen hatten. Ein grauenvol­les Bild (…). Auf der Tiergartenstraße schossen Tiefflieger ebenfalls in die Menge.”

Der britische Massenmörder und Kriegsverbrecher Churchill bekommt 1955 den „Karlspreis“ der Stadt Aachen:

Und dafür bekam er den Karlspreis der Stadt Aachen von seinen bundesdeutschen Stiefelleckern:

Dresden:

Hamburg:

Frankfurt:

Darmstadt:

Stuttgart:

Magdeburg:

Koblenz:

Pforzheim:

Wuppertal:

Königsberg:

Tote Kinder nach Volltreffer auf Luftschutzbunker:

Sie sind auch noch stolz auf ihre Taten:

Major Heinz Wolfgang Schnaufer, er hat keine unschuldigen niedergemetzelt:

Die Markierungen an Schnaufers Me 110 stehen für abgeschossene Terror-Bomber.

Unzählige Menschenleben hat er damit sicher gerettet.

Zitat Adolf Hitler am 4.September 1940 vor dem Reichstag:

“Während die deutschen Flieger Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt kaum über die Nordsee herüber. Darum kommen sie in der Nacht und werfen ihre Bomben wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel, auf Bauernhöfe und Dörfer… Ich habe das drei Monate lang nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es verstehen, wenn wir jetzt Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar in steigendem Maße.”

Quellen:

nexusboard.net

Metapedia

Der große Wendig, hier erhältlich:


 

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