shows an westaustrian (vorarlbergian) provincial town the day the election to join the german “reich” took place. the local consequences you will find here: www.malingesellschaft.at Lets not forget for what they were smiling for… img179.imageshack.us Speeches of Toni Planknsteiner (man speaking also in this video) said… „Der Jude sagt lieber dreimal Sklave als tot. Genau so haben es in Österreich diese Herrschaften. Sie werden in das Ausland verschwinden, sofern sie nicht vorher in ein KZ kommen. Diese christl. Soz. Partei wird uns nicht aufhalten können […] Wenn dann die Abrechnung kommt und sie kommt heuer noch, wir werden statt 40% 60% haben, werden wir die schwarzen nicht mehr brauchen zu einer Koalition-die soz. Demokraten sind schon abgetan werden wir sie kleinkriegen, um die Ecke bringen!” Anton Plankensteiner, Gasthaus Mohren 1932 zu dieser Zeit gab es in Dornbirn ca. zwei jüdische Familien. Trotzdem fühlte sich Toni Plankensteiener noch 1940 von der jüdischen Bevölkerung bedroht und war ein klarer befürworter der Vernichtung… „Dieser so wichtige Aufklärungsfilm soll von keinem Volksgenossen versäumt werden; er gibt einen tiefen Eindruck in die Brutalität und Grausamkeit dieses Schmarotzervolkes. Der Führer wird Europa von dieser Pest befreien, dessen können wir gewiss sein […] Das Judentum wird sich genauso einer soliden aufbauenden Tätigkeit anpassen müssen, wie es andere Völker auch tun, oder es wird früher oder später einer Krise von unvorstellbarem

Ein sehr schönes Lied von Projekt X:

Massenproteste in Saudi Arabien

On March 5, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Hunderte von Saudis haben in der östlichen Provinz von al-Ahsa demonstriert und die sofortige Freilassung eines hohen schiitischen Geistlichen verlangt. Die friedliche Demonstration fand nach dem Freitagsgebet im Kreis al Hufuf statt. Unter dem Motto “Tag des Zorns” verurteilten die Demonstranten die Festnahme von Scheich Tawfiq al-Amer, der letzte Woche nach dem Freitagsgebet verhaftet worden war. Er hatte in seiner Predigt verlangt, dass Saudi Arabien eine konstitutionelle Monarchie werden solle.

Es ist nicht das erste Mal, dass Tawfiq al-Amer verhaftet wurde. Schon des öfteren hat man ihn verhaftet – immer dann, wenn er öffentlich dafür eintrat, dass die schiitische Minderheit Saudi Arabiens grössere Freiheiten geniessen sollte, um ihrer Religion ungehindert nachzugehen.

Die Freitagsproteste ereigneten sich einen Tag, nachdem ähnliche Proteste in der Provinz stattgefunden hatten. Am Donnerstag waren Hunderte in den Städten Qatif und Awamiyya auf die Strasse gegangen und hatten die Freilassung von schiitischen Gefangenen verlangt, die wie sie sagen, ohne Grund festgehalten würden – einige seit mehr als 16 Jahren.

Ein Demonstrant in Qatif: “Wir verlangen die Freilassung der Gefangenen, aber wir haben auch noch andere Forderungen. Wir wollen Gleichberechtigung.” Sie verlangen eine gewählte Staatsführung, mehr Freiheiten für Frauen und das Recht auf freie Meinungsäusserung und Versammlung.

Die saudische Polizei nahm 22 Demonstranten wegen Teilnahme an den Protesten fest.

Zehntausende von Saudis haben sich inzwischen für weitere und grössere Proteste im Laufe des Monats auf Internetseiten ausgesprochen. Saudische Jugendliche haben den 11. März auf Facebook inzwischen zum “Tag des Zorns” erklärt.

Schon vor einigen Wochen gab es in Saudi Arabien Proteste, die aber eher einen lokalen Charakter trugen: In Jeddah, der zweitgrössten Stadt Saudi Arabiens, protestierten Tausende gegen die schlechte Infrastruktur der Stadt, die von einer verheerenden Flut heimgesucht worden war.

Auch in Jeddah waren die Menschen nach dem Freitagsgebet auf die Strasse gegangen und hatten “Allah akhbar” (Gott ist gross) gerufen. Auch bei diesem Protest griff die saudische Polizei hart durch und verhaftete nach eigenen Angaben 30-50 Personen, so die Teheran Times. Nach Angaben der Zeitung hatten 12 Polizeiwagen ein Gebäude umstellt, wo flüchtende Demonstranten Schutz gesucht hatten.

Trotzs des Ölreichtums, hat Saudi Arabien eine Arbeitslosenquote von 10,5 Prozent. Die 18 Millionen Einwohner bekommen wohl Sozialleistungen, aber sie sind viel niedriger als in den anderen ölreichen Golfstaaten. Die Protestierer verlangen einen Mindestlohn von 10,000 Riyal (knapp 2’000 Euro), grössere berufliche Möglichkein, die Bekämpfung der Korruption und die Abschaffung von ungerechten Steuern und Abgaben.

Wie in den anderen, von Königshäusern geführten Staaten, lebt die Herrscherfamilie und ihre grosse Sippschaft in unvorstellbaren Reichtum, in vergoldeten Luxuspalästen und sie geniessen die höchsten Privilegien. Im Gegensatz dazu existiert der Grossteil der Bevölkerung in ärmlichen Verhältnissen.

Die Potentate meinen, die Einnahmen aus den Bodenschätzen gehören ihnen privat und nicht dem Staat und dem Volks als ganzes. Sie werden mit Krümeln abgespeist und haben keinerlei Rechte. Diese schreiende Ungerechtigkeit wird aber von Washington schon seit Jahrzehnten geduldet und das Haus von Saud aus strategischen Gründen an der Macht gehalten.

In Saudi Arabien, dem wichtigsten US-Verbündeten im arabischen Raum, mit dem erst kürzlich Rüstungsgeschäfte im Wert von 60 Milliarden US Dollar abgeschlossen wurden – ein Deal, der von Israel genehmigt wurde – sind Demonstrationen verboten, aber auch dort scheint inzwischen die Angstschwelle überwunden worden zu sein, und es sind in nächster Zeit grössere Proteste gegen das korrupte Abdullah-Regime, das den tunesischen Diktator Ben Ali beherbergt und das sich lautstark bei Obama für den Verbleib von Mubarak ausgesprochen hat, zu erwarten.

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Man muss den prodemokratischen Kräften in Ägyptern schon ein Kompliment machen. Sie sind nach dem Sturz von Mubarak nicht einfach nach Hause gegangen und haben sich mit der Entmachtung des Diktators zufrieden gegeben, sondern halten ein wachsames Auge darüber, wie die Übergangsregierung den Demokratisierungsprozess weiter umsetzt. Wenn ihnen etwas nicht passt, dann wird sofort Protest eingelegt. Ein Beleg dafür ist der erzwungene Rücktritt des Premierminister Ahmed Shafiq. Damit wurde einer der Hauptpunkte der Opposition erfüllt.

In einem vergeblichen Versuch die Proteste der ägyptischen Bevölkerung zu beruhigen, hatte Mubarak den ehemaligen Luftwaffenoffizier und engen Vertrauten Ahmed Shafiq zum Premierminister ernannt, kurz nach dem der Aufstand am 25. Januar begann. Nach dem Mubarak am 11. Februar zurücktrat und das Militär die Kontrolle übernahm, blieb Shafiq als Regierungschef im Amt. Dieses Überbleibsel des Mubarak-Regimes passte aber der Opposition gar nicht und sie verlangten seine Entfernung.

Das Militär hat nun dieser Forderung entsprochen und verkündete am Donnerstag, der ehemalige Transportminister Essam Sharaf wird der neue Premierminister sein, um die Übergangsregierung zu führen, bis zu einer demokratisch gewählten neuen Regierung.

Dem Rücktritt von Shafiq ging eine noch nie im ägyptischen TV gesehene Diskussion am Abend vorher vorraus, mit ihm und Vertretern der Opposition, wo er sich als das zeigte was er ist, ein Hardliner der nicht die Bedürfnisse der Ägypter vesteht. Seine negative Körpersprache sagte auch einiges über ihn aus. Die Sendung lief im Staatsfernsehen von 22:00 bis 2 Uhr Früh und das ganze Land schaute zu.

Parallel gingen laufend Kommentare über Twitter, Mail und Facebook zu seinen Aussagen der Zuschauer ein, die grösstenteils eine ablehnende Meinung beinhalteten. Am Morgen verkündete er seinen Rücktritt, so schnell ging das, und viele Beobachter meinen, da wurde Geschichte geschrieben und die Demokratie hat gesiegt.

Sein Nachfolger Sharaf ist von Beruf Ingenieur und nahm an den Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz in Kairo mehrmals teil, was ihn viel Sympathie bei den Jugendlichen die hinter der Oppositionsbewegung stehen einbrachte.

Bassem Kamel, ein Mitglied der Koalition der prodemokratischen Kräfte sagte zu dem Wechsel: “Zuerst haben wir Mubarak entfernt. Jetzt sind wir auch Shafiq losgeworden. Wir sind wieder die Besitzer des Landes. Wir warten aber noch auf die Erfüllung unserer anderen Forderungen.

So verlangen sie die Aufhebung des seit dreissig Jahren geltenden Ausnahmezustands und die Freilassung aller politischen Gefangenen.

Heute fand wieder eine Grosskundgebung auf dem Tahrir-Platz statt und Essam Scharaf erschien dort, sprach erstmals direkt zur Menschenmenge (siehe Fotot oben). Er rief ihnen zu: “Ich habe meine Legitimität von euch. Es gibt keinen anderen Ort, aus dem man diese Entschlossenheit und Willenskraft schöpfen kann.

Die Menge unterbrach den Politiker immer wieder während der Ansprache, teils um ihn hochleben zu lassen, teils um ihre Forderungen zu skandieren.

Eine weitere Forderung der Opposition ist heute erfüllt worden, denn es muss eine neue Verfassung her. Die ägyptische Regierung verkündete am Freitag, ein Referendum zur Abänderung der ägyptischen Verfassung wird am 19. März stattfinden. Auf der Webseite der Regierung steht: „Der Prozess eines Referendums über die vorgeschlagenen Abänderungen der Verfassung der Arabischen Republik Ägypten wird am 19. März 2011 stattfinden.

Damit soll die bisherige Verfassung, die auf Mubarak als Alleinherrscher abgestimmt war, in eine demokratische umgewandelt werden.

Die Aufgabe des neuen Premierminister ist es nun nach Wunsch der Bevölkerung, die Ordnung wieder herzustellen und die Wirtschaft in Gang zu bringen.

Aber die Übergangsregierung untersucht auch die Vergangenheit der Mitglieder des alten Regimes und will sie wegen Korruption und anderen Verbrechen belangen. So ist nun eine Strafuntersuchung gegen Hosni Mubarak und seinem ehemaligen Energieminister eingeleitet worden. Ihnen wird vorgeworfen, sie haben den Export von zu billigen Erdgas nach Israel und sechs europäischen Ländern genehmigt und damit dem ägyptischen Staat erheblich geschadet.

Die neue Regierung sagt, diese Verträge haben dem Land 170 Millionen Dollar in den letzten fünf Jahren gekostet. Der Oberstaatsanwalt, Magid Mahmud, sagt sogar, die Abmachung mit Israel hat einen Schaden von 500 Millionen Dollar an Mindereinnahmen verursacht. Israel bezieht fast sein gesamtes Erdgas aus Ägypten. Die Lieferungen sollen nächste Woche wieder aufgenommen werden, nach dem die Pipeline wegen einer Explosion Anfang Februar abgestellt wurde.

Mubarak war eine gehorsame Marionette des Westens und Israels, nicht nur was seinen Verrat gegenüber den Palästinensern betrifft, sondern er hat die Ägypter selber und den Staat zur privaten Bereicherung ausgeplündert und sogar die Bodenschätze des Landes unter Marktwert verkauft. Deshalb kann keine Rede davon sein, es war der Wunsch des Westens Mubarak zu stürzen und die Revolution wäre von westlichen Geheimdiensten oder sonst einer Gruppe gesteuert. Diese Behauptung ist absurd und wird durch die oben genannten Ereignisse komplett widerlegt. Im Gegenteil, sie haben ihren besten Freund in der arabischen Welt verloren.

Die Revolution in Ägypten kommt vom Volk. Sie haben viel Mut gezeigt, um gegen die vom Westen gestützte Diktatur aufzustehen und viele haben dabei ihr Leben geopfert. Sie lassen sich diesen Demokratisierungsprozess nicht mehr wegnehmen, passen genau auf, was das Militär und die Übergangsregierung macht.

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BERLIN. Die Islamäußerungen des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) bei Grünen und Islamverbänden auf Kritik gestoßen. Grünen-Chef Cem Özdemir warf Friedrich ein „krudes Gesellschaftsverständnis“ vor. Es sei zweifelhaft, ob der Innenminister für den interkulturellen Dialog geeignet sei, wenn er den Islam nicht als Teil von Deutschland betrachte.

„Daß der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich aus der Realität ergibt“, betonte auch der menschenrechtspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck. Die Bundesregierung rücke mit einem Innenminister wie Friedrich immer weiter nach Rechts sagte er dem Handelsblatt

Zentralrat der Muslime fordert mehr Realitätssinn 

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZDM), Aiman Mazyek, kritisierte gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, niemand könne ernsthaft leugnen, daß Europa zahlreiche historische Bezüge zum Islam habe. Die Muslime seien in Deutschland eine nicht mehr wegzudenkende gesellschaftliche Gruppe in Deutschland. Er forderte den Minister auf, diese Realität nicht weiter zu verleugnen.

Hintergrund der Kritik ist die Aussage Friedrichs, der Islam sei historisch gesehen nie ein Teil Deutschlands gewesen. Auch wenn die hier lebenden Moslems laut dem CSU-Politiker selbstverständlich zu Deutschland gehörten. Friedrich hatte mit der Äußerung während einer Pressekonferenz am Donnerstag auf die Frage reagiert, ob er seine Kritik an der Rede von Bundespräsident Christian Wulff zum Tag der Deutschen Einheit 2010 aufrecht erhalte. Wulff hatte den Islam damals als „Teil Deutschlands“ bezeichnet. Dem hatte Friedrich erwidert, die Leitkultur Deutschlands sei eine christlich-jüdische und keine islamische. Dies müsse auch in Zukunft so bleiben. (ho)

BERLIN. Während der politische Betrieb nach dem Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) langsam wieder zum Alltag übergeht, haben dessen Anhänger und Fans seine Entscheidung offenbar immer noch nicht überwunden.

In den sozialen Netzwerken im Internet wie Facebook sprechen sich Hunderthausende für eine Rückkehr des CSU-Politikers aus. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, rufen sie für diesen Sonnabend deutschlandweit zu Pro-Guttenberg-Demonstrationen auf. In Berlin und Hamburg rechnen die Veranstalter mit mehr als Tausend Teilnehmern.

Merkel-Video empört Guttenberg-Anhänger

Weitere Solidaritätskundgebungen sind in Köln, München, Frankfurt/Main, Stuttgart Mainz, Rosenhain und im fränkischen Guttenberg geplant.

Auf Facebook haben sich seit Dienstag zahlreiche Pro-Guttenberg-Gruppen gegründet. Sie tragen Titel wie „Wir wollen Guttenberg zurück“ und „Gegen die Hetzjagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg“ und haben bislang 540.000 beziehungsweise 400.000 Mitglieder. Die größte Facebook-Gruppe von Guttenberg-Gegnern zählt dagegen gerade mal 42.000 Mitglieder.

Unterdessen sorgt ein Video in der Fangemeinde des früheren Verteidigungsminister zunehmen für Empörung. Darauf ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) während der Cebit in Hannover am Dienstagvormittag zu sehen, wie sie Bildungsministerin Anette Schavan (CDU) ihr Mobiltelefon reicht, um ihr etwas darauf zu zeigen. Beide lächeln sich dabei an. Guttenbergs Anhänger vermuten, daß es sich dabei um die Nachricht des CSU-Politikers an Merkel handelt, in der er ihr mitteilte, vom Amt als Verteidigungsminister zurücktreten zu wollen. (krk/ho)

Kriminelle Ausländer in Heimat abschieben?

On March 5, 2011, in Nation, by admin
Hier die Petition zeichnen!

https://epetitionen.bundestag.de/ind…petition=16604

Registrierung ganz einfach. Wie in einem Forum.
::lol:

Unternehmerlegende Mast ist tot

On March 5, 2011, in Nation, by admin
Jägermeister auf dem Trikot: Unternehmerlegende Mast ist tot.

Der ehemalige Chef des Getränkeherstellers Jägermeister, Günter Mast, stirbt im Alter von 84 Jahren. Er macht den Kräuterlikör nicht nur zu einer international bekannten Marke – er führt mit Eintracht Braunschweig die Trikot-Werbung in der Fußball-Bundesliga ein.

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