Με αφορμή την συμπλήρωση των 300 φύλλων της έκδοσης του «Ελεύθερου Κόσμου» και την πανηγυρική αθώωση της εφημερίδας και του Κώστα Πλεύρη από την ελληνική Δικαιοσύνη, ο «Ελεύθερος Κόσμος» σας προσκαλεί στην εκδήλωση με θέμα «Ο Ελληνισμός στο σήμερα και στο αύριο» την Δευτέρα 18 Μαΐου στις 7 το απόγευμα στο ξενοδοχείο President (λεωφόρος Κηφισίας 43, Αμπελόκηποι). Κεντρικοί ομιλητές ο εκδότης του «Ελεύθερου Κόσμου» Δημήτρης Ζαφειρόπουλος και ο Κωνσταντίνος Πλεύρης. e-grammes.gr thepiratebay.org Κωνσταντίνος Α. Πλεύρης facebook.com Κωνσταντίνος Πλεύρης facebook.com Φίλοι Κ.Πλεύρη (from sakisathens) facebook.com Το βιβλίο ΕΒΡΑΙΟΙ, ΟΛΗ Η ΑΛΗΘΕΙΑ www.thermopilai.org οιΕβραίοι όλη η αλήθεια – Κωνσταντίνος Πλεύρης μέρος 1ο scribd.com μέρος 2ο scribd.com eleftheriskepsis.gr The Eternal Jew (Der Ewige Jude) – English dub. video.google.com Εβραίοι,όλη η αλήθεια greektube.org

Wie unvorbereitet das Pentagon auf die Ereignisse in Libyen ist, zeigt die Tatsache, sie haben erst gestern zwei Kriegsschiffe aus dem Roten Meer durch den Suezkanal vor die Küste Libyens entsandt. Am 15. Februar, vier Tage nach Mubaraks Sturz, hatten sie aber die USS Enterprise in die andere Richtung ins Rote Meer und Arabische See geschickt, um ihre in Bedrängsnis geratenen Despoten in Oman und Bahrain zu unterstützen. Wenn die libysche Revolte der US-Regierung vorher bekannt gewesen wäre, oder sogar von ihnen geplant ist, um das Land zu erobern, dann gebe es dieses Hin- und Her nicht, sondern es stünde eine Armada schon lange vor der libyschen Küste parat. So aber wurden sie wieder auf den falsche Fuss erwischt und reagieren nur.

Ausserdem ist US-Kriegsminister Robert Gates sichtlich kriegsmüde und erkennt die begrenzten Möglichkeiten des US-Militärs. Am letzten Freitag hat er vor den Kadetten der West Point Militärakademie gesagt, “Jeder künftige Verteidigungsminister, der dem Präsidenten noch einmal empfiehlt, Bodentruppen im grossen Umfang nach Asien oder Nahen Osten zu entsenden, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

Dann hat Gates in Begleitung seines obersten Militärs und General- stabschef Mike Mullen vor dem Kongress gestern die Konsequenzen einer Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen erklärt. Er sagte:

Wenn wir den Befehl bekommen, können wir es machen. Aber die Realität ist, und ehrlich gesagt, es gibt einiges an losem Geschwätz über diese Option, lasst uns die Dinge beim Namen nennen: Die Einrichtung einer Flugverbotszone beginnt mit einer Attacke auf Libyen … um die Luftabwehr zu zerstören. So macht man eine Flugverbotszone. Und dann kann man über das Land fliegen und keine Sorgen haben, die eigenen Leute werden abgeschossen. Aber so fängt es an.

Damit bringt Gates zum Ausdruck, wenn die Politik eine Flugverbotszone verlangt, dann bedeutet es eine gross angelegte, über mehrere Tage oder Wochen andauernde Bombardierung von Libyen, was ein Angriffs- krieg bedeutet. Will die USA noch einen Krieg führen und am Hals haben?

Dann sagte er weiter: “Es benötigt auch viel mehr Flugzeuge, als sich auf einem einzelnen Flugzeugträger befinden. Deshalb, es ist eine grosse Operation gegen ein grosses Land.

Dann sagt Admiral Mullen ergänzend: “Wir können nicht bestätigen, das libysche Flugzeuge auf ihre eigenen Leute geschossen haben. Es gab Berichte darüber, aber wir können bis heute Morgen nicht bestätigen, es ist tatsächlich passiert.

Diese Worte sind eine weitere Bestätigung, die USA sind völlig unvorbereitet, um überhaupt eine Flugverbotszone einzurichten, geschweige denn einen Angriff mit Bodentruppen durchzuführen. So etwas dauert viele Monate oder sogar ein Jahr an Planung. Ausserdem sind sie vollauf mit den Kriegen im Irak und Afghanistan beschäftigt, und der Bombardierung von Pakistan und Jemen, plus der Drohkulisse gegenüber Iran und Nordkorea. Russland und China müssen auch noch in Schach gehalten werden. Sie haben einfach keine Kapazität gegen Libyen was zu unternehmen und sind nicht darauf eingestellt.

Was viele überhaupt nicht realisieren, was Gates in West Point gesagt hat, sendet eine Schockwelle durch Amerika. Die europäischen Alliierten und speziell Israel werden sich fragen, ob sie richtig gehört haben und sich die Augen reiben. Das hat weitreichende Konsequenzen und ist eine unglaubliche Kehrtwende. Er sagt nämlich damit ohne Wenn und Aber, amerikanische Soldaten sind in Afghanistan und Irak für nichts gefallen, die Kriege waren unnötig. Es wäre besser gewesen Saddam Hussein und die Taliban an der Macht zu lassen. Somit ist auch ein Angriff auf den Iran vom Tisch und die libyschen prodemokratischen Kräfte müssen alleine Gaddafi stürzen.

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Die Afghanisierung Afghanistans

On March 4, 2011, in Schall und Rauch, by admin

… oder wie sich die Niederlage des Vietnamkriegs wiederholt.

Die Armeeführung der USA nannte das Tal im Nordosten Afghanistans einmal “strategisch bedeutsam“. Jetzt ziehen sich die US-Truppen aus der Region zurück. Weil die Niederlage nicht eingestanden werden darf, die man gegen die Taliban und andere Widerstandsorganisationen erlitten hat, ist die Rede von einem “Test” für die afghanischen Soldaten, so Spiegel-online vom 3. März. Sie sollen angeblich “getestet” werden, ob sie allein gegen den afghanischen Widerstand bestehen können. Dieser Test wird, und jeder weiss das, kläglich in die Hose gehen. In der New York Times werden die US-Militärs jedoch deutlicher:

Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass wir das Pech-Tal aufgeben. Das oberste Ziel ist es, die Sicherheitslage in ganz Afghanistan zu verbessern,” so Generalmajor John F. Campbell in einer US-Zeitung. Weiter heisst es, dass es in der Region “keine echten Fortschritte” gäbe, was wohl nichts anderes heisst, als dass man dort eine Niederlage gegen den breit gefächerten afghanischen Widerstand erlitten hat, zu dem übrigens nicht nur die Taliban gehören, sondern der überwiegende Teil des afghanischen Volkes, und gegen diesen überwiegenden Teil ist die modernste Streitmacht der Welt machtlos.

Laut offizieller Statistik sind seit 2003 allein im Pech-Tal 103 US-Soldaten getötet und viele hundert verwundet worden. Jetzt sollen die afghanischen Kollaborateure vorgeschickt werden, ist es doch bequemer, Afghanen auf Afghanen schiessen zu lassen: Afghanisieren wir den Afghanistankrieg, wie wir den Vietnamkrieg schon mal vietnamisiert haben.

Der Rückzug ist nicht der erste, er ist nur der letzte in einer ganzen Reihe:

Im letzten April zog sich die Armee aus dem benachbarten Korengal-Tal nach Süden zurück, nachdem in den drei Jahren zuvor 42 Soldaten bei Kämpfen getötet und Hunderte verwundet worden waren. Im Oktober 2009 verliessen die Truppen vier Hauptstützpunkte der Provinz Nuristan, nachdem sie bei einigen Gefechten des Jahres zuvor fast überrannt worden waren.” (Bill van Auken auf WSWS, 3. März).

Die Bedeutung des Tals:

Auch die Sowjetunion hat es zu spüren bekommen: Kurz vor dem Abzug der sowjetischen Soldaten spielten sich dort, 1988, die heftigsten Kämpfe ab. Ein Jahr später mussten die sowjetischen Truppen abziehen.

Es ist nicht auszuschliessen, dass dieses Schicksal nun auch die US-Truppen und ihre NATO-Komplizen trifft, und auch Deutschland wird mal wieder zu den Verlierern eines Krieges gehören.

Interessant, wie die US-Militärs ihre Niederlage bemänteln:

Wir fanden heraus,” so ein mit der Abzugsentscheidung vertrauter Vertreter des Militärs, “dass die Leute im Pech-Tal nicht Anti-US oder Anti-Irgendwas sind. Sie wollen lediglich in Ruhe gelassen werden. Unsere Präsenz ist es, die die Region destabilisiert.” (zit. n. New York Times).

Das alte Propagandamärchen von der Notwendigkeit der Stabilisierung durch Entsendung von NATO-Truppen nach Afghanistan, auch durch Obamas “Surge”, wird also selbst von hochrangigen US-Militärs inzwischen ad acta gelegt. Das Militär widerlegt selbst Obamas Propagandalügen.

Ein US-Soldat, der im vorigen Jahr im Pech-Tal stationiert war, schreibt auf einer Website des US-Militärs:

Was mich am meisten aufbringt, ist, dass all das Blut, der Schweiss, die Tränen, die Tausende Infanteristen in Kunar liessen … sinnlos gewesen sein werden. Ich frage mich manchmal, was all die Einsätze und der Krieg sollen, wenn es offenbar doch nichts bringt.

Und selbst US-Kriegsminister Robert Gates meint inzwischen:

Jeder künftige Verteidigungsminister, der dem Präsidenten noch einmal empfiehlt, Bodentruppen im grossen Umfang nach Asien oder Nahen Osten zu entsenden, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen, wie General Mac Arthur es einmal vorsichtig umschrieb.” (Gates letzten Freitag in einer Rede an der Militärakademie West Point vor Kadetten).

Da ist es schon einfacher und “intelligenter”, mit unbemannten Drohnen zu arbeiten und wahllos Zivilisten umzubringen und danach sein Bedauern auszusprechen. So wie jetzt wieder, wo der Kommandeur der NATO-geführten Internationalen Verbrechertruppe (ISAF) in Afghanistan, David Petraeus, sich für die Tötung von neun Kindern bei einem Luftangriff im Osten des Landes entschuldigt hat. Stunden zuvor hatte der afghanische Präsident Hamid Karzai der NATO die „tägliche Tötung“ von Zivilisten vorgeworfen.

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COTTBUS. Der Polizeichef von Cottbus hat offenbar neun Jahre als hauptamtlicher Mitarbeiter für die Staatssicherheit der DDR gearbeitet. Nach Recherchen des RBB sei der Beamte auch für die Vernehmung von politischen Gefangenen verantwortlich gewesen.

Ein Pressesprecher des brandenburgischen Innenministeriums sagte der JUNGEN FREIHEIT, der Polizeichef habe zu seiner Vergangenheit bisher keine falschen Angaben gemacht. Details zu den Inhalten der Personalakte könne man jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlichen. 

Bereits im Februar mußte der Pressesprecher der Cottbuser Polizei zurücktreten, nachdem bekannt geworden war, daß er jahrelang als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet hatte. 

Keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen möglich 

Nach Angaben des brandenburgischen Landesinnenministeriums wurden von 1990 bis 1991 220 offizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit in den Polizeidienst übernommen. Sofern diese damals keine falschen Angaben über ihre Stasi-Tätigkeiten gemacht hätten, seien auch heute keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen möglich. 

Auch könne das Land Brandenburg nicht die Stasi-Akten aller seiner Mitarbeiter einsehen. Dies wäre nur bei Abteilungs- und Behördenleitern möglich. Im aktuellen Fall habe man keine Einsicht in die Stasi-Akten nehmen können.

Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) sagte auf einer Pressekonferenz, er könne die „Betroffenheit von Stasi Opfern natürlich“ nachvollziehen. Zukünftig müsse man bei Stellenausschreibungen ein anderes Verfahren finden. Da Brandenburg nicht das einzige Bundesland mit diesem Problem ist, will Woidke das Thema auf der nächsten Innenministerkonferenz ansprechen. (ho)

KARLSRUHE. Nach der Ermordung zweier amerikanischer Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Ersten Erkenntnissen zufolge gehen die Ermittler von einem islamistisch motivierten Anschlag aus. Der 21 Jahre alte Kosovare hat die Tat bereits gestanden und soll laut Bundesanwaltschaft im Laufe des Donnerstags dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. 

Der Mann hatte am Mittwoch ohne Vorwarnung das Feuer in einem Bus mit amerikanischen Soldaten eröffnet. Zwei Militärangehörige wurden dabei getötet, zwei weitere schweben noch in Lebensgefahr. Der Schütze konnte kurz nach der Tat festgenommen werden. Die Bundespolizei hat nach dem Anschlag ihre Präsenz auf dem Flughafen erhöht.

Nach Angaben der Welt soll der 21jährige Arid U. Kontakte zu radikal-muslimischen Predigern gehabt haben. Polizei und Verfassungsschutz gehen bisher aber von einem Einzeltäter aus. Es gäbe noch keine Hinweise auf einen Komplizen oder eine mögliche Terrorzelle. Der Täter habe den Angriff aber lange und intensiv geplant. (ho)

MÜNCHEN. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat vor einer Relativierung linker Gewalt gewarnt. „Immer noch besteht in unserer Gesellschaft die Tendenz, linke Gewalttäter zu verharmlosen. Ich habe nicht das geringste Verständnis dafür, wenn Politiker und Medien linke Gewalt und Straftaten als Ausdruck von zivilem Ungehorsam beschönigen“, sagte Herrmann anläßlich der Vorstellung des bayerischen Verfassungsschutzberichtes am Donnerstag in München. „Was wir brauchen, ist eine bedingungslose Verurteilung und Ächtung jeglicher Gewalt, sei es von Linksextremisten oder Rechtsextremisten.“

Laut dem Verfassungsschutzbericht ist 2010 die Zahl linksextremistischer Gewalttaten in Bayern mit 172 Delikten im Vergleich zum Vorjahr erneut stark gestiegen. 2009 hatte die Behörde 127 linke Gewalttaten registriert. Die Zahl der rechtsextremistischen Gewalttaten blieb mit 58 dagegen ungefähr auf dem Niveau des Vorjahrs (53).

Innenminister Herrmann bezeichnete den Anstieg der linksextremen Gewalt als „Alarmzeichen für unsere Demokratie“. Anlaß zur Sorge bereite dabei vor allem der zunehmende Haß gegen Polizisten und die Aggressivität der Taten. So würden Polizisten nicht nur mit Steinen, sondern auch mit Signalmunition, Feuerwerkskörpern oder sogar Sprengsätzen beworfen. Zwei von drei linksextremistischen Gewalttaten hätten sich im vergangenen Jahr bewußt gegen Polizeibeamte gerichtet.

Problem linksextremer Bündnisstrategie 

Als ein weiteres Problem bezeichnete der CSU-Politiker die immer wieder vorkommenden Bündnisse zwischen Linksextremisten und Partnern bis weit in die Mitte der Gesellschaft. So erhielten sogenannte Linksautonome bei antifaschistischen Demonstrationen die Möglichkeit, Straftaten aus dem Schutz der Menge heraus zu begehen.

Gleichzeitig bestehe die Gefahr, daß die Gesellschaft gegenüber der Gewalt von Linksextremisten abstumpfe, weil deren Ziele angeblich gut seien. „Hier sehe ich akuten Handlungsbedarf. Unsere Gesellschaft muß damit aufhören, Aufrührer, Brandstifter und Steinewerfer als mögliche Partner bei der Durchsetzung politischer Ziele zu betrachten. Jede Zusammenarbeit mit Gewalttätern muß für echte Demokraten ein absolutes Tabu sein“, forderte Herrmann.

Aida erneut im Verfassungsschutz erwähnt

Erwähnung im aktuellen Verfassungsschutzbericht fand auch erneut die „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München“ (Aida). Im Hinblick auf deren Tätigkeit hätten „sich Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen ergeben“, heißt es in dem Bericht. So würde beispielsweise von der Internetseite von Aida weitreichend zu „linksextremistischen und linksextremistisch beeinflußten Organisationen, insbesondere auch zu gewaltorientierten linksautonomen Gruppierungen“ verlinkt.

Zudem seien die Aktivitäten des Vereins maßgeblich durch Personen geprägt, die dem linksextremistischen Spektrum zuzurechnen seien. Gegen eine entsprechende Erwähnung im Verfassungsschutzbericht 2008 hatte Aida im vergangenen Jahr erfolgreich vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof geklagt. (krk)

DRESDEN. Die umstrittenen Äußerungen von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) zum Polizeieinsatz in Dresden bleiben ohne Konsequenz. Die Staatsanwaltschaft Dresden teilte auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit, daß die Ermittlungen wegen Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede gegen den SPD-Politiker eingestellt worden sind. Laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft, Lorenz Haase, war Thierses Äußerung von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Thierse hatte die Polizei anläßlich einer Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland in Dresden mit den Worten kritisiert: „Die Polizei ist eben vollauf damit beschäftigt, die Neonazis zu schützen. Das ist so. Das ist sächsische Demokratie“. Der Vizechef der Polizeidirektion Oberes Elbtal/Osterzgebirge, Andreas Arnold, hatte daraufhin Strafanzeige gegen den Bundestagsvizepräsidenten gestellt.

Kritik und Rücktrittsforderung

Heftige Kritik war auch von den Polizeigewerkschaften gekommen. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, warf Thierse vor, den Übergang von der Diktatur zur Demokratie nicht verstanden zu haben und warnte, der Bundestagsvizepräsident müsse damit rechnen, in Zukunft von der Polizei nicht mehr ernstgenommen zu werden.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, nannte Thierse „eine Schande für das deutsche Parlament“ und forderte dessen Rücktritt.

In einem anderen Fall prüft die Staatsanwaltschaft Dresden nach Angaben ihres Sprechers derzeit noch, ob sie ein Ermittlungsverfahren gegen Thierse einleiten wird. Thierse hatte gemeinsam mit mehreren linksextremen Gruppen dazu aufgerufen, den Trauermarsch der JLO vom 13. Februar in Dresden zu blockieren. Laut Oberstaatsanwalt Haase seien deswegen zahlreiche Anzeigen gegen den SPD-Politiker eingegangen. (krk)

Wilders punktet bei Regionalwahlen

On March 4, 2011, in Junge Freiheit, by admin

DEN HAAG. Der Islamkritiker Geert Wilders ist gestärkt aus den Regionalwahlen in den Niederlanden hervorgegangen. Seine „Partei für die Freiheit“ (PVV) erhielt bei der Wahl zehn Mandate im Oberhaus und kam nach Auszählung von 98 Prozent der Stimmen laut dem Telegraaf auf zwölf Prozent. Die PVV war zum ersten Mal zu den Regionalwahlen angetreten. 

Gewählt wurden alle Regionalparlamente der niederländischen Provinzen. Aus diesen Ergebnissen wird die Zusammensetzung des Oberhauses bestimmt. Die Erste Kammer des niederländischen Parlaments besitzt zwar kein Gesetzesinitiativrecht, kann jedoch wichtige Gesetze annehmen oder zu Fall bringen.

Wilders zeigte sich am Mittwochabend sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis:  „Das ist einen großen Applaus wert“, jubelte er vor seinen Anhängern. Hero Brinkmann, Spitzenkandidat der PVV in Nord-Holland, forderte, die Wahl müsse nun auch zu Konsequenzen im politischen Alltag führen. Das Ergebnis sei ein Votum für „mehr Straßen, weniger Bürokratie und weniger Islamisierung“.

Liberal-Konservative Regierung verfehlt Mehrheit 

Wermutstropfen für Wilders dürfte jedoch das schlechte Abschneiden der von ihm tolerierten Minderheitsregierung aus Christdemokraten (CDA) und Rechtsliberalen (VVD) sein. Zwar konnte die VVD leicht zulegen (16 Sitze) und wurde auch stärkste Kraft, die CDA verlor jedoch zehn Sitze und kommt nur noch auf elf Mandate.

Damit verfügen VVD, PVV und CDA nur über 37 der 75 Sitze im Oberhaus. Für eine Mehrheit wären 38 Mandate nötig gewesen. Bei den Oppositionsparteien konnten die Sozialdemokraten (PvdA) ihren Abwärtstrend stoppen. Sie erhielten wie schon 2007 14 Sitze. Zulegen konnten dagegen die linksliberale D66 und die Grünen, die sechs beziehungsweise fünf Mandate errangen. Die Sozialisten (SP) büßten ein Drittel ihrer Oberhausmandate ein und werden zukünftig nur acht Abgeordnete entsenden können.

Ministerpräsident Mark Rutte (VVD) hatte vor der Wahl im Falle einer Niederlage vor politischem Stillstand gewarnt. Wichtige politische Vorhaben wie der Schulden- und Bürokratieabbau, der Stopp der islamischen Einwanderung und wichtige Infrastrukturprojekte seien ansonsten gefährdet. (ho) 

gewollte Zerstörung des deutschen Volkes

On March 4, 2011, in Nation, by admin
Ich habe hier einen interessanten Artikel über das Buch, "What to do with the germans" gefunden, die genau das Programm beeinhalten, das derzeit mit unserer Nation geschieht: :esr:

http://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3F

CDU-Chefin Merkel und FDP-Vorsitzender Westerwelle freuen sich über die Danksagungen der Wirtschaftsbosse.
(Foto: picture alliance / dpa)

Mittwoch, 02. März 2011
Von Bank über Rüstung bis Zucker CDU und FDP sahnen ab

Unternehmen zeigen sich Parteien gegenüber oft in Spendierlaune – vor allem in Wahljahren. 2009 wurden zwei Parteien klar bevorzugt. Sie sind jetzt an der Regierung. Die Wirtschaft hat die jetzigen Regierungsparteien CDU und FDP im Wahljahr 2009 besonders großzügig mit Spenden bedacht. Dies geht aus den Rechenschaftsberichten der im Bundestag vertretenen Parteien für das Jahr hervor.
Danach konnte die CDU die Spenden von Unternehmen und anderen juristischen Personen fast verdoppeln. Sie erhöhten sich auf 14,9 Millionen Euro im Vergleich zu 7,5 Millionen im Jahr 2008. Die Zuwendungen an die FDP stiegen im Verhältnis noch stärker. Die Liberalen konnten 2009 knapp 5,8 Millionen (2008: 2,7) verbuchen. Damit zogen sie deutlich an der SPD vorbei, die auf 4,2 Millionen (2008: 2,7) an Spenden kam.
Die Einnahmen der CSU aus diesen Zuweisungen gingen dagegen von 6,4 im Jahr 2008 auf 4,1 Millionen massiv zurück. Die Grünen kamen 2009 insgesamt auf rund 919.000 und die Linkspartei auf lediglich 177.525 Euro solcher Spenden.
Laut Parteiengesetz müssen Spenden zwischen 10.000 und 50.000 Euro in den Berichten veröffentlicht werden. Höhere Summen sind dem Bundestagspräsidenten unverzüglich zu melden. Sie werden danach bereits vorab veröffentlicht.
Von Rüstungsfirmen, …

Auch von Rüstungsfirmen, die weitgehend von staatlichen Aufträgen leben, kamen Gelder. So spendete der Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann an CDU, SPD, CSU und FDP Beträge zwischen 13.000 und 22.000 Euro. Von der Düsseldorfer Rheinmetall flossen 51.500 Euro an die SPD, 37.500 Euro an die CDU und 15.000 Euro an die FDP.
Anders als früher sind häufiger Spenden im fünfstelligen Bereich aus der Zuckerindustrie und der Solar- oder Windkraftbranche verzeichnet. Auch der Gesundheitssektor ist mehrfach vertreten. So spendete etwa die Privatärztliche Verrechnungsstelle Rhein-Ruhr in Gelsenkirchen 11.000 Euro an die Bundes-CDU.
… Banken und

Die höchste Einzelspende an die CDU (400.000 Euro) stammte von dem inzwischen gestorbenen Hamburger Chemikalienhändler Hermann Schnabel. Die Deutsche Vermögensberatung AG spendete knapp 235.000 Euro an CDU und 170.000 an die FDP. Die Hamburger Berenberg Bank überwies 250.000 Euro an die CDU, die Clou Container Leasing 220.000 und die Yoc AG, ein Anbieter für Mobile Marketing, 284.000 Euro. Auch über eine großzügige Erbschaft konnte sich die CDU freuen: 750.000 Euro bekam sie von einem in der Schweiz gestorbenen deutschen Unternehmer für Haushaltsgeräte.
… Autokonzernen

Zu den Großspendern gehörte erneut die Industriellenfamilie Quandt, die Großaktionär von BMW ist. Drei ihrer Mitglieder überwiesen zusammen 600.000 Euro an die CDU und 195.000 Euro an die FDP. Von BMW selbst ging zusätzlich ein Spendenwert von rund 500.000 Euro an CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne – vorwiegend für die Nutzung von Limousinen.
Auch andere Konzerne verteilten ihre Gelder in verschiedene Richtungen. So spendete die Deutsche Bank an die CDU 255.000 und die FDP 220.000. Die SPD erhielt 50.000, CSU und Grüne bekamen jeweils 25.000 Euro. Die Daimler AG überwies an CDU und SPD je 150.000 Euro, an CSU, FDP und Grüne deutlich geringere Beträge.
Die Grünen bekräftigten die Forderung, Parteispenden auf 100.000 Euro zu begrenzen. Zudem müssten alle Eingänge ab 25.000 Euro sofort publik gemacht werden, sagte deren Parlamentarischer Geschäftsführer Volker Beck.
Laut einem Bericht des Magazins "Stern" hat der frühere Außenminister und jetzige SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier 2009 an einem Essen mit Wirtschaftsvertretern in Potsdam teilgenommen. Dabei habe sich die Brandenburger SPD bei den eingeladenen Gästen um Spenden bemüht. Steinmeier ließ dazu erklären, er habe keinen Hinweis gehabt, dass die Zahlung einer Spende oder die Bereitschaft dazu Bedingung für die Teilnahme gewesen sei.

http://www.n-tv.de/politik

Alle Macht im Staate , geht vom Volk aus! :lol::lol::lol::hdo::hdo:

Die Demokröten Zerstören unser Land , und Leben in Prunk und Glanz, während der ehrliche Deutsche mal wieder der dumme ist!:esr:

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