Was ist Zionismus?

On November 30, 2010, in Altermedia, by admin

Tod eines Atomwissenschaftlers

On November 30, 2010, in Nation, by admin
Im Iran wurden Heute auf zwei Atomwissenschaftler zwei Sprengstoffanschläge verübt.
Einer starb ,der zweite wurde schwer verletzt.
Die Sprengpakete wurden per Magnet – im vorbeifahren mit Motorrädern- an den Autos befestigt.
Der Iran geht davon aus daß USrael dahinter steckt.

> Quelle: Arte Journal 13:00 Uhr <

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Wer die Machenschaften gegen den Iran sieht kann davon ausgehen daß die Verdächtigungen gegen USrael Sinn machen.

P.S. "Wikileaks" macht ab Heute sichtbar wie USrael :daumenr: den Rest der Welt "sieht" !

Die Weltrepublik ( Dr. Claus Nordbruch)

On November 30, 2010, in Nation, by admin
May 7, 2010
Mit der Bitte um Weiterverbreitung
Historiker und Publizist Dr. Claus Nordbruch:

Die Weltrepublik – Deutschland
und die Neue Weltordnung
Abschluß einer alles andere in den Schatten stellende Trilogie
»2060 wird die Welt untergehen.« Mit dieser Prophezeiung des britischen Physikers und Philosophen Isaac Newton leitet der Historiker und Publizist Dr. Claus Nordbruch sein neuestes Werk Die Weltrepublik. Deutschland und die Neue Weltordnung (J.K. Fischer-Verlag, Gelnhausen 2010) ein – und fügt im Anschluß sogleich hinzu, daß sarkastische Zeitgenossen nun einwerfen mögen, »warum das Weltende denn noch fünf Jahrzehnte auf sich warten lassen sollte. Schließlich ist die Erde ja längst aus ihren Fugen geraten und scheint bereits im Untergang begriffen zu sein. Kriege, die mit Massenvernichtungswaffen ausgetragen werden, das vermehrte Auftreten von tödlichen Seuchen in Form von Pandemien oder die rigoros voranschreitende Umweltzerstörung in großen Teilen der Erde sprechen doch eine eindeutige Sprache, oder nicht? Und außerdem findet der Weltuntergang ohnehin bereits am 21. Dezember 2012 statt. So steht es jedenfalls im Maya-Kalender geschrieben – ein Umstand, mit dem sich bekanntlich viel Geld machen läßt. Und ab dem 22. Dezember werden sich andere esoterische und mythologische Deutungen finden lassen. So wie die Weltuntergangspropheten auch nach dem Y2K vor zehn Jahren, also beim letzten Weltuntergang, sich nicht verlegen zurückgezogen haben. Es wird ein neues lukratives Geschäft mit Armageddon, dem Jüngsten Tag, der Offenbarung des Johannes, Ragnarök und anderen Mythen über eschatologische Entscheidungskämpfe, gefunden werden. Wetten, daß!?«
Nach dieser den Weltuntergangspropheten eine Absage erteilenden Einleitung, geht der Autor gewohnheitsgemäß ans Eingemachte. Und das hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich!
Ohne Scheuklappen blickt Nordbruch in seinem detaillierten Werk hinter die Kulissen und rechnet gnadenlos mit jenen ab, die er als die Verantwortlichen für die Ursachen der schicksalsschwangeren Weltlage erkannt hat. Ohne sich von einschneidenden Denktabus beeindrucken zu lassen, deckt er die Hintergründe und Ziele des totalen Angriffs auf die freien Völker und gewachsenen Kulturen dieser Erde auf. Und er zeigt die zu begehenden Wege, die ein Überleben im Zeitalter des alles überschwemmenden Globalismus ermöglichen.
Die Weltrepublik, dieses bis ins kleinste Detail quellenbelegte Werk ist kein Buch, das Verschwörungstheoretikern Vorschub leistet. Die knallharten Ausführungen, die mit treffenden Beispielen ausgemauert werden, sprechen für sich: Von den Hintergründen der Anschläge vom 11. September bis zu den vorgeschobenen Begründungen der Alliierten, den Irak zu überfallen und mit einem Krieg zu überziehen, der bis heute anhält, von den in der »westlichen Wertegemeinschaft« errichteten Meinungsverboten bis zu den Feindseligkeiten derselben »Gemeinschaft« dem iranischen Präsidenten gegenüber, von der Hysterie über Klimaerwärmung, Schweinegrippe und Terrorismus bis hin zur »Verteidigung deutscher Interessen« am Hindukusch, vom gläsernen Bürger bis zur Weltwirtschaftskrise – Nordbruch belegt mit enormem Hintergrundwissen, daß alle diese Rechtfertigungen, Gerüchte und Lügen nur einem Ziel dienen: der Errichtung einer Weltdiktatur: »Wir müssen uns bewußt werden, was politisch, wirtschaftlich und kulturell tatsächlich gespielt wird. Im Fernsehen und in der Tagespresse erfahren wir in aller Regel diese Fakten nicht. Wir sind dazu aufgerufen, selbständig zu denken und unsere eigenen Untersuchungen anzustellen. Nur auf diese Weise kann das Mosaik zusammengesetzt werden, das von interessierter Seite als »Verschwörungsthese« abgetan wird, tatsächlich jedoch der Dreh- und Angelpunkt des Weltgeschehens ist – und das seit etwa einem Jahrhundert.«
Geschichte und Politik! Beide werden als Unterrichtsfächer in Schulen und Universitäten gelehrt. Nur das Wesentliche und Hintergründige wird nicht gelehrt. Es gibt Beschlüsse und Einflüsse, die sich jeder Kontrolle und Rechenschaft entziehen und sowohl das Schicksal einzelner Personen als auch ganzer Nationen bestimmen. Es gibt Ereignisse, die so offenkundig und gewaltig sind, deren tatsächliche Ursache aber dennoch im Verborgenen bleibt. Ein mit Namen nicht näher genannter Hochgradfreimaurer hatte 1897 erklärt, daß die »Wirkung, welche die stille Propaganda im Dienste der freimaurerischen Grundsätze« ausübe, »oft lange Zeit hindurch zu keinen augenfälligen Ergebnissen« führe. »Ist aber der Zeitpunkt gekommen, der notwendige äußere Anstoß gegeben, dann treten die Wirkungen der Propaganda im Leben der Völker und der Nationen als weltgeschichtliche Ergebnisse weithin sichtbar in die äußere Erscheinung«.
Diese Offenbarung ist kaum für etwas anderes zutreffender als für die Anstrengungen, die Weltdiktatur zu schaffen, die gekennzeichnet ist durch eine Machtclique, eine Weltreligion und ein politisches System, in der die Völker nicht mehr als gewachsene ethnische und kulturelle Einheiten leben, sondern als ein vereinheitlichtes, planetarisches Konglomerat.
Der weltweite wirtschaftliche Niedergang findet seine Ursache keineswegs darin, daß 2008 im Mittleren Osten der USA einige Immobilienmakler keine Häuser mehr verkaufen und US-Banken keine Kredite mehr geben konnten. Vielmehr ist die Ursache der sogenannten Krise »systembedingt«. Nordbruch spricht hier von dem System, auf das die gesamte westliche Wertegemeinschaft beruht. Es ist das System, dessen Drahtzieher Walther Rathenau schon 1909 als die »Männer« bezeichnet hatte, »von denen jeder jeden kennt«, die »die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents« leiten und »sich Nachfolger aus ihrer Umgebung« suchen. Diesen Drahtziehern und seinen Helfershelfern reißt Nordbruch die philanthropische Maske auf eine Weise herunter, die den Leser sprachlos werden läßt und ihn gleichzeitig anspornt, immer weiter und weiter zu lesen, tiefer in die Materie einzutauchen und sich mit deren tatsächlichen Dimension vertraut zu machen.
Wenn der Autor energisch die Auffassung vertritt, daß die Schuld am Niedergang systematisch und nicht zufällig von statten geht, mag dies für unbedarfte Gemüter zunächst erschreckend wirken. Noch aufrüttelnder ist es allerdings zu erkennen, wie Nordbruch es versteht, eine Vielzahl von Ereignissen und Protagonisten anzuführen, die seine These eindrucksvoll untermauern. So erklärte zum Beispiel der bekannte Ökonom Bernd Senf, daß es sich bei der Weltfinanzkrise nicht um ein plötzlich, völlig unerwartet über uns hereinbrechendes Unglück handelt, sondern, daß unser Finanzsystem früher oder später in eine fatale Krise münden mußte. Die Ursache hierfür sieht er im Zinseszins, der im Laufe der Zeit exponentiell steige und somit die Reichen immer reicher mache und die Armen in hoffnungslose Schulden stürze. Der Zinseszins wirke wie ein gewaltiger Staubsauger, der 85% der Bevölkerung das Geld aus den Taschen ziehe und die restlichen 15% damit überhäufe. Die gegenwärtige Krise, so sagt Nordbruch mit den Worten von Bernd Senf, sei kein vorübergehendes Symptom, welches man mit kurzfristigen Korrekturen wieder beseitigen könnte. Um sie zu überwinden, sei eine grundlegende Reform eines von Geburt an kranken Systems unumgänglich.
Mit einem Bekenntnis des unseligen Franklin D. Roosevelt, verdeutlicht Nordbruch: »In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es auf diese Weise geplant war«. Nordbruch führt viele gute Argumente und Darstellungen darüber an, daß gerade die entscheidenden Ereignisse der vergangenen 100 Jahre nicht zufällig geschehen sind – und unterstreicht seine Ausführungen immer wieder mit handfesten Quellen: Der südafrikanische Publizist J. N. Haldeman beispielsweise schrieb 1960, daß der Anglo-Burenkrieg, die beiden Weltkriege, die große Depressionen und der kommunistische Block die Arbeit und das Ergebnis der Internationalen Finanz gewesen seien. Ihr Ziel sei es gewesen, eine Weltdiktatur zu errichten mit einer Regierung, einer Weltpolizei, einer Weltbank und die Kontrolle der bürgerlichen Rechte in den noch existierenden Staaten zu übernehmen. Haldeman zufolge, habe Mayer Anselm Rothschild, dem der Aphorismus zugeordnet wird: »Gebt mir die Macht, das Geld einer Nation herauszugeben, dann ist es mir egal, wer die Gesetze macht«, mit der Verteilung seiner Söhne auf die europäischen Wirtschaftszentren just für die Erreichung dieses Zieles den Grundstock gelegt.
Wie Nordbruch argumentativ einwandfrei und sehr bildlich darstellt, leben wir im wahrsten Sinne des Wortes in der Endphase der Geburt der Einen Welt.
Besonders am Beispiel für die Ursachen des geistigen und kulturellen Niedergangs der kulturtragenden Nationen, läßt sich die revolutionäre Zeit, in der wir leben, aufzeigen. In wenigen Sätzen versteht es der Autor, das Problem zu umreißen und der Ursache auf den Kern zu kommen: die Menschen in der »westlichen Wertegemeinschaft« geben sich dem naiven Glauben hin, sie lebten in Würde und frei und würden zu ihrer eigenen Vervollkommnung arbeiten: »Sie merken nicht, daß sie ihr Leben lang nur einer Karotte hinterher laufen, die sie niemals zu fassen bekommen. Sie verdienen mit normaler Lohnarbeit gerade soviel, daß sie die Kredite bedienen können, die sie aufnehmen müssen, um sich Lebensnotwendigkeiten wie Wohnraum leisten zu können. Der Aufbau von Vermögen oder finanzieller Unabhängigkeit ist für den ehrlichen Durchschnittsverdiener eher ein illusorisches Ziel. Er muß froh sein, wenn die Bank seine Hypothek nicht vorzeitig fällig stellt. So arbeitet der brave Bürger Jahrzehnte seines Lebens, um das über ihm schwebende Damoklesschwert nicht zum Fallen zu bringen. Und da er – bis jetzt! – keine soziale Not leiden mußte, verhält er sich ruhig: er wählt die Parteien, die ihm als Parteien der Mitte suggeriert werden, er glaubt, was in der Presse steht und im Fernsehen gezeigt wird und er freut sich am scheinbar unerschöpflichen Sortiment bei Aldi und Lidl. Urlaub ›finanziert‹ man sich auf Pump, ebenso wie das neue Auto. Sorgen über die Abbezahlung läßt man mittels Jauch und Gottschalk erst gar nicht aufkommen. Man führt das Leben eines glücklichen Sklaven und meint wirklich, ›uns‹ gehe es ja noch gut.« Nordbruch leistet hier elementare Kritik an einem System, das auf Oberflächlichkeit, Egozentrik und Materialismus aufgebaut ist und das Gegenteil von dem ist, was unter einer sinnvollen Lebensführung zu verstehen ist. Dieses System der Einen Welt ist gegen die Würde gerichtet, gegen die Gemeinschaft, gegen die Identität, gegen die Lebenserfüllung und den Lebenssinn als solches.
Der von den zionistischen Verfechtern des Welteinheitsstaates ausgehende, die gesamte Erde umfassende Imperialismus, erfolgt nach dem Prinzip, das Arthur Salz bereits 1923 im Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik in seinen Ausführungen Der Imperialismus der Vereinigten Staaten beschrieben hat. Danach besteht die raubimperialistische Eroberungsmethodik wesentlich durch Aneignung nationaler Innenwerte und Hoheitsrechte auf pseudolegalem Wege, vor allem durch Inbesitznahme der Verkehrshoheit und Geldhoheit. Nichts anderes erleben wir in Deutschland und auf der Welt seit der vorletzten Jahrhundertwende und verstärkt seit der »Befreiung« (Sozialistische Einheitspartei Deutschland sowie Richard von Weizsäcker) im Jahre 1945.
Nordbruchs besonderes Augenmerk gilt Deutschland, das er nicht als geographische Ausdehnung, sondern als metaphysische Größe versteht. Ebenso wie das Deutschlands erbitterte Feinde erkannt haben. Es ist der gewaltige Kampf zwischen dem Konstruktiven und der Minusseele. Um die verheerenden Pläne zur Errichtung der Einen Welt in die Tat umzusetzen, galt es seit jeher, den Gegenpol dieser Einheitswelt auszuschalten: die deutsche Volksseele zu vernichten. Dieses Ziel wurde vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg vehement und bis heute ebenso professionell wie erfolgreich durchgeführt: »Zionistische Politiker wußten ebenso wie die hauptverantwortlichen Agitatoren der Umerziehung nur zu genau«, erklärt Nordbruch durchaus philosophisch, »daß die ständige Vergegenwärtigung der ungeheuerlichen Anklage ›Holocaust‹ einer völligen Zersetzung der deutschen Volksseele gleichkam.« Tatsächlich ist die Holocaustisierung des bundesdeutschen Gesellschaftslebens inzwischen immer und überall gegenwärtig. Sie ist in der gesamten Haltung der Menschen und im gesamten Aufbau des gesellschaftlichen Lebens manifestiert.
»Ich möchte hier bekräftigen: die Verantwortung für die Shoa ist Teil der deutschen Identität«, meinte Bundespräsident Köhler am 1. Februar 2005 vor der Knesset in Israel. Prompt antwortete Ministerpräsident Ariel Sharon unwidersprochen: »60 Jahre nach dem Holocaust ist der Schmerz über den Mord an den Juden nicht schwächer geworden. Es kann kein Vergeben und kein Verzeihen dafür geben, was die Deutschen den Juden angetan haben«. Schuldig auf ewig – diese Losung, von den einen fortwährend propagiert, ist von den anderen bereitwillig absorbiert worden. Dieser Katechismus verfolgt hierzulande die Menschen von der Wiege bis in den Sarg.
Der Glaube des deutschen Volkes an sich selbst, seine ihm zugrundeliegende spezifische Schaffenskraft ist zerbrochen und mit ihm der Glaube an die Zukunft, der Glaube an das Leben als Volk. Zerfallen ist die deutsche Volksseele, die seit Bestehen unseres Volkes Charakter und immer wieder entscheidende Antriebskraft war. Die ehemals bestehende Volksgemeinschaft ist zerstört – und hier weist Nordbruch mit größter Berechtigung darauf hin, daß mit diesem Begriff mitnichten das soziale Zusammenleben der Deutschen im Dritten Reich gemeint ist, sondern der bereits vor 1933 alle Deutschen umfassende nationale Grundkonsens, den sie unabhängig ihrer politischen Überzeugung gemein hatten: eine selbstverständliche und sie einende Vaterlandsliebe und ein ebenso selbstverständliches Ehrverständnis und Pflichtbewußtsein. Diese charakterlichen Einstellungen sind, wie Nordbruch glasklar aufzeigt, einem oberflächlichen Konsumdenken und einer alles zersetzenden Dekadenz gewichen: »Die Deutschen sind von einer nie zuvor in der Geschichte vollzogenen Schuldkomplexpropaganda gelähmt. Vorherrschend sind eine falsch verstandene ›Toleranz‹, die propagierte These der Französischen Revolution von der ›Gleichheit‹ aller Menschen sowie eine angebliche ›Zivilcourage‹, die in Wirklichkeit nichts anderes ist, als ein Konglomerat aus Feigheit, Denunziantentum und eine gewaltige Portion nicht zu ertragender Selbstgerechtigkeit«.
Kein Geringerer als Albert Einstein bekannte nach dem Zweiten Weltkrieg: »Im Lichte neuer Erkenntnis sind eine Weltautorität und gegebenenfalls ein Weltstaat nicht nur einfach im Namen der Brüderlichkeit wünschenswert, sondern sie sind für das Fortbestehen der Menschheit eine Notwendigkeit«. Die »Vereinigten Nationen«, beseelt von internationalem Geist, seien das »Werkzeug, das wir in unserem Kampf um die Vollendung von etwas Besserem besitzen«. Wie Nordbruch dokumentiert, sind die Vereinten Nationen (UN) keineswegs die einzigen von internationalem Geist beseelten Werkzeuge, die zum Bau der Neuen Weltordnung verwendet werden. Auch die Europäische Union, die NATO, die Weltbank, AIPAC, der Europäische Haftbefehl, der Antisemitism Act, die Währungsumstellung auf den Euro und viele andere Einrichtungen, Organisationen und »Reformen« zählen dazu. Die »neue Weltordnung«, die mit dem Abwurf der Atombomben auf Japan und dem Nürnberger Tribunal unter Blut und Tränen eingeläutet wurde, »der erschreckendste Friede der Geschichte«, wie das Time Magazine vom 15. Oktober 1945 die damals anbrechende Zeit beschrieb, kämpft heute um ihren endgültigen Sieg. Der Kampf um die Eine Welt ist in seine entscheidende Phase getreten. Das verdeutlicht Claus Nordbruch wie kein anderer Autor vor ihm.
Die Weltrepublik. Deutschland und die Neue Weltordnung muß im Gesamtkomplex mit seinen beiden Vorgängerbüchern Judenfragen (2006) und Machtfaktor Zionismus (2008) gesehen werden. Die drei sich ergänzenden und aufeinander aufgebauten Bücher sollten als Trilogie verstanden werden. Es ist ein sensationelles Werk, das zu den wichtigsten Veröffentlichungen zählt, die seit Jahrzehnten in Deutschland erschienen sind. Was Dr. Claus Nordbruch hier vorlegt, ist eine Wissenseinheit, die zum kostbarsten Geistesgut der Deutschen zählt.
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Deutschland und die Neue Weltordnung
Abschluß einer alles andere in den Schatten stellende Trilogie
Gebunden, viele Photos und Abbildungen, ca, 450 Seiten, mit Schutzschlag
Erscheinung Anfang Juni – jetzt vorbestellen.

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Was ist der deutsche Staat?

On November 30, 2010, in Nation, by admin
11. Juni 2010

Was ist der deutsche Staat?

Nach der klassischen Staatsrechtslehre besteht ein Staat aus drei Elementen: einem Staatsvolk, einem Staatsgebiet und einer Staatsgewalt.
Das deutsche Staatsvolk ist leicht zu bestimmen. Es setzt sich aus all denen zusammen, die im Mai 1945 nach dem geltenden Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 15. September 1935 die deutsche Staatsangehörigkeit bzw. Reichsbürgerschaft besaßen, sowie deren Abkömmlingen. Genau so, wie alle Verträge und Abkommen, die die Bundesrepublik je geschlossen hat, im Hinblick auf das Reich nichtig sind, genau so sind auch alle „Einbürgerungen“, die sie vorgenommen hat, nichtig. Es gibt keine bundesrepublikanischen Staatsangehörigen, noch viel weniger eingebürgerte Einwanderer.
Was das Staatsgebiet des Deutschen Reiches betrifft, von dem auszugehen sei, so gibt es drei Ansichten, von denen die erste allerdings zum vornherein zu verwerfen ist. Bundesrepublikanische Staatsrechtler neigen nämlich naturgemäß dazu – „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ –, die Grenzen von 1937 zu Grunde zu legen. Das ist aber nur ein Zugeständnis an die Alliierten, denn die Grenzen von 1937 sind die Grenzen von Versailles, die von den Alliierten nochmals in der „Berliner Erklärung“ vom 5. Juni 1945 festgehalten wurden. Über die Rechtmäßigkeit des Versailler Diktats zu diskutieren, ist zwar vom Internationalen Militärtribunal in Nürnberg verboten worden, und BRD-Beamte, die es bleiben wollen, sind gut beraten, nicht zu widersprechen. Aber eine ernsthafte Auseinandersetzung auf dem Boden des Völkerrechts muss zu anderen Schlüssen kommen.
Den Überlegungen und Ausarbeitungen des niederländischen Völkerrechtlers Dr. F.H.E.W. du Buy (Mozartlaan 107, 7522 HL Enschede NL) folgend, können wir festhalten:
Nach den allgemeinen Regeln des geltenden zwischenstaatlichen Rechts (Völkerrecht) ist für den Gebietsstand eines Staates der Stand am Tage vor dem Ausbruch eines Krieges maßgebend.
Nach geltendem Völkerrecht sind für das Deutsche Reich folglich jene Grenzen zu betrachten, wie diese am 31. Juli 1914 oder am 31. August 1939 bestanden. Ob man dieses oder jenes Datum setzt, hängt davon ab, wie man den Versailler „Vertrag“ vom 28. Juni 1919 bewertet.
Aber auch wenn man vom Datum des 31. August 1939 ausgeht, bedeutet dies noch keineswegs eine Anerkennung des Versailler Diktates als eines gültigen Vertrages. Die Grenzziehungen dieses Vertrages wurden – was die Ostgrenze betrifft – von keiner Reichsregierung je anerkannt.
Nun gibt es in der Rechtswissenschaft die Frage, ob ein Diktat als Vertrag betrachtet werden kann und somit bindende Wirkung zeitigt. Was das Privatrecht betrifft, ist die Meinung allgemein, dass ein unter Zwang zustande gekommener Vertrag nichtig ist. Was das Völkerrecht betrifft, gehen die Meinungen auseinander. Entscheidendes Kriterium ist hier meistens, wer diktiert, und wer hinzunehmen hat. Der Versailler „Vertrag“ war nach Auffassung der Siegermächte ein gültiger und damit für die unterzeichnenden Staaten ein bindender Vertrag. Dass die USA den „Vertrag“ nicht unterschrieben, hatte zur Folge, dass er in der Beziehung USA – Deutsches Reich nie wirksam geworden ist.
Geht man von der Rechtsverbindlichkeit des Versailler „Vertrages“ aus, dann gilt folgendes:
Das Gebiet des Deutschen Reiches wurde vor dem Krieg durch den Anschluss Österreichs und die Eingliederung der sudetendeutschen Gebiete sowie des Memellandes vergrößert. Das Reich erhielt dadurch jene Grenzen, wie sie vor Kriegsausbruch, also am 31. August 1939, bestanden. Bei Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reiche müsste dann von diesen Grenzen ausgegangen werden. Dabei ist zu beachten, dass Österreich schon 1919 anschlusswillig war und der Anschluss damals von den Siegermächten – entgegen dem Selbstbestimmungsrecht der Völker – verboten wurde. Im März 1938 schlossen sich die Österreicher mit überwältigendem Mehr dem Deutschen Reiche an.
Geht man aber davon aus, dass der Versailler „Vertrag“ ein Diktat ist, da er unter Zwang zustande kam und von deutscher Seite ausdrücklich „unter Protest“ unterschrieben wurde, er folglich kein völkerrechtlich gültiger Vertrag ist, so gelten für das Deutsche Reich eindeutig die Grenzen vom 31. Juli 1914.
Die Formel „Deutschland in den Grenzen vom 31. 12. 1937“ ist – aus völkerrechtlicher Sicht – jedenfalls grundsätzlich falsch und unannehmbar.

Das schwierigste Thema beim Aufrichten der Handlungsfähigkeit des Reiches ist die Wiedereinsetzung der Staatsgewalt, also der Regierung und der sonstigen Organe und Institutionen des Staates. Mit der Verhaftung der Regierung Dönitz und der lebenslänglichen Haft sowie Ermordung von Rudolf Hess ist das Reich seiner Regierung beraubt worden. Was aber nicht verhaftet, abgeschafft oder aufgelöst werden kann, das ist das Reich selbst in Form seiner Verfassung und seiner Gesetze, die die Grundlagen für die Ausübung der Staatsgewalt bilden.
Um zu verstehen, was 1945 eigentlich vor sich ging, muss man einen Vergleich zu Hilfe nehmen. Das völkerrechtswidrige Ausschalten der Reichsregierung ist einem Überfall zu vergleichen, bei dem eine Horde von Barbaren in einen Konzertsaal eindringt und mitten in der Aufführung einer Beethoven-Symphonie das Orchester und den Dirigenten abführt. Die Musik verstummt, die Zuhörer (das Volk) sind betäubt und gelähmt. Auf der Bühne machen sich nun Jazz- und Rockmusiker breit. Das Publikum lässt es sich aus Angst und Ratlosigkeit zunächst einmal gefallen.
Das geht so zwei Generationen lang. Aber auf einmal fällt einigen auf, dass da auf der Bühne ja noch die alten Notenpulte mit den Partituren stehen. Sie gehen hin und fangen an, die Noten zu lesen. Aus den Noten klingt ihnen nun die Musik entgegen, die man hier ursprünglich spielte, für die dieses Haus gebaut wurde und wegen der die Menschen eigentlich herkamen. Sie sammeln die Noten und schauen sich nach Musikern um. Aber sie werden inne, dass sie selber spielen müssen. Es gibt keinen mehr, der das für sie tut. Es sind vielleicht keine Berufsmusiker. Aber sie spielen dafür mit einer Hingabe und einem Ernst, der die kleinen technischen Mängel wettmacht. Das Publikum horcht auf, die Lärmbrüder verstummen, packen ihre Sachen und verschwinden durch die Hintertür. Der Geist Beethovens ist wieder da.
Das Gleichnis will sagen: Aus der Verfassung und den Gesetzen ist das Reich wieder herstellbar, wenn sich Leute finden, die sich die Mühe nehmen, diese Gesetze zu sammeln, zu sichten und sich bei der Organschaffung des Reiches ihnen gemäß und gemäß dem geltenden Völkerrecht zu verhalten.
Es gab und gibt allerdings Gruppierungen, die für sich in Anspruch nahmen oder nehmen, das Reich zu vertreten, ohne auf die bestehenden Gesetze Rücksicht zu nehmen, und die deswegen dazu nicht legitimiert sind, auch wenn keineswegs bestritten werden soll, dass manche unter ihnen in guter Absicht handelten. Es wurden Phantasiepässe ausgestellt und Phantasietitel vergeben, es wurden Phantasiestaaten gegründet und Phantasieverfassungen entworfen.
Das geht nicht. Das Deutsche Reich ist keine Sache des Gutdünkens oder des Geschmackes. Es mag wohl sein, dass manche Reichsbürger eine Sehnsucht gegenüber Bismarck oder Kaiser Wilhelm empfinden und die Monarchie wieder einführen möchten. Es mag auch sein, dass der eine oder andere der Weimarer Republik zugeneigt ist. Ebenso ist es denkbar, dass jemand die Hitlerjugend vermisst oder die Gaueinteilung der NSDAP praktischer findet als die politische Einteilung nach Ländern. Das alles ist aber in Bezug auf die Gesetzeslage vorerst unerheblich und dem persönlichen Ermessen anheim gestellt. Was zunächst allein zählt, sind Verfassung und Gesetze des Deutschen Reiches, Stand 23. Mai 1945.
Wer mit dieser Verfassung und diesen Gesetzen allenfalls nicht einverstanden ist, möge bedenken, dass sie sich, wie alle Gesetze, ändern lassen – aber erst, nachdem das Reich wieder handlungsfähig geworden ist! Erst werden Verfassung und Gesetze so gelten, wie sie sind. Daran kann niemand rütteln. Danach ist alles diskutierbar, und Änderungen lassen sich im Rahmen der Reichsgesetze vornehmen.
Ein Übergang von der BRD ins Deutsche Reich könnte sich bei gutem Willen aller Seiten so friedlich vollziehen wie die Auflösung der DDR. Zur Vermeidung von Anarchie und Chaos müssten die Gesetze der BRD faktisch in Kraft bleiben bis zur tatsächlichen Übernahme der Staatsgewalt durch die Organe des Reiches. Das ist durchaus möglich, denn das deutsche Volk ist seinem Wesen nach nicht revolutionssüchtig und auch nicht rachgierig. Es ist ein Volk, das Recht und Ordnung will. Es ist das Reichsvolk. Das ist sein Wille zum Staat. –
Wie kommt das Reich nun aber zu seinen Organen? Und das heißt vordringlich: Wie kommt es zu einer Regierung?
Die Lage ist ja völlig einmalig. Dass ein großes Kulturvolk nach einer Niederlage, ohne es so richtig zu wissen, mehr als sechzig Jahre lang in einer Behelfsunterkunft leben muss und den Siegern ausgeliefert bleibt – das hat die Weltgeschichte noch nicht gesehen. Das Erste ist also, dass man die Sache durchschaut. Das ist der Sinn der ersten zehn Kapitel der vorliegenden Arbeit. Das Zweite ist der Entschluss, etwas zu tun. Aber was?
Großadmiral Dönitz, das letzte deutsche Staatsoberhaupt, hat im hohen Alter und nach langem Gefängnisaufenthalt mit Brief vom 2. Juli 1975 gegenüber Rechtsanwalt Manfred Roeder deutlich gemacht, dass er keine Ansprüche mehr auf die Reichspräsidentschaft erhebe. Er hat aber auch keinen Nachfolger ernannt und es Roeder schon im Brief vom 6. Februar 1975 überlassen, daraus die rechtlichen Folgerungen zu ziehen. Nach einer mündlichen Überlieferung soll er vor seinem Tod gesagt haben, er nehme das Schwert mit ins Grab. Im Gegensatz zu dieser Überlieferung veröffentlichte Hans Neusel, Staatssekretär a.D., am 2. Juni 2005 einen Leserbrief in der FAZ, in dem er „eine Art Testament“ von Dönitz zitiert. Dieses Dokument sei vom Anwalt des letzten Reichspräsidenten nach dessen Tod am 24. Dezember 1980 an Bundespräsident Carl Carstens übermittelt worden. Darin heißt es:
„Nach dem Inkrafttreten der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, heute vor dreißig Jahren, verblieb ich in dem von mir übernommenen und von den Alliierten Hautmächten anerkannten Amt als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches. Über den Bestand dieses Amtes und der Reichsregierung hatte ich keine Illusionen. Ich wollte aber von mir aus nichts tun, was als eine freiwillige Aufgabe der deutschen Souveränität und damit als Verzicht auf den politischen Bestand des Deutschen Reiches ausgelegt werden könnte. Die Gefangennahme am 23.Mai 1945 setzte der Ausübung der Regierungsgewalt faktisch ein Ende. Als ich am 1. Oktober 1956 aus dem Spandauer Gefängnis entlassen wurde, in das mich das Internationale Militärtribunal unter ausdrücklicher Bestätigung meines Amtes als Staatsoberhaupt geworfen hatte, fand ich auf dem nicht annektierten Boden des Reiches zwei deutsche Staaten vor, die sich nach ihren Verfassungen beide die Wiedervereinigung der Deutschen in einem Staat zum Ziel gesetzt hatten. Dieses Ziel hat die Deutsche Demokratische Republik durch die Änderung ihrer Verfassung am 7. Oktober 1974 ausdrücklich aufgegeben. Damit ist heute nur noch die Bundesrepublik Deutschland Träger des Reichsgedankens, dessen Wahrung mir anvertraut war. Im Bewusstsein nicht endender Verantwortung gegenüber dem Deutschen Volk übertrage ich Inhalt und Aufgabe meines Amtes als letztes Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches auf den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Karl Dönitz.“
Auch dieses Dokument – vorausgesetzt, es ist überhaupt echt – besagt nochmals, dass sich Dönitz bis zu seinem Tode als legales Staatsoberhaupt ansah. Eine „Amtsübergabe“ an den Bundespräsidenten der BRD war aber nicht möglich und konnte höchstens eine moralische Bedeutung haben, dergestalt, dass den Amtsträgern der BRD die deutsche Einheit und Freiheit und die Wiedererrichtung des Reiches ans Herz gelegt wurde. Es wäre lohnend, den Beratern auf die Spur zu kommen, die den alten, gebrochenen und politisch im Grunde unerfahrenen Großadmiral zu einem solchen Text beredeten. Eine förmliche Translatio Imperii, die Übertragung der Reichsgewalt auf einen Kollaborateur und Vasallen der Feindmächte ist ausgeschlossen und müsste streng genommen als Hoch- und Landesverrat bezeichnet werden. Das ist Dönitz nicht zuzutrauen. Er hat „das Schwert“ tatsächlich mit ins Grab genommen. Es ruht, mythisch ausgedrückt, bei Kaiser Friedrich im Kyffhäuser. Philosophisch gesprochen, ist es aus der Sphäre der physischen Wirklichkeit in die Unwahrnehmbarkeit der geistigen Welt entrückt. Es muss von den Trägern der Reichsidee in Zukunft erst wieder irdisch verkörpert werden. –
Eine rechtskräftige Amtsübertragung auf neue Reichsorgane hat also nicht stattgefunden. Die Feindmächte selbst, also die Alliierten, werden das Deutsche Reich erst recht nicht wieder ins Leben rufen. Sie könnten das auch gar nicht, selbst wenn sie wollten. Wie sollten sie den bundesrepublikanischen Behörden klarmachen, dass sie eigentlich alle illegal sind? Und woher sollte eine unabhängige Reichsregierung kommen? Jede Regierung, die von den Alliierten eingesetzt würde, wäre eben von ihnen eingesetzt.
Die bundesrepublikanischen Behörden selbst werden ebenfalls nichts in dieser Richtung unternehmen. Sie gehören zu den Nutznießern des Systems. Niemand sägt gern am Ast, auf dem er sitzt. Außerdem sind sie Befehlsempfänger. Man kann von der heutigen Regierung und dem Bundestag nicht erwarten, dass sie sich selbst abschaffen. Und im Staatsapparat gibt es mit Sicherheit viele Beamte, die das, was sie tun, ganz arglos und nach bestem Wissen und Gewissen tun. Den Beamtenapparat wird man deswegen im Großen und Ganzen in ein neu entstehendes Deutsches Reich übernehmen können. Die Beamten werden sich nur mit den neuen (bzw. alten) Gesetzen vertraut machen müssen. In Regierung, Parlament und Bundesverfassungsgericht allerdings gibt es eine ganze Anzahl solcher, die wissen, was sie tun. Es wird nicht ausbleiben, dass das Volk ihre Bestrafung verlangt. Dann nehme die Gerechtigkeit ihren Lauf. –
Ergebnis: Solange die amerikanisch-zionistische Weltherrschaft andauert, kann das Deutsche Reich nicht wieder erstehen. So viel ist klar. Das Reich wurde in zwei Weltkriegen niedergerungen, weil es sich dem Machtanspruch des Westens nicht beugen wollte. Also muss sich die weltpolitische Großwetterlage erst einmal zu Ungunsten der USA und Israels verändern, ehe wir in Mitteleuropa wieder Herr im eigenen Hause werden können. Das bedeutet für den praktischen politischen Kampf:
Wir müssen alles tun und unterstützen, was Licht verbreitet über die Lügen und hinterhältigen Machenschaften des Feindes. Er arbeitet mit Hilfe der Medien seit über hundert Jahren mit einer Flut von Lügen und Verdrehungen und er tut es noch täglich. Dieser Gehirnwäsche entschlossen entgegenzutreten und die unbedingte Forderung nach der historischen Wahrheit aufzustellen, ist oberstes Gebot und erste Bedingung. Die Maulkorb-Paragraphen, die in der Bundesrepublik, in Österreich, in der Schweiz, in Frankreich, Belgien und manchen anderen Ländern das Denken verbieten und die Menschen zu Duckmäusern erziehen, müssen fallen.
Wir müssen die Mitbürger, auch die bundesdeutschen Behörden und Politiker aufklären, zum Beispiel mit Hilfe der vorliegenden Broschüre. Das Volk soll das Unrechtmäßige der jetzigen Lage erkennen und sich darüber klar werden, dass alle bisherigen „Wahlen“ ungültig waren. Die Lösung liegt ausschließlich darin, auf deutschem Boden nach den gültigen Reichsgesetzen Reichstagswahlen durchzuführen, die zur Bildung einer Regierung führen.
Wir müssen ausländische Behörden und politische Gruppierungen darauf aufmerksam machen, dass es in Deutschland eine Bewegung zur Wiedererrichtung des Reiches gibt und dass von diesem Reich – entgegen der bisherigen Feindpropaganda – keine Gefahr für die Selbständigkeit der Völker ausgeht, sondern dass im Gegenteil die Freiheit Europas steht und fällt mit der Freiheit des Reiches. Wer sich bewusst für das Reich entscheidet, darf wissen: Er steht auf dem Boden des Rechtes. Er arbeitet mit Gleichgesinnten daran, das Reich wieder in seine Rechte einzusetzen. Diese Gesinnungsgemeinschaft von Deutschen innerhalb und außerhalb der Bundesrepublik bildet die Reichsbewegung. Ihre Träger wissen, dass ihr Handeln ein Teil der gesamteuropäischen Reconquista ist.
(Quelle: E-mail an die Zundelsite)

Das danken wir dem Führer!

On November 30, 2010, in Nation, by admin
Das danken wir dem Führer!

"Das deutsche Volk soll in diesen Tagen noch einmal überprüfen, was ich mit meinen Mitarbeitern in den fünf Jahren seit der ersten Wahl des Reichstages im März 1933 geleistet habe. Es wird ein geschichtlich einmaliges Ergebnis feststellen müssen."

Adolf Hitler
am 20. Februar 1938

Der Führer hat gerufen! Deutschland tritt auf den Plan, um Zeugnis abzulegen für die unlösbare Einheit der Nation. Ein Volk von 75 Millionen wird vor der ganzen Welt bekennen, daß es einig ist im grenzenlosen Vertrauen zu seinem Führer, einig im unbeirrbaren Willen zum weiteren Aufstieg, einig in seiner unendlichen Dankbarkeit gegenüber Adolf Hitler. Der Führer verlangt von uns den Beweis der Vertrauens. Es darf diesen Beweis fordern. Das deutsche Volk wird ihn erbringen: vor sich selbst und vor der ganzen Welt.

Fünf Jahre des Aufbaus liegen hinter uns. Was haben diese fünf Jahre alles gebracht! Die Menschen sind vergeßlich. Sie nehmen das Gute, das Schöne hin; sie ehren es im Augenblick – und nachher ist es wieder vergessen. Wir wollen aber nicht vergessen, was war und was geworden ist. Wenn die Völker rings um uns teils bewundernd, teils fassungslos vor dem "deutschen Wunder" stehen, vor diesem einzigartigen Aufstieg, den Deutschland in fünf Jahren genommen hat: wieviel mehr ist es unsere eigene Pflicht, daß wir noch einmal vor uns selbst Rechenschaft ablegen über das, was geleistet wurde.

Wie war es denn vor fünf Jahren? … Das deutsche Volk war ein Spielball der Weltmächte, der Sklave des internationalen Kapitals. Ein Interessentenklüngel "regierte" schlecht und recht – und jeder dritte deutsche Volksgenosse, Kinder und Greise mit ungeschlossen, lebte von Almosen. Zu der grenzenlosen wirtschaftlichen Not, zu Hunger und Elend war die seelische Not getreten: die Angst vor dem Morgen und Übermorgen, die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit.

Und heute?! … Denken wir doch an die großen, erhebenden Tage, die uns allein die letzten Wochen gebracht haben: wie Millionen ihrem Führer aus übervollem Herzen, in unbeschreiblicher Freude zujubelten. So jubeln nur Menschen, von denen der Druck gewichen ist – Menschen, die froh, zufrieden und glücklich sind. Das hat Adolf Hitler geschaffen. Und das ist das Größte, was ein Staatsmann überhaupt vollbringen kann: Sein Volk glücklich zu machen.

Treue um Treue! Der Führer hat sein Volk aufgerufen zum Bekenntnis. Er fordert den Beweis des Vertrauens. Er kann ihn fordern, gestützt auf die Leistung, die vor unseren Augen aufsteht – gestützt auf den beispiellosen Aufstieg dieser fünf Jahre. Wir wollen diese Leistung noch einmal lebendig werden lassen, wollen das Deutschland von heute gegenüberstellen einem Deutschland, wie es vor der nationalsozialistischen Machtübernahme ausgesehen hat. Es ist ein großartiger Rechenschaftsbericht, der jeden einzelnen von uns mit Stolz erfüllen muß.

Wißt ihr denn noch, wie es um Deutschland und um das deutsche Volk bestellt war, ehe der greise Reichspräsident von Hindenburg Adolf Hitler und seine Bewegung rief als letzte Möglichkeit, Deutschland vor dem sicheren politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenbruch und damit vor dem Chaos zu retten? Zehntausende von Betrieben schlossen ihre Tore, Millionen von Arbeitern und Angestellten kamen zur Entlassung und wurden rücksichtslos dem grauen Elend der Massenarbeitslosigkeit, aus der es keinen Ausweg zu geben schien, überantwortet. Im Jahre 1932 schien das Wort des hartherzigen Feindes, des Franzosen Clemenceau, daß es 20 Millionen Deutsche zuviel in der Welt gäbe, zur furchtbaren Wahrheit zu werden. An dem gleichen Tage, an dem Adolf Hitler das Reichspräsidentenpalais als Führer und Kanzler des deutschen Volkes verließ, wurden in Deutschland 7 Millionen Arbeitslose gezählt. Ein Drittel aller schaffenden Deutschen mit ihren Familienangehörigen, rund 21,5 Millionen Deutsche, lebten von kärglicher öffentlicher Unterstützung, fristeten ihr Dasein ohne Hoffnung auf Rettung aus der Verelendung.

Diese Massenarbeitslosigkeit zu beseitigen war eine der ersten Maßnahmen der Führers. Er rief das ganze deutsche Volk zu der gewaltigen Arbeitsschlacht auf, deren überwältigender Sieg heute greifbar vor unser aller Augen steht.

Schon gegen Ende des Jahres 1933 hatten 2 Millionen Volksgenossen mehr wieder Brot. Im September 1936 war bereits die Millionengrenze der Arbeitslosen unterschritten. Im Jahre 1937 war die Arbeitslosigkeit endgültig beseitigt, und jetzt begann die Sorge um die Arbeitskräfte, die zur Bewältigung der großen noch zu erfüllenden Aufgaben erforderlich sind. Aus Arbeitsmangel wurde Arbeitsmangel! Nur 11,5 Millionen deutsche Arbeiter waren im Januar 1933 noch in den Betrieben beschäftigt. Ihre Zahl stieg unaufhaltsam. Im Frühjahr 1937 waren schon 17,5 Millionen wieder tätig, und im Herbst des vergangenen Jahres standen bereits 20,1 Millionen in Arbeit und Lohn. Trotzdem mußte damals der Reichsarbeitsdienst aufgerufen werden, an der Einbringung der Ernte mitzuhelfen, weil es dazu an Arbeitskräften fehlte. Dank der schnellen und energischen Maßnahmen der Führrs darf das ganze deutsche Volk wieder arbeiten und Werte schaffen, die unvergänglich sind.

Zu den unwiderlegbaren Glaubenssätzen des Nationalsozialismus gehört die Erkenntnis: Nur die Arbeit schafft Werte und Wohlstand. An die Stelle der unwürdigen Stempelgroschen ist die Lohntüte mit wohlverdientem Geld getreten Heute scmälert keine Kurzarbeit mehr das Arbeitseinkommen. Unzählige Arbeiter sind aus den Gruppen der niedrigen Lohnklassen aufgestiegen zu vollwertig bezahlten Facharbeitern. Nicht nur der Arbeiter und Angestellte, das ganze deutsche Volk, der Bauer, der Geschäftsmann, der Handwerker und der Industrielle, wir alle, die wir vor fünf Jahren in der ständigen Sorge lebten, ob unsere Einnahmen ausreichten für das tägliche Brot, danken heute dem Führer die Hebung und Sicherung unseres Einkommens! Das Volkseinkommen betrug im Jahre 1932 45,2 Milliarden Reichsmark. Seitdem ist es ständig gewachsen, und im Jahre 1937 hat es die stolze Höhe von 68,0 Milliarden RM. erreicht. Die Zunahme des gesamten Volkseinkommens um rund 23 Milliarden RM. ist fast so hoch wie im Jahre 1933 das ganze Einkommen aus Lohn und Gehalt, das rund 26 Milliarden RM. betrug und bis zum Jahre 1937 auf 38 Milliarden RM. gestiegen sein dürfte. Das Gesamteinkommen der deutschen Arbeiter steigerte sich um volle 70 vH.

Die absolute Höhe des Einkommens allein gibt kein richtiges Bild vom wachsenden Wohlstand. Jeder weiß aus eigener Erfahrung, daß es nicht darauf ankommt, wieviel Geld er für seine Arbeit nach Hause trägt, sondern darauf, wieviel er sich dafür kaufen kann. Wir haben es ja erlebt, daß die Geldflut in den Infaltionsjahren immer höher stieg, daß wir selber aber immer ärmer wurden. Wir erinnern uns noch der Zeit, als die Gewerkschaften durch ununterbrochene Arbeitstreitigkeiten zwar die Warenerzeugung hemmten, dafür aber die Heraufsetzung der Löhne erkämpfen. Nur hat es niemandem von uns etwas genutzt, daß das Arbetiseinkommen etwa im Jahre 1928 mehr als 42 Milliarden RM. betrug. Denn die Warenerzeugung hielt mit der damaligen Einkommensteigerung nicht Schritt, die Waren wurden knapper als das Geld, und die Folge waren Preissteigerungen, die wieder Lohnzulagen notwendig machten, so daß ein ständiger verhängnisvoller Wettlauf zwischen Löhnen und Preisen einsetzte, wobei die Löhne immer mehr ins Hintertreffen gerieten.

Die Zunahme der Einkommen seit 1933 unterscheidet sich grundsätzlich von der damaligen Scheinblüte. Durch bedingungsloses Festhalten am Preisstand, durch gewaltige Steigerung der Warenerzeugung und durch rücksichtslose Unterbindung der Warenspekulation bedeutet die Einkommenserhöhung eine echte Kaufkrafterhöhung.

Es bedeutet kein Abstinken in Materialismus, wenn wir uns der Steigerung des Wohlstandes freuen. Denn nur auf der gesicherten Grundlage des wachsenden Wohlstandes beruht auch das Wachstum des Volkes, dem alle Liebe und alle Sorge des Führers gewidmet ist. Als das graue Elend noch ständiger Gast am Tische der meisten deutschen Volksgenossen war, fehlte ihnen der Mut, eine Familie zu gründen und gesunde Kinder zur Sicherung der Zukunft des deutschen Volkes aufzuziehen. Uns drohte im Jahre 1932 der Volkstod. Die Geburtenziffer hatte einen Tiefstand erreicht, der befürchten ließ, daß die durch unzählige Selbstmorde verzweifelter Volksgenossen vermehrten Sterbefälle die Geburtenziffer übersteigen würden.

Es zeugt für das bedingungslose Vertrauen des deutschen Volkes zu seinem Führer, daß schon im Jahre 1933 zahlreiche Volksgenossen den Mut fanden, die oft seit Jahren aufgeschobene Gründung einer Familie nachzuholen. Die Zahl der Eheschließungen erreichte im Jahre des nationalsozialistischen Aufbruchs eine Höhe, die seit vielen Jahren nicht zu verzeichnen gewesen war. 122 000 Paare mehr als im jahre 1932 wurden 1933 getraut. Und 1934 zeichneten sich auch auf diesem Gebiet die ungeheuren Erfolge der Arbeitsbeschaffung besonders deutlich ab: 223 000 junge deutsche Männer mehr als 1932 führten deutsche Frauen heim. Insgesamt heirateten in den Jahren 1933 bis 1937 6 521 400 deutsche Männer und Frauen. Fast genau 460 000 Familien mehr wurden im nationalsozialistischen Deutschland gegründet als in den fünf Jahren vor der Machtübernahme. Das ist vielleicht der schönste Beweis für den felsenfesten Glauben des deutschen Volkes an die Stetigkeit der Politik des Führers und den weiteren Aufstieg des Reiches. Dem gesunden Machstum des deutschen Volkes gilt alle Sorge des Führers. Darumß förderte er die Heiratsfreudigkeit schon im Jahre 1933 durch Schaffung der Ehestandsdarlehen bis zu 1000 RM., die in kleine Raten zurückzuerstatten sind. Bei der Geburt eines jeden Kindes wird ein Viertel des Darlehns erlassen. Im Jahre 1933 machten von dieser segensreichen Einrichtung rund die Hälfte aller Heiratenden Gebrauch. Der fortschreitende wirtschaftliche Aufstieg bewirkte aber, daß schon im Jahre 1934 nur noch ein Fünftel aller Eheschließenden die Hilfe des Ehestandsdarlehns in Anspruch zu nehmen brauchte. In den vergangenen fünf Jahren wurden 878 000 Ehestandsdarlehen ausgezahlt und Darlehnsbeträge für 708 000 Kinder erlassen.

Die Zahl der Geburten geht jedoch weit über diese Zahl hinaus. Das beste Zeichen für die innere Wiedergeburt unseres Volkes ist, daß sich der Wille zum Kinde immer stärker, durchsetzt und daß die Erkenntnis Allgemeingut geworden ist, daß die Zukunft des deutschen Volkes auf einer großen Zahl gesunder Kinder beruht.

Nicht nur die erschütternde Not vor 1933 erstickte den Fortpflanzungswillen zahlloseer Deutscher, der krasse Egoismus und Materialismus der Systemzeit stellte es als Torheit und Rückständigkeit hin, Kinder aufzuziehen. Der grundlegende Wandel, der sich hier vollzogen hat, findet in der steigenden Geburtenziffer des deutschen Volkes deutlichen Ausdruck. Während im Jahre 1932 nur 993 000 Kinder das Licht der Welt erblicken, wurden dem deutschen Volke in den Jahren 1933 bis 1937 rund 6 Millionen Kinder geboren. Diese Zunahme der Geburten um zusammen fast 1,26 Millionen entspricht der gesamten Einwohnerzahl der drittgrößten deutschen Stadt, Hamburg!

Aber nicht die Geburtenzahl allein gibt uns das Recht, mit Stolz und Zuversicht in die Zukunft zu sehen. Wichtiger noch ist die Tatsache, daß diese Jugend in Gesundheit, Kraft und Lebensfreude heranwächst. Die Fortpflanzung aller erblich Kranken und Minderwertigen, die eine unsagbar schwere Belastung aller gesunden Schaffenden bedeutete, ist unterbunden. Für die erbgesunde Jugend aber geschieht im neuen Deutschland alles nur Menschenmögliche, um ein starkes Geschlecht heranzuziehen. Der nationalsozialistische Staat gewährt dem Familienvater für jedes Kind sehr bedeutende Steuererleichterungen. Familien mit drei und mehr Kindern erhalten außerdem laufende Kinderbeihilfen von 10 und 20 RM. monatlich. Bis Ende 1937 wurden bereits für 510 000 Kinder derartige Beihilfen gezahlt. Am 1. April 1938 tritt eine Erweiterung des Gesetzes über die Gewährung von Kinderbeihilfen in Kraft. Die bisher auf 2400 RM. Jahreseinkommen festgesetzte Begrenzung als Voraussetzung für den Empfang der Kinderbeihilfe fällt und sämtliche sozialversicherten Volksgenossen werden in den Kreis der Berechtigen einbezogen. Dadurch ist mit Sicherheit eine weiter gewaltige Steigerung der Kinderzahl, für die laufende Beihilfen gewährt werden, zu erwarten.

Die Fürsorge für den Nachwuchs unseres Volkes aber geht noch weiter. Die NS.-Volkswohlfahrt hat mit der Einrichtung des Hilfswerkes "Mutter und Kind" eine völlig neuartige Einrichtung mit vorbildlichen Leistungen geschaffen, die in der ganzen Welt nicht ihresgleichen hat.

12 000 Kindergärtnerinnen, Säuglingspflegerinnen und Schwestern betreuten seit Bestehen dieses Hilfswerkes 550 000 werdende Mütter undWöchnerinnen. Monatlich werden durchschnittlich 115 000 Kinder gespeist, 405 000 Kinder wurden bis Ende 1937 in die schönen Heime der NSV. und weitere 1,4 Millionen zur Erholung auf das Land geschickt. Würden diese 1 900 000 Kinder in Zwölferreichen antreten, so könnte man ein Marschkolonne bilden, deren Anfang die Reichshauptstadt bereits erreicht hätte, wenn die letzten Reihen eben Leipzig verlassen.

In dankbarer Würdigung der hohen Aufgaben, die die deutschen Mütter erfüllen, wenn sie der Nation gesunde Kinder schenken und aufziehen, entlastet sie das Hilfswerk "Mutter und Kind" durch die Einrichtung von Kindergärten, die unzählige Kinder aufnehmen, während die Mütter ihrer Arbeit nachgehen. Zugleich wird auch für die wohlverdiente Erholung der Mütter gesorgt. Bis Ende 1937 wurden 252 000 Mütter zur kostenfreien Erholung verschickt.

Im Gegensatz zu der ziellosen Sozialpolitik, von der die Regierungen der Systemzeit soviel zu rühmen wußten, treibt das nationalsozialistische Deutschland wahrhaft aufbauende, in die Zukunft wirkende Sozialpolitik, die durch die Hitlerjugend wirksam ergänzt wird. Am vierten Jahrestage der Machtübernahme konnte der Reichsjugendführer 7,7 Millionen deutscher Jungen und Mädel nennen, die in der HJ. ihre Heimstatt gefunden haben. Über 30 000 Ärzte sorgen hier für ihre Gesundheit, sportliche Veranstaltungen für ihre körperliche Ertüchtigung und Freizeitlager sowie besondere Kurse für ihre weltanschauliche Schulung. Darüber hinaus ist die HJ. gemeinsam mit der DAF. durch die Abhaltung der von Jahr zu jahr stärker besetzten Reichsberufswettkämpfe bestrebt, die berufliche Ausbildung dr deutschen Jugend auf eine Höhe zu bringen, die ihr das Bestehen im späteren Lebenskampfe gewährleistet.

Die soziale Betreuung der schaffenden Deutschen, mit deren umfassenden Größe sich die beschämende Almosenpolitik der Weimarer Republik überhaupt nicht vergleichen läßt, hat ihre Krönung in dem vom Führer geschaffenen Winterhilfswerk des deutschen Volkes gesunden. In diesem wahrhaft sozialpolitischen Hilfswerk, dessen sich die reichsten Völker der Erde nicht rühmen können, hat sich die ganze deutsche Nation zu einem gigantischen gemeinschaftlichen Kampf gegen Hunger und Kälte zusammengefunden.

Im Winterhilfswerk hat die neue deutsche Volksgemeinschaft ihren schönsten Ausdruck gesunden. Nicht eine einzelne, mit irdischen Gütern reichlich bedachte kleine Schicht des Volkes, nein, jeder Deutsche, wir alle, arm und reich, Arbeiter der Stirn und der Faust, Bauern und Städter, tragen dazu bei, daß der Wille des Führers in Erfüllung geht: Kein Deutscher darf jungern oder frieren!

Man weiß nicht, was man höher schätzen soll, die freudige Einsatzbereitschaft der Sammler oder die steigende Menge der Spenden, zu denen auch der ärmste Deutsche noch sein Scherflein beiträgt. Der Erfolg des Winterhilfswerkes; das durch Reichsgesetz vom 1. Dezember 1936 zu einer Dauereinrichtung für alle Zeiten geworden ist, entspricht dem gewaltigen Einsatz des ganzen deutschen Volkes. Allein an Geldspenden sind in den vier Wintern 1933/34 bis 1936/37 über 920 Millionen RM. ausgekommen.Hinter den Geldspenden stehen die Sachspenden mit 520 Millionen RM. nur unerheblich zurück. 50 000 Güterwagen hätten nicht ausgereicht, allein die im letzten Jahre zur Verteilung gelangten Kartoffeln zu fassen. Die drei Millionen Meter Wäschestoffe, die das WHW. ausgegeben hat, würden ausgebreitet, eine Strecke bedecken, die von Berlin bis tief nach Kleinasien hinein reicht. Mit den zur Verteilung gelangten zwei Milliarden Kilogramm Kohlen könnte man eine über zehn Meter hohe Mauer um das ganze Deutsche Reich bauen. Schon diese wenigen Beispiele, die sich beliebig vermehren ließen, beweisen, wie stark der Wille, Sozialist der Tat zu sein, im ganzen deutschen Volk geworden ist.

Aber damit nicht genug: die soziale Gesetzgebung des nationalsozialistischen Deutschland ist in einem Umfange ausgebaut worden, wie es sich die früheren angeblich "sozialistischen" Parteien niemals hätten träumen lassen. So konnte die Rentenversicherung, die im Januar 1933 unmittelbar vor dem finanziellen Zusammenbruch stand, durch weitsichtige Maßnahmen ein Vermögen von fast sechs Milliarden RM. ansammeln und damit die Altersrente aller werktätigen Deutschen sichern. Erwähnt sei weiter die vom Führer persönlich angeordnete großzügige Streichung aller Schulden, die zahllosen Volksgenossen durch den Empfang öffentlicher Fürsorgenunterstützung erwachsen waren und deren Abtragung ihr Einkommen noch auf Jahre hinaus schwer belastet haben würde. So reiht sich in den letzten fünf Jahren eine soziale Maßnahme an die andere zum Beweis darüf, daß das nationalsozialistische Deutschland den Sozialismus der Tat verwirklicht hat.

Diesen Sozialismus beweist auch die seit 1933 völlig veränderte Stellung des deutschen Arbeiters im Betrieb. Die soziale Ehre jedes schaffenden Deutschen ist durch Gesetz geschützt. Durch seine Treuhänder der Arbeit wacht der Staat darüber, daß jede Ausbeutung der Arbeitskraft unmöglich ist. Die von den Treuhndern der Arbeit festgesetzten Arbeitsbedingungen entsprechen der hohen Auffassung, die der Nationalsozialismus von der Arbeit hat. Der Rechtsanspruch auf bezahlten Urlaub und die Bezahlung der gesetztlichen Freiertage auch für Tage- und Stundenlohnempfänger sind besondere Marksteine eines sozialistischen Arbeitsrechtes, dem die Welt nichts ähnliches gegenüberzustellen vermag.

Die Würde der Arbeit har durch Verschönerung der Arbeitsplätze ihren außerlich sichtbaren Ausdruck gesunden. Wohin man in Deutschland blickt, verschwinden die häßlichen dunklen Baracken immer mehr. "Schönheit der Arbeit" ist im heutigen Deutschland nicht ein leeres Geschwätz, eine unerfüllbare Forderung, sondern vorbildliche Tat. Gewaltige Summen, die früher durch Streits und Aussperrungen sinn- und nutzlos vertan wurden, konnten seit 1933 zur Verschönerung der Arbeitsplätze aufgewandt werden. Dadurch wurden bis jetzt bereits umgestaltet: 23 000 Arbeitsräume, in denen die Arbeit anstatt seelenloser Fron zur freude geworden ist, 6000 Fabrikhöfe, die im Gegensatz zu früher der Gefolgschaft in den Arbeitspausen wirkliche Erholung ermöglichen, 17 000 Speise- und Aufenthaltsräume, 13 000 Wasch- und Umkleideräume nach dem Grundsatz: je schmutziger die Arbeit, desto sauberer der Arbeiter, mehr als 800 Kameradschaftsheime für die Gefolgschaft, 1200 Sportanlagen, daruner über 200 Schwimmbäder. Endlich wurden auf über 3600 Schiffen die Aufenthalts- und Schafräume der Besatzung von Grund auf verbessert.

Die NS.-Gemeinschaft Kraft durch Freude trägt gleichfalls dazu bei, durch Werkskonzerte und Kunstausstellungen Frohsinn und Schaffensfreude in die Stätten der Arbeit zu bringen. Allein durch die Kunstausstellungen wurden mehr als 2,5 Millionen Arbeiter mit Schöpfungen wahrer deutscher Kunst bekannt gemacht. Noch vor fünft Jahren galt es als eine Selbstverständlichkeit, daß die großen Werke deutscher Kultur einer kleinen besitzenden Oberschicht vorbehalten blieben. Nicht allein mit den Werkskonzerten und Kunstausstellungen, sondern weit darüber hinaus mit ihren Theateervorstellungen, ihren sonstigen Konzerten, ihren Sing- und Musikgemeinschaften gibt die NS.-Gemeinschaft Kraft durch Freude jedem schaffenden Deutschen Gelegenheit, sich mit Schöpfungen der deutschen Kunst vertraut zu machen. Über 22 Millionen Volksgenossen besuchten die Theateraufführungen, 5,6 Millionen die KdF.-Konzerte, 17 Millionen Werktätige fanden in mehr als 40 000 Kabarett- und Varietévorführungen Entspannung und damit neue Kraft für ihr Tagewerk.

Von nicht minder großer Bedeutung ist die Urlaubsgestaltung durch KdF. Früher wußte der deutsche Arbeiter mit seinem im Höchstfalle fünf Tage betragenden Urlaub anzufangen. Die Schönheiten der deutschen Landschaft blieben ihm verschlossen, von Reisen in das Ausland ganz zu schweigen. Erst durch die NS.-Gemeinschaft Kraft durch Freude wurde auch für den deutschen Arbeiter die Möglichkeit geschaffen, seinen Uralub am Meer oder im Gebirge zu verleben und sich seine Heimat zu erwandern. Die Zahl der KdF.-Fahrer seit 1934 beträgt über 20 Millionen, also mehr als ein Viertel der Einwohnerschaft Deutschlands. An mehr als 60 000 Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands nahmen 19 Millionen Volksgenossen teil. Würden sich diese Teilnehmer die Hand reichen, so ergäbe das eine Strecke von Berlin nach Tokio. Die Fahrten der Kdf.-Züge weisen eine Leistung von 2 160 000 Kilometer auf. Sie hätten damit auf der Äquatorlinie 54mal um die Erde fahren können. Und mit ihren Seefahrten, die deutsche Arbeiter nach Madeira, Italien und Norwegen brachten, ihren Blick weiteten und ihnen zu einem unvergeßlichen Erlebnis wurden, haben die neuen großen Überseedampfer der NS.-Gemeinschaft Kraft durch Freude zweimal die die Entfernung der Erde zum Mond ausmachende Strecke zurückgelegt. Zu den vier eigenen KdF.-Dampfern werden sich in Kürze noch weitere drei gesellen. Das im Bau befindliche riesige KdF.-Seebad auf Rügen wird nicht das einzige bleiben: Eine ganze Reihe weiterer Urlaubs- und Kurorte soll entstehen. So wird sich der Wunsch des Führers, mit dem er die Gründung der NS.-Gemeinschaft Kraft durch Freude anordnete, erfüllen: ein fröhlich schaffendes, nervenstarkes Volk zu weltpolitischen Erfolgen zu Führen.

Zu dem Ziel, die deutsche Kultur dem ganzen deutschen Volk ohne Rücksicht auf Einkommen und Vermögen nahezubringen, trug in besonders hohem Maße der deutsche Rundfunk bei. Dank der Schaffung des Volksempfängers, eines soliden, billigen und den Ansprüchen genügenden Empfangsgerätes, ist die Zahl bei Rundfunkteilnehmer seit 1932 von rund 4 auf 9,1 Millionen gestiegen. Das undeutsche Rundfunkprogramm der Systemzeit erfuhr eine grundlegende, dem nationalsozialischtischen Kulturwillen entsprechende Wandlung, der es zu danken ist, daß das deutsche Volk nunmehr auch im Rundfunk die Werke seiner großen Meister der Ton- und Dichtkunst kennenlernt. Neben diesen künstlerischen Aufführungen trägt das Programm in seinem Unterhaltungsteil dem für den schwer arbeitenden Menschen berechtigten Bedürfnis nach Entspannung Rechnung.

Ein untrüglicher Beweis für den steigenden Wohlstand des deutschen Volkes ist auch die starke Zunahme des persönlichen Verbrauchs an Nahrungs- und Genußmitteln aller Art. Während im Jahr 1913 im Vorkriegesdeutschland nur wenig mehr als 2,9 Millionen Tonnen Fleisch verzehrt wurden, ist der Verbrauch im Jahr 1937 auf rund 3,7 Millionen Tonnen und gegen 1932 um 5 vH. gestiegen. Dank der Beseitigung der Arbeitslosigkeit und des gestiegenen Einkommens nahm von 1932 bis 1937 der Verzehr von Brotgetreide gleichfalls um 10 vH., der von Zucker sogar um 15 vH. zu. Der Butterverbrauch nahm von 420 000 auf annähernd 519 000 Tonnen zu. An Trinkmilch sowie zu Butter und Käse verarbeiteter Milch wurden im Jahr 1932 23,5, dagegen im Jahr 1937 rund 25,4 Milliarden Liter verzehrt. Der Kaffeeverbrauch hat von 104 000 auf 140 000 Tonnen zugenommen. Mit 4,4 gegen 3,3 Milliarden Liter wurden im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden Liter gleich rund 3 Milliarden Glas Bier mehr getrunken als im Jahr 1932.

Steigender Verzehr der Genußmittel in Deutschland ist ein untrüglicher Beweis für die Hebung der Lebenshaltung unseres Volkes. Der Weinverbrauch stieg von 232,4 Millionen Liter auf mehr als 450 Millionen Liter. Breite Bevölkerungsschichten, die bisher Wein als unerschwinglichen Luxus berachten hatten, können sich nunmehr dank ihres gehobenen Einkommens ihr Glas Wein leisten. So wurde zugleich der deutsche Winzer von der drückenden Sorge um den Absatz seiner Produktion befreit. Auch der Tobakverbrauch erhöhte sich von 5,5 Milliarden Stück Zigarren und 31,3 Milliarden Stück Zigaretten auf 8,8 bzw. rund 41 Milliarden Stück.

Wachsender Wohlstand und steigender Verbrauch an Nahrungs- und Genußmittel haben rastlose Arbeit zur Voraussetzung. Nur was ein Volk erzeugt, kann es auch verbrauchen. Gegenüber dieser Binsenweisheit, die aber erst seit 1933 uns allen zur klaren Erkenntnis gekommen ist, schrumpfen alle parlamentarischen Resolutionen, Entschließungen internationaler Konferenzen und Forderungen der Gewerkschaftsinternationale zu einem lächerlichen Geschwätz zusammen. Den Beweis dafür hat das deutsche Volk, haben wir alle Mann für Mann erbracht. Deutschland hat seit 1933 unermüdlich gearbeitet und sich selbst die Güter geschaffen, mit denen es seine Lebenshaltung ständig verbessert.

Steigende Erzeugung auf allen Produktionsgebieten, wie sie in diesem Umfange noch nie da war, ist die Frucht dieser Arbeit. Die unentbehrliche Grundlange unseres Lebens ist die Landwirtschaft, deren Arbeit dazu berufen ist, die Ernährung des Volkes sicherzustellen. Der Führer fand bei der Machtübernahme eine Landwirschaft vor, die völlig ausgesogen und ruiniert war. Der Gerichtsvollzieher war ständiger Gast auf den deutschen Bauernhöfen; das Vieh, das Getreide auf dem Halm wurde rücksichtslos und mit brutaler Gewalt gepfändet, weil Steuern und Zinsem zu einer unerträglichen Last geworden waren, die der deutsche Boden nicht zu tragen vermochte. Durch Zwangsversteigerungen wurden Zehntausende deutscher Bauern von Haus und Hof vetrieben, dumfe Verzweiflung herrschte in den Dörfern. Mit dieser von dem völligen Zusammenbruch bedrohten Landwirtschaft war die Ernährung des deutschen Volkes nicht zu sichern. Das Gespenst des Hungers drohte.

Auch hier griff der Führer sofort durch. Zinsen und Steuern wurden gesent und der deutsche Boden dem Zugriff des wucherischen Kapitals entzogen. Während die Verschuldung der Landwirtschaft in den vier Jahren 1927/31 um 2,9 Milliarden RM. gestiegen war, nahm sie in demselben Zeitraum der Jahre 1933/36 um 800 Millionen RM. ab. Die drückende Zinslast, die im Wirtschaftsjahre 1931/32 über eine Milliarde RM. betragen hatten, wurde durch Maßnahmen des nationalsosialistischen Staates auf 630 Millionen RM. gesenkt. Die Krönung aller dieser Maßnahmen war die Schaffung des Reichserbhofgesetzes, durch das der deutsche Bauernhof für alle Zeit der erbeingesessenen Sippe erhalten bleibt als ewiger Jungbrunnen der Nation.

Der Bauer blieb dem Führer den Dank für seine Errettung aus tiefster Not nicht schuldig. Mit seinem wachsenden Einkommen beteiligte er sich immer stärker an der Arbeitsbeschaffung und gab der Stadtbevölkerung dadurch nicht allein das Brot seines Ackers, sondern dazu noch Arbeit. Im Jahre 1932 hatte die Landwirtschaft nur 160 Millionen RM. für Neubauten und 203 Millionen RM. für Gebäudeunterhaltungen aufwenden können. Schon im Jahre 1933 stieg diese Summe auf 186 bzw. 217 Millionen RM., und im Jahre 1937 die stattliche Summe von 481 Millionen RM. zu erreichen. Für Anschaffung von Maschinen und sonstigem Inventar konnte die Landwirtschaft im Jahre 1932 nur 138 Millionen RM. aufbringen. Die Gesundung der Bauern ermöglichte ihnen im wachsenden Maße, ihre Höfe durch Kauf von Maschinen, im Jahre 1937 für das Dreifache der Summe von 1932, dh. für 395 Millionen RM., zu modernisieren. Die Ausgaben für Düngemittel sind trotz erheblicher im Jahre 1937 durchgeführter Senkung der Düngemittelpreise um rund 180 auf 700 Millionen RM. gestiegen. Wohl hat die städtische Bevölkerung Opfer bringen müssen, um die Landwirtschaft vor dem Abgrund zurückzureißen, aber der deutsche Bauer hat durch verstärkte Auftragserteilung an Industrie und Handwerk zu seinem Teil den Ausgleich herbeigeführt.

Auf der anderen Seite steht eine Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung, deren Wert sich von 1932 bis 1937 von 8,7 auf über 12 Milliarden RM. gehoben hat. Noch deutlicher wird die Zunahme der Bodenerträge durch die erfreuliche Tatsache, daß die Lebensmitteleinfuhr trotz des beträchtlich gesteigenen Verbrauchs bedeutend gesenkt werden konnte.

Gleichzeitig siteg die Erzeugung tierischer Produkte auf eine vorher nicht für möglich gehaltene Höhe. Im letzten Wirtschaftsjahr wurden 500 Millionen Eier, fast 4 Milliarden Liter Milch und 1,2 Millionen Doppelzentner Fleisch mehr erzeugt als im Durchschnitt der Jahre 1928/1932. Damit hat die Tatkraft des Führers die deutsche landwirtschaft bereits auf einen Stand gebracht, der den Einfuhrbedarf an Lebensmitteln von 25 vH. des Verbrauchs auf 19 vH. herabsetzt. Wir sind damit unserer Nahrungsfreiheit ein großes Stück näher gekommen und weitgehend unabhängig geworden von Mißernten oder spekultaiven Machenschaften in anderen Ländern.

Außerdem wurde die Anbaufläche für Ölfrüchte, Flachs, Hanf, Hackrüchte und Futtermittel ganz erheblich vergrößert. Durch verstärke und zweckentsprechende Düngung wurde eine Ertragenssteigerung erziehlt, die besonders bei den Faserpflanzen die frühere Einfuhr aus dem Ausland überflüssig gemacht hat. Um die Weiterverarbeitung der deutschen Faserpflanzen zu sichern, wurden zu den bereits vorhandenen 22 noch 73 weiterer Flachsröstereien neu erbaut.

Erheblichen Anteil an diesem angesichts der hohen Bodenkultur Deutschlands besonders bemerkenswerten Erzeugungszuwachs hatte die gleich im Jahre 1933 eingeleitete Bodenverbesserung und -gewinnung. An der Küste Schleswig-Holsteins wurden dem Meere weite Flächen fruchtbaren Marschbodens entrissen, die zahlreichen deutschen Landarbeiterfamilien und Bauernsöhnen eine gesicherte Existenz und neue heimat bieten. Ödland und Moore wurden kultiviert und auch dadurch die Erntefläche des deutschen Bodens erweitert. Die Systemregierungen hatten für diese lebensnotwendige Erweiterung der deutschen Scholle in den letzten vier Jahren von ihrem Ende nur 298 Millionen RM. übrig gehabt. Der nationalsozialistische Staat dagegen wandte schon in den ersten vier jahren nach der Machtübernahme für diese Steigerung des deutschen Lebensraumes 1,30 Milliarden RM. auf. Alle diese Bodenkulturarbeiten zusammen ergeben eine Neulandgewinnung von 300 000 Hektar, dh. eine Fläche, die 6mal größer ist als der Bodensee.

Neulandgewinnung und Sicherung des deutschen Bauern wurden wirksam ergänzt durch die Schaffung neuer Bauernhöfe. Im Gegensatz zu dem Systemregierungen, die so kleine Siedlerstellen schufen, daß die darauf angesetzten Siedler keine sichere Existenz fanden, ist die Durchschnittgroße einer Siedlerstelle heute groß genug, dem Siedler eine sichere Lebensgrundlage zu gewähren. Durch das nationalsozialistische Siedlungswerk haben 75 000 deutsche Volkgenossen, zumeist rassisch wertvolle Landarbeiter und Bauernsöhne, auf fast 300 000 Hektar neue, gesunde Aufstiegsmöglichkeiten gefunden. Außerdem hat das Reich große Summen bereitsgestellt, um den Bau menschenwürdiger Landarbeiterwohnungen zu fördern. Dadurch wurde es möglich, den deutschen Landarbeitern gegen Zahlung einer monatlichen Rente von nur 12 bis 14 RM. gesunde, anständige Wohnungen zu schaffen.

Wie für die Bauern und Landarbeiter wird auch für die Volksgenossen in den Städten gesorgt. Obwohl im Jahre 1932 arbeitswillige und tüchtige Bauernarbeiter genug zur Verfügung standen, obwohl gleichzeitig nur die ungeheure Not den tatsächlich bestehenden Wohnungsmangel verdeckte, ließ man damals die Bauernarbeiter stempeln gehen und errichtete nur 141 265 Wohnungen. Hier bot sich der Arbeitsbeschaffungsaktion ein besonders dankbares Feld. Schon im Jahre 1933 stieg der Wohnungsbau unter besonderer Bevorzugung kleiner und mittlerer Wohnungen für die Minderbemittelten auf über 178 000 Wohnungen. Diese Zahl hat sich von Jahr zu Jahr erhölt, so daß im Jahre 1937 mit 340 000 Wohnungen mehr als doppelt soviel Wohnungen wie 1932 errichtet worden sind. Insgesamt hat der Nationalsozialismus dem deutschen Volk seit 1933 über 1,4 Millionen neue und vor allem gesunde und preiswerte Wohnungen geschaffen; das ist eine so hohe Zahl, daß in diesen Wohnungen sämtliche Haushaltung der Stadt Berlin untergebracht werden könnten.

Unter Einschluß dieser gewaltigen Bautätigkeit, die durch zahlreiche monumentale Neubauten des Staates und der Partei ergänzt wird, ist der Werk der gesamten gewerblichen Gütererzeugung, der im Jahre 1932 auf 37,8 Milliarden RM. gesunken war, bis 1937 wieder auf mehr als 75 Milliarden RM. gestiegen.

Das gesamte in Deutschland umlaufende Bargeld vom Tausendmarkschein bis zum Kupferpfennig müßte verzehnfacht werden, wollte man den Werk unserer Arbeit bar bezahlen. Wir wollen jedoch anstatt des Geldeswertes lieber von der Leistung selbst sprechen. Denn vom Gelde, von ununterbrochenen Milliardensteigerungen ihres Geldumlaufes können – wie der Führer selbst in seiner Reichstagsrede vom 20. Februar 1938 hervorhob – auch westeuropäische Demokratien berichten. Aber im Gegensatz zu Deutschland, dessen Bargeldumlauf trotz wachsender Produktion nur geringfügig gestiegen ist, haben die westeuropäischen Demokratien ihrem um Milliarden wachsenden Geldumlauf keine wachsende, sondern im Gegenteil eine durch Arbeitsstreitigkeiten sinkende Erzeugung gegenüberzustellen. Der Wettlauf der Preise und Löhne in diesen Ländern ist die Folge und der Schrecken der Inflation das Ende.

Mit steigendem Wohlstand, mit erhöhter Produktion wuchs der Verkehr. So mußte das völlig perwahrloste deutsche Straßennetz verbessert, verbreitert und vergrößert werden. Rund 40 000 Kilometer sind seit 1933 grundlegend umgestaltet worden: Diese Straßenlänge könnte rund um die ganze Erdkugel gelegt werden! Dazu kommen die Reichsautobahnen, das großartige Bauunternehmen der Welt. 2000 Kilometer waren bis Ende 1937 bereits dem Verkehr übergeben. Jährlich werden weiter 1000 Kilometer gebaut, bis ein über ganz Deutschland gespanntes Netz gertiggestellt ist, das in der Welt nicht seinesgleichen hat.

Gleichzeitig hat die Motorisierung Fortschritte gemacht, die niemand von uns noch vor wenigen Jahren für möglich gehalten hätte.

Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Kraftwagen hat sich verdoppelt und im Jahre 1937 die stattliche Zahl von 3 Millionen überschritten. Dank des wachsenden Wohlstandes ist das Kraftfahrzeug schon heute für weite Kreise unseres Volkes erschossen worden. Im Jahre 1937 wurden von den neu zugelassenen Kraftträdern allein 137 141 Stück, das heißt weit mehr als die Hälfte, von Arbeitern und Anggestellten gekauft. 30 015 Arbeiter und Angestellte waren im vorigen Jahre in der Lage, sich einen der ständig verbesserten und dennoch verbilligten Personkraftwagen anzuschaffen. Der unaufhaltsame Siegeslauf der Kraftfahrzeuges wird seine größte Steigerung erfahren, wenn erst der Volkswagen, für dessen Herstellung bereits riesige Fabrikanlagen gebaut werden, auf dem Markt kommt. Der beste Beweis für die Güte und Preiswürdigkeit des deutschen Kraftwagens ist die Tatsache, daß die Ausfuhr von Automobilen sich gegenüber 1932 verachtfacht hat!

Es ist unmöglich hier alle Gewerbezweige mit ihren enormen Produktionssteigerungen aufzuführen. Es gibt keinen Wirtschaftszweig, der nicht Zunahmen seiner Erzeugung um das Doppelte bis zum Zehnfachen aufzuweisen hätte. Wir begnügen uns mit den beiden Industrien, die für jeden modernen Industiestaat entscheidend wichtig sind, dem Kohlenbergbau und der Eisen- und Stahlerzeugung. Bis 1932 war auch die Förderung von Stein- und Braunkohle stark zurückgegangen. Trotzdem stapelte sich die Kohle auf den Halden zu riesigen Bergen, ohne daß die Möglichkeit bestand, sie ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen. Die Förderung im letzten Jahre vor der Machtübernahme stellte sich auf 105 Millionen Tonnen Steinkohle und 123 Millionen Tonnen Braunkohle. Bis 1937 ist sie für Steinkohle wie für Braunkohle auf je 185 Millionen Tonnen gestiegen. Von dieser gewaltigen Steigerung erhalten wir erst einen Begriff, wenn wir uns vergegenwärtigen, daß sämtliche Güterwagen der Reichsbahn, rund 600 000 Loren mit einem Ladegewicht von rund 10 Millionen Tonnen, 15mal fahren müßten, wollte man die Wehrerzeugung abtransportieren. Da Kohle für uns nicht nur ein unentbehrlicher Brennstoff ist, sondern auch als Grundstoff für die chemische Industrie, als Treibstoff und schließlich als Kohlstoff für viele der neuen Werkstoffe der Vierjahresplanes immer größere Bedeutung erhält, ist eine weiter, starke Aufwärtsentwicklung des deutschen Bergbaus mit Sicherheit vorauszusehen.

Trotz des Geredes, Deutschland sei arm an Eisenerzen, wurde die Förderung dieser wichtigen Grundlange der Eisen- und Stahlindustrie von 1,3 Millionen Tonnen im Jahre 1932 auf 9,6 Millionen Tonnen im vergangenen Jahre gesteigert. Im Jahre 1940 wird die Eisenerzgewinnung rund 20 Millionen Tonnen betragen, und dazu kommt die Leistung der Reichswerke Hermann Göring, die schon im Jahre 1940 mehr als 21 Millionen Tonnen betragen wird. Die deutsche Eisen- und Stahlindustrie wird mit diesen 40-50 Millionen Tonnen Eisenerz eine sichere Grundlage erhalten, die früher die Fachleute für unmöglich erklärt haben.

Diese ungeheure Intensivierung der deutschen Kohlstofferzeugung erhält durch die Heimkehr Österreiches ins Reich eine ganz beträchtliche Verstärkung. Österreich ist reich an Kupfer- und Bleierzen, an Graphit usw Seine Magnesitgewinnung steht in der Welterzeugung an erster Stelle. Von besonderer Bedeutung sind seine nunmehr auch in den Vierjahrplan einbezogenen Eisenerzlager, die der deutschen Eisen- und Stahlerzeugung in steigendem Maße zur Verfügung stehen werden.

Die deutsche Stahlerzeugung belief sich im Jahre 1933 auf 9,7 Millionen Tonnen. Fünf Jahre zielbewußter Arbeit genügten, um diese Erzeugung mehr als zu verdoppeln. Im Jahre 1938 wird die 21 Millionen Tonnen erreichen. Damit wird Deutschland nach den Vereinigten Staaten von Amerika die zweitgrößte Stahlerzeugung der Welt haben. Wollte man diese ungeheure Menge Stahl über See transportieren, so würden sämtliche deutschen Überseedampfer mehr als zehnmal beladen werden müssen.

Diese Wirtschaftsbelebung von nie gekannten Ausmaßen hat sich selbstverständlich auch auf den Verkehr ausgewirkt. Alle Transportmittel zu Lande, zu Wasser und in der Luft weisen gewaltige Leistungen auf. Um die Gütererzeugung, die seit 1932 um 56 Millionen Tonnen gestiegen ist, auf den deutschen Strömen, Flüssen und Kanälen überhaupt bewältigen zu können, sind große Stromregulierungen und Kanalbauten vorgesehen, die das schon heute dichte Netz der deutschen Binnenschiffahrtswege ergänzen werden.

Auch die Seeschiffahrt hat durch die allgemeine Aufwärtsbewegung neuen Auftrieb bekommen. Die Schiffsfriedhöfe in den deutschen Häfen sind verschwunden. Gleichzeitig haben wir unsere Handelsflotte verjüngt, die alten Kästen abgewrackt und uns die modernste Handelflotte der Welt geschaffen. Ununterbrochen dröhnen in den deutschen Wersten die Niethämmer, ein stolzes Schiff nach dem anderen läuft vom Stapel, um draußen in der Welt von dem Fleiß und der Tüchtigkeit der deutschen Arbeiter und Ingenieure Zeugnis abzulegen. Vor der Machtübernahme lagen nur 22 000 Tonnen auf Kiel, im Jahr 1937 dagegen 370 000 Tonnen für deutsche und 350 000 Tonnen für ausländische Reedereien! Mit weiteren 400 000 Tonnen in Auftrag gegebener Schiffsneubauten konnte noch gar nicht begonen weden. In diesen Zahlen sind die Neubauten der Kriegsmarine nicht enthalten. Der gesamte Auftragsbestand der deutschen Schiffswerften ist damit genau so groß wie der Rauminhalt der ganzen Handelsflotte Dänemarks.

Nicht minder gewaltig sind die Verkehrsleistungen auf den Schienenwegen. Der wachsende Wettbewerb mit dem Kraftwagenverkehr gab auch der Reichsbahn erstaunlichen Auftrieb. Die Schnelligkeit des Eisenbahnverkehrs hat bedeutende Fortschritte gemacht, moderne Stromlinienzüge mit allen nur denkbaren Bequemlichkeiten für die Reisenden erreichen heute Geschindigkeiten, die vor wenigen Jahren noch unvorstellbar gewesen sind. Seit 1932 haben sich die Verkehrsleistungen der Reichsbahn nahezu verdoppelt.

Auch die deutschen Verkehrsflugzeuge haben sich dank ihrer Zuverlässigkeit und Schnelligkeit in den letzten Jahren Weltruf erworben. Aus diesem Grunde hat sich die Zahl der Fluggäste seit 1932 mehr als verdreifacht. Im Jahre 1937 benutzten 326 000 In- und Ausländer deutsche Maschinen. Das Luftverkehrsnetz wurde immer mehr ausgebaut. Allein die Länge der Luftpostlinien ist in fünf Jahren nationalsozialistischer Verkehrspolitik von 31 000 Kilometer auf 62 000 Kilometer erweitert worden, die Jahresleistung von 9 auf 18 Millionen Flugkilometer gestiegen.

Der starke Ausbau und die steten Verbesserungen der deutschen Verkehrswege und Verkehrsmittel trugen dazu bei, daß der Fremdenstrom nach Deutschland immer größer wurde. Das pulsfierende Leben im neuen Deutschland veranlaßte eine von Jahr zu Jahr steigende Zahl von Ausländern zum Besuch des Dritten Reiches. Die Zahl der Übernachtungen von Ausländern ist von 2,7 Millionen im Jahre 1932 auf weit über 7 Millionen im Jahre 1937 gestiegen. Diese Ausländer, die vielfach mit falschen Vorstellungen zu uns kamen, dann aber das Werk des Führers und die beispiellosen Leistungen des deutschen Volkes mit eigenen Augen gesehen haben, sind die besten Zeugen für die Größte und Kraft des Deutschen Reiches.

Was hier an Leistungen und Erfolgen genannt wurde, ist nur ein Ausschnitt aus dem gewaltigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aufbauwerk der vergangenen fünf Jahre. Sie alle werden aber noch weit übertroffen von den politischen Großtaten dieser ereignisreichsten Epoche der deutschen Geschichte. Heute weiß es auch der letzte Deutsche, daß der Neuaufbau Deutschalands, an dem jeder von uns gebend und nehmend beteiligt ist, nur dadurch möglich wurde, daß der Führer alle Kräfte der Nation einheitlich im nationalsozialistischen Geist ausgerichtet hat auf das eine große Ziel: Deutschland frei und stark zu machen!

Immer wieder har es der Führer dem deutschen Volk eingeprägt, daß eine starke Politik die unerläßliche Vorausletzung für unsere wirtschaftliche, soziale und kulturelle Gesundung ist. Nur ungemöhnliche Böswilligkeit und Dummheit können heute noch bestreiten, daß der Führer in jeder Beziehung Ängstliche Gemüter prophezeiten das Schlimmste, als Deutschland am 21. Oktober 1933 aus dem Völkerbund austrat: Heute liegt die völlige Ohnmacht und Bedeutungslosigkeit der Genfer Liga offen vor aller Augen und das System der "kollektiven Sicherheit", unter der sich niemand etwas Rechtes vorstellen kann, ersetzte der Führer durch unmittelbare erfolgreiche Verhandlungen von Mann zu Mann, von Staat zu Staat. Der Flottenvertrag mit England, das deutsch-japanisch-italienische Antikomintern-Abkommen, das den Weltbolschewismus vernichtend traf, die feste Achse Berlin-Rom, heute die stärkste Garantie für den Frieden Europas, sind überzeugende Beweise für die Richtigkeit der deutschen Friedenspolitik.

Mit unendlicher Freude und Dankbarkeit feierte Deutschland am 13. Januar 1935 den überwältigenden Abstimmungssieg der Saar. Daß unsere deutschen Brüder in ein einiges und starkes, statt in ein ohnmächtiges und innerlich zerrissenes Reich zurückkehren konnten, machte ihnen ihr Bekenntnis zu Deutschland leicht. Schritt für Schritt, mit überlegener Ruhe und unbeirrbarer Folgerichtigkeit ging der Führer seinen Weg weiter. Zerrissen wurden die Schandverträge von Versailles und Saint Germain, für immer ausgelöscht aus dem Buch der deutschen Geschichte der Schandfleck der Kriegsschuldlüge. Ein Jubelruf ohnegleichen ging durch ganz Deutschland, als der Führer am 16. März 1935 die Wiederwehrhaftmachung Deutschlands, die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht verkündete. 17 Jahre lang waren wir ein Volk ohne Wehr, ein Volk ohne Ehr’ gewesen. Jetzt schirmt wieder ein starkes Volksheer unsere Grenzen und unsere Arbeit, eine starke Luftflotte sichert die Heimat, eine Kriegsflotte unseren Handel und unsere Brüder in Übersee, stolze Zeugen des Volkswillens, die Ehre den Bestand der Nation unangetastet zu behaupten. Noch kein jahr war vergangen, als unter dem unbeschreiblichen Jubel der Bevölkerung die deutschen Soldaten am 7. März 1936 in die entmilitarisierte Rheinlandzone einmarschierten und ihre Friedensgarnisonen bezogen. Frei von allen Schikanen einer unwürdigen internationalen Kontrolle wurden die deutchen Ströme, die Deutsche Reichsbahn, die Deutsche Reichsbank.

Und jetzt hat der Führer die tausendjährige Sehnsucht aller Deutschen erfüllt, das 75 Millionen-Reich der Deutschen ist erstanden, Volk fand zu Volk. Worte reichen nicht aus, um zu sagen, was jeden von uns bewgt, der offenen Herzens und guten Willens ist. Eines nur wissen wir alle: daß dieser wunderbare Aufstieg das alleinige Werk unseres Führers ist. Er ist es gewesen, der unbeirrbar an die Kraft seines Volkes glaubte. Er hat diese unerschöpfliche Volkskraft wieder lebendig gemacht. Er hat dem ganzen Volk den Glauben an sich selbst zurückgegeben.

Die Schande von Versailles ist getilgt, Deutschland ist frei und stark, groß und einig. Hat je ein Führer mehr für sein Volk getan?

Mit heißem Herzen, in unwandelbarer Treue wollen wir zum Führer stehen. Für uns hat er alles getan, uns gab er seinen Galuben und seine Kraft, seine Tage und seine Rächte. Uns brachte der Führer das unsagbare Glück eines geeinten, starken, geachteten Deutschen Reiches. Wir wollen es ihm danken, indem wir uns am Wahltag zu ihm bekennen. Unser "Ja" ist der Schwur von 75 Millionen im Innersten bewegter deutscher Menschen:

Ein Volk, ein Reich, ein Führer!

Am 10. April 1938
sagen alle deutschen
ja!

Zeichen gegen Hetze

On November 30, 2010, in Nation, by admin
Paul von Lettow – Vorbeck ( 1870 – 1964 ) der " Held von Deutsch – Ostafrika", steht immer wieder im Zentrum heutiger Bewältigungs – Kritik. Zuletzt wurden wiederholt nach ihm benannte Straßen und Kasernennamen getilgt. Einem Arzt aus Irvhoe bei Leer in Ostfriesland geht das zu weit. Er taufte seine bislang nach seiner Tochter benannte Privatklinik in "Lettow – Vorbeck – Klinik" um. Ein Zeichen gegen die einseitige Verleumdung. Zuletzt hatte Grünen – Politikerin Theresa Temmena den einstigen Kriegshelden als "Rassist und Imperialist" verunglimpft. Lettow – Vorbeck wiederstand bis 1918 mit seiner wintzigen Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika einer vielfach überlegenen Übermacht von englischen, belgischen undportugiesischen Kolonialtruppen. Von Freund und Feind wurde er stets bewundert. Wesentlich für seine Erfolge war das vorbildliche Verhältnis zu den eingeborenen Soldaten, den Askaris. Nach der Waffenstreckung sagte ein Askari – Unteroffizier. " Wir werden unseren Volksstämmen erzählen, dass die Deutschen in diesem Land nie besiegt worden sind. Wir wünschen, dass ihr wiederkommt und das Land unter deutscher Regierung steht. Wir bitten Euch, uns nicht in englischer Hand zu lassen. Wir bleiben Euch treu, auch in dieser schweren Zeit."

Wie weit wollen sie es noch treiben? Die Leute verlieren das Vertrauen in die Regierung, in die Demokratie, in das Geld, in den Euro und in das, was als Wissenschaft anerkannt wird. Das Vertrauen in den Euro sollten sie sogar verlieren, um entsprechend den versinkenden Dollar zu stützen, deswegen nach Griechenland nun Irland.

Die Federal Reserve Bank hatte in der jüngsten Krise mit den letzten 600 Mrd. $ insgesamt 2,3 Billionen $ für den Kauf von Anleihen ausgegeben also wertlose Wertpapiere gegen aus dem Nichts geschaffene Dollars getauscht. Damit hat ihr Chef, Ben Bernanke die amerikanische Geldmenge stärker vermehrt als alle seine Vorgänger zusammen. Das Geld floss in die Finanzmärkte und hat den Preis (Wert) der Wertpapiere wieder angehoben. Das war im Sinne Bernankes. Der schrieb dazu in der Washington Post: „Höhere Aktienkurse werden das Vermögen der Verbraucher erhöhen und ihr Vertrauen ebenfalls, was wiederum ihre Konsumausgaben beflügeln kann. Erhöhte Konsumausgaben werden zu höheren Einkommen und Gewinnen führen, die dann weiteres Wirtschaftswachstum unterstützen.”

Das sind Märchen. Es gibt dafür keine Beweise? Die Leberschau der römischen Priester – wenn man will, die Vorgänger Bernankes, denn Tempel waren früher u.a. auch Banken – war genau so begründet, wie die Aussagen dieses „Wirtschaftswissenschaftlers“. Die Leberschau sollten den römischen Legionären bei der Eroberung fremden Eigentums Mut und Zuversicht geben. Aussagen der „Wirtschaftswissenschaft“ sollen das Gleiche bewirken oder das Gegenteil – es kommt darauf an, wer der zahlende Auftraggeber ist und welchen Kundenkreis es treffen soll. Was Bernanke da von sich gibt, war 20 Jahre Dogma der Wirtschaftspolitik von grün bis schwarz. Es besagt, neu geschaffenes Geld führt dazu, dass sich die Leute reicher fühlen, und wenn sie entsprechend handeln, dann sind sie es auch. Auf die Produktion von Gütern und die dazu erforderlichen Produktionsvoraussetzungen wie Energie kommt es nicht an: Wirtschaft ist Psychologie und Geld das einzige Wertmaß!

Doch warum werden dann überall „Sparmaßnahmen“ eingeführt, welche die Menschen zunehmend auf die Palme treiben. Es hat sich immer noch nicht herumgesprochen: Neues Geld ist immer auch neue Schulden und Schulden müssen zuzüglich Zinsen bezahlt werden. Hat man mit dem geliehenen Geld nichts geschaffen, nur unproduktiven Unsinn wie Windmühlen und dgl. Umweltspäßchen bereitstellen lassen, dann wird es am Zahltag eng. Daher zweifelt nicht nur der Direktor des Zentrums für Europäische Politik (CEP), Lüder Gerken, in der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung an der Zukunft des Euro “die Rettung des Euro steht in den Sternen und die Rettungschance liegt bei ungefähr 50 Prozent.“ Grund ist die als Umweltschutz deklarierte, unproduktive Verschwendungs- und Verschuldungssucht der grünen Europäer. Und so bekommt die EU, – wie Gerken fürchtet – „die Verunsicherung einfach nicht weg“. Er erwarte unabhängig von der Irland-Frage einen Dominoeffekt. Die Märkte hätten nun schon Portugal im Visier. Und auch um Spanien dürfte es sehr eng werden. Die Verunsicherung ist der Vertrauensschwund.

„Die spanische Regierung hat einen Regulierungsrahmen geschaffen, danach werden die Subventionstarife für am Boden montierte Solarenergieprojekte in diesem Jahr um 45% gesenkt. „Das tötet künftige Investitionen, von denen Industrielle annehmen, dass sie in den nächsten Jahren einfrieren werden. Zusätzlich wurden nahezu 75,000 Jobs bei unzähligen Firmen verloren, die auf der Suche nach Wachstumsbedingungen ins Ausland abgewandert sind.“ (Renewable Energy World, 15.11. 2010) Getötet werden damit aber vor allem frühere Scheininvestitionen in scheinwirtschaftliche Solarprojekte.

Die Preise für Stromeinspeisung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sind zumeist auf 20 Jahre festgelegt. Das bot eine sichere Einnahmequelle auf Kosten der Stromverbraucher und ein gutes „Rating“ entsprechender Investitionen bei den Banken. Deshalb sind die Banken auf dieses Geschäft auch so geil. Doch wie sicher ist das Geschäft? Nun stehen die Kosten für den dadurch erforderlichen Netzausbau (von 600 Mrd. € ist die Rede) an. Wem werden sie aufgebürdet, falls der Verbraucher unruhig wird, etwa mit gutem Recht auf die Betreiber der Kraftwerke, die den Ausbau erforderlich machen? Kommt eine zusätzliche Besteuerung der Einnahmen aus dem Wind- oder Photovoltaik-Geschäft, wie es EU-Partner Tschechien gerade für die Photovoltaik (PV) vorgemacht hat?

Die Umlage nach dem EEG ist eine Steuer, deren Eintreibeverfahren verfassungswidrig ist und gegen internationale Steuergrundsätze verstößt. Das Gesetz ist zwar noch gültig, könnte aber aus gutem juristischem Grund jederzeit gekippt werden. Und schließlich ist fraglich, wie lange die Anlagen halten. Getriebe der Windkraftanlagen (WKA) fangen nach wenigen Monaten zu singen an, weil sie starken Belastungen unterliegen. (Die Windgeschwindigkeit ändert sich mit der Höhe und die Energie des Windes in der 3. Potenz der Windgeschwindigkeit). Photozellen werden trüb, heizen sich bei Sonne rasch auf und kühlen nachts entsprechend stark ab. Eintrübung und Haarrisse mindern ihren Ertrag, ehe noch die Investition abgeschrieben werden konnte.

Für ein Umdenken wirksamer dürfte wohl eine andere Folge der unproduktiven erneuerbaren Energiequellen sein. „Der leise Abschied der Industrie“ titelte das Handelsblatt am 3.11.2010 und schreibt: „Thyssen-Krupp, Aurubis, Norsk Hydro, SGL Carbon: Viele energieintensive Firmen kehren Deutschland den Rücken. Werke werden verlagert, Investitionen andernorts getätigt.“ Die deutsche Energiepolitik führe zur schleichenden Deindustrialisierung. Eine späte Einsicht in eine wirtschaftliche Zwangsläufigkeit! Die Politik kümmerte das bisher nicht, war das sich doch die „Old Economy“, Auslaufmodelle, mit denen kein Staat zu machen war. Cleverle setzten Finanzdienstleister und IT. In der Krise war es dann doch die produzierende Industrie, die Deutschland schneller als anderen Staaten wieder auf die Beine verhalf.

Das sollte sich nach Meinung der Volkszertreter ändern: Höhere Ökosteuern, weniger CO2-Zertifikaten und teure erneuerbare Stromquellen haben die Energiekosten in Höhe getrieben, dass sich viele Unternehmen aus Deutschland verabschieden. Sie tun es ohne großes Getöse. Bernd Drouven, Chef von Europas größtem Kupferproduzent Aurubis in Hamburg ist laut HB nicht mehr daran interessiert, in Europa zu investieren. Denn Strom koste in Europa doppelt so viel wie außerhalb des Kontinents. Der Strompreis habe sich für die Industrie in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Der Wiesbadener Grafitspezialist SGL Carbon baut seine neue Karbonfaserfabrik in den USA. „Gern hätten wir sie in Deutsch angesiedelt“, sagt sein Chef Robert Köhler „aber die Energie ist hier zu teuer“. Die norwegische Norsk Hydro mit der größten noch verbliebene Aluminium-Hütte hat die Kapazität ihres Werkes in Neuss bereits auf ein Drittel reduziert und investiert der Energiekosten wegen in Katar und Brasilien. Thyssen-Krupp baute für fünf Mrd. € eine Stahlhütte in Brasilien. BMW hat gerade sein US-Werks Spartanburg erweitert und plant seinen weiteren Ausbau. Daimler verlegt die Produktion der C-Klasse 2014 von Sindelfingen ins Ausland, und so weiter und so fort.

SPD und Grüne sind nach dem Motto „Hoch die Arbeit, dass niemand dran kann“ progressiv und sozial. Sie fordern „mehr Geld“ für Arbeitnehmer und Sozialhilfeempfänger. Was die mit dem „mehr Geld“ dann noch kaufen können, interessiert sie nicht. Es kommt ihnen nur auf die Stimmung an, die ihre Geld-Forderungen erzeugen. Die realen Folgen ihrer Politik schieben sie auf andere: „die Industrie“, „die Wirtschaft“ „die Unverantwortlichen“ in anderen Parteien. Denn Psychologie ist alles. Es kommt laut Bernanke aufs „Fühlen“ an. Gläubige Wähler honorieren es?

Jetzt sollen sie sogar glauben, dass CO2 über die Klimaerwärmung für kältere Winter und nasskalte Sommer sorgt. Reuters verwies am 16.11. auf eine entsprechende „Studie“ des Potsdam-Instituts für Klimawandelfolgen. Ihr Autor, Professor Dr. Vladimir Petoukhov, meint, die Verminderung des Meereises in der östlichen Arktis verursache eine Erwärmung in den unteren Luftschichten und das könnte zu Anomalien in den Luftströmungen und zu einer Abkühlung in den nördlichen Kontinenten führen.

Der Professor schreibt wie Greenpiss unanfechtbar im Konjunktiv – es könnte, muss aber nicht. “Diese Anomalien könnten die Wahrscheinlichkeit kalter Winter in Europa und in Nordasien verdreifachen,” sagte er. Die Journaille macht daraus wie üblich den Indikativ und der Promi-Anhimmler nimmt es als Wahrheit. “Vergangene kalte Winter, wie der vom letzten Jahr oder der von 2005/ 06 widersprechen nicht dem Bild der globalen Erwärmung, sie ergänzen es“, was es zur Schaffung größerer Zahlungswilligkeit wissenschaftlich zu „erhärten“ galt. Das ganze Machwerk ist ein wissenschaftlich aufgepepptes, zurechtgeschobenes Herumgeeiere. Der Glaube an die Klimawirksamkeit von CO2 muss unbedingt wachgehalten werden. Denn „in den letzten paar Jahren haben wir das Äquivalent vom Doppelten der Ölfeldern Saudi Arabiens in der Form von Naturgasvorkommen in den USA entdeckt. Nicht von einem, nein von zweien“, meldete Aubrey McClendon in CBS am 14. 11. 2010. Mit dem Versiegen der Ölquellen ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen

“Als es so aussah, die Welt würde im Nebel enden, wurden gewaltige Ölfelder vor der Küste Brasiliens und Afrikas entdeckt. Die kanadischen Ölsandprojekte weiten sich so rasch aus, dass sie heute Nordamerika mit mehr Öl als Saudi Arabien versorgen. Zusätzlich haben die Vereinigten Staaten die heimische Ölproduktion zum ersten Mal seit einer Generation wieder angekurbelt. Eine neue Welle von Bohrungen nach Erdgas im Schiefergestein hat überall in den USA begonnen und weitere Bohrungen finden gerade in Europa und Asien statt. Energie-Expert künden die Energieversorgung für Haushalte und Industrie zu vernünftigen Preisen an. Einfach gesagt, die Energiewelt wurde wieder einmal von unten nach oben umgekehrt,” schrieb die New York Times am 17.11. 2010 „Das Wort “Revolution” wird zu oft benutzt, aber es passt genau auf diese technologischen Durchbrüche. Jetzt können buchstäblich Öl und Gas im Wert von Billionen Dollar wirtschaftlich gewonnen werden. Die Auswirkungen machen sprachlos. Die Ölproduktion in den USA wird weit über alles steigen, was man noch vor wenigen Jahren für möglich gehalten hatte. Die Erde schwimmt in Energie.“ Forbes, November 2010.

Und Deutschland setzt auf Wind. Die neuen Verträge mit den Energieabnehmern des Betreiber-Konsortiums Alpha Ventus für offshore WKA verlangen eine Grundlastgarantie. Zu diesem Zweck hat man Dieselgeneratoren installiert, die bei Windstille automatisch anspringen. Die Kosten dieses Stroms übersteigen sogar die Einspeisevergütung. Bei Stromüberangebot aus WKA- und PV-Anlagen musste eine Netzstabilitätsgarantie gegeben werden d. h. die Netzsteuerungszentrale hat über das „Smart Grid“ zugriff auf WKAen, die dann als Motoren Wind machen, um das Stromüberangebote zu vernichten. Die Gestehungskosten pro KW installierter Leistung (die nur zu 20% tatsächlich Ertrag liefern) werden zur Zeit mit 1.200 € bei WKAen an Land, 4000 € WKAen offshore und 5000 € für PV angegeben. Das ist der Energiewahn, dem alle Parteien und zumeist auch deren linke und rechte Opposition frönen. Sollte man da nicht das Vertrauen in Politik und Wähler verlieren?

"Ich will diese Leute nicht hofieren"

Bürgermeister Reinhard Knaack bringt den Bundespräsidenten in die Bredouille.
In seiner Gemeinde Lalendorf lebt eine Familie, die gerade ihr siebentes Kind begrüßen konnte.
Doch die Eltern gelten als Rechtsextreme.

„Es ist meine Entscheidung. Die Kinder werden nicht benachteiligt, sie sind uns willkommen.“ – Reinhard Knaack, Bürgermeister Lalendorf

LALENDORF/BERLIN – Bürgermeister Reinhard Knaack (Die Linke) bringt Bundespräsident Christian Wulff (CDU) in die Bredouille. In seiner Gemeinde Lalendorf lebt eine Familie, die gerade ihr siebentes Kind begrüßen konnte, was gewöhnlich als freudiges Ereignis gefeiert wird. Zu solchem Anlass schickt der Bundespräsident regelmäßig eine Ehrenurkunde, verbunden mit einer Geldzuweisung (derzeit 500 Euro). Und symbolisch übernimmt das Staatsoberhaupt die Patenschaft über das Kind. Doch Bürgermeister Knaack weigert sich, das Präsidenten-Präsent weiterzureichen. Den Grund nennt er auf einer Gemeindevertretersitzung, auf der ihn die Eltern zur Rede stellen: Diese hätten eine rechtsextreme Einstellung, und das wolle er nicht hofieren.

Petra Müller, die Mutter, ist empört. "Bloß weil wir die falschen Leute kennen", sagt sie. Die "falschen Leute", damit könnte sie möglicherweise den vor einem Jahr gestorbenen Hamburger Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger meinen, als dessen enge Weggefährten die Journalistin Andrea Röpke die Müllers ausgemacht hat. Röpke, die für ihre Publikationen vielfach Preise erhielt und von der Bundeszentrale für politische Bildung als Spezialistin auf dem Gebiet Nationalsozialismus und Rechtsextremismus ausgewiesen wird, zählt in verschiedenen Veröffentlichungen ein ganzes Register über die Müllers auf, die vor einem Jahr aus Baden-Württemberg in einen Lalendorfer Ortsteil zogen. So bezeichnet sie Petra Müller als Vorstandsaktivistin und Mitbegründerin des "Rings nationaler Frauen", einer NPD-Unterorganisation. Und die siebenfache Mutter gehörte zum Umfeld der inzwischen verbotenen "Heimattreuen deutschen Jugend", einer Art Kindererziehungsverein nach dem Vorbild der Hitlerjugend, wie schon vorher zur "Wikingjugend".

Ehemann Marc Müller glaubt Röpke als Vorstandsmitglied einer "Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung" ausgemacht zu haben, die sich der Förderung "erbgesundheitlicher Bildungsarbeit" und "Sozialhygiene" verschreibt und die als Nachlassverwalterin der Rieger-Immobilien gilt. Die Eheleute sollen auch in einer "Artgemeinschaft – germanische Glaubensgemeinschaft" aktiv sein, die sich völkischem Ideengut und Lebensweisen hingibt.

Durch die Weigerung des Bürgermeisters, ihnen Wulffs Patenschaftsurkunde auszuhändigen, sehen die Müllers die Reputation der Familie beschädigt. Marc Müller spricht von "Rufmord" – so, wie die Familie in Deutschland "durch die Medien gezogen" werde, und die Kinder würden deshalb in der Schule ausgegrenzt. Zur SVZ sagt er nur: "Ich bin nicht in der NPD." Zu den anderen Feststellungen will er sich nicht äußern.

Bürgermeister Knaack bleibt bei seiner "persönlichen Entscheidung", wie er sagt. Er betrachte sich nicht als "verlängerter Arm" des Bundespräsidenten, auch wenn dieser die Aushändigung seines Geschenks grundsätzlich durch einen Repräsentanten der Stadt oder Gemeinde vorsieht. "Ich habe meine konsequente Haltung gegen rechts", sträubt sich Knaack gegen eine außenwirksame Aufwertung von vermeintlichen Trägern rechtsextremen Gedankenguts.

Die sieben Kinder der Familie Müller will Knaack ausdrücklich aus seiner Ablehnung heraushalten. Ihm gehe es dabei nur um die Eltern. "Die Kinder werden nicht benachteiligt, sie sind uns willkommen", sagt Knaack mit Betonung. Zumindest zu diesem Teil würde der Bürgermeister als Vertreter der Kommunalbehörde also der mit der Patenschaft allgemein verbundenen Bitte des Bundespräsidenten nachkommen, "sich ihrerseits der Familie anzunehmen".

Formal jedenfalls erfüllt die Familie Müller die wenigen Voraussetzungen, die der Bundespräsident an die Verleihung seiner Patenschaft stellt: Mindestens sieben Kinder müssen in der Familie leben, und das Patenkind muss deutsch sein. Den Antrag müssen die Eltern selbst stellen. Eine Gesinnungsüberprüfung ist nicht vorgesehen.

In Wulffs Büro ist man vier Wochen nach der Antragstellung offenbar immer noch unschlüssig, wie nun zu verfahren sei, ohne das Amt zu beschädigen. Bis gestern war kein Entschluss des Bundespräsidenten zu erfahren.

Quelle

Zitat:

Durch die Weigerung des Bürgermeisters, ihnen Wulffs Patenschaftsurkunde auszuhändigen, sehen die Müllers die Reputation der Familie beschädigt. Marc Müller spricht von "Rufmord" – so, wie die Familie in Deutschland "durch die Medien gezogen" werde, und die Kinder würden deshalb in der Schule ausgegrenzt.


Wie ist die Handlung, dieses *linken* Bürgermeisters, mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Gleichklang zu bringen? In einer Beschreibung von Wikipedia heißt es dazu:

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt – ist ein deutsches Bundesgesetz, das Benachteiligungen aus Gründen der „Rasse“, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll. Zur Verwirklichung dieses Ziels erhalten die durch das Gesetz geschützten Personen Rechtsansprüche gegen Arbeitgeber und Private, wenn diese ihnen gegenüber gegen die gesetzlichen Diskriminierungsverbote verstoßen.

Eine Gesinnungsprüfung ist also nicht vorgesehen, ich frage mich aber, wie lange noch …

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Fröhlicher Jodler stört Muslime – Geldstrafe

On November 29, 2010, in Nation, by admin
Zitat:

Fröhlicher Jodler stört Muslime – Geldstrafe

Irrer Jodel-Prozess in Österreich! In Graz muss ein Rentner (63) 800 Euro Strafe zahlen, weil er beim Rasenmähen jodelte.

Das berichtet das Nachrichtenportal krone.at. Die muslimischen Nachbarn fühlten sich dadurch beim Beten gestört und zeigten den ausgelassenen Jodler an.

Die Moslems hatten sich in ihrem Haus zur Betstunde getroffen und diese auch über Lautsprecher nach draußen übertragen. Skurril: Die Betenden hatten nicht etwa ein Problem mit dem ohrenbetäubenden Lärm des Rasenmähers, sondern mit der fröhlichen Jodelei des Nachbarn.

Der Vorwurf: Der 63-Jährige habe mit seiner Gesangseinlage den Ruf des Muezzins (ein Ausrufer, der die Muslime zum Gebet aufruft) nachgeahmt.

Der Angeklagte ist sich keiner Schuld bewusst. Er sei einfach gut aufgelegt gewesen und habe seiner Heiterkeit mit ein paar Liedchen Ausdruck verleihen wollen. Das sah das Gericht in Graz jedoch anders. Er wurde wegen „Behinderung der Religionsausübung” und „Verächtlichmachung religiöser Symbole” zu einer Geldstrafe verurteilt.


Quelle

Egal ob in der Ostmark oder in Deutschland, provoziere nie deinen Nachbarn, es könnte ja ein Moslem bei der täglichen Andacht sein.

Und es wird bestimmt in der nächsten Zeit noch schlimmer kommen…:pf::pf:

Wulff fährt nach Israel

On November 28, 2010, in Nation, by admin
Der nicht vom Volk akzeptierte und gewählte "Bundespräsident" fährt Heute nach Israel.

Quelle : > n-TV 13:00 Uhr <
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Es war eigentlich früher zu erwarten daß er der Herrenrasse seinen Kniefall vorführt.
Aber er wäre nicht Wulff wenn er einfach "so" in das Land der Massenmörder an den Palästinensern (und Anderes mehr) fährt.

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Wulff nimmt acht Jugendliche mit .
Grund : Er will in seiner "Rede" in der Propagandahalle "Yad Vashem" die "Verantwortung" an der "immerwährenden Schuld" an die nächste Generation mit diesem Akt weitergeben.

Quelle : > N-TV 13:00 Uhr <

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Als ich das hörte (lies) fiel mir spontan ein Spruch ein : "Es gibt Lumpen die sind das Totschlagen nicht wert ".

Dieser Spruch soll hier natürlich zu keinem Bezug gebracht werden – ist ja klar :pf:.

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