Der Mensch liebt die Sprache. Ihre Kraft zur Abbildung der Dinge, den geschliffenen Ausdruck und lyrischen Zauber. Noch mehr aber liebt er das Geschwätz. Wie die Hyperinformation eine neue Kultur der Eintönigkeit hervorbringt. Ein Essay von Konstantin Fechter.

(0)

Leave a Reply

WordPress主题


Premium WordPress Themes