TEIL II

 

Nach dem Krieg haßten die Europäer die Deutschen, weil sie so viel Unheil und Verheerungen über den Kontinent gebracht und ein Massenmord im industriellen Maßstab verbrochen hatten. Doch schon bald verwandelte sich dieser Haß in den Haß des neidischen Blickes. Wie konnte eine Nation, die so kaputt und zertrümmert auf dem Boden gelegen hatte und sich eigentlich mit dem künftigen Schicksal eines Dritte-Welt-Landes hätte abfinden müssen, so fix wieder wirtschaftswundern, und nicht allein das, innerhalb kürzester Zeit zur drittstärksten Industrienation der Welt aufsteigen?

Die Antwort ist simpel: Der Reichtum eines Volkes hängt nicht von irgendwelchen materiellen Voraussetzungen und Ressourcen oder von einem Quäntchen Glück ab, sondern von dem So-Sein der Menschen dieses Volkes!

Afrika ist ein Kontinent, der in Rohstoffen und Naturschätzen, darunter sehr seltene, geradezu schwimmt und in den Europa mehrfach hineinpassen würde. Zudem besitzt es entgegen dem Klischee eine sehr grüne Flora. Und dennoch schaffen es die Menschen dort im Durchschnitt nicht, auch nur einen Bruchteil des Wohlstands der Deutschen zu generieren. Auch wenn es hart klingt, manche haben es halt nicht drauf.

Der Haß der Europäer auf Deutsche verwandelte sich während der 60er und 70er Jahre immer mehr in Bewunderung.

So wie dort, wo für anständige Arbeit anständiges Geld gezahlt wurde, wo man an lukrative Jobs nicht durch Beziehungen, Vetternwirtschaft und oligarchische Interventionen gelangte, sondern durch exzellente  Bildung und Ausbildung, dort, wo Straßen und andere Infrastruktur nicht krumm und schief gebaut wurden, sondern einer sogenannten DIN-Norm entsprechend, wo es Versicherungen gab, die nicht nur fleißig Beiträge kassierten, aber wenn es darauf ankam, außer Almosen nichts herausrückten, sondern tatsächlich bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und ähnlichem Ungemach die volle finanzielle Verantwortung übernahmen, dort, wo der Beamtenapparat nicht deshalb monatlich aufgebläht wurde, weil die Kinder und Cousins des Beamten auch noch beim Staat fürs Nichtstun eingestellt werden wollten, wo gewissenhafte Menschen in die Politik gingen, um für das Volk gute Politik zu machen und nicht durch eine politische Korruptionsmafia Millionäre werden wollten – ja, so wie dort, so wie dieses sagenhafte Deutschland wollte man auch werden.

Konnte man aber nicht! Man war dafür einfach nicht geboren. Nenne man es Mentalität, Unvermögen, sich von alten Strukturen zu lösen, Disziplinlosigkeit, Faulheit, Es-nicht-so-genau-nehmen-Wollen, was auch immer.

Deshalb versuchte man es zunächst mit Menschenverschickung. Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen, Jugoslawen, später auch Türken wurden in das Land der Wunder versandt, auf daß sie wie die Deutschen leben konnten, wenn man schon selbst nicht in der Lage war, so wie Deutschland zu sein.

Bezeichnenderweise änderte sich das stabile System Deutschlands ab Ende der 80er mit der Verfestigung, Verbreiterung und Vertiefung der Europäischen Gemeinschaft, also der heutigen EU, ein politisches und von unserem Erbfeind Frankreich forciertes Verbrecherkartell mit dem vorrangigen Ziel der Verknechtung und Ausbeutung der Deutschen, ohne deren geraubtes Geld es innerhalb einer Stunde zusammenbrechen würde.

Obwohl man damals über Deutschland als den “Kranken Mann Europas” zu tuscheln begann, worüber sich die anderen Europäer bestimmt kaputtgelacht haben mögen, weil sie liebend gern auch so reich und krank gewesen wären, lud sich das Land völlig freiwillig eine Bürde nach der anderen auf.

Die Deutschen besaßen nämlich inzwischen nicht nur die besten Autobahnen der Welt, sondern auch das am stärksten gewucherte Sozialsystem der Welt, das sich Jahr für Jahr mehr aufblies.

Zudem wurden schon damals von gewissenlosen Politpfeifen, die sich vom eigenen Volk immer mehr entfremdeten, Signale in Richtung Süden gesandt, daß man von orgiastischen Zuckungen heimgesucht werden würde, wenn man doch nur das deutsche Steuergeld in den Rachen der wohlstandsversagenden europäischen Staaten schmeißen dürfe. Mit der Einführung der Dreckswährung Euro wurde schließlich ihr vaterlandsverräterischer Traum wahr, ein von vornherein durchsichtiges Manöver, um das wirtschaftlich völlig unterschiedlich aufgestellte Europa überall plan und gleich zu machen, wobei der fleißige Teil das schöne Leben des traditionell Mehr-Schein-als-Sein-Teils alimentierte.

Die Folge war, daß die Europäer die Deutschen nicht noch mehr bewunderten, sondern überhaupt nicht mehr bewunderten. Denn durch den Euro-Schwindel überschuldeten sich die Wohlstandsversager bis zur Halskrause, führten das deutsche Sozialsystem fast 1:1 bei sich ein, stützten mit billigem Geld ihre Schrott-Firmen und hoben ihre Löhne noch deutlich über dem des deutschen Niveaus.

Deutschland war jetzt überall, zumindest auf den Konten der Versager, gedeckt und abgesichert von Deutschen und seit diesem Jahr auch über noch mehr Staatsverschuldung deutscherseits getilgt. Jaja, der Haß der Deutschen auf das Eigene und die Eigenen beschränkte sich in Wahrheit nie auf irgendwelchen auf Transparenten geschmierten Slogans der Antifa, sondern hatte seinen Sitz schon immer in den oberen Zirkeln der Macht.

Wie es ausging, wissen wir heute: Der Deutsche wird künftig nur noch für diese Versager arbeiten müssen, er wird verarmen, wenn er es nicht schon längst ist. Er wird sich kein Eigenheim mehr leisten können, aktuell wird es nicht einmal die Mittelschicht tun können, während fast jeder der europäischen Schein-Hilfsbedürftigen eins besitzt, und er wird sich wohl oder übel zum um ein bißchen Essen und um ein bißchen Netflix-Serien-Gucken bettelnden Sklaven und Affen Europas machen, weil er immer noch mehrheitlich glaubt, nur weil er etwas zu Essen hätte und Netflix-gucken darf, reich sei, während er den richtigen italienischen, französischen, griechischen, spanischen Hausbesitzer den Terrassen-Blick in den atemberaubenden Sonnenuntergang am Meer finanziert.

Den zweiten Schlag in die Magengrube erhielt der Deutsche durch die inflationäre Hereinholung und Sakralisierung des Ausländers, namentlich des Moslems.

Ursprünglich eine von Bekloppten und Langzeitstudenten der Soziologie und Heiße-Luft-Wissenschaften entwickelte Hirnriß-Theorie aus den 80ern, erhielt sie nach und nach staatliche Weihen und ist heute einer der größten Brocken im Staatshaushalt und der letzte Sargnagel der Deutschland AG. Nach dieser Theorie sei ein Volk total scheiße, wenn es sich nicht durch in der Regel Unqualifizierte, Analphabeten, Frauenverachter, Rückständige, nicht selten Gewalt-Anbeter und kognitiv, sagen wir mal, etwas Tiefergelegte austauschen ließe.

Inzwischen ist der Ausländer, hier wieder namentlich der Moslem, dicht gefolgt von dem Afro, in Deutschland so etwas wie eine auf biologischer Basis schnell nachwachsende Ressource, eine Art erneuerbare Energie fürs Sozialamt. Allein durch den Asyl-Beschiß rübergemachte 790.000 “Syrer” leben mittlerweile in Deutschland. 576.000 von ihnen, also knapp 73 Prozent beziehen auch heute noch Hartz IV. Wohlgemerkt, die Illegalen aus anderen Ländern sind in dieser Rechnung gar nicht erst berücksichtigt. Das ist ungefähr die Summe an Ausländern, die in den 60ern und Anfang der 70er als Gastarbeiter ins Land gekommen sind, von denen jedoch jeder arbeiten, sich selbst und seine Familie eigenständig versorgen und dann noch einen Mehrwert für die deutsche Gesellschaft generieren mußte, wollte er nicht rausfliegen.

Diese ins gemachte Bett Gefallenen werden weiterhin und bis zu ihrem Lebensende Hartz IV beziehen, falls den Regierungskriminellen demnächst nicht noch ein höheres Honorar für sie fürs Löcher-in-die-Luft-Gucken, insbesondere aber Kinder-Produzieren einfällt. Wer solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr.

Der sich in Bataillon-Stärke jeden Tag tausendfach zellteilende Ausländer gehört längst zur Folklore der Deutschen, die sich glatt kollektiv in den Kopf schießen würden, verriete man ihnen, daß Deutschland eigentlich das Land der Deutschen sei. Denn wie die Integrationsforscherin Naika Foroutan sagt “Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher”. Und wer in ein Haus einbricht und es plündert, ist Familienmitglied. Nach dieser Devise wird es eines nicht allzu fernen Tages dazu kommen, daß der Deutsche zur Folklore der Ausländer werden wird, eine übriggebliebene lächerliche Figur, kinderlos und epileppi aber happy, der rund um die Uhr damit beschäftigt ist, das Wohl und Wehe der “Bewohner” zu sichern. Falls er nicht längst ausgewandert ist.

Dennoch ist der Ausländer eine bedrohte Art, ein so kostbares Wesen, daß zu dessen Schutz eine zig-milliardenschwere Gegen-Rechts-Industrie errichtet worden ist. In diesen Textbaustein-Fabriken mit eigenem Steuergeld-Autobahnanschluß werkeln Tag und Nacht unzählige Heinzelmännchen, die für richtige Arbeit überqualifiziert sind und für das Bestreiten des eigenen Lebensunterhalts einfach zu geil für diese Welt. Die berühmteste Ausländerschützerin im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Knusperhäuschen namens Amadeu Antonio Stiftung ist eine ehemalige Stasi-Agentin, die ihr Handwerk von der Pike auf gelernt hat und ihr Wissen um die Denunziation der eigenen Landsleute an nachfolgende Parasiten-Generationen fleißig weiterreicht.

Und damit kommen wir zum eigentlichen Thema, zu youth blöd, die sich ähnlich wie youth bulges sehr destruktiv verhält.

Geht es bei youth bulges um große Teile der Jugend in der Dritten und muslimischen Welt, die zwar ausreichend ernährt sind, aber keine Aussicht haben, eine angemessene Position in der Gesellschaft zu finden, so daß sie zur Gewalt greifen, so geht es bei youth blöd in der westlichen Welt ebenfalls um fehlende Positionen.

Seitdem der Universitätsabschluß für jeden jungen Menschen, der was auf sich hält, ein Must-have geworden ist, wird studiert, komme, was wolle.

Insbesondere Frauen und Leute mit sogenanntem Migrationshintergrund überrennen die Geisteswissenschaften, da man dort nix im Kopf haben muß und mit bloßem Geschwätz zu einem Uniabschluß gelangen kann und sich Akademiker nennen darf. Es entsteht eine überproportionale Ausstülpung (bulge) von obskuren Fächern und Professionen, mit denen man keine Wertschöpfung bewerkstelligen kann und die kein Mensch und keine Firma braucht.

In früheren Zeiten wurde solcherlei Blabla-Zeug nur von wenigen studiert, weil man/frau wußte, daß damit später keine Kohle zu verdienen ist. Zudem gab es damals eine blühende analoge Medienwirtschaft, sei es die Zeitungs- oder Buchbranche, wo man notfalls unterkommen konnte, die jedoch heutzutage wegen der digitalen Medien, meist kostenlos und einfach von jedem kreierbar, ein Schatten ihrer selbst ist. Im weitesten Sinne gehören Geisteswissenschaften in das Feld der Kultur, ein Feld also, wo die Leute nur für herausragende intellektuelle oder unterhaltende Leistungen ihr Geld rausrücken.

Doch wer soll für Islamwissenschaften eine Verwendung haben, wo doch selbst ein Verblödeter mit bloßem Auge sehen kann, wie der Islam in Wahrheit tickt?

Was fängt man mit den inflationären Migrationsforschern an, denen man, wäre man ehrlich, innerhalb einer halben Stunde beibringen könnte, was Migration für ein hochentwickeltes Land wie Deutschland real bedeutet: Ein volkswirtschaftlicher Schaden apokalyptischen Ausmaßes und in die Tausende gehende zum Krüppel Verprügelte, Vergewaltigte und Tote.

Welcher normale Mensch kann mit dem Gender-Scheiß etwas anfangen, der ganz offenkundig von irgendwelchen Schizo-Lesben und wahnsinnig gewordenen Transen erfunden worden ist, von Aufhebung der Geschlechter halluziniert und den der/die gewöhnliche Mann/Frau sofort als das durchschaut, was es auch ist: Schwachsinn in 10er Potenz.

Was soll man von einer Politikwissenschaft erwarten, von der man von vornherein weiß, daß dort keine Politiken gelehrt werden, sondern Sprüche der Antifa und der Schmarotzer-Ikone Marx.

Und wie können Kunstkenner und -liebhaber noch von Kunstgeschichtlern lernen, bei denen es überhaupt nicht mehr um die Sache geht, sondern darum, ob Kunst und Kultur von einem weißen Mann oder einem Nigerianer erfunden worden sei und ob das Gemälde “Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge” nicht voyeuristische Geilheitsphantasien des Patriacharts bediene?

Vor allen Dingen, wie soll mit solch einem sattsam bekannten, der Realität nicht nur entrückten, sondern ihr diametral entgegenstehen Dreck Wohlstand geschaffen werden?

Gar nicht! Da man diesen studierten Blödsinn fast zur Gänze in die Tonne treten kann, bleiben hunderttausendfach, wenn nicht sogar millionenfach sich Akademiker Nennende übrig, die seinerzeit in der weiblichen Variante in jungen Jahren Familien gegründet und Kinder bekommen und in der männlichen was Vernünftiges gelernt hätten, um diese Familien zu versorgen.

Und weil dieser Überschuß an Wohlstandsversagern nun einmal immer zahlreicher die akademische Schicht, ja, in einem zynischen Sinne die Elite bildet, ist der Staat gezwungen, für diese Nix-Könner ständig potemkinsche Stellen zu zaubern, wo sie, mit zig Milliarden Steuergeldern überschüttet, ihren realitätsfernen und völlig nutzlosen Müll absondern und sich in der lächerlichen Illusion wiegen können, tatsächlich einer Beschäftigung nachzugehen.

Es ist zum Heulen, während Viertklässler nicht einmal mehr das Kleine Einmaleins beherrschen, also eine junge Generation von unbrauchbaren Idioten heranwächst, und die Basis einer Industrienation wie Deutschlands bildenden internationalen Patentanmeldungen Jahr um Jahr dramatisch einbrechen, werden Nazi-Ghostbusters im Kampf gegen Ghost-Nazis mit Geldern zugeschissen, die anderswo das ganze Staatsbudget ausmachen.

So haben die Wohlstandsversager endgültig über die Wohlstandserzeuger gesiegt, sie in aus unbewiesener Sozio-Scheiße und blankem Wahnsinn bestehender Geiselhaft genommen, sie gefügig und schafsblöd gemacht, sie und ihr Hab und Gut gefressen und als Goldklumpen auf ihren Konten wieder ausgeschissen.

Unter diesen Umständen bleibt nur noch zu sagen: Alles Gute für die Zukunft, Deutschland! Falls es dich in der Zukunft, in der sehr nahen Zukunft überhaupt noch gibt.