Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde 1952 als Bundeszentrale für Heimatdienst gegründet. Den heutigen Namen trägt sie seit 1963. Die Landeszentralen und die Bundeszentrale für politische Bildung arbeiten angeblich an der Schnittstelle zwischen Staat, Politik, Bildungsinstitutionen, Wissenschaft und Medien.

Ihr Wirkungsspektrum umfaßt die außerschulische politische Jugend- und Erwachsenenbildung, wie auch die politische Bildung in der Schule. Zur Finanzierung ihrer Aufgaben standen der Bundeszentrale im Haushaltsjahr 2016 50,2 Millionen Euro zur Verfügung. Heute müßte sie die 100-Millionen-Marke geknackt haben, weil sich der Etat nach der Bevölkerungszahl bemißt.

Doch was wird mit so viel Geld konkret angestellt? Wenn man sich die Homepage von dem Saftladen anguckt, so hat man den Eindruck, daß dort zwei Heinis dafür abgestellt worden sind, fortwährend den SPIEGEL, die ZEIT, die taz und ähnlichen linksradikalen Dreck zu lesen und dann eine kleine Zusammenfassung davon in noch öderem, schablonenhafterem, politisch korrekterem, kurz beschissenerem Deutsch zu erstellen. Es stehen dort keine ausführlichere oder originellere Beiträge als jene, die von den lügenpresslerischen Mainstream-Medien für lau im Internet in Überzahl und im Minutentakt angeboten werden.

Im Gegenteil, die staatliche Grün-links-Versiffung wird hier auf die Spitze getrieben: “Spielen Proteste Trump in die Hände?”, “Corona-Demo in Berlin: Entsetzen nach Exzessen”, “Rechtsextreme Rückzugsräume” und so weiter und so fort. Man fragt sich, weshalb man diese Seite aufrufen soll, wo doch der gleiche Driss drinsteht, den man schon auf seinem Handy gleich nach dem Aufwachen am Morgen gelesen hat – allerdings schon vor vier Tagen und knackiger formuliert.

Mit Arbeitgeberanteilen kosten diese zwei bpb-Homepage-Typen pro Nase und Monat vielleicht 8000 Euro, und selbst wenn der ganze Redaktions-Fake aus zehn Leuten bestünde, die zu schlecht und zu doof waren, um bei richtigen Medien unterzukommen, so haben wir jährliche Personalkosten von vielleicht knapp einer Million Euro. Wo bleibt aber der Rest der vielen Steuergeld-Millionen?

Nun, es wird ausgegeben für dies und das. Zu allererst und satt natürlich für den Oberchef des überflüssigen Schwachsinns-Vereins und seine diversen Unterchefs, die mit absoluter Sicherheit jährlich Hunderttausende von Euronen nach Hause tragen und sich bereits hübsche Villen irgendwo in Potsdam oder vergleichbaren Rotwein-Gürteln gebaut haben dürften. Insbesondere jedoch werden nonstop sogenannte Veranstaltungen und Work-Shops zur Rechtfertigung der eigenen Schmarotzer-Existenz inszeniert, die allesamt nach Schema F, also nach dem üblichen Reigen Nazi-Klimatod-AfD-Zivilcourage-Kolonialismus-Rassismus-Trump-ist-scheiße und so ebbes ablaufen.

Wer sich schon immer gefragt hat, womit diese inflationären Hohlbirnen, die allesamt Geschwätzwissenschaften studiert haben und die in früheren Zeiten höchstens zum Lift-Boy oder zu Platzhalter(Muschi-Zeichen)innen auf dem Straßenstrich getaugt hätten, heutzutage besseres Geld machen als so manch ein Handwerksmeister, hier ist die Antwort. Der Linksstaat mästet sie durch solcherlei Flachhirn-Institutionen für nichts und wieder nichts, verleiht ihnen gar die moralische und ganz praktische Oberherrschaft über unser Leben, auf daß sie einen totalitären Gesinnungsknast für uns bauen mögen und die beschlossene Abschaffung Deutschlands zugunsten einer anonymen Funktionärsherrschaft bzw. einer Cliquen-Aristokratie für eine sozialistische EU voranbringen.

Nicht daß diese Leute, die in solcherlei Institutionen ein- und ausgehen und sich aus dem Steuergeld-Trog sattsaufen, schlau wären oder sonstwie mit einem gescheiten Gedanken auffielen. Nein, gerade weil sie so blöd sind, kommen sie für das abgekartete Spiel in Frage. Sie sind wie geistig Behinderte, die bisweilen dadurch erwachsen und normal erscheinen wollen, indem sie hochgestochen, aber total deplaziert daherreden, doch ansonsten ihren Pflegern ochsenhaft Folge leisten. Die Machthaber haben ihnen die Rolle des Papageis der ständigen Wiederholung ihrer destruktiven Agenda zugeteilt. Ob es das Gesundbeten der fortlaufenden ausländischen Invasion ist oder die Vergötzung der dramatischen Landschaftszerstörung durch die Zukackung von abscheulichen und riesenhaften Schwindelenergie-Propellern spielt dabei keine Rolle.

In diesen geistigen Dünnschiß-Klitschen sind ausnahmslos Sprechroboter mit eingebautem Chip des Parteienkartells unterwegs.

Ansonsten wird bei “bpb” tonnenweise Wort-Müll produziert, zumeist mittels Copy and Paste oder durch das Abrufen der Erinnerung an den Sozialkunde-Unterricht/Gesamtschule 6. Klasse, der, wie das beim Müll halt so ist, nach Feierabend geradewegs auf dem Müll landet. Genau da fließen die vielen Milliönchen hin.

Fairerweise muß man jedoch zugestehen, daß die Bundeszentrale für politische Bildung immer wieder für eine Überraschung gut ist. Offenkundig hat sie sich inzwischen auf ihren Ursprung von wegen “Heimatdienst” und so besonnen und am 24. 8. eine CD mit dem Titel “Heimatlieder aus Deutschland” herausgebracht.

Gut, man könnte sich jetzt fragen, was das soll. Wieso sollte man “7,00 € zzgl. Versandkosten” – kein Witz, der eh schon mit Steuergeldern fabrizierte Scheiß kostet auch noch was extra -, wo doch “Am Brunnen vor dem Tore”, “Das Wandern ist des Müllers Lust”, “Ein Jäger aus Kurpfalz”, “Ich weiß nicht, was soll es bedeuten” usw. zigfach im Internet gratis abrufbar sind, sowohl die Lyrics als auch in bester Qualität als Audio-Datei. Aber wir wollen nicht kleinlich sein, sondern dankbar dafür, daß “bpb” überhaupt noch mit dem Deutschtum etwas anfangen kann.

So versöhnlich eingestimmt, erlebt man jedoch einen regelrechten Schock, wenn man den Text weiterliest.

“Diese CD enthält 18 deutsche Heimatlieder und Remixe aus Kuba, Portugal, Spanien, Marokko, Italien, Kroatien, Serbien, Griechenland, Türkei, Mosambik, Südkorea, Vietnam, Rumänien, Kamerun …”

Aber dann sind das ja gar keine “Deutschen Heimatlieder”. Oder irre ich mich da? Denn ich kann mir selbst im beklopptesten Traum nicht vorstellen, daß Kubaner, Marokkaner, Kameruner, Türken usw. wie irre “deutsche Heimatlieder” singen. Okay, vielleicht bis auf “Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wiederhaben”, das ist bei den zu jener Zeit kolonisierten Afros bestimmt der absolute Hit, seitdem es nach dem deutschen Rückzug wie in einem Scheißhaus dort aussieht, ich meine wie in einem afrikanischen Scheißhaus. Und diese “deutschen Heimatlieder” sind echt eingewandert, wie es im Werbetext weiter heißt? Aus Siebenbürgen oder was? Um welche deutschen Heimatlieder geht es da überhaupt?

Hier eine ganz kleine Auswahl (die vollständige Liste befindet sich auf der Seite):

“Meşk – Heyder Heyder

Njamy Sitson – Ngaeh Nkuni

Can Oral – Karavi Karavaki

Murat Tepeli – Adalardan bir yâr gelir bizlere …”

Leider fehlt auf der Liste die Stimmungsgranate “Olé, wir fahr’n in’ Puff nach Barcelona!”, was ich persönlich sehr bedauere. Während man sich noch fragt, was das alles mit DEUTSCHEN Heimatliedern zu tun haben soll, stellt sich schon die nächste Frage, nämlich nach der Logik der CD-Beschreibung.

Bedeutet der Text, daß die Deutschen diese Lieder als ihr (pseudo-)heimatliches Kulturgut adaptieren sollen und müssen, da sie ja täglich immer mehr von Ausländern umzingelt, drangsaliert, von Bahngleisen gestoßen und gemessert werden? Sollen sie sie auswendig lernen? Wie viele Kubaner gibt es überhaupt in Deutschland? Und sind die Kameruner nicht in Wahrheit Mosambikaner und umgekehrt, Papiere haben ja beide Volksgruppen nicht dabei, wenn sie rübermachen? Und wieso ist unter den “deutschen Heimatliedern” kein einziges deutsches Heimatlied dabei, meinetwegen “Alle meine Entchen” oder “Leise rieselt der Samen / In die Scheide der Damen”?

Das Rätsel wird aber noch rätselhafter. Woher wissen die Herausgeber überhaupt, daß es sich bei diesen “deutschen Heimatliedern” um solche handeln, welche den hier lebenden und fortlaufend in Bataillon-Stärke reinströmenden Ausländern geläufig sind? Hauptsächlich handelt es sich ja bei ihnen um den Kaffeesatz der Welt, der in der Regel nicht einmal lesen und schreiben kann, geschweige denn irgendwelche Volkslieder innehat. Gab es da aufwendige Recherchen?

Und jetzt die eine Million-Frage: Wer kauft sich für “7,00 € zzgl. Versandkosten” diesen Schwachsinn? Die Ausländer ja wohl nicht. Nach der Beschreibung (Folklore) müßten sie die Lieder aus dem Effeff können und brauchen hierbei bestimmt keine Nachhilfe von irgendwelchen deutschen Beamten, die Vietnam oder Rumänien mit ihrem Urlaub in den dortigen einschlägigen Kinder-Puffs assoziieren. Die Deutschen aber auch nicht, weil die inzwischen nicht einmal ihre eigenen Heimatlieder kennen, nicht kennenlernen wollen und heimatliche Klänge eher bei “Haftbefehl” (“ticke Kokain an die Juden von der Börse”) oder bei “Apache 207” (“Kleine Hure”) orten.

Ich habe allerdings einen bösen Verdacht, was es mit “Heimatlieder aus Deutschland” in Wirklichkeit auf sich hat. Es geht hier gar nicht um Musik, schon gar nicht um irgendwelche Volkslieder. Denn wer sich diese Absurdität an Tonträger tatsächlich bestellt, sitzt entweder seit 30 Jahren in der Gummizelle und wähnt sich beim Ziehen seiner Rotzfäden in der Produktion von güldenen Feenhaaren oder aber er wird von den Machern dieses Machwerks mit einem Flammenwerfer bedroht, es zu tun.

Die CD kann man beim bpb-Shop ordern. Und wenn man da reinschaut, schießt es einem klar wie die klarste Kloßbrühe ins Gesicht, daß es sich bei dem gesamten Angebot vorwiegend um grün-links versifftes Lehrmaterial für Kindergärten, Schulen und für die Geschwätzfächer in der Uni handelt. Mehr oder weniger muß dieser Dreck von den Lehrenden und Lernenden dort gekauft und studiert werden, besser verinnerlicht.

Die Ansage “Heimatlieder aus Deutschland”, ohne daß im Inhalt auch nur ein einziges Heimatlied aus Deutschland vorzufinden ist, ist Machtdemonstration, Hohn und Drohung zugleich. Sie bedeutet, daß es das Deutsche gar nicht mehr existiert bzw. nicht mehr zu existieren hat und einem Ethnien-Mischmasch und eigentlich von keinem zu verstehenden Kauderwelsch Platz schaffen muß.

Der Begriff der Heimat im Sinne der Autochthonen, der kulturellen Erinnerung und der Überlieferung, kurz, der Deutschen in ihrem eigenen Land wird verleugnet, noch schlimmer verfälscht, indem man “Heimat” und “Deutschland” zu einem gesichts- und besitzlosen Terrain von allerlei Kuffnucken und Hereinspazierten umbenennt, Heimat zu einem beliebigen fremden Gebiet uminterpretiert.

Man weiß ganz genau, daß keine Sau diese Lieder singt und singen wird, daß sich kein Schwein sich an diesen erfreut. Dafür ist das Repertoire schlicht und einfach fremd, auch für die Fremden untereinander. Es geht nur darum, das Deutsche auszumerzen, so zu tun, als hätte es die Deutschen als Volk und Nation nie gegeben. Es geht darum, Deutschland und die Deutschen ein Stücken noch weiter umzuvolken. Das ist der wahre Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung