In die Diskussion rund um den Kurssteigerungsradius der Kryptowährung Bitcoin kommt wieder Bewegung. Ein neues Bitcoin-Modell, das von einem Twitter-Analysten mit dem Namen „Croesus“ propagiert wird, sagt ein mögliches Kurspotential von bis zu 100.000 US-Dollar innerhalb der nächsten beiden Jahre voraus. Es hat seine Basis in einer errechneten Korrelation zwischen dem Knappheitsgrad der Digitalwährung Bitcoin und dessen Preis.

In der Fachwelt wird das neue Bitcoin-Modell unter dem Titel „Stock-to-Flow-Modell (S2F)“ diskutiert. Kritiker wendeten gegen das „Croesus-Modell“ bisher einen zu schnell prognostizierten Preisanstieg und ein einseitiges Abstellen auf die Angebotsseite ein.

Nachfrage soll verstärkt in Kurssteigerung einberechnet werden

Jetzt überrascht „Croesus“ mit einem neuen Ansatz in seinen Berechnungen eines entsprechenden Kurssteigerungsradius, der ein Potential zwischen 55.000 und 100.000 Euro binnen der kommenden 24 Monate erreichen könnte. „Croesus“ errechnet auf der Grundlage der derzeitigen Marktdurchdringung von 10 Millionen Bitcoin-Anlegern und einem potentiell adressierbaren Markt, den er mit 2,2 Milliarden Kunden mit einem Vermögen von mindestens 10.000 US-Dollar einschätzt, die aktuelle Nachfrage.

In diesem Zusammenhang kommt er auf einen Prozentwert von 0,5 Prozent der Anleger, die theoretisch in den Bitcoin investieren könnten. Auf einen ökonomischen Produktlebenszyklus angewendet zeige sich, dass die Nachfrage nach der Kryptowährung Bitcoin noch ganz am Anfang stehe. In der jüngsten Vergangenheit ließen ökonomische Entwicklungen in Folge der Covid-19-Krise jedoch in der Anlegergemeinde an der Digitalgeldwährung massiv zweifeln. 

Bitcoin

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