Während das Coronavirus gezeigt hat, wie notwendig es wäre, auf seine körperliche Gesundheit und Fitness zu achten, wird dies von der schwarz-grünen Regierungspolitik ignoriert.

So hat etwa die Fitness-Branche, die durch den Lockdown für viele Wochen geschlossen werden musste, im Gegenzug zu Gastronomie, Medien oder Kultur keinerlei Senkung der Umsatzsteuer gewährt bekommen.

Herz-Kreislauf-Erkrankte, Diabetiker und Übergewichtige mit Gesundheitsproblemen

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl bringt die Sache auf den Punkt. Es sei ein Faktum, dass ein gesunder Lebensstil, und das bedeutet primär Bewegung, die Lebenserwartung erhöhe. Die zentrale Bedeutung, die hier die Fitness-Branche spiele, dürfe deshalb politisch nicht länger ignoriert werden:

Bei der Pandemie hat sich herausgestellt, dass Herz-Kreislauf-Erkrankte, Diabetiker und Übergewichtige oftmals einen kritischeren Verlauf gehabt haben.

Sachbezugsfreie Gutscheine für die Dienstnehmer

Die FPÖ tritt in diesem Zusammenhang dafür ein, dass Dienstgeber Gutscheine für Fitnessstudios den Dienstnehmern endlich sachbezugsfrei zuwenden könnten, etwa zumindest bis zu einem gewissen Höchstbetrag pro Jahr. Hier sieht FPÖ-Klubobmann Kickl ein hervorragendes Anreizsystem, damit die Dienstnehmer mehr auf ihre Gesundheit machen. Ebenso sei natürlich auch tägliche Bewegung wichtig für die Stärkung des Immunsystems.

Fatal sei, dass der grüne Gesundheitsminister Rudolf Anschober hier völlig untätig sei, während die einzige Leistung von Sportminister Kogler darin bestehe, die Menschen durch sein „Vorbild“ zum Burger-Essen zu animieren.

Fitnesstudio

Der Beitrag FPÖ fordert die Förderung von gesundem Lebensstil erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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