Tornados in den USA

On April 30, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

Wirbelstürme richten Milliardenschäden an
Die Tornado-Katastrophe im Süden der USA hat große Schäden angerichtet und fast 300 Menschen das Leben gekostet. Diese Zahl wird vermutlich noch steigen.

In den USA suchen Einwohner und Rettungskräfte unter Trümmern nach Überlebenden des Wirbelsturms. Wie der US-Sender CNN berichtete, wurden bis zum späten Donnerstagabend (Ortszeit) mindestens 285 Leichen geborgen. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Alabama, wo nach Angaben der Behörden allein 198 Menschen in den Stürmen umkamen. 1700 weitere seien verletzt worden. Dutzende Todesopfer und schwere Verwüstungen gab es auch in den Staaten Mississippi, Arkansas, Georgia und Tennessee. Fünf Menschen starben in Virginia.

Die Schäden seien derart enorm und so weit verbreitet, dass es wahrscheinlich Tage dauern werde, das Ausmaß der Katastrophe abzusehen, sagte Alabamas Gouverneur Robert Bentley. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte. Meteorologen zählten insgesamt über 150 Wirbelstürme, die streckenweise mit über 300 Stundenkilometern über das Land fegten. Mehr als 10.000 Menschen sind obdachlos. In Alabama, Mississippi und Georgia wurde der Notstand ausgerufen.


http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit…o-usa-unwetter

Schlimm für die einzelnen Menschen in sechs amerikanischen Bundesländern, besonders da es ja auch bis jetzt über 380 Tote gibt. Aber trotzdem kommt etwas Schadenfreude auf, zumal es die Amis trifft, die vielen Völkern in 120 Kriegen seit 1945 unendliches Leid angetan haben. Solche Katastrophen erscheinen zuweilen wie eine gewisse ausgleichende Gerechtigkeit.

Wenn wir allein bedenken, daß wir im Grunde genommen, immer noch mit der USA im Kriegszustand sind und der Waffenstillstand nicht aufgehoben und auch ein Friedensvertrag noch nicht angeboten wurde. Ganz besonders die ältere Generation, die die schrecklichen Bombardierungen mit über 500.000 Toten, die 1 Million Opfer der Rheinwiesenlager und die fast 12 Millionen Hungeropfer zwischen 1945 und 1947 miterlebte, sehen es doch ein klein wenig als ausgleichende Gerechtigkeit einer höheren Macht an.

Wenn wir auch bedenken, daß wir von den USA voll unter Kontrolle gehalten werden, indem sie uns vorschreiben, wer Kanzler wird oder nicht und daß dieser zukünftige Kanzler zu unterschreiben hat, daß unser Land nur im Sinn und im Interesse der USA regiert werden darf. Dazu kommt eine seit über 66 Jahre währenden Militärbesatzung von über 90.000 Mann. Und unsere Volksverräter knicken ein, wenn sich auch nur ein einziger US-Vertreter ankündigt.

"Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff" beklagen sie sich. Aber hat denn schon ein Amerikaner miterleben müssen, wie man sich tatsächlich danach fühlt? Amerika hat noch nie auch nur eine einzige Bombe abbekommen und wurde noch nie von einem anderen Land angegriffen. Vielleicht werden sie erst dann aufwachen und merken, daß sie nicht allmächtig sind, wenn das große Beben des Andreasgrabens mit u.U. vielen tausend Toten eintritt, wovon schon seit Jahren gewarnt wird.

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