Nach Auschwitz jetzt auch Millionenveruntreuung in Sobibor?

Nachdem wir gestern einen Bericht des Polskaweb brachten, in dem über die Millionenveruntreuungen der gegenwärtigen Inhaber des KL Auschwitz die Rede war, scheint es, daß der Mangel an Befähigung ein solches Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich zu führen, nicht nur auf das ehemalige KL Auschwitz beschränkt ist. So meldet auch das frühere KL Sobibor finanzielle Engpässe, um dann in künstlerischer Pose zu unken, daß man das Lager möglicherweise schon ab Mai nicht mehr für Besucher öffnen könne.

In altbewährter Manier droht man mit einem internationalen Skandal und hält schon mal prophylaktisch die Hand in Richtung Deutschland auf, hoffend, daß die Merkel-Regierung einmal mehr das Füllhorn des bundesdeutschen Staatssäckels über den Minusetat des Lagers Sobibor ergießen werde.

Offen läßt man dabei freilich die Frage, was man eigentlich mit den Einnahmen macht, die alljährlich von 20.000 Besuchern nach Sobibor gebracht werden. Vielleicht würde es dem Etat des Lagers ja nützlich sein, wenn man sich nicht alles selber in die Tasche steckt oder nach Israel verscherbelt.

Wenn es im Zusammenhang mit den heutigen Lagernutzern von Sobibor einen Skandal gibt, dann ist es allenfalls der, daß solche Einrichtungen heute überhaupt noch bestehen und man es in Deutschland nicht für nötig hält, solch raffgierigen Erpressern, wenn sie allen Ernstes hierher kommen, um deutsche Finanzspritzen zum weiteren Erhalt ihrer Mißwirtschaft verlangen, nicht kurzerhand – man muß es wirklich mal in aller Deutlichkeit aussprechen – aufs Maul schlägt und ihnen einen Tritt verpaßt, daß sie gleich in hohen Bogen über Polen hinaus bis an die Klagemauer in Jerusalem fliegen, damit sie wenigstens einmal echten Grund zum Jammern haben.

Pech für Sobibor, daß es nicht so ein bekanntes Lagertor hat wie in Auschwitz, daß man kurzerhand mal stehlen lassen kann, um die Aufmerksamkeit der veröffentlichten Weltmeinung auf das Lager zu richten und die Spendenwilligkeit anzutreiben. Kein Wunder, wenn man da neidisch wird, berappte Deutschland doch allein 60 Millionen Euro zum Erhalt der Auschwitzer Liegenschaften, während Österreich mit unfreiwilligem Humor – oder politisch unkorrekten Hintergedanken – sechs Millionen spendierte, von Zuschüssen aus anderen Ländern gar nicht erst zu reden.

Brüssel/Polskaweb – Lazard Perez, der Vertreter Belgiens beim Internationalen Komitee der Stiftung Auschwitz-Birkenau, hat die christdemokratische Regierung von Yves Leterme aufgefordert, sofort jegliche Zahlungen zur Finanzierung der Einrichtung und dem Erhalt des ehemaligen Nazi- Vernichtungslagers auszusetzen. Er begründete seine Forderung in erster Linie mit "nicht nachvollziehbaren Kosten in zweistelliger Millionenhöhe für Instandhaltungen von Baracken in Birkenau und einem um das fünffache gestiegene Budget der Stiftung in den letzten Jahren. Piotr Cywinski, Präsident der Stiftung und auch Leiter des Museums Auschwitz sagte zu den Behauptungen aus Belgien unverblümt: "Die Vorwürfe sind völlig falsch. Ich werde mich bei der belgischen Botschaft beschweren und die Medien informieren". Die Auschwitz-Birkenau Stiftung übernahm im Jahre 2009 selbständig die Aufgabe für den Erhalt des Konzentrationslagers 120 Millionen Euro einzusammeln. Belgien verpflichtete sich, neben 11 weiteren Staaten, mit 500.000 Euro an dem Projekt teilzunehmen. Die Bundesrepublik Deutschland gab gar, ohne jegliche Fragen, 60 Millionen Euro aus den Kassen von Bund und Ländern, die Republik Österreich 6 Millionen Steuergelder. Schon früher gab es zahlreiche Hinweise und Beweise zu Veruntreuungen von Geldern aus polnischen Opferfonds, die ebenso hauptsächlich von den Deutschen gefüllt worden waren.

Lazard Perez ist nicht nur Mitglied im Internationalen Komitee der Auschwitz-Stiftung, sondern auch Ingenieur und Experte bei der Restaurierung von historischen Bauten. Dass seine aktuellen Vorwürfe zu finanziellen "Unregelmäßigkeiten" innerhalb der Organisation, sich zu einem großen Skandal ausarten, kann er sich sicherlich denken. Aber er muss wissen wovon er spricht und warum er sich schon vor einer internen Auseinandersetzung an die Medien wandte. In der Tageszeitung "Le Soir" begründete er am Abend teilweise warum es genau geht : "Die Kosten der Instandhaltung der Gedenkstätte sowie die ihrer Verwaltung sind ein Mysterium. So hat die Stiftung z.B. für die Wartung einer Hütte aus Holz 310 Tausend Euro berechnet, während vor 8 Jahren ähnliche Gebäude, dank belgischer Subventionen, für nur 61 Tausend Euro restauriert werden konnten. Und wie kann es überhaupt sein, dass der administrative Haushalt der Stiftung im vergangenen Jahr mit 542 000 Euro fünfmal so viel ausmachte wie z.B. im Jahre 2006. Was hat sich denn da großartig geändert ? In Auschwitz arbeiten nur Museumsdirektor Piotr Cywinski und 4 Verwaltungsanstellte und die verdienen zusammen vielleicht maximal 200 000 Zloty pro Jahr, aber 542 Tausend Euro sind doch 2,2 Millionen Zloty".

Während sich unter den Klagen von Perez der Gründer der "Auschwitz- Sammebüchse" Wladyslaw Bartoszewski duckt und auch vom deutschen Mitglied des Rates der Stiftung nichts zu hören ist, die ansonsten bis auf Serge Klarsfeld und Jürgen Rüttgers nur von Polen besetzt ist, machte sich "Polskaweb News" mal auf den Weg zu erforschen wer denn der Mann ist, dem nun schon einmal vorsichtig zumindest Veruntreuung vorgeworfen wird. Den Namen "Cywinski" kannten wir bereits nicht nur durch den Direktor des Auschwitz Museums, sondern auch durch ein Opfer des angeblichen Flugzeugabsturzes vom 10.4.2010 bei Smolensk, sowie einem Atomwissenschaftler der uns unbewusst entscheidende Hinweise zu falschen Radioaktivitäten gab . Die ganze Familie Cywinski umfasst weltweit knapp 500 Mitglieder, die meisten hiervon leben aber nicht etwa in Polen, sondern in Deutschland, Österreich und den USA. Hierunter hauptsächlich Nachkommen von kuk- Offizieren der österreichischen Monarchie, aber auch Auschwitz Opfern, einem Judenretter mit Denkmal in Vad Yashem, einem Kämpfer beim Warschauer Aufstand, ein weiterer Cywinski auf einem Katyn Gedenkstein, noch einer aus einer berühmten "Schlacht" polnischer Soldaten gegen KGB Offiziere, Cywinski heisst auch der Architekt welcher u.a. für 120 Millionen Dollar das futuristische Schloss von Bill Gates entwarf und erstellte.

Hinzu kommen noch einige Cywinski- Historiker und Journalisten, wie jener des polnischen Nachrichten Magazines Wprost, der regelmäßig Steinbach-Bartoszewski- Szenarien schafft und schon ewig in Bonn bzw. Berlin lebt. Er kennt z.B. Merkel, Kohl, Gorbatschow oder Putin besser als Sie Ihre Nachbarn. Aber das ist noch lange nicht der wichtigste Cywinski, wenn auch die Brzezińskis und damit auch Zbigniew Kazimierz, Berater dreier US- Präsidenten, mit den Cywinskis über eine andere Linie verwand ist. Die wohl einflussreichsten Cywinskis herrschen in Martha’s Vineyard, einer 231,75 km² großen Insel vor der Südküste von Cape Cod im US-Bundesstaat Massachusetts. Hier machen sie Politik, Geschäft und Administration der Insel, die nur von ausgewählten Vip bewohnt werden darf. Zu ihren Bekannten und Freunden gehören oder gehörten natürlich die Kennedys, Obamas, Reagans, Bushs, Clintons und Gates genauso wie ein Arnold Schwarzenegger, Quincy Jones, Meg Ryan, David Letterman, James Belushi, Marilyn Monroe usw. Die meisten haben hier Häuser oder kommen / kamen als Gäste auf die Insel. Der Name Cywinski taucht so natürlich auch irgendwo als Zeuge in Zusammenhang mit dem mysteriösen Flugzeugabsturz von J.F. Kennedy Junior vor Martha’s Vineyard, oder dem Tod von Mary Jo Kopechne im Auto Robert Kennedys auf derselben Insel auf. Sie müssen zugeben, dass die Cywinskis mit nur weniger als 500 Familienmitgliedern, ein geschichtsträchtiges Völkchen sind und sowas zu pflegen kostet selbstverständlich.

"Polskaweb" wird in späteren Berichten noch mal tiefer diese Materie für Sie ausleuchten. Dann werden wir auch versuchen Ihnen zu beweisen, dass die sog. polnischen Teilungen nicht wirklich stattgefunden haben und dieses Land wohl nur durch verfälschte Papiere und Medienberichte unabhängig war und ist. Alle Grenzen waren demnach nur Teil einer globalen Verschwörung. Aber auch viele andere Staaten der Erde sind wohl nur auf dem Papier unabhängig, hierunter auch Kuba, Haiti, Kanada und die USA.Schon in naher Zukunft werden aber unsere sensationellen Enthüllungen für Nichtspender kostenpflichtig. Es kann ja auch wohl nicht sein, dass man sich hier die Wahrheit stets umsonst holt und anderswo für Lügen zahlt. Dann sollten man besser nur dort lesen und dann möglichst Berichte wie über den angeblichen Diebstahl der Auschwitz- Tafel, Tsunamis in Fukushima oder der tödlichen Schweinegrippe gleich hunderte Male studieren, bis die krummen Texte auch für Dumme gerade sind.

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