Tag für Tag liefern unsere ausländischen Mitbürger schlagende Beweise, dass sie weder mit unserer Kultur, noch mit den geltenden Schuztmaßnahmen etwas am Hut haben. Jüngstes Beispiel: Ein 47-jähriger Kraftfahrer aus Wels lieferte heute, Donnerstag, in der Früh gegen 8.10 Uhr zu einer Firma in Hartkirchen zuvor bestellte Waren. Aufgrund der verstellten Parkplätze beim Firmengelände musste er seinen Lkw kurzfristig am rechten Fahrstreifen der B130 zur Ladetätigkeit abstellen.

Lautstarker Streit eskalierte rasch

Während der Entladung hielt ein Linienbus, gelenkt von einem 48-jährigen algerischen Staatsbürger aus Linz, hinter dem Lkw an. Dieser beschimpfte in Folge den 47-Jährigen, dass er in einer unübersichtlichen Kurve parken würde. Aus dem zunächst lautstarken Streit entwickelte sich alsbald eine tätliche Auseinandersetzung. Der 47-Jährige gab an, dass er von seinem Kontrahenten ins Gesicht geschlagen und dadurch verletzt wurde. Außerdem gaben beide an, vom anderen bespuckt worden zu sein.

Ausreichende Qualifikation als Bus-Chauffeur?

Warum ein derart unbeherrschter und aggressiver Mann einen Linienbus lenken und dadurch potentiell zahlreiche Fahrgäste oder Verkehrsteilnehmer gefährden kann, sollte die Polizei den Busunternehmer fragen. Über dessen generell Verkehrstauglichkeit sollte dringend ein Amtsarzt entscheiden. Quelle: LPD Oberösterreich

Der Beitrag Weil Lkw-Fahrer zum Ausladen anhielt: Algerischer Bus-Lenker schlug ihn ins Gesicht erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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