Die folgende offizielle Grafik zeigt die Zahl der Spitäler und der Betten ab dem II. Weltkrieg bis heute in der Schweiz. Obwohl die Einwohner- zahl der Schweiz erheblich gestiegen ist, wurden die Kapazitäten systematisch seit 1980 massiv reduziert. Deswegen muss die Kurve der Infektionen flach gehalten werden, indem wir uns nicht mehr bewegen, treffen und versammeln dürfen.

Ich kann das persönlich für den Kanton Zug bestätigen, wo ich 30 Jahre gelebt habe, denn dort gab es vier Spitäler, drei davon wurden geschlossen und es gibt nur noch eines, das Kantonsspital in Baar, das privatrechtlich also gewinnbringend geführt wird. Es gibt noch die private AndreasKlinik in Cham und dort geht es ums Geschäft mit der Gesundheit und der Schönheit.

Wegen dieser erheblichen Kapazitätsreduzierung als “Sparmassnahmen” der Politiker müssen wir jetzt leiden, werden wir Zuhause eingesperrt, die Betriebe sind geschlossen, die Arbeitsplätze gehen verloren und es herrscht Ausnahmezustand, denn die Verfassungsrechte wurden eingeschränkt.

Jetzt erzählen uns genau die Versager und Verursacher der Kapazitätskrise, wie die Krise überwunden werden muss.

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