Klare Worte findet der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Bernhard Rösch, in Sachen „Hacklerregelung“: Die abschlagsfreie Pension für Langzeitversicherte, die 45 Beitragsjahre hinter sich gebracht haben, muss erhalten und auch für noch nicht berücksichtigte Berufsgruppen adaptiert werden. Deshalb hat Rösch kein Verständnis dafür, dass Vertreter der Grünen Gewerkschafter oder des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes (ÖAAB) im Nationalrat gegen diese sozialpolitisch notwendige und vernünftige Regelung eintreten:

Was kann einen grünen Gewerkschafter wie Markus Koza und den ÖAAB-Obmann August Wöginger dazu treiben, der Ausweitung der sogenannten Hacklerregelung, also der Möglichkeit nach 45 Jahren in Beschäftigung mit dem 62. Lebensjahr abschlagsfrei in Pension zu gehen, nicht sofort zuzustimmen, sondern sie vielmehr wieder abschaffen zu wollen.

Arbeiterkammer: FPÖ-Anträge zur Hacklerregelung werden eingebracht

Die FPÖ-Arbeitnehmer werden deshalb in der nächsten Vollversammlung der Arbeiterkammer entsprechende Anträge einbringen, um insbesondere den ÖAAB-Vertretern und grünen Gewerkschaftern sozialpolitisch auf die Sprünge zu helfen. Dann sollen diese „Arbeitnehmervertreter“ beweisen, ob sie es mit den Anliegen ihrer Wähler ernst meinen oder nicht.

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer haben zum Thema „Hacklerregelung“ auch ein vielsagendes Video veröffentlicht:

Leistung muss sich wieder lohnen!

Wer 45 Jahre gearbeitet hat, hat sich den Ruhestand redlich verdient.Wir freiheitliche Arbeitnehmer stehen daher klar zur Hacklerregelung.Ausweiten statt abschaffen!Leistung muss sich wieder lohnen!

Gepostet von Freiheitliche Arbeitnehmer am Freitag, 6. März 2020

Der Beitrag Freiheitliche Arbeitnehmer: Obmann Rösch setzt sich für „Hacklerregelung“ ein erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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