Es ist eine der höchsten Spenden in der gesamten Parteiengeschichte. Ein verstorbener Ingenieur und Millionär ohne Nachkommen hat sein gesamtes Erbe der AfD hinterlassen. Wie unzensuriert berichtete, wird die Summe auf etwa sieben Millionen Euro beziffert. Im schlimmsten Fall müsste die AfD als Nicht-Verwandter Erbschaftssteuer in Höhe von 50 Prozent bezahlen. Wie inzwischen aber bekannt wurde, besteht der größte Teil des Erbes aus Immobilien, wofür deutlich weniger Steuern anfallen. Die Zuwendung stammt bereits aus dem Jahre 2018, wurde aber bis jetzt geheim gehalten. Die AfD teilte mit, dass sie es erst jetzt die Öffentlichkeit informierte, da die Prüfungen abgeschlossen sind und man als verantwortungsbewusste Partei erst mit solchen Summen planen dürfe, wenn man sich sicher sei, dass man sie auch erhält.

Süddeutsche Zeitung blamiert sich

Nun stellt sich die Frage, was man mit dem Geld machen soll. So spekulierte die Süddeutsche Zeitung, dass die AfD das Geld für den Wahlkampf verwenden würde. Sie behauptete, dass durch die hohe Spende die staatlich geförderte Kostenrückerstattung für den Wahlkampf gesichert sei. Denn laut deutschem Parteiengesetz wird jeder Partei nur maximal so viel rückerstattet, wie sie an Spendengeldern bekam. Da die AfD so gut wie nie Großspenden bekommt, hätten sie den gesamten Wahlkampf aus eigener Tasche zahlen müssen.

Doch mit der Meldung hat sich die Süddeutsche blamiert. Ihre Behauptung zeugt von Unwissenheit, denn eine Erbschaft begründet laut Parteiengesetz keinen Anspruch auf staatliche Fördermittel.

AfD plant Kauf oder Bau einer großen Immobilie

Nun spricht der Bundesvorstand der AfD in einem internen Schreiben davon, dass man das Geld langfristig und verantwortungsvoll investieren will. Einer der Pläne sei es, eine Immobilie zu kaufen oder ein eigenes Geländegrundstück zu erwerben, um ein großes Gebäude bauen zu lassen. Der Grund ist logisch. Die AfD findet immer schwieriger Orte, wo sie Veranstaltungen durchführen kann, da die gewaltbereiten linksextremen Kräfte, wie die Antifa, Lokalbetreiber bedrohen und das polit-mediale Establishment Gastgeber diffamiert. Aus Angst vor Zerstörungen und wirtschaftlichem Ruin wagen es immer weniger Lokalbetreiber, der AfD Räumlichkeiten für Veranstaltungen gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen.

In dem Schreiben der AfD heißt es:

Aufgrund der immer schwieriger werdenden Situation bei der Buchung von Räumen oder Hallen für Veranstaltungen bzw. Parteitage wird überlegt, eine eigene Immobilie entweder zu erwerben oder zu bauen. Die Erbschaft könnte hierfür den Grundstock bilden, zum Beispiel als Sicherheit für eine Immobilienfinanzierung. Mit einem Kauf oder einem Neubau würden wir sowohl den Bürgern als auch den politischen Wettbewerbern das klare Signal senden: Wir sind gekommen, um zu bleiben!

Der Beitrag AfD überlegt, Rekorderbschaft für eigenes Gebäude für Parteitage zu nutzen erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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