Nur der Einsatz von sämtlichen Funkstreifenbesatzungen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz konnte verhindern, dass es am dortigen Hauptbahnhof zu einem regelrechten Bürgerkrieg gekommen ist. Am Samstagabend hatten sich dort nicht weniger als insgesamt 40 Tschetschenen und Afghanen versammelt, um eine tätliche Auseinandersetzung auszutragen.

Nur ein rascher Polizeieinsatz konnte verhindern, dass es zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen ist.  Wäre die Polizei nicht unmittelbar eingeschritten, hätte die Schlägerei zwischen den beiden Gruppen wohl ihren Lauf genommen.

Aggressionen auch gegen Polizisten

Die angetroffenen Migranten aus Tschetschenien und Afghanistan waren zwar nicht bewaffnet, wie bei der polizeilichen Personenkontrolle festgestellt werden konnte, sie legten aber ein äußert aggressives Verhalten gegenüber den Beamten an den Tag. Dafür hagelte es auch entsprechende Anzeigen.

Die Polizeikräfte blieben auch nach der Auflösung der Versammlung am Hauptbahnhof, um zu verhindern, dass es dort neuerlich zu einem Tumult kommt. Vor allem jugendliche kriminelle Tschetschenen sorgen in Linz in den letzten Jahren immer wieder für Polizeieinsätze.

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