Verstörende Sequenzen zeigt eine Videoaufnahme, die heute Dienstag in der Autobusgarage der Wiener Linien in der Raxstraße in Wien aufgenommen worden sein soll und auf Facebook öffentlich gemacht, inzwischen aber offenbar schon wieder gelöscht wurde.

Islamisten bei Wiener Linien tätig?

Offenbar Muslime, die bei den Wiener Linien als Fahrer tätig sind, versammeln sich dort zum „Türkentreffen“ und zeigen – auch in Uniform – den bei uns verbotenen Wolfsgruß.

Symbol für großtürkische Herrschaft

Ein türkischer Lenker soll sogar ein FSG-Funktionär sein, also ein Mitglied der SPÖ-Gewerkschafter. Der Wolfsgruß ist als ein Erkennungs- und Grußzeichen der türkisch-nationalistischen und fundamental-islamischen Grauen Wölfe bekannt. Er symbolisiert den Wolfskopf. Der ausgestreckte kleine Finger steht für die türkische, der Zeigefinger für die islamische Herrschaft. Das Zeichen wurde vom früheren Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) im Zuge einer Gesetzesänderung bezüglich Symbole verboten.

Ruf nach Konsequenzen im rot-grünen Wien

Ziel von Kickl war es, Gruppierungen zu erfassen, deren Ziele im Widerspruch zu den Grundprinzipien eines liberal-demokratischen Rechtsstaates sowie zum Prinzip der gesellschaftlichen Pluralität stünden.

Das zufällig auf Facebook entdeckte Video zeigt nun erstmals, wie es in Betrieben der Stadt Wien wirklich zugeht. Es schreit förmlich nach Konsequenzen, bis hinauf zur zuständigen SPÖ-Stadträtin Ulli Sima.

Der Beitrag Islamisten bei Wiener Linien? Lenker zeigen in Uniform den verbotenen Wolfsgruß erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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