Zuschrift: Was alles falsch laeuft…

On January 24, 2020, in Schweinereien, by admin

Was erlauben MDR-Sachsen-Anhalt??? — Die erneuten Besatzungsmeldungen zum Bombenholo beleidigen jeden Deutschen! https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/sachsen-anhalter-erinnern-sich-an-bombadierung-zerstoerung-100.html ICH BEZIEHE MICH AUF DEN NACHFOLGENDEN EKELERREGENDEN BEITRAG UND HABE BESCHLOSSEN: KNAST JA, GEZ NEIEN! https://www.mdr.de/zeitreise/schwerpunkte/1945/bomben-auf-mitteldeutschland102.html Erste Lüge! Die Luftwaffe ging als die jüngste und auch modernste Waffengattung aus dem Ersten Weltkrieg hervor! Irrtum! Das Diktat von Versailles verbot den Deutschen, den Aufbau einer Luftwaffe. Erlaubt waren nur Einzelfälle! Zweite Lüge: Als einer der ersten erprobte die deutsche “Legion Condor” im Spanischen Bürgerkrieg die schrecklichen Auswirkungen von Flächenbombardements! Irrtum: Die Deutsche Luftwaffe war für eine Flächenbombardierung gar nicht gerüstet. Unsere Stukas waren Präzisionsbomber, mit jeweils nur einer Bombe! Für die 1942 geplanten viermotorigen Bomber wurden in Wiener Neustadt per Sabotage nicht einmal bis 1945 die Produktionshallen fertig! Dritte Lüge: Mit der Bombardierung Gernikas wurden eine Stadt und ihre Bewohner zum Ziel eines Angriffes gemacht! Irrtum: Die Bombardierung (mit Stukas) von Gernika erfolgte in Absprache mit der spanischen Regierung und galt den Partisanenbanden, welche sich dort unter der Zivilbevölkerung versteckt hatten. Und die Behandlung von Partisanen regelt die “Haager Landkriegsordnung”, welche den Luftangriff auf Gernika voll rechtfertigt! — Übrigens erschossen die Amis in Aachen 1945 zehnjährige Buben, von denen sie behaupteten, daß es sich um Wehrwölfe handele! Vierte Lüge: Städte wie Warschau und Rotterdam wurden unter dem Hagel deutscher Bomben eingenommen. Irrtum: Polen beschoß bereits im August 1939, also mitten im Frieden, Deutsche Zivilflugzeuge beim Anflug auf Ostpreußen mit der Flak! Beginn eines Zwischenspieles: Wie Polen im September 1939 Deutschland eroberte und den Krieg gewann: PROLOG: Also wer es immer noch nicht wußte, daß die Polen anno 1939 über unsere Wehrmacht hinwegfegten wie ein Wirbelsturm, der sollte einfach polnische Quellen bemühen; denn in Wahrheit hat Hitler sich sofort nach Elba abgesetzt als die unschlagbare polnische Luftwaffe Berlin in Schutt und Asche bombte, und polnische Ulanen bis an der Spree vorrückten. Darauf hat Italien Deutschland den Krieg erklärt, die Franzosen setzten sich am Rheinufer fest und im Deutschen Reich kam es zu Meutereien. Die flüchtende feige Wehrmacht aber, die bei ihrem hinterhältigen Angriff gen Osten tatsächlich einige Kilometer über die polnische Grenze gelangt war, die hat sich dann nur noch an hilflosen polnischen Zivilisten ihr Mütchen gekühlt und in Polen furchtbare Verbrechen begangen, bevor sie sich auflöste und fluchtartig nach Westen über die Oder absetzte. ERSTES PLAGIAT: Als Polen den Krieg gewann Brandenburger Tor 1945 Unsere Flieger bombardieren Berlin, Hitler nach Elba geflohen, auch Italien erklärt Deutschland den Krieg – meldete die polnische Presse im September 1939. Der damalige Radiohörer und Zeitungsleser glaubte, dass Polens Soldaten sich tapfer schlugen und diese an allen Fronten gegen die Deutschen siegten. Man bekam schon nach wenigen Tagen nach Ausbruch des Krieges den Eindruck vermittelt, dass dieser bereits so gut wie gewonnen war und die siegreichen polnischen Armeen nun Hitler nur noch vor sich hertrieben. Wer die polnischen Medien damals mit solchen Falschinformationen speiste will keiner mehr genau wissen, mal sollen es “wahnsinnige Redakteure”, Politiker der Opposition, oder sogar die Regierungspresse gewesen sein. Alles klang aber offenbar sehr glaubhaft, was heute noch in Archiven vorhandene Tagebucheinträge von einzelnen “nicht informierten” Politikern beweisen. Die Erfindungsgabe der Verantwortlichen kannte jedenfalls keine Grenzen, was Sie den nachfolgenden Zeitungs- Auschnitten aus jener Zeit entnehmen können. Berlin in Trümmern Eines der Lieblingsthemen der Medien waren schwere Angriffe polnischer Flugzeuge auf die deutsche Hauptstadt. Nach Angaben der Krakauer Zeitung gab es diese täglich. Regelmäßig kehrten die “Bomber” ohne eigene Verluste nach Polen zurück, obwohl einzelne Piloten sich später auch schon mal beklagten von Scheinwerfern deutscher Flaggeschütze geblendet worden zu sein. Die Standardmeldung sah in etwa so aus: “Unsere Piloten kehrten gesund und mit heiler Haut zu ihren Basen zurück, nur ein Korporal wurde am Bein verletzt”. Gleichartige Meldungen über deutsche Verluste lasen sich so: “Die Deutschen waren wie gewöhnlich überrascht vom plötzlichen Auftauchen unserer Flugzeuge und schossen ziellos durch die Gegend. Neben der Reichshauptstadt bombardierten unsere Flugzeuge heute auch Frankfurt/Oder, Danzig und vernichteten einen Stützpunkt der deutschen Luftwaffe in Posen sowie einen Flughafen in Breslau” – schrieb die “Krakauer Zeitung” am 11.9.1939. Die Zeitung “Morgen-Express” berichtete am 8.9.39, dass polnische Bomber nun auch den Briten zur Hilfe geeilt seien in ihrem Kampf um die Zerstörung deutscher Industrieanlagen. Der bedeutende Teil Berliner Industrieanlagen sei vernichtet worden, hierunter auch diese von Krupp nach zwei schweren Angriffen. Schlachtschiff “Gneisenau” versenkt Das “Lodscher Echo” meldete schon am 4 September die erste große Niederlage der deutschen Luftwaffe in Polen: “64 allerneuste Flugzeuge des Eindringlings wurden abgeschossen, über 180 Piloten werden nicht mehr nach Deutschland zurückkommen”. Deutsche Bomber sind ein leichtes Ziel sowohl für die Flugzeugabwehrartillerie, als auch für unsere Jagdflugzeuge die mit einer Geschwindigkeit von über 450 km/h den Feind stellen und dann vernichten” – schrieb ein Journalist “des Echos”. Am 14. September liess auch der “Morgenexpress” seiner Einbildungskraft freien Lauf und behauptete, dass die deutsche Luftwaffe nun wegen Mangels am Benzin garnicht mehr angreife, denn den notwendigen Kraftstoff habe man irrtümlich an die Westfront geschickt. Viele historische Indizien weisen daraufhin, dass sogar Regierungsmitglieder den Lügen der Medien und anderer Politiker auf den Leim gingen. Der damalige Vize- Ausenminister Polens an der Seite von Józef Beck, Jan Szembek, trug in seinem Tagebuch am 4. September 1939 ein: “In der Kaserne behaupten Offiziere, dass die Engländer Hamburg bombardieren, und die Franzosen in Deutschland einmarschiert sind. Eine Reihe von Nachrichten sind diesbezüglich auch im Ministerium eingegangen, so sollen 60 polnische Flugzeuge Berlin bombardiert haben und alle unversehrt zurückgekehrt sein. Auch Kiel wurde angegriffen und das Schlachtschiff “Gneisenau” versenkt”. Hunderte polnische Jagd- Geschwader bereit Die polnischen Luftstreitkräfte und die Kavallerie wurden damals von fast allen Medien besonders verherrlicht. Das Flugwesen nahm sogar schon vor dem Beginn des Krieges den wichtigen Platz in der Großmachtkampagne Warschaus ein. Die Polen glaubten den Lügen der Politiker und wähnten gleich Hunderte von Geschwadern der polnischen Luftstreitkräfte zum Einsatz gegen Deutschland bereit (1.9.1939 Krakauer Zeitung IKC). Effekte der Handlungen solcher Masse von Flugzeugen mussten natürlich zumindest dann auch in der Presse erscheinen. Am 19. September versicherte die Tageszeitung “Morgenexpress”, dass die Deutschen in Polen schon über 300 Flugzeuge verloren haben, wobei über tausend Mann Besatzung den Tod fanden. Diese Informationen, obgleich stark übertrieben, waren allerdings dann nicht so ganz abstrakt im Verhältnis zur Kriegswirklichkeit. Im ganzen September soll die deutsche Luftwaffe in Polen 285 Flugzeuge verloren haben, 279 wurden beschädigt und 400 Piloten wurden getötet oder vermisst. Nach Medienberichten fuhr die polnische Armee aber auch zu Lande und Wasser nur bedeutsame Erfolge ein. “Die Deutschen können dem Tempo des polnischen Angriffes nichts entgegensetzen” – Schrieb “ABC” am 5. September 1939, also zu einem Zeitpunkt als große Teile der polnischen Armee bereits an der Weichsel von der Wehrmacht in die Zange genommen worden und floh. Betrunkene Kinder in deutschen Panzern Die Redakteure der Warschauer Zeitung “ABC” waren besonders einfallsreich in ihren Erfindungen. Deutsche Soldaten stellten sie oft lächerlich wie z.B. in viel zu kleinen Uniformen dar. “Beim Anblick polnischer Ulanen mit ihren Bajonetten sind die Deutschen in Panik geflohen” – hiess es regelmäßig. Die Zeitung nahm in ihren Berichten jeweils Bezug auf Kriegsberichterstatter, die es aber im September 1939 überhaupt nicht gab. Auch verbreitete man das Gerücht, dass in deutschen Panzern nur Kinder saßen, was die rasenden Angriffe dieser “Monster” unterstrich, denn man hatte ihnen Alkohol verabreicht. Schon am 8. September waren deutsche Flugzeuge ständig über Warschau zu sehen. ABC beruhigte ihre Leser mit dem Hinweis, dass dies selbstmörderische Manöver der Deutschen seien. Die Maschinen hätten kaum noch Benzin und keine Munition mehr an Bord und seien damit wehrlose Opfer. Am 12.9.1939 meldete man sensationell dass die deutschen Panzer sogar schutzlos gegen Gewehrkugeln seien, da die Schützentürme nicht aus Stahl, sondern Blech produziert worden seien. Erst ab dem 19. September gaben einige polnische Zeitungen zu, dass die polnischen Heere bei Kutno, Lodsch und ?owicz müde seien und verzweifelt gegen ihre Einkreisung durch die Wehrmacht kämpften. Ritterliche Polen Nicht schlimmer als polnische Reiter und Piloten taten sich die Matrosen hervor. Die erste Geige spielte hierbei der polnische Zerstörer “Wicher”, der am 18. September 1939 mit der Vernichtung des deutschen U-Bootes U-37 den Untergang der deutschen Kriegsmarine eingeleitet haben soll. Nach jedem erfolgreichen Angriff auf deutsche Schiffe verhielten sich die Polen ritterlich und nahmen die Besatzungen versenkter Schiffe des Gegners an Bord. Die Heldentaten der “Wicher” waren unerhört, besonders wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass dieses Schiff bereits seit dem 3. September auf dem Grund der Ostsee im Hafen von Hel lag, nachdem es durch drei deutsche Fliegerbomben versenkt worden war. Weniger mediales Glück hatten die Verteidiger der Danziger Westerplatte, deren letzter Mann laut “Dziennik Nowy” am 10. September sein Leben verloren haben soll, nachdem er und sein Kommandant sich selbst und die Westerplatte in die Luft gesprengt hatten. In Wahrheit waren aber kaum 16 von 182 Beschützern der Westerplatte umgekommen. Die gleiche Zeitung berichtete auch vom Einmarsch der Sowjets in Ostpolen am 17. September 1939: “Die rote Armee hat einen Teil des polnischen Gebietes an des Grenze liegend eingenommen. Die polnische Armee führt keine Kriegshandlungen gegen die sowjetische Armee aus”. Frankreich patrouilliert an den Grenzen Auch über die Ereignisse im Ausland während der ersten Tage des zweiten Weltkrieges berichten polnische Medien in ähnlicher Manier. Das “Lodscher Echo” druckte am 4. September 1939 sogar einen angeblich amtlichenen Bericht ab, in dem vom Beginn eines Angriffes der französischen Streitkräfte zu Land, Wasser und in der Luft gegen Deutschland zu lesen war. Man versah dieses Kommunique mit dem suggestiven Titel: “Frankreich hat alle seine Streitkräfte in den Kampf gegen die Deutschen geworfen”. Von einem orkanartigen Angriff auf die Siegfried-Linie und der Bombardierung deutscher Städte wird berichtet. Mit Bezug auf den “Pariser Rundfunk” meldeten auch andere polnische Zeitungen von siegenden französischen Truppen an Fronten zwischen Mosel und Rhein. Bekanntlich beschränkten die Franzosen aber ihren Beistand zu Polen damals auf das Patrouillieren an den eigenen Grenzen. Berichtet wurde durch polnische Medien auch über die Aktivitäten deutscher Kriegsgegner in Berlin und andererorts. Von Großdemonstrationen (“wir wollen keinen Krieg, wir wollen Brot”) ist zu lesen, Strassenschlachten mit der Polizei und unzähligen explodierten Bomben die Hitler gewidmet gewesen seien. “Pazifistische Flugblätter wurden sogar durch Bomber der Luftwaffe über großen Städten abgeworfen” – meldete “ABC” Warschau. Mörderischer Journalismus Bei der damaligen Masse propagandistischer Lügen war nur schwerlich herauszufischen welche Meldung denn wirklich echt war. Die verantwortlichen polnischen Zeitungen haben sich niemals für ihre damalige Berichterstattung entschuldigt, oder sogar frei erfundene Ereignisse revidiert. Blieb also nur moralische Gunst, dieser aber auch durch die dreiwöchige wütende Verteidigung Genüge getan worden war. Die letzte Warschauer Zeitung wurde noch am 29. September herausgegeben. Gedruckt wurde sie von zwei Männern mit einer Kurbel-Handpresse. In ersten Tagen des Krieges waren Gott sei Dank schon die Rundfunksender in Kattowitz, Lodsch, Posen und Krakau verstummt. Im September 1939 sollten Zeitungen vor allem für den Durchhaltewillen der Gesellschaft sorgen, aber auch mörderischen Hass gegen die Deutschen aufbauen. So wurden durch Journalisten barbarische Gräueltaten der deutschen Wehrmacht in den ersten Tagen des Krieges einfach erfunden. Solche Meldungen lebten dann aber nach dem Kriege wieder auf und dienen heute sogar dubiosen Journalisten, Historikern und Politikern als Vorlage zur Schürung antideutscher Ressentiments oder gar Geschichtsbüchern. Ein krasses Beispiel für Folgen derartigem mörderischem Journalismuses war eine Meldung der Warschauer ABC Tageszeitung, welche wider der Wahrheit, vor aus deutschen Flugzeugen abgeworfenen Diversanten warnte. Erst als dann die Lynchaktionen verdächtiger Unschuldiger bereits epidemische Ausmaße angenommen hatten, widerrief die Zeitung diese Aufforderung zu Mordaktionen. Hitlers Armee konnte 1939 niemand besiegen Gewissenlose Journalisten haben schon immer für schlimme Tragödien und Verbrechen in dieser Welt gesorgt. Auch Deutsche und Polen können hiervon zur Genüge berichten. Bestraft werden derartige Schreibtischtäter aber leider nur in den allerseltesten Fällen. Neben Hitler, Stalin und Churchill waren es vor allen Dingen auch polnische Nationalisten ,unter der Führung von Aussenminister Jozef Beck (“Ein notwendiger Krieg zur Wiederherstellung der nationalen Einheit”), die diesen grausamen Krieg gewollt und bekommen haben. Warschau und London hatten aber den Siegeswillen und vor allen Dingen die Stärke und Flexibilität der deutschen Streitkräfte dramatisch unterschätzt. Ehe die Briten und Franzosen, in einem Beistandspakt Polen verpflichtet, überhaupt reagierten, war Polen schon besiegt. Die gefälschten Siegesmeldungen polnischer Medien haben dann noch unzähligen tapferen Soldaten das Leben gekostet, die zuletzt noch im guten Glauben gegen den nicht zu schlagenden Feind angerannt sind. Copyright © 2009 Polskaweb News Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-medien-lu … 42342.html ZWEITES PLAGIAT: Polnische Medien: Hitler nach Elba geflohen Zeitung Rassisten Die beschämend unzureichende Aufarbeitung der Geschichte und auch vieler ihrer bekannten Halbwahrheiten, welche eben darum heuer immer mehr zu internationalen Politiken werden, dient vor allen Dingen denjenigen, die in den schlimmsten Zeiten der Menschheit zahlreiche, bisher ungesühnte, Verbrechen begangen hatten. Viele der damaligen Täter und Mittäter wie z.B. in Mittel- und Osteuropa, die bis 1950 noch gemordet hatten, laufen derweil immer noch frei rum und werden teilweise sogar heute noch als Helden verehrt. Zu den schlimmsten Verbrechern der Geschichte des letzten Jahrhunderts zählen natürlich nicht nur viele Politiker und Uniformierte, sondern vor allen Dingen auch Journalisten und deren Arbeitgeber, welche durch Hetze, Kriegstreiberei und Lügen Ursache für zahlreiche Tragödien jener Zeit waren. Aber nur ein einziger solcher grausamer Schreibtischtäter wurde bisher nachhaltig bestraft, der Herausgeber der antisemitischen- und antibolschewistischen Hetzschrift “der Stürmer”, Julius Streicher, den die Allierten nach dem zweiten Weltkrieg in Nürnberg hinrichteten. Haben Sie schon einmal von der gefälschten Kriegs-Berichtserstattung des ehemaligen stellvertretenden irakischen Ministerpräsidenten Tarik al-Aziz oder von der “deutschen” Hetz Gazette “Bild Zeitung” gehört ? Dann wissen Sie sicherlich schon was Propaganda der niederträchtigsten Art bedeutet und bewirken kann. Während Aziz noch Soldaten mit falschen Siegesmeldungen der längst geschlagenen irakischen Armee in den Tod trieb, hatte die “Bild Zeitung” bereits lange Zeit versucht das deutsche Volk auf einen notwendigen Krieg gegen den Irak einzuschwören. Durch die Blume fordete das Blatt sogar ultimativ eine Zusage der Bundesregierung zur Beteiligung an dem gigantischen Raubüberfall. Das Berliner Verlagshaus unterlegte diese Forderung selbst noch nach dem Angriff der USA und seinen Verbündeten mit Berichten angeblicher Greueltaten an amerikanischen GIs durch irakische Soldaten. Man schuf Hass im Auftrage politischer Hintermänner aus dem Ausland, um diesen Angriffskrieg und die Zerstörungen und den Raub von jahrtausendalten Kulturgütern zu rechtfertigen. Doch welche Verbrechen sich heutzutage noch Verleger und Journalisten leisten ist nichts gegen die tödliche Propaganda aus der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. Wenn die “Kriegsberichterstattungen” polnischer Zeitungen und des Radios im September 1939 wahrheitsgemäß gewesen wären, dann hätte es den Holocaust wohl nie gegeben und kein Rotarmist oder US Soldat hätte jemals in Hitlerdeutschland Flagge gezeigt, denn nach diesen Meldungen waren die deutschen Angreifer schon nach einer Woche Krieg nur noch auf der Flucht, polnische Jagdbomber zerstörten Berlin, Hitler floh nach Elba und die deutsche Großindustrie lag in Schutt und Asche. Neben solchen Siegesmeldungen wurde aber auch sehr umfangreich über angebliche Greueltaten durch die deutsche Wehrmacht verbreitet, welche an den beschriebenen Orten niemals stattgefunden hatten, dennoch aber sogar heute noch in “historischen Büchern” dubioser Journalisten und Historikern Berücksichtigung finden, welche diese Schwindel aus Zeitungen in alten Archiven entnahmen. Jüngere krasse Beispiele geben auch Auskunft über die heutige “Qualität” von Journalisten und Historikern, die wie z.B. FAZ Journalist Konrad Schuller und der in Warschau lebende Historiker Jochen Böhler, über angebliche Verbrechen der deutschen Wehrmacht berichten, die nach unseren Recherchen zwar stattfanden, aber in den von uns geprüften Fällen, ohne jegliche deutsche Beteiligung. Wie polnische Medien am 3. September 1939 berichteten, also am dritten Tage des Polenfeldzuges, mussten sich die angreifenden Deutschen unter riesigen Verlusten schon weitestgehend zurückziehen. “Soldaten der Wehrmacht vergingen sich daher in ihrer Schmach an der polnischen Zivilbevölkerung, vergewaltigten Frauen und töteten sie dann mit ihren Kindern in dem man sie mit Panzern überrollte” – solche oder ähnliche Horror Meldungen findet man selbst heute noch in den Online- Archiven britischer Tageszeitungen, welche aus Gründen der Glaubwürdigkeit aber nur die angeblichen Verbrechen an der polnischen Zivilbevölkerung publizierten, die Erfolgsmeldungen der Polen erschienen selbst den Briten ein wenig zu weit hergeholt. FAZ Journalist Konrad Schuller zeigt mit seinem jetzt veröffentlichen dubiosen Buch “Der letzte Tag von Borów”, wie einfach es schon damals war auch mit Unwahrheiten, die politisch Hass und Gewalttaten fördern sollten, noch großes Geld zu verdienen. So berichtet er von einem Massaker der deutschen Wehrmacht im Februar 1944 im Bereich des ostpolnischen Dorfes Borów, was wohl niemals stattgefunden hatte. Ein ähnliches Verbrechen aber, fand tatsächlich bei Borów statt. Dies aber bereits 6 Monate vorher, nämlich im August 1943. Die Täter waren auch keine Deutschen, sondern Einheiten der polnisch-nationalistischen NSZ *, welche sich in dieser Gegend grausame Schlachten mit Truppenteilen der Armia Ludowa und sowjetischen Partisanen lieferten, wobei auch die Zivilbevölkerung teilweise dezimiert wurde. Man muss hierzu auch wissen, dass der größte Teil des polnischen Widerstandes gegen die deutschen Besatzer sich in dieser Region in Ostpolen aufhielt. Hier gab es kaum jemanden der nicht mit irgendwelchen Partisanengruppen zusammenarbeitete. Frauen und Kinder der wurden sogar zu Spionagetätigkeiten und zur Postverteilung eingesetzt, die hierbei ihre Freiheit oder sogar ihr Leben riskierten. Die polnischen Heimatarmee und andere Gruppen formierten sich von hier aus auch für den Aufstand in Warschau. Wer wirklich Partisan oder Zivilist in dieser Gegend war, dass wurde jeweils nach dem Tode einzelner, medienwirkend entschieden. Zum Massaker von Borów liegt “Polskaweb” u.a. der glaubhafte Lebenslauf eines ehemaligen AK Kämpfers vor, der im Ausland lebt und dieses Verbrechen und andere von Polen an Polen bereits vor Jahren in einem Buch zusammenfasste. Konrad Schullers Buchinhalt muss aber nicht von ihm frei erfunden worden sein, denn zumindest hat er ja angeblich Zeitzeugen befragt. Doch für viele Nachfahren von osteuropäischen Opfern des Krieges ist es auch sehr wichtig, dass bei den Tätern oder deren Nachfahren noch was zu holen ist, worunter die Qualität der Aussagen von Zeugen natürlich erheblich leidet. Stutzig gemacht hat uns aber in diesem Zusammenhang, dass es ausgerechnet der polnische Botschafter in Berlin Marek Prawda ist, der dieses jetzt erschiene Buch des aus Rumänien stammenden Autors Schuller über das Massaker von Borow im “Tagespiegel” promotet und in höchsten Tönen lobt. Staatspräsident Lech Kaczy?ski hatte Prawda im August 2006 zum Botschafter in Deutschland ernannt, dies aber höchstwahrscheinlich wegen diplomatischen Kompetenz und nicht wegen seiner politischen Einstellung. Während es bei Jochen Böhler in seinem Buch “Auftakt zum Vernichtungskrieg” wohl eher finanzielle Motive zu sein scheinen die ihn antreiben, die Vorfahren von heute über 50 Millionen Deutschen pauschal durch den Dreck zu ziehen, weist die Biographie Schullers wohl eher auf einen poltischen Hintergrund hin. Lesen Sie am Mittwoch mehr bei “Polskaweb” aus polnischen Zeitungen des Septembers 1939, mehr über Hitlers Flucht nach Elba und die siegreichen Franzosen und Polen. * Am 9. August 1943 wurde in der Nähe von Borów als Vergeltung für die Ermordung einiger NSZ-ZJ (Zwi?zek Jaszczurczy) Soldaten durch sowjetische Partisanen eine Einheit der Armia Ludowa entwaffnet und hingerichtet. Die Armia Ludowa war eine kommunistische Untergrundorganisation in Polen im Zweiten Weltkrieg. Sie wurde von der Sowjetunion im Kampf gegen die deutschen Besatzer unterstützt, um nach dem Sieg eine sozialistische Ordnung in Polen herzustellen. Sie wurde sowohl von den Deutschen wie auch von den polnisch-nationalistischen NSZ bekämpft. Vereinzelt kam es auch zu Zusammenstößen mit der AK. Alle diese militärischen Gruppen hatten auch Frauen und Kinder in ihre Untergrundsysteme integriert. Die NSZ hatte etwa 70 000 Mitglieder. Raubüberfälle und Morde an Zivilisten oder untereinander wurden meist den deutschen oder sowjetischen Besatzern angehangen, auch noch nach dem offiziellen Ende des zweiten Weltkrieges. Copyright © 2009 Polskaweb News Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-zeitungen … 54563.html Ende des Zwischenspieles: Bei der Bombardierung Warschaus wurden wiederum nur mit Sturzkampf-Präzisionsbombern reguläre polnische Truppen angegriffen. Wo ist das Problem? Wenn die Amis die Wehmacht angriffen, dann immer zuerst per Flächenbombardements, die hatten nämlich keine Stukas für Präzissionsangriffe, die konnten nur die Fläche bombardieren, in der Hoffung, daß die Statistik alles in ihrem Sinne regelt. Und nach dem Flächenbombardement kamen die Amis mit Panzern. Und wenn die Wehrmacht zurück schoß, dann erfolgte das nächste US-Flächenbombardement mit anschließendem Panzerangriff. Und dieses Ritual praktizierten die Amis zusammen mit der Intrigeninsel so lange, bis der allerletzte deutsche Verteidiger den Heldentod gestorben war! Bei der Bombardierung von Rotterdam, wiederum nur mit Sturzkampf-Präzisionsbombern, ereignete sich nach aktueller, politisch korrekter NATO-Sprechblase “leider” ein Kolateralschaden; denn die Staffeln von deutschen Stukas, die Rotterdam anflogen, wurden per Funk, das ist belegbar, eigentlich rechtzeitig von der Luftwaffenführung zum Abbruch des Angriffs aufgefordert. “Leider” erreichte der Funkspruch die Staffelführer aber nicht! — Für derartige Ereignisse hat die Nato inzwischen allergrößtes Verständnis! — Fünfte Lüge: Auch die Invasion Großbritanniens sollte unter noch gewaltigeren Bombardements vorbereitet werden: London, Birmingham, Coventry und Manchester waren unter anderem die Ziele deutscher Bombergeschwader! Irrtum: Nicht die Deutschen fingen an! Kurt Vonnegut befand sich in Dresden, als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung! Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview: Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phosphor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. … Vonnegut befand sich als amerikanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel “Schlachthof 5” veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als ‘Werkzeug des Teufels’ verboten worden. … Vonnegut: ‘Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.’ The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19 Wissen muß man auch, daß Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht etwa umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. Dagegen 25.1.1940 Weisung des deutschen OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: “Dokumente britisch-französischer Grausamkeit”. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland. Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren “jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.” (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4) Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988 erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: “Bomben auf die Städte”. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: “Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.” Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: “Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.” Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.” Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten. Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: “‘Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.’ … Im März 1945als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‘einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors’ zweifelte: Der Terror ging weiter.” (Die Welt, 11.2.2005, S. 27) Die deutschen Eliten klagen die Opfer an Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den “Friedenspreis” jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ. Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal die deutschen Holokaust-Opfer beleidigte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgüter als rechtens erklärte: “Dresden sei nicht “unschuldig” gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: “60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‘unschuldige Stadt’ mißzuverstehen.” (Die Welt, 12.2.2005, Internet) Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. l.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die “Atombomben” für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. (…) Was sagen also die “freiheitlichen” BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: “Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.” Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden “Gedenkrede” am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: “Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1) Aber wenn es darum geht, uns Deutschen eine Auschwitz-Todeszahl Jude (Fritjof Meyer widersprach den offiziellen Zahlen mit Unterstützung der Herausgeberin Rita Süßmuth) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: “Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.” Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine “ewige deutsche Verantwortung”. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen “verantwortlich-schuldig”. Zweierlei Maß Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen. Die “Befreier” machten aus unseren Städten Krematorien Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die “Demokraten”, die das deutsche Volk von Hitler “befreiten”, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der “Befreiung”. Quelle: http://www.aussenpolitikforum.net/viewt … ght=#37042 Quelle: http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/Onl … ll_600.htm PS Coventry war ein britisches Zentrum der Produktion von “Fliegenden Festungen” und wurde am Abend und in der Nacht des 14. November 1940, wiederum nur mit deutschen Flugzeugen, welche zum Flächenbombardement nicht befähigt waren! — Zuvor hatten Weinsteins Kirchhügels “Royal Eiervotze” ab dem 11. Juni 1940 systematische und für die Wehrmacht per Flächenbombardierung leider sehr erfolgreiche Angriffe auf die Heinkel-Werke in Rostock verübt! — Insofern war der Angriff auf Coventry nur eine Antwort der vorausgegangenen britischen Angriffe auf Rostock. Damals war Rostock ein deutsches Zentrum zur Produktion von militärischen Kleinflugzeugen! — Und die Angriffe auf: London, Birmingham und Manchester, waren wegen ihrer geringen Bombenlast nur ein Fliegenschiß, im Vergleich mit der über dem Deutschen Reich abgeworfenen Bombenmenge! Meist erfolgten die Bombenplatzierungen aber erst ab 1944 per V-2. Quelle: https://www.wikiwand.com/de/Luftangriffe_auf_Rostock Sechste Lüge: Der Luftkrieg gegen England setzte eine Gewaltspirale in Gang. Irrtum: Churchill wollte von Anfang an: “600.000 Flüchtlinge braten” Winston Churchill und der „Geist Schillers“ JUNI 8, 2014 20 KOMMENTARE Vor einiger Zeit las ich ein Zitat, nachdem Winston Churchill gesagt haben soll: Den Deutschen muss der Geist Schillers ausgetrieben werden. Winston_Churchill Sofort fragte ich mich: Was ist der „Geist Schillers“? Als nächstes stellte ich fest, dass Schiller im Kulturleben der Bundesrepublik tatsächlich kaum eine Rolle spielt! Als mir dann dieses Zitat noch einmal über den Weg lief, begab ich mich auf die Suche nach dem „Geist Schillers“, der „den Deutschen ausgetrieben werden“ müsse. Ich bin fündig geworden! Friedrich-von-Schiller Das Buch von Rüdiger Safranski: „Friedrich Schiller oder der Erfinder des deutschen Idealismus“ klärte mich auf. Es ist ein biographischer Roman, der Schiller in seiner Zeit schildert und seine Beziehung zu den großen Autoren, Geschichtsschreibern und Philosophen seiner Zeit darstellt, von denen er selbst einer war. Sein Werdegang wird von Rüdiger Safranski anschaulich beschrieben, wobei er es geschafft hat, mir das ausgehende 18. und beginnende 19. Jahrhundert so gut zu beschreiben, dass mir auch andere Zusammenhänge klarer geworden sind. Aber darum soll es hier nicht gehen… Beim Lesen des Buches eröffnete sich mir der Charakter Schillers, die Umstände, die ihn formten, sein Schaffensdrang, der ihn vorwärtstrieb. Und ich fand den „Geist Schillers“, den Churchill so unbedingt ausmerzen wollte! Nach der Lektüre dieses Buches möchte ich am liebsten allen zurufen: Beschäftigt Euch mit Friedrich Schiller! Lest seine Werke, seine Theaterstücke, Gedichte, Balladen und Briefe mit offenem Herzen und wachem Geist! Ich stellte während des Lesens immer wieder fest, dass Friedrich Schiller heute so aktuell ist wie im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. Der „Geist Schillers“ wird besonders in seiner Philosophie der Freiheit, in seinen Briefen zur „ästhetischen Erziehung des Menschen“ deutlich, aber auch in seiner „Philosophie der Liebe“ seiner Jugendzeit, in deren Rausch er die „Ode an die Freude“ verfasste! Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elisium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligthum. Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng getheilt, Bettler werden Fürstenbrüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Seid umschlungen Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt! Brüder – überm Sternenzelt Muß ein lieber Vater wohnen. Wem der große Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu seyn, Wer ein holdes Weib errungen, Mische seinen Jubel ein! Ja – wer auch nur eine Seele Sein nennt auf dem Erdenrund! Und wer’s nie gekonnt, der stehle Weinend sich aus diesem Bund! Was den großen Ring bewohnet, Huldige der Sympathie! Zu den Sternen leitet sie, Wo der Unbekannte thronet. Freude trinken alle Wesen An den Brüsten der Natur, Alle Guten, alle Bösen Folgen ihrer Rosenspur. Küße gab sie uns und Reben, Einen Freund, geprüft im Tod, Wollust ward dem Wurm gegeben, Und der Cherub steht vor Gott. Ihr stürzt nieder, Millionen? Ahndest du den Schöpfer, Welt? Such ihn überm Sternenzelt, Ueber Sternen muß er wohnen. Rettung von Tirannenketten, Großmut auch dem Bösewicht, Hoffnung auf den Sterbebetten, Gnade auf dem Hochgericht! Auch die Toden sollen leben! Brüder trinkt und stimmet ein, Allen Sündern soll vergeben, und die Hölle nicht mehr seyn. Eine heitre Abschiedsstunde! süßen Schlaf im Leichentuch! Brüder – einen sanften Spruch Aus des Todtenrichters Munde! (Ursprüngliche Fassung, die 1785 im „Thalia“ erschien) https://www.youtube.com/embed/T4fwqGHCMXg?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent Von seiner „Philosophie der Liebe“ hat sich Schiller später verabschiedet. Diese Ode steht jedoch noch heute als Monument, als Gesang für die Liebe zwischen allen Wesen auf unserer Erde, für die Liebe zwischen den Menschen, Völkern und zur Natur! Sie ist ein Gesang auf die Macht der Liebe. Die Essenz seiner Freiheits-Philosophie fasst Rüdiger Safranski zusammen, indem er Fichtes Auffassung von Freiheit: „Freiheit kann nur im politischen Kampf um sie erlernt werden“ der Schillers gegenüber stellt, der meint, dass der Mensch die Freiheit: „erst durch die ästhetische Bildung und im Spiel der Freiheit erlernen und verinnerlichen muss, um sie dann in der äußeren politischen Welt errichten zu können.“ Weiter führt Friedrich Schiller aus: „In einer Gesellschaft der Unfreien wird die Macht der Willkür und des Egoismus angebetet. Napoleon kann ein Abgott nur für diejenigen sein, die nicht ihre Freiheit wollen, sondern die Macht anbeten, die sie selbst nicht haben.“ Was aber Churchill meinte, wenn er vom „Geist Schillers“ sprach, den er so sehr fürchtete, dass er ihn den Deutschen „austreiben“ wollte, ist deutlich in Schillers „Wilhelm Tell“ ausgesprochen, im Schwur vom Rütli: „Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, Wenn unerträglich wird die Last – greift er, Hinauf getrosten Mutes in den Himmel, Und holt herunter seine ewgen Rechte, Die dort oben hangen unveräußerlich Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – Der alte Urstand der Natur kehrt wieder.“ Es ist bezeichnend, dass Hitler die Aufführung des „Wilhelm Tell“ verboten hatte! Weiter geht es mit dem „hochgefährlichen“ Friedrich Schiller, der in seinem Gedicht „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“ (nämlich des neunzehnten) den Frieden von Lunéville mit Napoleon anprangerte, den er als „Untergang der europäischen Freiheit“ ansah, und in dem er noch einmal seine Philosophie der Freiheit deutlich machte. Die Freiheit Europas sei zur Beute der kontinentalen (Frankreich) und maritimen (England) Hegemonialmächte geworden: „Und das Band der Länder ist gehoben, Und die alten Formen stürzen ein; … Zwo gewaltige Nationen ringen Um der Welt alleinigen Besitz, Aller Länder Freiheit zu verschlingen, Schwingen sie den Dreizack und den Blitz!“ Friedrich Schiller war es auch, der den Begriff der „Kulturnation“ für das deutsche Volk prägte. Im selben Gedicht fragt er: „Edler Freund! Wo öffnet sich dem Frieden Wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?“ und antwortet: „In des Herzens heilig stille Räume Mußt du fliehen aus des Lebens Drang. Freiheit ist nur in dem Reich der Träume Und das Schöne blüht nur im Gesang.“ Er begann an dem Gedicht „Deutsche Größe“ zu arbeiten, dass er unvollendet und unveröffentlicht ließ. In Vorarbeiten zu dem Gedicht heißt es: „Darf der Deutsche sich in diesem Augenblicke, wo er ruhmlos aus seinem tränenvollen Kriege geht… darf er sich seines Namen rühmen und freu’n? … Ja, er darf’s! Deutsches Reich und deutsche Nation sind zweierlei Dinge. Die Majestät des Deutschen ruhte nie auf dem Haupt seiner Fürsten. Abgesondert von dem politischen hat der Deutsche sich seinen eigenen Wert gegründet, und wenn auch das Imperium unterginge, so bliebe die deutsche Würde unangefochten. Sie ist eine sittliche Größe, sie wohnt in der Kultur.“ er setzt fort: „endlich muss die Sitte und die Vernunft siegen, die rohe Gewalt der Form erliegen – und das langsamste Volk wird alle die schnellen flüchtigen einholen.“ „Deutschland wird an dem ewigen Bau der Menschenbildung arbeiten“ „Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte, doch der Tag der Deutschen ist die Ernte der ganzen Zeit.“ Friedrich Schiller stellte in seinem „Wilhelm Tell“ künstlerisch dar, dass „Freiheit im Bewahren liegen“ kann. Freiheit muss also nicht unbedingt zu etwas Neuem führen, sondern kann darin bestehen, das Bestehende zu erhalten, wenngleich sich die Bedingungen des Zusammenlebens, die Gesellschaft, die einzelnen Menschen durch den Freiheitskampf gewandelt und erhöht haben. Gottfried Keller schrieb 50 Jahre später zum „Wilhelm Tell“, dass dieses Stück auf vollkommen neue Weise den eigentlichen Beruf der Dichtung erfülle und in einem Gedicht auf Friedrich Schiller formuliert er: „die das Gewordene als edles Spiel verklärt, Das seelenstärkend neuem Werden ruft, … Bis einst die Völker selbst die Meister sind, Die dichterisch handelnd ihr Geschick vollbringen.“ FILED UNDER INFORMATIONSKRIEG, POLITIK TAGGED WITH DEUTSCHLAND, FRANKREICH, FRIEDRICH SCHILLER, GEIST SCHILLERS, GROSSBRITANNIE, NAPOLEON, PHILOSPHIE DER LIEBE, PHILSOPHIE DER FREIHEIT, SCHILLER, WINSTON CHURCHILL 20 Responses to Winston Churchill und der „Geist Schillers“ Pingback: blognetnews » Winston Churchill und der “Geist Schillers” walterfriedmann says: Juni 10, 2014 um 2:58 am Reblogged this on Walter Friedmann and commented: Der Geist Schillers Antworten prometheus141 says: August 20, 2014 um 6:17 pm Das spricht FÜR die Ermordung Schillers 1901 wurde Winston Churchill in die Londoner Freimaurerloge „United Studholme Lodge No. 1591“ aufgenommen und 1902 in der „Rosemary Lodge No. 2851“ zum Meister erhoben. Nach Angaben des Großsekretärs der Großloge von England, Sir Sidney White, war er jedoch ein eher passives Mitglied, das viele Jahre lang nicht an den Logensitzungen teilnahm. 1908 trat er der Albion Lodge des Ancient Order of Druids bei. Darüber hinaus war Churchill Mitglied in mehreren renommierten Gentlemen’s clubs: als Liberaler im Reform Club, als Konservativer seit 1924 im Carlton und im Athenaeum Club. Antworten Solveigh Calderin says: August 20, 2014 um 8:25 pm Du glaubst diesen Irrsinn wirklich, nicht wahr? Nun denn. Viel Spaß damit! Schön zu sehen, dass Du den Artikel tatsächlich gelesen hast. Das macht allerdings Deine Freimaurer-Legenden und -Gursel-Märchen nicht glaubhafter! In KEINER Weise! Antworten prometheus141 says: August 21, 2014 um 4:14 am Das ist die Unfähigkeit zu erweitern und wer es nicht verstanden hat, hat Beethoven von der Substanz nicht verstanden- Nur das ABER trennt uns wer das UND kennt kann das alles miteinander verbinden. der Satz alle Menschen werden Brüder muss naürlich heißen ALLE MÄNNER WERDEN BRÜDER wo ihr sanfte Flügel weilt, das deckt Beethoven in seiner einzigen Oper Fidelio auf die unerbittliche Konkurrenz unter Männern, die sich nur in Seilschaften gegenseitig in Schach halten- DIE FRAU ALS ERLÖSERIN DES MANNES: Oh Gott welch Dunkel hier: http://www.youtube.com/watch?v=ukZe8vm_20I und JA – ES GIBT EINE VORSEHUNG https://www.youtube.com/embed/8gtaBWc0rTY?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent Die Welt scheint Dir noch fremd zu sein. Wenn Kennedy das sagte und das ignoriert wird dann ist doch klar wo wir uns befinden: „Wir stellen uns auf der ganzen Welt diesen in sich geschlossenen, unbarmherzigen Verschwörungen entgegen, die hauptsächlich mit verborgenen Mitteln versuchen ihren Einflussbereich zu erweitern – durch Unterwanderung statt durch offene Auseinandersetzung, durch Umsturz anstelle von demokratischen Wahlen, durch Einschüchterung anstelle von freier Auswahl, durch staatlichen Guerillakrieg bei Nacht und Nebel, anstelle eines Heeres am hellichten Tag. Es ist ein System, das gewaltige, menschliche und materielle Resourcen in einem eng verbundenen Aufbau zu einer höchst effizienten Maschinerie kombiniert, in der Militär, Diplomatie, Intelligenz, Ökonomie, Wissenschaft und politische Operationen zusammengefaßt sind. Diese Bestrebungen werden verborgen, nicht veröffentlicht. Gemachte Fehler werden gedeckt und tauchen nicht in den Schlagzeilen auf. Andersdenkende werden zum Schweigen gebracht, nicht gefördert. Es werden weder Mühen noch Kosten gescheut, damit keinerlei berechtigte Mutmaßung gedruckt, kein Geheimnis aufgedeckt wird. Dieses System betreibt einen kalten Krieg, mit einer Kriegsdisziplin, die weder Demokratie entstehen noch überhaupt erhoffen lässt. ODER HAT ER DAS NICHT GESAGT? https://www.youtube.com/embed/PFMbYifiXI4?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent Martin Bartonitz says: Januar 2, 2015 um 11:51 am Interessant, dass mit 27 Bewertungen nur 3 Sterne bei diesem gut recherchierten Artikel raus kommen. Ob es Dein Hinweis auf Bewahrung ist? Antworten Solveigh Calderin says: Januar 2, 2015 um 12:28 pm Nein, ich denke eher, es ist das Bewusstmachen des berechtigten Nationalstolzes, des ganz eigentlichen Strebens der Deutschen (wie jeden anderen Volkes). Es ist der Ruf nach Befreiung und die erste Äußerung dessen, was Stalin später in dem Satz ausdrückte: „Die Hitlers kommen und gehen, das deutsche Volk aber bleibt!“ Es ist der deutliche Aufruf, den Kampf für die Freiheit des Volkes von JEGLICHER Unterdrückung aufzunehmen und nicht zu ruhen, bis es erreicht ist – und vor allem ist es die den mächtigen Worten Schillers innewohnende Gewissheit des Sieges des Volkes (nicht des Mobs!) über die Unterdrücker – wer immer sie seien! Das Bewahren bezieht sich auf die schweizer Demokratie, auf den Freiheitswillen der Schweizer, die sich NICHT unterjochen ließen, sondern ihre Form des Lebens bewahrten und der Fremdherrschaft und Unterdrückung eine machtvolle Absage erteilten. Das könnte ja Schule machen! Diese Bewertung zeigt mir die Angst der Herrschenden vor diesen Gedanken! Antworten Martin Bartonitz says: Januar 2, 2015 um 12:46 pm Oder es schmeckt so Manchem, der Hitler aufgrund seiner Elendswende in Deutschland bewundert, nicht Dein Hinweis, dass auch er die Aufführung Willhem Tells nicht erlaubte, was klar zeigt, dass er es mit der Freiheit der Menschen auch wenig im Sinn hatte … Solveigh Calderin says: Januar 2, 2015 um 1:49 pm Auch das ist möglich. Und es war durchaus eine Absicht dieses Artikels, das klar zu stellen! Die Hitler wegen der Elendswende bewundern, vergessen, wissen nicht oder wollen nicht wissen, dass Hitler dies nur möglich war, weil er durch die Banken der Rothshilds, Warburgs, Schiffs und wie sie alle hießen und noch immer heißen, mit Geld vollgepumpt wurde, von den Konzernen, mit dem ersten transnationalen Konzern IG Farben an der Spitze, unterstützt wurde, weil er ihnen versprochen hatte: keine lästigen Gewerkschaften, keine lästigen Kommunisten, keine lästigen Wahlen, direkte Diktatur des Kapitals. Nur darum konnte der Schein eines sozialen Staates im Kapitalismus für eine kurze Zeit erschaffen werden, und zwar als so genanntem Gegenentwurf zum jüdisch-bolschewistischen Kommunismus, den es auszurotten galt (und den Faschisten auch noch heute noch gilt!). Das wurde später in der BRD aus genau demselben Grund als so genannte soziale Marktwirtschaft wiederholt. Den Menschen in der BRD wurde dabei verschwiegen, dass dies durch das Verderben und Ausrauben des afrikanischen Kontinents, das Hungersterben in Afrika geschaffen wurde! Das damals wie heute aus ganz Europa nach Deutschland gepumpte Geld sollte dann als Profite aus den Bodenschätzen und Arbeitssklaven aus der Sowjetunion (heute aus dem Ausrauben der sozialistischen Länder, deren billigen, aber dafür hoch qualifizierten Arbeitssklaven, sowie dem Ausrauben, Ausbeuten und Zerstören Russlands) tausendfach zurückfließen. Im Moment erleben wir gerade die groteske Endphase dieses nie aufgebenen Planes der Ausplünderung und Zerstörung Russlands. DAS aber hat seit 800 Jahren (als die Kreuzritter aus Deutschland das erste Mal über Russland herfielen) nie geklappt und es wird nie klappen! Dennoch soll Europa gerade jetzt in den nächsten verheerenden Krieg gestoßen werden. Auch darum ist dieser Artikel heute so wichtig, haben sich doch die Hitler-Verehrer und sonstigen Faschisten auf Kuschelkurs mit Russland begeben, um aller Welt klar zu machen, dass Russland ein faschistisches Land ist – sonst würden sich nicht gerade die Faschisten für Russland einsetzen, nicht wahr? Diese geschichtlichen Zusammenhänge sind Hitler-Verehrern wie Reichsdeutschen natürlich unbekannt. Sie können nur verführt werden, weil ihnen nur ein kleiner Ausschnitt der Geschichte erzählt und bekannt ist und weil sich – leider – viele von ihnen nicht auf die Suche nach den Ursachen der Geschehnisse machen. Vielleicht hat dieser Artikel wenigstens einigen Anregung gegeben, sich intensiver mit der Geschichte ihrer Heimat und Europas, wenn schon nicht mit der Geschichte unserer Welt insgesamt und deren Zusammenhang zu den heutigen Geschehnissen zu beschäftigen. Andreas says: Januar 3, 2015 um 10:36 am toller Artikel – hat mir aber mal wieder deutlich vor Augen gehalten, dass ich seit langer Zeit zu wenig lese… und es hat funktioniert, man hat uns schon lange jedweden Freiheitswillen ausgetrieben, stattdessen eine Kollektivschuld eingeredet,die wir auch noch auf nachfolgenden Generationen übertragen… und bloss nicht aufmucken, widersprechen oder sich gar zur Wehr setzen…. Antworten kangho phoo says: November 1, 2017 um 8:50 am „Auch darum ist dieser Artikel heute so wichtig, haben sich doch die Hitler-Verehrer und sonstigen Faschisten auf Kuschelkurs mit Russland begeben, um aller Welt klar zu machen, dass Russland ein faschistisches Land ist – sonst würden sich nicht gerade die Faschisten für Russland einsetzen, nicht wahr?“ Wer ist hier als Hitler-Verehrer und Faschist gemeint ? Ich hätte das gern etwas deutlicher. Antworten Solveigh Calderin says: November 1, 2017 um 10:39 am Einfach beobachten, wer sich da so alles auf Kuschelkurs mit Russland begibt. Ich denke, das finden Sie ganz alleine heraus! Antworten kangho phoo says: November 1, 2017 um 12:54 pm Ich danke für Ihre Antwort. Ich beobachte die Haltung gegenüber Russland hierzulande seit mindesten zwei Jahren und bin entsetzt über die Propaganda der mainstream Medien, wie etwa des Spiegel.Deren Haltung empfinde ich als faschistisch. Da sie aber beileibe keinen Kuschelkurs fahren, müssen Sie ja wohl die Kritiker dieser Medien meinen, die als „Putinversteher“ bezeichnet wurden. Ich weiß jetzt nicht, da ich neu hier bei Ihnen bin,ob bewusst ist, wer mit einem Riesenmilitäraufgebot an wessen Grenze steht.Wenn Sie Hitlerverehrer und sonstige Faschsten erwähnen, sollten Sie wenigstens die Himmelsrichtung angeben, in der Sie solche Menschen wahrnehmen. Zu „Faschisten“ fallt mir nur noch die „Antifa“ ein, aber dass die kuscheln würden, kann ich mir nicht vorstellen Solveigh Calderin says: November 1, 2017 um 1:10 pm Mir ging es bei meiner Formulierung um die Reichsdeutschen und ähnliches Gelichter. Dieser Beitrag stammt aus dem Jahr 2014. Und damals gab es jede Menge faschistische Organisationen, „Deutsch-Russische Bruderschaft“ zum Beispiel, die Freundschaft mit Russland unter faschistischem Gedankengut verstanden, das aber verschwiegen. Die haben sich nicht einmal geschämt, zum Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus in Treptow zu erscheinen. P.S. Antifa sind eine komische Truppe – als „Faschisten“ würde ich die allerdings nicht bezeichnen. Diese Bezeichnung kommt nun wieder oft von denen, die selbst Faschisten sind. Das wird auch „den eigenen Dreck auf andere schmeißen“ genannt. Izabel Ea-kapu says: Juni 9, 2018 um 12:05 am Ich bin der Angelegenheit nachgegangen, ob oder warum Hitler den Tell verboten hat. Man muß wirklich den Zusammenhang verstehen, denn ursprünglich hat Hitler den Schiller verehrt. Siehe folgenden Artikel: https://www.swissinfo.ch/eng/william-tell—terrorist-/252176 Ansonsten ein guter Artikel hier, danke. Antworten Solveigh Calderin says: Juni 9, 2018 um 8:02 am Vielen Dank für die wertvolle Ergänzung zu diesem Artikel. Es ist interessant zu lesen, wie Wilhelm Tell von den verschiedenen Interessen jeweils verschieden benutzt wurde. Mit zwei Sätzen bin ich jedoch nicht einverstanden. 1. It was the only German classic the Nazis would ban. Die Nazis haben eine ganze Reihe deutscher und internationaler Autoren gebannt, von denen ich einige schon zu den Klassikern zählen würde wie Heine, Feuchtwanger, Brecht, Tucholsky, Kästner u.a.. Manche dieser Autoren spielen in der BRD bis heute keine Rolle: Kästner, Tucholsky, Brecht nur sehr verkürzt, Tucholsky, Heine, Schiller, um einige zu nennen, von denen ich es mit Sicherheit weiß, Die von den Nazis verbannten Autoren sind hier zu finden: In Nazideutschland verfolgte und verbannte Autoren 2. The Russian Revolutionary…. und dann nennen Sie Bakunin, den sie richtig als Anarchisten bezeichnen. Anarchisten tragen zwar oft revolutionäre Phrasen auf den Lippen, sie sind aber keine Revolutionäre, denn zum Schluß machen sie immer das Gegenteil von dem, was sie verkünden. Anarchisten nenne ich lieber tatsächlich Terroristen. Die Revolutionäre wie Marx und Lenin haben die Anarchisten immer wieder entlarvt und deren „persönlichen Terrorismus“ immer wieder verurteilt. Ein Marxist der Gegenwart, Domenico Losurdo, formulierte treffend: „Liberalismus und Anarchismus sind zwei Seiten derselben Medaille.“ Auch wehre ich mich regelmäßig gegen die demagogische Eigenbezeichnung der Nazis Nationalsozialisten, den Sie erfreulicher Weise nur einmal benutzen. Die Nazis waren weder national – sie wollten ja ganz Europa kolonialisieren und die slawischen Völker ausrotten oder versklaven und sie waren schon gar nicht sozialistisch – sie dienten den sich schon damals globalisierenden Kapitaleigentümern und sonst niemandem. Die Faschisten waren (und sind es auch heute) menschenfeindlich, menschenverachtend, brutal und mörderisch. Alles das reine Gegenteil zum Sozialismus. Antworten kangho pooh says: Juni 9, 2018 um 4:16 pm Sie bezeichnen die „Antifa“ als „komische Truppe“. Sie scheinen nicht darüber informiert zu sein, was diese komische vermummte Truppe auf Ihrer website zum besten gibt und auch in die Tat umsetzt. Reicht es nicht, dass diese Regierungs-Schlägertruppe in Kandel gegen die berechtigte Demonstration für mehr Schutz für unsere Frauen radikal vorgeht. und auf ihren Aufklebern zu Gewalttaten gegen die AfD aufruft. „Komische Truppe“ ??? Eine Verharmlosung schlimmster Sorte Solveigh Calderin says: Juni 9, 2018 um 5:27 pm Ich weiß ehrlich gesagt, was dieser Kommentar in diesem Zusammenhang soll. *koppschüttel* Ana Lvovscaia says: August 10, 2019 um 3:45 pm Ich wurde so gewundert, dass in der UdSSR wurde viel mehr von deutscher Kultur gelernt, als in BRD… O-key, mindestens die Ossis mit ihrer Bildungssystem kennen mehr… Na jud, für einige Jahrzehnte hat es … jemandem (lassen wir zuerst offen) gelungen, den Churchills Traum zu erwirklichen. Es wird aber nicht ewig dauern. „Geist Schillers“ wird belebt, da bin ich sicher… Aber mit der Bevölkerung, die zum großen Teil schon zu Normalität hält, vor den Amerikaner auf vier Knochen zu stehen, wird es schwierig… Antworten Solveigh Calderin says: August 10, 2019 um 9:23 pm Erhebt sich der Geist Schillers und wird seine Vision verwirklicht, ändert sich auch das Volk. Antworten Siebente Lüge: Die von der Intrigeninsel gekaufte, Verbrecher- , äh Historikerkommision: Beitragvon Füsilier » So 13. Mai 2012, 23:23 DIE BOMBADIERUNG DRESDENS, ALS US-LEHRSTUNDE FÜR DIE DURCHFÜHRUNG EINES MASSENMORDES Ein US-Offizier hat nach Informationen des Magazins “Wired” in Lehrstunden für Soldaten Massenmorde an Muslimen ins Auge gefasst. In einer Präsentation am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina), die das Magazine im Internet veröfffentlichte, ist von einem “totalen Krieg” gegen Muslime die Rede. Die Militärführung reagierte mit Entsetzen. Zwar räumt der ausbildende Oberstleutnant in der Präsentation vom vergangenen Sommer selbst ein, dass solche Überlegungen “in den Augen vieler, sowohl innerhalb der USA als auch außerhalb, nicht ‘politisch korrekt'” seien. Dennoch führt er Möglichkeiten an, wonach etwa “Saudi-Arabien mit einer Hungersnot gedroht” und die heiligen Städte Mekka und Medina zerstört werden könnten. Ausdrücklich werden die Bombardierung Dresdens sowie die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki als “Modell” erwähnt. Die Genfer Konvention sei angesichts des Vorgehens islamistischer Terroristen nicht mehr relevant. “Dies würde erneut die Option eröffnen, den Krieg auf zivile Bevölkerung zu richten, wo immer dies notwendig ist”, heißt es. Generalstabschef Martin Dempsey verurteilte die Darstellung auf das Schärfste. “Das war vollkommen verwerflich, gegen unsere Werte.” Zudem sei ein solches Modell “akademisch unverantwortlich”, sagte er. Er habe davon durch einen Studenten erfahren, der daran Anstoß genommen habe. Der Ausbilder lehre nicht mehr. Zudem werde untersucht, wie es dazu kommen konnte und wie solche Auswüchse vermieden werden könnten. Das US-Verteidigungsministerium hat das umstrittenes Planspiel abgesetzt. Das bestätigte das Pentagon. Der für die Lehrstunde zuständige Offizier bleibe zwar am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina), unterrichte aber vorerst nicht mehr, wie ein Sprecher des Militärstabs der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. In den vergangenen Monaten hatten US-Soldaten mehrere Skandale in Afghanistan ausgelöst. Unter anderem hatten Soldaten auf Fotos mit Leichen von Aufständischen posiert. Bereits im Januar war ein Video aufgetaucht, auf dem amerikanische Soldaten auf tote Taliban-Kämpfer urinierten. Im Februar waren auf einer US-Basis Koranexemplare verbrannt worden. Ein US-Soldat ist derzeit angeklagt, bei einem Massaker im März 17 afghanische Zivilisten ermordet zu haben. Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/arti … limen.html IN DRESDEN GIBT ES KEIN POZELLAN MEHR: 13. Februar 2013 um 22:54 | Antwort Reiner Dung Am Morgen nach dem Angriff auf Dresden bemerkte ein BBC-Nachrichtensprecher höhnisch: »In Dresden gibt es so gut wie kein Porzellan mehr.« Es gab auch kaum noch Menschen. Die Zerstörung, die bei dem Dresdener Feuersturm wütete, war die schlimmste des Zweiten Weltkrieges und kann fast nicht beschrieben werden. Hunderttausende Einwohner und Flüchtlinge wurden buchstäblich in ihren Häusern, in Straßen und Luftschutzbunkern, die keinen Schutz vor den Flammen boten, geschmort. Die Überbleibsel von Männern, Frauen und Kindern, wie auch Tieren wurden in eine zähflüssige Masse verwandelt. Hochexplosive Bomben mit verzögerter Zündung vergrößerten den Horror, als zahllose Perlen geschichtsträchtiger Bauwerke samt Inhalt zerstört wurden. Während der Tagesstunden des 14. Februars 1945 schossen Tiefflieger mit Maschinengewehren Tausende Leute zusammen, die auf die Elbwiesen geflüchtet waren, um dem Inferno zu entkommen. Niemand kennt die genaue Zahl der Todesopfer von Dresden. Martin Caidin gab in seinem hervorragenden Werk The Night Hamburg Died (Die Nacht, in der Hamburg starb) den schrecklichsten Bericht, den es je über die Wirkungen der in den deutschen Städten erzeugten Feuerstürme gab, als er den Chef der Hamburger Feuerwehr zitiert: »Ihr Schrecken zeigt sich im Heulen und Wüten des Feuersturms, dem höllischen Lärm explodierender Bomben und den Todesschreien gequälter menschlicher Wesen, wie auch in der großen Stille nach den Angriffen. Die Sprache kann nicht das Ausmaß des Schreckens schildern, der die Menschen 10 Tage und Nächte lang ergriffen hatte, und deren Spuren unauslöschlich in das Angesicht der Stadt und ihrer Einwohner geschrieben war. Keine Vorstellungskraft wird je die grausamen Schreckensszenen in den vielen Luftschutzbunkern ermessen und beschreiben können. Die Nachwelt kann nur das Haupt entblößen im Gedenken an das Schicksal dieser unschuldigen Menschen, die der Mordlust eines sadistischen Feindes geopfert wurden. Nicht einmal Hiroshima oder Nagasaki, die den vernichtenden Schlag der Atombombe erlitten, kommen der unsagbaren Hölle von Hamburg gleich.« Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegführung gegen Deutschland war, schrieb acht Jahre nach dem Krieg: “Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.” (Quelle: DER SPIEGEL Nr. 4/20.1.03, Seite 88) Tägliche Rundschau: “Der Feuerschein der blutigen Stadt Dresden, der am Ende des Zweiten Weltkrieges den Himmel weithin sichtbar rötete, ließ die räuberische Fratze des amerikanischen Imperialismus, des ärgsten Feindes der Menschheit, heraufleuchten.” Ein Jahr sprach der DDR-Volkskammerpräsident Dieckmann völlig zutreffend von den “anglo-amerikanischen Luftgangstern”. Ulrike Meinhof bezog sich 1965 in einem Aufsatz für die “konkret” positiv auf David Irving und kam dann zu folgendem Schluß: In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt. Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können. Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten. Und die heutige deutsche Linke? Der fällt zum 13. Februar nur »Nie wieder Deutschland«, »Bomber-Harris, do it again!« und »Dresden-nazifrei« ein, wobei letzteres für sich genommen ja noch nachvollziehbar ist. Bei all dem Zirkus geht leider beinahe unter, um was es eigentlich gehen sollte: das würdevolle Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors. Bei der Bombardierung deutscher Städte im Winter und Frühjahr 1945 ging es den Alliierten eben nicht um die Zerstörung der deutschen Kriegswirtschaft. Ihre Zerstörungswut richtete sich gegen die Zivilbevölkerung und erfüllt damit den Tatbestand des Völkermords. Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt. Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee. http://detlefnolde.wordpress.com/2010/0 … -gedenken/ http://www.stimme-der-vernunft.de/5Lese … resden.htm http://www.bombenkrieg.net/in_dresden_1945.htm http://terragermania.com/2013/02/13/ein … ruar-1945/ Die Zerstörung Dresdens war lange vorher geplant : Rudolf Steiner (27.02.1861 – 30.03.1925), Begründer der Anthroposophie und Großmeister einer Freimaurerloge, sagte bei einem Besuch Dresdens : „Was für eine schöne Stadt – nur schade, daß in einigen Jahren hier kein Stein mehr auf dem anderen stehen wird.“ Irgendwogibt es ein ungeschriebenes und unveräußerliches Recht für jedes Lebewesen. So hat jedes Unrecht auch Folgen, ob wir dies erkennen beziehungsweise wahrhaben wollen oder nicht. Wilhelm Steinebrunner http://unglaublichkeiten.com/unglaublic … enoss.html http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2 … itulation/ http://www.realgeld.com/aktuelle-news/k … ebenlernen JF-Leser schildern ihre Erlebnisse http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611. … 83yy57.htm Kein ungekaufter Historiker wird bestreiten, dass die Kriegsschuld bei der internationalen Hochfinanz liegt, so solllte man doch den Opfern dieser sadistischen Verbrechen egal welcher Herkunft den gebührenden Respekt zollen. http://www.realgeld.com/aktuelle-news/k … er-dresden http://siriusnetwork.wordpress.com/2011 … n-dresden/ Welche Zerstörungswut die Alliierten an den Tag legten zeigen auch diese Zahlen auf: Köln wurde 262 mal angegriffen Essen 272 mal angegriffen Düsseldorf 243 mal angegriffen Duisburg 299 mal angegriffen Professor Freeman Dyson, ein Physiker im Operational Research Zentrum des berüchtigten Bomber Command schrieb 1984 diese Zeilen, die ganz klar den geplanten und durchgeführten Massenmord an deutsche Zivilisten belegen: Professor Freeman Dyson ” Ich habe mich krank gefühlt von dem was ich wußte. Ich habe mich viele Male dazu entschlossen, daß ich die moralische Pflicht hatte, auf die Straße zu rennen, um dem britischen Volk zu sagen, welche Dummheiten in seinem Namen begangen wurden. Aber ich hatte nicht den Mut dazu. Ich saß bis zum Ende im Büro und kalkulierte, wie man auf die wirtschaftlichste Weise weitere 100000 Leute ermordet.” James M. Spaight, der 1944 schrieb: „Wir haben begonnen, Ziele auf dem deutschen Festland zu bom­bardieren, bevor die Deutschen began­nen, Ziele auf dem britischen Festland zu bombardieren. Das ist eine histori­sche Tatsache, die öffentlich zugegeben worden ist.” Dabei hatte der berühmte jüdi­sche Staats- und Völkerrechtler Hans Kelsen, einer der größten Rechtstheo­retiker des 20. Jahrhunderts, schon 1944 ein unabhängiges und unpar­teiisches internationales Strafgericht für Sieger und Besiegte gefordert, das durch völkerrechtlichen Vertrag zwi­schen allen Beteiligten einzurichten sei – denn, so Kelsen, nur „wenn sich die Sieger demselben Recht unterwer­fen, das sie auf die Besiegten anwen­den wollen, wird die Idee der Gerechtig­keit unversehrt bleiben”. Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2 … st-grosse/ QUELLEN ZUR BOMBORDIERUNG DER STAUMAUERN IM SAUERLAND: http://www.lwl.org/westfaelische-geschi … ebsegmente Re: Bombenholokaust von Dresden (13.2.1945) Beitragvon Odin » Mo 14. Mai 2012, 06:39 Füsilier hat geschrieben:Ausdrücklich werden die Bombardierung Dresdens sowie die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki als “Modell” erwähnt. Die Genfer Konvention sei angesichts des Vorgehens islamistischer Terroristen nicht mehr relevant. “Dies würde erneut die Option eröffnen, den Krieg auf zivile Bevölkerung zu richten, wo immer dies notwendig ist”, heißt es. An die Genfer Konvention haben sich die Ami-Terroristen ohnehin nie gehalten ― genauso wenig, wie an die Haager Landkriegsordnung. Insofern ist das ausnahmsweise nur mal eine (ungewöhnlich) klare Ansage der Form: Regeln gelten für die anderen ― nicht für uns! Bombenholokaust von Dresden (13.2.1945) Beitragvon Horagalles » Mi 13. Feb 2013, 14:14 Aus gegebenem Anlass. Noch was zu lesen dazu: http://archive.org/details/Dresden2002 Benutzeravatar Horagalles Re: Bombenholokaust von Dresden (13.2.1945) Beitragvon Odin » Mi 13. Feb 2013, 17:46 Horagalles hat geschrieben:Aus gegebenem Anlass. Noch was zu lesen dazu: … Noch was: Online-Kartenwerk Dresden 1945 (Systemquelle!) DATEIANHÄNGE header.jpg Vergesst niemals Dresden! v52.jpg Denk auch du dran v52.jpg (30.62 KiB) 28-mal betrachtet Bombenholokaust von Dresden (13.2.1945) Beitragvon Odin » Do 14. Feb 2013, 09:45 [http://german.ruvr.ru/2013_02_13/Luftangriffe-auf-Dresden-Strategische-Notwendigkeit-oder-Kriegsverbrechen/] Dresden-Bombardement – strategische Notwendigkeit oder Kriegsverbrechen? Tags: Welt, Gesellschaft, Deutschland, Zweiter Weltkrieg, Kommentare Michail Beresin 13.02.2013, 13:54 Strategische Notwendigkeit oder Kriegsverbrechen? So betitelte der Journalist Michail Beresin seine Notizen zum heutigen Jahrestag des ersten Luftangriffs auf Dresden. Jedes Jahr am 13. Februar um 21.45 Uhr werden in Dresden alle Kirchenglocken geläutet: So gedenkt die Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Sachsen der Opfer der angloamerikanischen Bombenangriffe im Februar 1945. Innerhalb von 15 Minuten haben 244 englische Lancaster 529 Luftbomben und 1.800 Spreng- und Brandbomben auf die Stadt abgeworfen. Drei Viertel der Dresdener Innenstadt wurden zerstört, einschließlich der architektonischen Meisterwerke der Renaissance und des Barock wie des Gebäudes der Semperoper, des Dresdener Schlosses, der Frauenkirche und des Zwingers. In der Nacht zum 14. Februar fand der zweite Angriff der englischen und kanadischen Luftstreitkräfte statt, die 650.000 Stabbrandbomben mit 1.500 Tonnen Gesamtgewicht über der Stadt abwarfen. Durch die beiden Angriffe wurden ganze Stadtviertel vernichtet. An den Bombardements nahmen auch amerikanische Flugzeuge teil. Die Menschenverluste waren riesig. Hinsichtlich der Opferzahl wurden zu verschiedenen Zeiten widersprüchliche Angaben veröffentlicht: von 22.700 bis zu 300 oder 500 Tausend Tote. Die sowjetische Militärenzyklopädie aus dem Jahre 1970 nennt eine Zahl von 135 Tausend Toten. Das ist damit zu erklären, dass genaue Angaben zu der Zahl der Menschen fehlten, die sich im Februar 1945 in Dresden aufhielten. Neben den Stadteinwohnern gab es dort nämlich deutsche Soldaten, KZ-Häftlinge, die in Betrieben der Stadt arbeiteten, sowie unzählige Flüchtlinge aus den östlichen Teilen Deutschlands. Während Dresden vor dem Krieg ca. 650 Einwohner hatte, befanden sich in der Stadt gegen Februar 1945 infolge eines großen Zustroms von Flüchtlingen nach unterschiedlichen Schätzungen von anderthalb bis über zwei Mio. Menschen. Natürlich konnten keine Statistiken alle Flüchtlinge erfassen. Eine 2005 im Auftrag der Stadtbehörden von Dresden extra gebildete Historikerkommission nannte nach einer mehrjährigen Arbeit die Höchstzahl von 25.000 Toten. Es bestehen Zweifel, ob diese Ziffer nicht doch zu niedrig angesetzt ist und ob darin alle einbegriffen sind, die unter den Trümmern der Gebäuden umgekommen oder bei den Riesenbränden, die einige Tage andauerten, ganz verbrannt sind. Historiker der ganzen Welt diskutieren immer noch die Frage, inwieweit die Bombardements von Dresden im Februar 1945 militärisch gerechtfertigt waren. Sind sie aus ethischer und rechtlicher Sicht nicht etwa Kriegsverbrechen? Es wird angezweifelt, dass die Luftangriffe die militärische Infrastruktur zum Ziel hatten. Von den Bombardements wurden ja nicht so sehr der Flugplatz, die Industriebetriebe und die Kasernen im nördlichen Teil der Stadt betroffen, als vielmehr die Zivilbevölkerung und die historische Innenstadt von Dresden. „Das Verbrechen des Jahrhunderts. Der Untergang Dresdens“ betitelte sein Buch der englische Historiker David Irving. Als sinnlos aus militärisch-strategischer Sicht und rechtlich wie ethisch als Kriegsverbrechen bezeichnet die Luftangriffe auf Dresden auch der englische Philosoph Anthony Grayling. Laut einer Reihe von Historikern verfolgten die wenige Monate vor Kriegsende erfolgten Luftangriffe auf Dresden und einige andere deutsche Städte in der künftigen sowjetischen Besatzungszone politische Ziele: Das war eine militärische Machtdemonstration der westlichen Alliierten gegenüber der sowjetischen Staatsführung. Seit den Flächenbombardements von Dresden sind 68 Jahre vergangen. Die Stadt wurde wiederaufgebaut. In der Altstadt erinnert nichts mehr an den Akt sinnloser Grausamkeit im Februar 1945. Noch zu den DDR-Zeiten wurden der Zwinger mit seiner berühmten Gemäldegalerie und die Semperoper wiederhergestellt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands hat sich die Frauenkirche mitten im Stadtzentrum aus den Trümmern erhoben, die zum Mahnmal an eine fürchterliche Greueltat des Zweiten Weltkrieges geworden ist. Re: Bombenholokaust von Dresden (13.2.1945) von dt9Beitrag18 » Do 14. Feb 2013, 19:48 Dresden bombing, Britain’s forgotten war crime of WWII Thu Feb 14, 2013 1:40PM GMT While Britain claims to be an advocate of human rights in Afghanistan, Iraq, Syria, and many other countries around the world, British history itself is corroborating evidence that Britain, the greatest human rights preacher, has also been the most flagrant human rights breacher. More than 500,000 German civilians and refugees, mostly women and children, were slaughtered by Britain’s saturation bombing in 1945, one of the worst massacres of all time. Over 700,000 phosphorus bombs were dropped on 1.2 million defenseless inhabitants of German city Dresden under Britain’s then Prime Minister Winston Churchill’s order, which not only reduced one of the greatest centers of northern Europe to flaming ruins, but also led to one of the worst war crimes of the Second World War. Dresden’s bombing in February, 13, 1945 was so relentless that some historians believe it was the height of Winston Churchill’s madness. “I do not want suggestions as to how we can disable the economy and the machinery of war, what I want are suggestions as to how we can roast the German refugees on their escape from Breslau,” Churchill said once. Toward the end of the war, Churchill’s desired firestorm was finally created. More than 260,000 bodies and residues of bodies were counted after British Royal Air Force (RAF) and the United States Army Air Force (USAAF) assaulted Dresden. However, those who perished in the centre of the city could not be traced, as the temperature in the area reached 1600 degree Centigrade. Dresden’s citizens barely had time to reach their shelters and those who sought refuge underground often suffocated as oxygen was pulled from the air to feed the flames. Others perish in a blast of white heat, heat strong enough to melt human flesh. When the bombing started, no one could imagine that in less than 24 hours all those innocent people could die screaming in Churchill’s firestorms. If there was a war crime, certainly the Dresden tragedy would rank as one of the most sinister of all time. Sadly, however, Churchill, who ordered the slaughter of up to a half million innocent people in this horrifying tragedy, was knighted by Britain’s Queen Elizabeth II in 1953. The British queen made Churchill a knight of the Order of the Garter, Britain’s highest order of knighthood. MOS/SSM/HE Source : http://www.presstv.com/detail/2013/02/1 … e-of-wwii/ Benutzeravatar dt918 Re: Bombenholokaust von Dresden (13.2.1945) Beitragvon Odin » Do 21. Feb 2013, 09:22 dt918 hat geschrieben:Dresden bombing, Britain’s forgotten war crime of WWII While Britain claims to be an advocate of human rights in Afghanistan, Iraq, Syria, and many other countries around the world, British history itself is corroborating evidence that Britain, the greatest human rights preacher, has also been the most flagrant human rights breacher. Bigotte Heuchler eben. :kotz: Die :ZION: werden sich auch nie ändern (als Überleitung zum folgenden Beitrag). :>!: (verkleideter Admin) Menschenverbesserung durch Bombenterror Beitragvon Odin » Do 21. Feb 2013, 09:25 [http://altermedia-deutschland.info/content.php/3324-Menschenverbesserung-durch-Bombenterror] Menschenverbesserung durch Bombenterror Veröffentlicht: 19.02.2013 14:49 Seitenaufrufe: 222 2 Kommentare Kommentare Dr. Tomislav Sunic www.tomsunic.com Dresden ist nur ein einziges Symbol des alliierten Verbrechens, ein Symbol – das ungern von heutigen Systempolitkern erwähnt wird. Die Zerstörung Dresdens und seine Opferzahl sind stets in der Systemhistoriographie relativiert und als Kollateralschaden im Kampf gegen das absolute Böse, bzw. den Faschismus geschildert. Das Problem besteht jedoch in der Tatsache, dass es nicht nur den Weltverbesserungskollateralschaden in der Stadt Dresdens gab, sondern auch in anderen Dresdens in allen Ecken Deutschlands, in allen Teilen Europas. Die Topographie des Todes, die von den damaligen Antifaschisten verursacht wurde, ist ein sehr problematisches Anliegen für ihre Nachfahren. Im heutigen „Weltwettkampf um die historische Erinnerung“ haben nicht alle Opfer das gleiche Recht alle gleich zu sein. Manche Opferlehren müssen Vorrang haben, und manche sollen total in Vergessenheit geraten. Unsere Systempolitiker sind sehr eifrig, wenn es darum geht, Denkmäler für Völker und Stämme zu errichten, besonders für jene die zu Opfern der Europäer wurden. Immer mehr Gedenktage, immer mehr Wiedergutmachungstage vermerken unseren Wandkalender. Immer wieder zollen die europäischen und amerikanischen Systempolitiker finanziellen Tribut an nichteuropäische Opfer. Selten, fast nie, gedenken sie der Opfer ihrer eigenen Völker, die unter den sogenannten kommunistischen und liberalistischen Weltverbessern gelitten haben. Als böse Tätervölker gelten immer die Europäer, besonders die Deutschen, die daher stets zu Bußritualen genötigt werden. Dresden ist nicht nur eine deutsche Stadt, oder das Sinnbild eines deutschen Schicksals. Dresden ist auch das allgemeine Sinnbild von zahllosen deutschen und zahllosen europäischen, bzw. kroatischen, ungarischen, italienischen, belgischen und französischen Städten, die von den Westalliierten entweder bombardiert oder gar zerbombt worden sind. Was mich mit Dresden verbindet, verbindet mich mit Lisieux, einem kleinem Pilgerort in Frankreich, der von den Alliierten im Juni 1944 zerbombt wurde, oder auch mit dem italienischen Pilgerort Monte Cassino, welcher ebenso im Februar 1944 von den Alliierten zerbombt wurde. In Lisieux, einer Kleinstadt – die der Heiligen Theresa gewidmet wurde, wurden am 10. Juni 1944, 1200 Leute verbrannt, das Benediktkloster wurde auch total verbrannt, darinnen 20 Ordensfrauen. Eine Liste der zerbombten europäischen Kulturstädte hier anzuführen, würde eine ganze Bibliothek erfordern — vorausgesetzt, dass diese Bibliothek nicht einmal wieder von den Menschenverbesserern zerbombt würde. Vorausgesetzt, dass die Bücher und die Dokumente drinnen nicht mal beschlagnahmt werden. In Frankreich, während des Zweiten Weltkrieges starben ca 70.000 Zivilsten unter den angloamerikanischen demokratischen Bomben, die Zahl die ungern von den Systemhistorikern erwähnt wird. 600.000 Tonnen Bomben wurden auf Frankreich von 1941 bis 1944 abgeworfen, 90.000 Gebäude und Häuser zerstört. Die heutigen Systempolitiker benutzen heute häufig das Wort Kultur und Multikultur. Aber deren kriegerische Vorgänger haben sich besonders durch die Zerstörung der verschieden europäischen Kulturdenkmäler ausgezeichnet. Deswegen mussten die europäischen Kirchen und die Museen zerstört werden, da diese Orte dort unten in Dresden nicht der Kategorie von Kulturmenschen hineinpassten. Weiter südlich, im Wien wurde im März 1945 das Burgtheater von den amerikanischen Luftbombern zerbombt; weiter westlich in Norditalien wurde auch das Opernhaus ‘La Scala’ in Milano bombardiert, so wie hunderte von Bibliotheken überall in Mitteleuropa. Weiter südöstlich in Kroatien wurden Kulturstädte Zadar und Split in 1944 von den westlichen Menschenverbesserern gebombt und dieses Horrorpanorama hat kein Ende. Die deutschen Politiker und deutsche Touristen machen oft Urlaub an der kroatischen Küste, aber der Küste entlang gibt es zahlreiche Massengräber deutscher Landser. Auf der kroatischen Insel Rab, wo die deutschen Nudisten gerne Spaß haben, gibt es ein riesiges Massengrab mit den Knochen mehreren Tausend Deutschen, die von der Jugo-Kommunisten ermordet wurden. Die deutschen Diplomaten in Kroatien haben gar nichts getan um die Denkmäler für diese gemarterten Soldaten zu errichten. Vor kurzem hat die demokratische Wertegemeinschaft eine große Sorge um die ethnische Säuberung in ehemaligem Jugoslawien zur Schau gestellt und sich eifrig bemüht die jugoslawischen und die serbischen Täter vor Gericht in den Haag zu bringen. Aber diese jugoslawischen Täter hatten perfekte Vorbilder in ihren jugo-kommunistischen Vorgängern und ihren angloamerikanischen Verbündeten. Ende 1944, Anfang 1945 gab es eine massive kommunistische ethnische Säuberung an den Volksdeutschen aus dem jugoslawischen kommunistischen Raum. Im Mai 1945 haben sich hunderttausende flüchtende Kroaten, meistens Zivilisten an die angloamerikanischen Alliierten in Südkärnten, Klagenfurt, in Südösterreich ergeben. In den folgenden Tagen wurden sie alle an die Jugo-kommunistischen Schergen ausgeliefert. Über die Millionen vertriebener Deutsche aus Schlesien, Pommern, aus dem Sudetenland und Donauraum kann ich jetzt stundelang reden. Da diese Opfer in die Kategorie der kommunistischen Gewalttäter fallen, werde ich sie nicht den demokratischen und westlichen Menschverbesserern momentan zurechnen. Im Rückblick sehen wir jedoch, dass die westlichen Weltverbesserer nie ihre Menschenverbesserungsprojekte hätten erfüllen können – ohne die Beihilfe der kommunistischen Schergen, auch der sogenannten Antifaschisten. Klar, die größte deutsche und nicht nur deutsche Völkerwanderung in europäischer Geschichte aus Mittel und Osteuropa geht auf das Konto der Kommunisten und der Roten Armee, aber nie hätte dieses gigantische kommunistische Völkerverbrechen gegen die deutschen und andere europäischen Völker stattfinden können – ohne die massive Lufthilfe der westlichen Menschenverbesserer. Also, es gelten immer noch zweierlei Maßstäbe, wenn wir der Toten des Zweiten Weltkrieges gedenken. Was ging den Menschenverbesserern durch den Kopf während der Zerstörung europäischer Städte? Diese demokratischen Piloten hatten alle ein perfektes und gutes Gewissen; sie dachten wahrlich, dass sie eine gottauserwählte Mission durchzuführen hatten. Ihre Zerstörungsmission wurde in dem Namen der Menschenrechte und Toleranz und Weltfrieden geführt. Ihrer messianischen Gesinnung nach, lebten da unten in Mitteleuropa – ganz zu schweigen von hier unten in Dresden, keine Menschen sondern eine besondere Abart der Monster ohne Kultur. Demzufolge, um ihrem demokratischen Dogma treu zu bleiben, hatten diese Luftsamariter immer ein gutes Gewissen um die Monster hier unten zu zerbomben. Wie uns der große deutsche Staatsrechtler Carl Schmitt lehrte, liegt hier eine gefährliche Problematik mit dem modernen Völkerrecht und der Ideologie der Menschenrechte vor. Sobald man seinen militärischen Gegner als Monster oder als Ungeziefer beschreibt sollen die Menschenrechte für diesen Gegner bzw. diesen Monster und dieses Ungeziefer keine Gesetze mehr gelten. Das ist der Hauptbestand des heutigen Systems. Gleichfalls, sobald ein europäischer Intellektuelle, Akademiker oder Journalist, kritisch die heutigen Systemmythen anzweifelt, begeht er das Risiko als Rechtsradikal oder als Faschist, bzw. als Unmensch gekennzeichnet zu sein. Folglich kann dieser Rechtsradikal oder Faschist, bzw. dieser Unmensch nie mehr ein Mensch sein; dann hilft ihm gesetzlich keine Ideologie der Menschenrechte. Er wird ausgegrenzt und beruflich mundtot gemacht. Das System prahlt heute mit seiner Toleranz gegenüber allen Menschen und allen Völkern der Erde, jedoch nicht gegenüber jenen die vorerst als als Rechtsradikale bzw. Unmenschen etikettiert werden. In den Augen der Menschenverbesserer waren die deutschen Zivilsten hier auf diesem Platz im Februar 1945 keine Menschen – sondern eine ganz besondere Art des Ungeziefers das man zusammen mit ihren Gehäusen auslöschen sollte. Wir finden solche Gesinnungen auch heute bei den Weltverbesserern, besonders in ihrem militärischen Einsatz in Irak, oder Afghanistan. Man wirft uns vor, die Dresdener Opferlehre hochzuspielen um die faschistischen Verbrechen zu relativieren. Das ist Unsinn. Diese These kann leicht umgekehrt werden. Die Systemmedien und die Meinungsmacher brauchen, 70 Jahre nach dem Kriege, immer wieder die faschistische Gefahr um damit ihre eigenen katastrophalen wirtschaftlichen Fehler und ihre eigene Kriegsverbrechen besser zu verbergen, vertuschen und verschleiern. Darüber hinaus wollen die Systemhistoriker und die Meinungsmacher uns nicht sagen, dass jede Opferlehre in heutigem Multikultisystem konfliktstiftend ist: jede Opferlehre beharrt auf ihrer eigenen Einzigartigkeit und beruht immer auf den Kosten der Anderen. Hier sieht man die Schwäche des Multitkultisystems – letztendlich führt es zur Balkanisierung, zum Bürgerkrieg und dem Zusammenbruch des Systems. Ein Beispiel: Die heutige viktimologische Atmosphäre in heutigem Multikultisystem verleitet jeden Stamm, jede Gemeinschaft, jeden nicht-europäischen Zuwanderer zu der Annahme, nur seine Opferlehre sei wichtig und einzigartig. Das ist ein gefährliches Phänomen, da jede Einzigartigkeit die andere Opferlehre diskriminiert und mit den anderen Opferlehren im Wettbewerb steht und letztendlich zusammenstößt. Solche Opferrollenmentalität dient nicht der Konfliktverhinderung und dem Frieden. Sie führt zur multiethnischen Gewalt und macht den künftigen Konflikt unausweichlich. Mit heutiger Verharmlosung und Relativierung der liberal-kommunistischen Verbrechen gegen das deutsche Volk, vor, während und nach dem Zweiten Krieg, entsteht kein Klima gegenseitigen Verständnisses und der Versöhnung, sondern ein Klima der falschen Mythologien und kollidierenden Opferlehren, wobei sich jeder Mensch, und jeder Stamm als Opfer seines jeweiligen Nachbars fühlen muss. Das Schulbeispiel ist wieder der Zusammenbruch des ehemaligen Kunststaates Jugoslawien, wo verschiedene Völkerschaften fünfzig Jahre hindurch die Opfer der kommunistischen Historiker und Propaganda waren und wo das kroatische Volk stets als Nazivolk dämonisiert wurde. In 1991, nach dem Ende des Kommunismus, nach dem Ende der kommunistischen Propaganda, die Folge war nicht ein gegenseitiges Verständnis der Völker, sondern gegenseitiger Hass und furchtbarer Krieg wo sich alle Seiten gegenseitig als Faschisten beschimpften. Was uns bald in der EU erwartet ist keine exotische multikulturelle Spaßgesellschaft, sondern ein ähnlicher balkansicher Zyklus der Gewalt und Buergerkriege. Geben wir uns keinen Illusionen hin. Dresden ist ein verdienter Mahnort gegen alle Kriege und der Ort wo wir der unschuldigen Opfer gedenken. Aber Dresden kann morgen zum Sinnbild für titanische Katastrophen sein. Was uns in den folgenden Jahren erwartet kann man sich schon jetzt vorstellen. Manche von euch, manche von uns, die ein verlängertes Geschichtsbewusstsein haben, wissen gut, dass eine Welt seit langem zu Ende ist. Das liberale Zeitalter ist seit langem tot. Die heranrückenden Zeiten werden schlimm sein. Aber die kommenden und die heranrückenden Zeiten bieten uns allen auch eine Chance. Re: Bombenholokaust von Dresden (13.2.1945) Beitragvon Füsilier » Sa 8. Feb 2014, 23:43 Wie viel Wahrheit darf’s denn sein? Churchill: “600.000 Flüchtlinge braten” “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948 ===== Ein wirklicher Holokaust: Dresden! 13.2.1945 Etwa 600.000 Menschen wurden in nur einer Nacht “demokratisch” ausgerottet! Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub. Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würde nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m” 1 – 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine “seriöse” Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System “seriöse” Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen. Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‘Bautzen-Komitee e.V.’ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: “Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.” All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt Ex-Bundeskanzler Dr. Cononrad Adenauer: “Der “Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.” (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: “Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …” (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992) Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert. Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: “Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.” Vom Himmel kam die tödliche “Befreiung” Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete “80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern”. Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden “40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben” auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1). Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde. Nicht die Deutschen fingen an Kurt Vonnegut befand sich in Dresden, als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung! Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview: Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phosphor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. … Vonnegut befand sich als amerikanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel “Schlachthof 5” veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als ‘Werkzeug des Teufels’ verboten worden. … Vonnegut: ‘Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.’ The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19 Wissen muß man auch, daß Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht etwa umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. Dagegen 25.1.1940 Weisung des deutschen OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: “Dokumente britisch-französischer Grausamkeit”. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland. Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren “jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.” (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4) Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988 erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: “Bomben auf die Städte”. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: “Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.” Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: “Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.” Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.” Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten. Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: “‘Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.’ … Im März 1945als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‘einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors’ zweifelte: Der Terror ging weiter.” (Die Welt, 11.2.2005, S. 27) Die deutschen Eliten klagen die Opfer an Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den “Friedenspreis” jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ. Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal die deutschen Holokaust-Opfer beleidigte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgüter als rechtens erklärte: “Dresden sei nicht “unschuldig” gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: “60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‘unschuldige Stadt’ mißzuverstehen.” (Die Welt, 12.2.2005, Internet) Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. l.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die “Atombomben” für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. (…) Was sagen also die “freiheitlichen” BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: “Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.” Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden “Gedenkrede” am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: “Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1) Aber wenn es darum geht, uns Deutschen eine Auschwitz-Todeszahl Jude (Fritjof Meyer widersprach den offiziellen Zahlen mit Unterstützung der Herausgeberin Rita Süßmuth) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: “Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.” Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine “ewige deutsche Verantwortung”. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen “verantwortlich-schuldig”. Zweierlei Maß Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen. Die “Befreier” machten aus unseren Städten Krematorien Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die “Demokraten”, die das deutsche Volk von Hitler “befreiten”, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der “Befreiung”. Quelle: http://www.aussenpolitikforum.net/viewt … ght=#37042 Quelle: http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/Onl … ll_600.htm VIDEOBERICHT: Zerstörung Dresdens- mehr Tote als in Hiroshima oder Nagasaki http://www.youtube.com/watch?v=DjIWGKDlHxo Beitragvon Roon » So 9. Feb 2014, 00:05 “135.000 Dresdner Bombenopfer?” Die aus dem alliierten Bombenangriff auf Dresden hervorgehenden Opferzahlen sind über die Jahre auf politisch korrekte Art ständig reduziert worden, in der Tat bis auf 35.000. Noch 1991 schrieb jedoch Juan Maler sehr logisch: “Wenn während des Bombenangriffs auf Hamburg im Juli 1943 55.000 Menschen den Tod fanden, dann können es in Dresden unmöglich weniger gewesen sein. Dabei muß berücksichtigt werden, daß Hamburg eine funktionierende Luftverteidigung besaß und die Bombenlast noch nicht einmal ein Drittel dessen betrug, was über Dresden niederging. […] Irving konnte 135.000 Tote nachweisen. Allerdings liegen 480.000 amtlich erfaßte Bombenopfer vor. Darunter 37.000 Kleinkinder und Säuglinge, 46.000 schulpflichtige Kinder, 55.000 Kriegsversehrte, Kranke und Schwestern, Rotkreuzhelferinnen und Pflegepersonal, 12.000 Rettungsmannschaften, Feuerwehr, Sanitäter, Luftschutzhelfer und Luftschutzpolizei. Es scheint auch völlig absurd, in Anbetracht der zum Zeitpunkt des Angriffs mit 1.200.000 Menschen vollgestopften Stadt [einschließlich rund 600.000 Flüchtlingen; Scriptorium] und bei mehr als 700.000 von 9.000 Kampfflugzeugen abgeworfenen Bomben von 35.000 Toten [oder auch 135.000; Scriptorium] zu sprechen. Vielmehr kamen auf zwei Einwohner eine Bombe.” (Juan Maler, Die Unvollendete, Buenos Aires 1991, S. 28-29.) Diesbezüglich ist auch folgende Information zu den Verlusten der Dresdner Bevölkerung wichtig und es kann gar nicht genug betont werden, daß diese Verluste durch den britisch/amerikanischen Terrorangriff am 13/14 Februar 1945 erfolgten, als der Krieg schon lange entschieden war. Die die Toten entwürdigende “offizielle” Zahl von 35.000 Opfern betrifft laut Polizeiprotokoll jene Toten, die identifiziert werden konnten. Die Altstadt Dresdens wurde zu Asche geglüht. Was in den zu Krematorien verwandelten Luftschutzräume unter Gesteinsmassen erschlagen, erstickt, verbrannt, bei Temperaturen dieses Feuersturmes von 800 Grad und der Geschwindigkeit von 290 Stundenkilometern ausgeglüht worden ist, wird von Fachleuten auf Verluste von weiteren 200.000 bis 300.000 Menschen geschätzt. Tatsache ist, daß vor der Katastrophe 900.000 Lebensmittelkarten ausgegeben worden waren, während die amtliche Zählung im Jahr 1946 486.000 in Dresden lebende Menschen auswies. Dabei sind die zu Tode gekommenen Flüchtlingsmassen (alle Gebäude der Stadt waren mit Flüchtlingen aus Schlesien überbelegt) weitgehend unberücksichtigt. Dresden war zudem die größte Lazarettstadt Deutschlands. (Auch das Deutsche Rote Kreuz hatte dort – kriegsbedingt – sein Hauptquartier eingerichtet.) Die genaue Totenzahl, teilweise sogar auf über 500.000 Menschen geschätzt, wird wohl nie ganz ermittelt werden können. Daraus erklärt sich auch, daß die deutsche Führung es vermied, die Höhe der Opfer bekanntzugeben, um das Deutsche Volk nicht noch mehr zu schockieren. Ein Ausspruch des Reichspropagandaministers Dr. Goebbels ist uns bekannt geworden: “Wie soll ich das dem Deutschen Volke sagen?!” (Zit. nach Huttenbriefe 1/2005.) http://www.wintersonnenwende.com/script … ahlen.html Opferzahlen Dresden Feb 13 Gedenken an Dresden jo on Februar 13th, 2013 Danke an Frank Reitemeyer – Danke an Armeeverkauf “So wurden aus 275.000 Opfern (Internationales Rotes Kreuz) jetzt als Obergrenze 25.000 Opfer bestimmt. Dieses politisch korrekte, Opfer verachtende Ergebnis kann nicht allein bei uns Zeitzeugen, sondern auch im In- und Ausland nur noch Abscheu erregen..” “Was taugt Erinnerung, der man die Wahrheit raubt?” http://julius-hensel.com/wp-content/upl … resden.jpg misereor dresden * Memento Dresden 13. bis 15. Februar 1945 Dresden stirbt im vierfachen Bombeninferno „Wieviel starben, wer kennt die Zahl? An deinen Wunden sieht man die Qual der Namenlosen, die hier verbrannt im Höllenfeuer aus Menschenhand.“ (Inschrift auf dem Dresdner Heidefriedhof) Worte von Max Zimmering Das Gedenken an die unschuldigen Opfer des Bombenterrors in Dresden ist mit Recht zum Symbol für die vielen anderen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung geworden. Die Trauer an den Gedenktagen hat sich aber zusehends von stiller Betroffenheit zur Selbst-Anklage gewandelt. Opfer sind jenseits von Schuld auf allen Seiten stets beklagenswert, die eigenen können dabei nicht geringer sein. Für Nachgeborene ist das Geschehen des 13. bis 15. Februar 1945 – der diabolische Vorgang und seine verheerende Wirkung – nicht wirklich nachvollziehbar und auch nur schwer zu vermitteln. Luftmarschall Sir Robert Saundby, Stellvertreter und engster Mitarbeiter von Sir Arthur Harris (Bomber-Harris) bekennt: „Dass die Bombardierung Dresdens eine erschütternde Tragödie war, kann niemand leugnen“. Zwei vernichtende britische Feuersturmangriffe kurz hintereinander, kombiniert mit Brand- und Sprengbomben, auf das zivile Innenstadtgebiet von ca. 15 qkm, verhinderten die Rettungsmöglichkeiten. Zwei weitere amerikanische Angriffe in den darauf folgenden Stunden vollenden die unfassbare, vierfache Vernichtungsorgie. Kurt Vonnegut jr., amerikanischer Schriftsteller, als Kriegsgefangener Augenzeuge des höllischen Geschehens, im SPIEGEL 6/2005 S.159: „Die Zerstörung Dresdens war das größte Massaker der europäischen Geschichte“. Die mit Ostflüchtlingen überfüllte Stadt hinterließ so große Leichenmengen, dass wegen Seuchengefahr und geringster Transportmöglichkeiten Massenverbrennungen schon am ersten Tag an mehreren Stellen der Stadt durchgeführt werden mussten. Dokumentiert findet sich nur die erst ab 21.2.1945 bis 5.3.1945 stattgefundene am Altmarkt. Leichenbergungskommandos waren noch bis Juli 1945 für die massenhaft verschütteten Kellertoten eingesetzt. Die im Dresdner Stadtmuseum noch vor 1989 gesammelten Schmelzen von Materialien mit Schmelzpunkt bis 2000 Grad, weisen zudem auf die nicht mehr registrierbaren, veraschten Menschenopfer des Bombardements hin (Kremierungstemperatur liegt bei 800 Grad). Von der 2004 eingesetzten Historikerkommission wurden aber nur die noch vorhandenen Dokumente als wissenschaftlich bewertet und Augenzeugen als traumatisiert einseitig abgelehnt. So wurden aus 275.000 Opfern (Internationales Rotes Kreuz) jetzt als Obergrenze 25.000 Opfer bestimmt Dieses politisch korrekte, Opfer verachtende Ergebnis kann nicht allein bei uns Zeitzeugen, sondern auch im In- und Ausland nur noch Abscheu erregen. allen toten einschl. der namenlosen brandopfer dresdens zum gedenken E.E. Korkisch, ehem. Kruzianer/Kreuzchorschüler, Augenzeuge http://julius-hensel.com/tag/opferzahlen-dresden/

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1 Response » to “Zuschrift: Was alles falsch laeuft…”

  1. […] Zuschrift: Was alles falsch laeuft… – 24.1.2020 […]

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