Die NGO-Schlepperin Carola Rackete wurde am Samstag in Klosterneuburg in der Sammlung Essl für ihr „Engagement, Menschenrechte und Menschenleben zu verteidigen“ mit dem „Globart Award 2019“ ausgezeichnet, wie auch der linke Kurier freudig berichtete. Ihr Verdienst: Die Dame hatte Ende Juni als Kapitänin des Rettungsschiffs „Sea Watch 3″insgesamt 53 Afrikaner, die zuvor von ihr aus dem Mittelmeer vor Libyen „gerettet“ worden waren, in Italien abgeladen. Die italienischen Behörden untersagten ihr damals zwar diese illegale Aktion, doch wenn Gutmenschen Moral über Gesetze stellen, wird auf diese gepfiffen. Die „Retterin“ rammte dabei bewusst ein voll besetztes Boot der italienischen Finanzpolizei und nahm dabei Verletzungen der Besatzung in Kauf, sozusagen als Kollateralschaden der hochherzigen Aktion.

„Leuchtturm unserer Gesellschaft“

Die Komplicenschaft mit nordafrikanischen Schleuserbanden, deren schäbiges Geschäftsmodell erst durch solche „Retter“ ermöglicht wird, wurde bei der Ehrung in Klosterneuburg mit Standing Ovations und minutenlangem Applaus während der Preisverleihung honoriert. Heidemarie Dobner, Intendantin der „Globart Academy“, die den Preis überreichte, würdigte die mutmaßliche Kriminelle (es gilt die Unschuldsvermutung), gegen die in Italien noch ermittelt wird, als „Leuchtturm unserer Gesellschaft“.

Deutschland zu „overcrowded“ für Rackete

Die Laudatio auf die 31-Jährige hielt ein vor Griechenland aus einem Schlauchboot „geretteter“ Afghane, dessen Schutzsuche allerdings nicht dort, in einem sicheren Land, sondern in Österreich ihr Ende fand. Der hierzulande also quasi „indirekte Flüchtling“ (diesen Passus müsste die EU noch legalisieren) durfte auch dann gleich ihren Preis behalten, den sie großherzig an ihn weitergab, allein dafür, dass es ihn gibt. Dass die edle Dame privat wohl weniger mit Flüchtlingen zu tun haben will, beweist der Umstand, dass sie nicht in Deutschland leben will, da dieses Land für sie zu „overcrowded“ ist, weil dort „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben, wie sie im SPIEGEL bekundete. Sicher kein Problem für die Millionärstochter, deren Herr Papa ja in England schon ein Haus für die selbstlose Tochter bereitstellte.

Rackete auch bei Greta-Glaubensgemeinschaft

Die Preisgekrönte war natürlich auch beim großen „Klimastreik“ im September in Berlin und kündigte dort „Klimaflüchtlinge“ an. Hoffentlich wird es dann bei uns nicht noch mehr „overcrowded“ zugehen, wenn diese Herrschaften hier unerwünscht eintreffen. Und in weiser Voraussicht teilte die „Aktivistin“ mit, dass „wenn wir die Ökosysteme zerstören, dann zerstören wir unsere Lebensgrundlage“. Gut möglich, dass sie für diese großartige Erkenntnis bald eine weiteren Preis verliehen bekommt.

Der Beitrag Carola Rackete in NÖ für Schlepper-Aktivitäten mit „Globart Award 2019“ geehrt erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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