Zu dramatischen Szenen kam es Mittwoch Abend in der Alkohol- und Drogenentzugs-Station des Anton Proksch Instituts (API) Kalksburg in Wien-Liesing: Aus bisher unbekanntem Grund gerieten zwei stationär aufgenommene Suchtpatienten in Streit, der schließlich brutal eskalierte. Vermutlich ein junger Syrer (18 – andere Medien berichten von einem Afghanen) soll zu einem Messer gegriffen und mehrfach auf seinen Kontrahenten (28), einem Zimmergenossen, eingestochen haben.

Österreicher überlebte schwer verletzt

Der deutlich ältere Österreicher wurde bei der irren Attacke schwer verletzt. Der Tatverdächtige versuchte noch, nach dem Abgriff aus dem Institut zu flüchten, wurde aber gefasst. Auch die Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Woher sie stammt, muss noch geklärt werden.

Das international renommierte API in Kalksburg arbeitet schon seit Jahrzehnten mit Suchtkranken aller Art bis hin zu Spielsucht. Derzeit stehen 276 Betten zur stationären Behandlung zur Verfügung, die Patienten werden meist medikamentös oder durch Substitution behandelt und stehen unter medizinischer Aufsicht. Warum der 18-Jährige durchdrehte, ist noch Ziel von Untersuchungen der Kriminalisten. Quelle: heute.at

Der Beitrag Syrer drehte in Entzugsklinik durch und stach wie wild auf Zimmergenossen ein erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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