Anlässlich des Landtagswahlkampfs in Vorarlberg (Wahl ist am 13. Oktober) wird aktuell darüber berichtet, wieviel Geld für Mindestsicherung aufgewendet werden muss. Eine Anfrage vom Jänner dieses Jahres war von FPÖ-Obmann Christoph Bitschi eingebracht worden. Die Anfragebeantwortung offenbart, wie die vorläufigen Zahlen für 2018 aussehen, und es steht fest, dass mehr als die Hälfte – nämlich 55,1 Prozent – der Bezieher keine Österreicher sind. Syrer (16,1 Prozent), Russen (8,4 Prozent), Türken (5,2 Prozent) und Afghanen (4 Prozent) führen die Liste an. Von den 35,29 Millionen Euro, die Vorarlberg an Mindestsicherung bezahlte, ging nur ein Drittel, nämlich 12,5 Millionen, an Österreicher.

Syrer kassieren am meisten

Noch ein paar Details: Von den Syrern sind 53,3 Prozent anerkannte Flüchtlinge und 13 Prozent „subsidiär schutzberechtigt“, also keine anerkannten Flüchtlinge, die aber nicht abgeschoben werden können, weil sie in ihrer Heimat angeblich um ihr Leben fürchten müssen. Die restlichen 36 Prozent sind Kinder.

2.000 Euro Mindestsicherung – nur ein Haushalt österreichisch

Die meisten Bezieher haben Bregenz als Haushalt. Noch ein interessantes Detail: Vorarlberg musste im Jahr 2018 an mehr als 100 Haushalte mehr als 2.000 Euro monatlich Mindestsicherung bezahlen. Im Dezember 2018 waren es 122 Haushalte. Ein einziger davon konnte österreichischen Beziehern zugeordnet werden. 74 Haushalte – und somit mehr als die Hälfte – gehören Syrern.

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