Neue Einblicke in die Haar- und Schönheitspflege von Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gewinnt man jetzt durch eine Offenbarung von Promi-Friseur Josef „Jo“ Winkler. Der exklusive Prominentenfriseur mit exzentrischer Lebensführung darf sich offensichtlich seit Jahren an die Haare des ÖVP-Spitzenpolitikers Kurz heranmachen. Und das um 39 Euro pro Termin, alle drei bis fünf Wochen, wie Winkler gegenüber dem Gratis-Blatt Österreich richtigstellte. Ihm war nämlich in einem Falter-Artikel indirekt unterstellt worden, dass er bis zu 600 Euro für eine Friseurrechnung (bei Kurz) kassiere.

600-Euro-Summe dürfte für das ganz Jahr gelten

Diese Summe dürfte anders zusammengekommen sein: Dividiert man nämlich das Jahr mit 52 Wochen durch drei, dann kommt man auf 676 Euro für die Haarpracht des ÖVP-Chefs. Also könnten die medial kolportierten Haarpflegekosten, wie sie in einem Rechnungsposten der geleakten ÖVP-Buchhaltung aufscheinen, mit 600 Euro jährlich insgesamt schon für den Haarschnitt schon stimmen.

Spannende Details zum „Body & Hair-Grooming“

Das im Falter-Artikel erwähnte „Make-up und Hair-Grooming“ könnte aber etwas gänzlich Anderes sein. So wird unter „Body-Grooming“ oder „Body-Hair-Grooming“ die Pflege des gesamten behaarten Körpers inklusive Schamhaarentfernung verstanden, wie man unter einschlägigen Men-Body-Seiten nachlesen kann. Und das könnte als aufwendige Gesamtpflege schon so viel kosten.

Der Beitrag Kurz lässt auf Steuerzahlerkosten bei Promi-Friseur Winkler „waschen, föhnen, legen“ erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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