Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) ist ein Quotenbringer im Fernsehen, wenn er dort auftritt und diskutiert. Im Format „Spezial Talk“ vom 25. Juli erreichte der aktuelle FPÖ-Klubobmann nicht weniger als zehn Prozent Marktanteil und konnte damit Ex-Kanzler Sebastian Kurz, der auf 6,7 Prozent kam, um Längen schlagen. Und jetzt kommt es noch besser: Herbert Kickl erzielte Durchschnitts-Marktanteile von 10,0 Prozent in der Gruppe der über zwölf Jährigen und 6,8 Prozent in der Gruppe der zwölf bis 49-Jährigen und damit die bislang besten Werte für „Talk im Hangar-7“ in beiden Sehergruppen.

FPÖ-Inhalte schlagen türkis-schwarze Schredder-Affäre

Und auch inhaltlich konnte sich der ehemalige blaue Innenminister wohltuend vom türkis-schwarzen Ex-Kanzler abheben und das Publikum begeistern. Während Kurz sich mit der Causa „Schredder-Affäre“ argumentativ abmühen musste, konnte Kickl mit seinen Ideen zur Grenzsicherung vor illegaler Einwanderung und zur Sicherheitspolitik im Sinne der Österreicher positiv punkten.

Der Beitrag ServusTV: Herbert Kickl schlägt Sebastian Kurz bei “Spezial Talk” erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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