„Sag mir wie Du mit deinen Aborten umgehst, und ich sage Dir, wie Deine Verwaltung funktioniert“, ist ein Sprichwort, das schon im Mittelalter gegolten hat. Für das rot-grün geführte Wien und die im 100 Prozent-Eigentum der Stadt befindlichen Wiener Linien steht es um die WC-Anlagen nicht zum Besten. Ganz im Gegenteil: Es gibt massive Probleme und eine Schließungswelle für die „Stillen Örtchen“. Aktuell betreiben die Wiener Linien 54 WC-Anlagen in den U-Bahn-Stationen. Bereits jetzt sind nicht weniger als fünf Prozent, das sind fast zehn Prozent, gesperrt.

Im Zukunftskonzept soll es bei den Wiener U-Bahn-Stationen überhaupt nur noch 31 Anlagen geben, also 23 weniger als bisher. Davon sollen nur noch sechs betreut und weitere 25 unbetreut betrieben werden.

Ausschreibung für WC-Anlagen hat sich verschoben

Sogar die Ausschreibung für die Umsetzung des neuen WC-Anlagenkonzepts hat sich jetzt verschoben. So soll das Ergebnis dieses Ausschreibungsverfahrens erst Ende des Sommers vorliegen. Der Umbau soll dann am Jahresende begonnen werden. Zukünftig soll die Benützung 50 Cent kosten.

Ob die unbeaufsichtigten WC-Anlagen dann nicht wieder zu Umschlagplätzen für kriminelle ausländische Drogendealernetzwerke umfunktioniert werden, bleibt abzuwarten.

Der Beitrag Rot-Grünes Wien: Stilles Örtchen wird zum Problem für Wiener Linien erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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