Mein provokativer Titel heute, denn hiermit will ich ein mögliches Szenario aufzeigen, dass den “Profimedien” blühen kann. Wenn Julian Assange als Gründer und Chefredakteur von Wikileaks nach Amerika ausgeliefert und dort vor Gericht gestellt wird, weil er “geheime Dokumente” der USA veröffentlicht hat, dann kann es jedem Chefredakteur passieren, der die Informationen von Wikileaks übernommen und im eigenen Medium brachte, wie der Spiegel auf seiner Titelseite im November 2010.

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