Anläßlich des Massakers in Christchurch/Neuseeland, bei dem 50 Menschen durch einen (rechten) Psychopathen ermordet und viele verletzt worden sind, hat sich die neueste Ausgabe des SPIEGEL wie erwartet dem Thema schwerpunktmäßig gewidmet. Und wie erwartet natürlich in seiner auf Deutschland und die Deutschen übertragende Art und Weise. “Die braune Verschwörung” heißt es auf dem Cover, auf dem ein Schatten-Nazi ein riesiges brennendes Hakenkreuz abfeiert.

Ich könnte mich nun darüber auslassen, doch dazu müßte ich ja den Print-SPIEGEL erstmal kaufen, um die Artikel darin zu lesen. Das ist aber ein Ding der Unmöglichkeit, weil ich eher splitternackt in eine Moschee laufen würde, als für dieses grün-links versiffte Drecksblatt auch nur einen Cent auszugeben. Die SPIEGEL-Redaktion ahnt wohl mein trotziges, ganz offenkundig Schule machendes Kaufverhalten, welches sie in Anbetracht ihres kontinuierlichen Auflagenabsturzes mit verschiedenerlei Maßnahmen zu kompensieren versucht. Begleitend wird dem Titel Artverwandtes als Lockangebot gratis in die Online-Ausgabe gestellt, auf daß man Appetit auf das gedruckte Hauptmahl bekommen soll. Haha, da können sie lange warten, die Volltrottel!

So kommt es am 23. 3. in der Online-SPIEGEL zu einem denkwürdigen “Supporting Act”. Weil das bräunliche Deutschland sich verschworen hat, die bei uns gegen ihren Willen gefangengehaltenen Moslems nach neuseeländischem Vorbild ebenfalls zu massakrieren, schreibt uns ein Nils Minkmar aus dem Kulturressort unter der Überschrift “Er meinte uns” ins Stammbuch, daß die Kopftuch- und-Schleier-Affinen, ähm, ja, irgendwie, irgendwo auch Menschen seien.

Bevor er jedoch zu dieser atemberaubend originellen Einsicht gelangt, verdrückt er eine kleine Träne, weil auf den Anschlag am Arsch der Welt hierzulande keine “Lichterkettendemonstrationen für Toleranz und gegen Fremdenhaß” erfolgt wären, denn schließlich sei die Sache ja kein Bus-Unglück oder so etwas gewesen. Tja, das ist wirklich eine Schande, daß in unserem Nazi-Land für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit kein Finger gerührt wird, außer daß der Umvolkungs-Abschaum in Berlin und dessen vollgefressenen Unterlakaien in den Ländern täglich Abermilliarden Steuergelder für die Migranten-, Moslem- und Gegen-Rechts-Industrie freigeben und daß das eigentlich für Deutsche in der Not vorgesehene Sozialsystem inzwischen zu einem einzigen Mega-Trog für Ausländer degeneriert ist.

Wohl wahr, der Elan der Lichterketten-Heinis früherer Tage ist ermattet? Aber warum nur? Vielleicht deshalb, weil sich mittlerweile herumgesprochen hat, daß derartige Lebensauslöschungen en gros im Namen eines Terrorgottes, gerne auch mit Fick-Ficki-Beimischungen versetzt, eigentlich eine Spezialität der Glaubensbrüder der in Neuseeland Getöteten sind? Ich habe keinen Bock, das jetzt zu recherchieren, was soviel Sinn ergäbe wie zum zigsten Mal die Kugelförmigkeit der Erde zu beweisen, doch sagt mir mein Bauchgefühl, daß man bei der Relation zu den 50 neuseeländischen Moslemtoten bei der Bilanzierung des islamischen Tötungsgeschäfts mit einer 20er Potenz operieren muß.

Ich weiß, man soll nicht aufrechnen. Nils tut es anfangs trotzdem und kaut das Abfackeln von Asylunterkünften und Häusern von türkischen Familien in den Neunzigern und das mörderische, wenn auch bis zu Letzt recht dubios gebliebene Treiben der NSU wieder. Bis er mitten im Artikel endgültig durchdreht:

“Die Siebzigerjahre kennen wir als Deutschen Herbst, die Zeit nach dem 11. September 2001 bis zu den Anschlägen in London und Paris als Epoche mit islamistischem Terror – dass aber der rechte Terror unsere Gegenwart prägt, auf diese Idee kommen wir nur ganz allmählich.”

Nein, auf diese Idee kommen wir nicht nur nicht “ganz allmählich”, sondern überhaupt nicht, Nils. Lebst du in einem Fuchsbau oder im Lala-Land? Und wie kommst du darauf, daß seit 2001 der islamische Terror nur in London und Paris gewütet hätte? Hier eine Liste von Massakern nur aus dem Jahr 2016, die zu 95 Prozent von islamischen Monstern angerichtet wurden. Von den genozidialen Schlachtung unter ihresgleichen in ihren Allah-Ländern ganz zu schweigen.

Jeden Tag und mehrmals  am Tag werden allein in unserem Land Menschen durch Moslemartige drangsaliert, ausgeraubt, auf die brutalste Art vergewaltigt, zum Krüppel geschlagen, zu Behinderten mit künstlichem Darmausgang oder zu Tode gemessert, Frauen auf die Hannibal Lecter neidisch machender Manier ins Jenseits befördert, Alte, die auch deinen Scheiß-Wohlstand aufgebaut haben, gefoltert und in den Himmel geschlachtet, durch Autos und LKWs plattgefahren und überhaupt eine Atmosphäre des immerwährenden Sich-nicht-aus-dem-Haus-Trauens geschaffen, die durch die Immer-nur-Lächeln-Devise einer gemeingefährlichen Irren-Bande aus Politikern und Lügenpreßlern unter den Teppich gekehrt wird.

Nils ficht das nicht an, weil er sich in der Anstalt immer um die Pillenausgabe drückt, und setzt noch einen drauf:

“Die rechten Terroristen sind international versierter und besser informiert, als die liberale Mehrheitsgesellschaft, die heftig verdrängt und immer noch der Folklore des Nationalstaats nachtrauert.”

Wie, der Nationalstaat war nur Folklore? Wenn dem so war und ist, so braucht die deutsche Nationalstaat-Schimäre Deutschland von den Schimären-Deutschen auch keine Steuern mehr einzutreiben, um damit darin lebende, echte, wenn auch grad klamme Nationalstaatsangehörige aus dem Moslem-Gürtel zu alimentieren. Sollen es doch die Saudis tun oder die Venezolaner. Schließlich sind wir ja kein Staat, sondern nur Folklore, so etwas wie ein Karnevalsverein im Nirgendwo. Ach, die Saudis und die Venezolaner sind auch auf dem Folklore-Trip?

Und wieso sind die “rechten Terroristen international versierter und besser informiert, als die liberale Mehrheitsgesellschaft”? Wurden sie von Q aus dem James-Bond-Labor mit Extra-Gimmicks ausgestattet, mit so etwas wie super geheimen Mikrofonen in ihrem Arschloch oder einem Darknet aus “Iron Sky”?

Doch es wird noch wahnsinniger:

“Heute traut sich kaum ein Politiker, die Aufnahme weiterer Flüchtlinge zu empfehlen oder etwas mit oder für Muslime zu machen. Nicht mal, zu trauern.”

Äh, Verzeihung, genau das Gegenteil geschieht, Nils, es sei denn du bekommst deine Informationen über das inzwischen bis zum Anschlag islamisierte Deutschland von der gerade verstorbenen Uriella aus dem Jenseits. Die weitere Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen und ihren Familien steht in jedem Programm der Systemparteien und wird ohne auch nur einen Funken an Rücksicht auf das eigene Volk zu nehmen straff durchgezogen. Sowohl rechtlich als auch materiell und ohne Gnade. Neulich haben die Bürgermeister von Bonn, Köln und Düsseldorf sogar darum gebettelt, bitte, bitte, noch mehr dieser zu zwei Dritteln Analphabeten in ihre Städte fluten zu lassen. Und ich wüßte nicht, daß es auch nur einen einzigen grünen Politiker gibt, der in einem Interview etwas anderes sagt.

Und was meinst du damit, daß die Politiker sich nicht mehr trauen würden, “etwas mit oder für Muslime zu machen”? Was sollen sie denn noch alles für sie machen? Für sie Seilhüpfen? Jeden von ihnen einen Porsche 911 Carrera 4S schenken oder monatlich einen Goldbarren? Ihre Töchter für eine Nacht feilbieten? Zum Islam übertreten? Keine Sorge, ist alles in der Mache, Nils.

Was das Trauern anbelangt, sorry, da käme ich ja aus dem Trauern nicht mehr heraus, wenn ich über jeden ermordeten Moslem trauern würde, so wie die sich im Akkord gegenseitig kaltmachen.

“Über Muslime und den Islam kann man mittlerweile ungefragt alles und das Gegenteil behaupten.”

Nö, kann man nicht, sonst kommt man ins Gefängnis. Guckst du hier. Man darf ihren Propheten, von dem man nicht einmal weiß, ob er je existiert hat, und der eine 6-jährige geheiratet und die Ehe mit ihr vollzogen haben soll, als sie 9 wurde, nicht als Pädophilen bezeichnen. Wenn alles nix nützt, kann man dem “Islamhasser” mit der deutschen Volksverhetzungs-Scheiße einen reinwürgen. Dagegen darf man Jesus ungestraft als einen hühnerfickenden Schwulen und die Deutschen als Köterrasse titulieren. Jaja, das geht.

Da Nils die erste halbe Seite des Grundgesetzes bereits gelesen hat, den Rest der Lektüre spart er sich für nach der Rente auf, zitiert er daraus:

“Deutschland, ein armes, zerstörtes und diskreditiertes Land, gab sich vor 70 Jahren ein ziemlich ambitioniertes Gesetz, das die Grundlage für alle anderen bilden sollte. Von Christus ist in diesem Text nicht die Rede, auch nicht von der europäischen Rasse, dafür, so geht es los, von der Würde des Menschen. Nicht des deutschen Mannes oder des ehrlichen Steuerzahlers, einfach des Menschen an und für sich, wie er eben so vielfältig und mangelhaft über die Lande schleicht.”

Okay, da hat er ausnahmsweise recht. Als die Väter und Mütter des Grundgesetzes vor 70 Jahren in einem in die Steinzeit gebombten Deutschland an ihrem Bestseller laborierten, da dachten sie sich mit absoluter Sicherheit Folgendes: Eines fernen Tages werden Abermillionen von im Durchschnitt beruflich unqualifizierten, höchstens zum Straßenkehren geeigneten, größtenteils nicht einmal des Lesens und Schreibens kundigen und nicht unwesentlich aggressiven Mohammed-Fans in dieses Land kommen und nach Handys, geilen Snickers, Neubauten, kostenloser medizinischer Versorgung, funkelnagelneuer Erstausstattung für ihre Wohnungen, milliardenschweren Sprach- und Integrationsprogrammen, Kindergeld und Kohle fürs Nix-Tun, Moslem-Bonus bei Strafverfahren, Potemkinschen, keinen Mehrwert erzielenden Subventions-Arbeitsplätzen, einem Kokon, worin sie sich mit ihrer rückschrittlichen, insbesondere aber frauenverachtenden Kultur und Religion einigeln dürfen, und gar nicht mal so selten blondem Fickmaterial verlangen. Deshalb schreiben wir in das Grundgesetz vorsichtshalber nichts was von der “europäischer Rasse”, vom “deutschen Mann” und dem “ehrlichen Steuerzahler”, sondern einen Wischiwaschi-Spruch über die Würde des Menschen. Und dann haben sie alle gelacht.

“An manchen Tagen kann man sich fragen, ob solch ein Satz heute noch eine Mehrheit finden würde in Deutschland. Sicher gäbe es erst mal einen Katalog, um aus hier lebenden Personen echte Deutsche zu machen, deutscher als deutsch. Sprachtest, Kontostand und die Benimmschule von Loriot. Forderungen und Auflagen, die ein Subjekt überhaupt erst in die Lage versetzen, Menschenrechte beantragen zu dürfen.”

Ja, aber nur “an manchen Tagen” kann man sich das fragen, Nils. Denn die imaginäre Mehrheit für den Rausschmiß aller Moslems aus dem Land spukt nur in deinem paranoiden Kopf herum, wie man es auf Prozent genau bei den letzten Wahlen feststellen konnte. Die “deutscher als deutsch” seienden Loriot-Deutschen bekommen von den Moslems nämlich einfach nicht den Hals voll. Auch wenn sie deretwegen aus ihren angestammten Stadtteilen vertrieben werden, auch wenn ihre öffentlichen Plätze sich in Angsträume von bisher nicht gekanntem Gewaltausmaß verwandelt haben, auch wenn ihre Töchter und Söhne gemetzelt werden, auch wenn in ihrem Land aus bekannten Gründen der Durchschnitts-IQ kontinuierlich sinkt und auch wenn sie Steuern und Abgaben im Rekordumfang kotzen müssen, sie wählen trotzdem zu 9 Zehntel immer noch die Horrorclowns, die ihnen diese Scheiße eingebrockt haben. Red´ hier also kein Blech.

Übrigens ist dein an Originalität nicht mehr zu übertreffender Deutschenhaß-Spruch “Benimmschule von Loriot” für die Charakterisierung deiner Landsleute keine so gute Idee gewesen, sondern vielmehr eine Steilvorlage für jeden Klardenkenden. Einen Sketch von Loriot über eine Benimmschule gibt es nicht, dafür aber einen über eine fiktive “Jodelschule”, in der man einen Jodeldiplom erhält – ein Klassiker! Weißt du auch, warum wir über diesen Sketch damals so lachen mußten? Weil selbst für uns Deutsche außerhalb des alpenländischen Raums sich diese Jodellaute fremd, bizarr, schräg, einfach zum Brüllen komisch anhörten. Daß der Bayer sich darüber ärgerte, ging uns am Arsch vorbei. Sicherlich hast du darüber auch schonmal gelacht, nicht wahr, Nils?

Und jetzt die Preisfrage: Lachst du dich auch über den jodelnden Muezzin am Minarett, das aggressiv, kehlig, zumeist in Brülllautstärke ausgestoßene und für unsere Ohren fremder als fremd klingende Arabisch überall um uns herum und über die bei jedem zweiten Satz mit “Wallah” und “Allah” stets einen Bezug zu einer Mittelalter-Religion herstellenden Gespräche der Moslems kaputt? Nein? Warum nicht? Wieso gibt es keine Sketche darüber? Die Jodel-Heinis durften wir doch auch wie exotische Tiere vorführen und über sie ablachen. Ach so, die Jodler waren ja unsere eigenen Tiere, wogegen die Moslemmenschen mit ganz viel Würde aus den Epizentren der Menschenwürde kommen. Sie sind sakrosankt.

“Die dem Manifest des Täters zugrunde liegende Idee eines drohenden Bevölkerungsaustauschs, der die gute alte weiße Bevölkerung durch böse Dunkelhäutige ersetzen wird, ist bis in konservative Kreise vertraut. Das Stichwort sind die Geburtenraten, als wären Kinder Klone ihrer Eltern (…) Ein Versprechen des Westens ist es, jedem Individuum unabhängig von seiner Familie oder Gemeinschaft eine Chance zur Emanzipation zu ermöglichen, im Subjekt den Bürger zu sehen.”

Nein, nein ein Bevölkerungsaustausch findet überhaupt nicht statt, bloß daß mittlerweile deutsche Hartz-IV-Empfänger in Campingplätze abgeschoben werden, weil sie keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden, während man gleichzeitig für die muslimische Edelrasse schicke Doppelhaushälften mit allem Komfort baut. Alles für lau versteht sich. Hier übrigens die Beweisgraphik, daß die Umvolkung nur eine Verschwörungstheorie der allgegenwärtigen Nazis ist:

Und ja, es stimmt, Kinder sind keine “Klone ihrer Eltern”. Im Gegenteil, in muslimischen Ländern sind die Kinder zu Schreckensklonen mutierte Barbaren ihrer Eltern geworden, wie man es in den letzten Jahren bei der Performance der IS und ähnlichen Friedensorganisationen sehr schön beobachten konnte. Auch bei uns setzt sich dieser biologische Trend immer stärker durch, wenn man sich die Nachrichtenlage außerhalb des SPIEGEL-Bunkers so anschaut. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, daß zu meiner Jugendzeit hierzulande jeden verdammten Tag junge Moslems wie Todesschwadronen en miniature um die Häuser zogen.

Im Übrigen verspricht der Westen gar nix, da mußt du dich verlesen haben, Nils. Das einzige Versprechen, das heutzutage in Richtung unserer sich selbst einladenden Gäste gegeben wird, kommt vom deutschen Sozialamt: Simsalabim, here is your Money.

“Wenn man hingegen das Zusammenleben weiter verbessern möchte, obwohl wir ja schon in einem vergleichsweise friedlichen und schönen Land leben, dann ginge das mit deutschsprachigen Imamen, einem Schulunterricht in islamischer Religion und generell weniger Berührungsängsten und Abgrenzungsfantasien.”

Okay, dazu fällt mir auch nix mehr ein.

“Das moderne Europa wurde durch Menschen aus Afrika, dem Balkan, dem Nahen Osten und der Türkei mit aufgebaut. In der heutigen Zeit, mit tausend Flugzeugen am Tag und digitaler Runduminformation, ist das Mittelmeer nichts Trennendes mehr. Die Menschen an der Süd- und Ostküste dort sind unsere direkten Nachbarn, Europa muss mit ihnen eine gemeinsame politische und wirtschaftliche Zukunft entwickeln, und in dieser Hinsicht sind die Ereignisse in Algerien wichtiger als die Binnenkonflikte der CSU.”

Syrien, Irak, Libyen, Marokko, Tunesien, Afghanistan und ganz Afrika sind aber nicht nur “unsere direkten Nachbarn”, sondern bereits Deutschland, ein Folklore-Nationalstaat, der sich durch Lichtnahrung, Windenergie und Klima-Proteste von total geilen Gymnasiasten-Bitchs ernährt. Das liegt an den “tausend Flugzeugen am Tag” und an der “Runduminformation” durch den SPIEGEL. Es findet ein reger Austausch innerhalb dieser gewaltigen Landmasse statt: Wir vom Norden fliegen in den muslimischen Teil Deutschlands, das sich bis zum Südpol erstreckt, machen dort Urlaub und bezahlen dafür, und die Muslime aus dem südlichen Moslem-Deutschland fliegen zu uns, machen auch irgendwie Urlaub hier und bezahlen dafür nichts. Das ist Globalisierung, da kannst du nix machen. Auch nicht mit Grenzen und so, denn wie der Name schon sagt sind die grenzenlos.

Es stimmt ebenso, daß die “die Ereignisse in Algerien wichtiger (sind) als die Binnenkonflikte der CSU”. Also aus der Sicht von Klingonen und Angela Merkel. Mit Ausnahme des Landes Berlin, denn das bekommt die Milliarden-Happen aus dem Länderfinanzausgleich, soweit ich weiß, nicht aus Algerien rübergeschaufelt, sondern aus Bayern, das von der binnenkonfliktgeplagten CSU regiert wird.

Noch wichtiger ist allerdings, daß der SPIEGEL Nils Minkmar unbedingt weiter als Autor beschäftigen sollte. Er kann so irre gut Witze erzählen.