Es ist ein Streit, den keiner braucht: SGE gegen AfD – Eintracht Frankfurt gegen Alternative für Deutschland. Ein Verein aus der Bundesliga gegen eine Partei aus dem Bundestag. Was führte Eintracht-Präsident Peter Fischer dazu, im Namen seines Vereins die drittstärkste Kraft im Bundestag anzugreifen? Wie berechtigt ist der Vorwurf des Antisemitismus an die Adresse der AfD? Geht es um die Publicity für die anstehende Mitgliederversammlung Ende Januar, bei der Fischer für eine weitere Amtszeit kandidieren will? Und wie sehr taugt ausgerechnet der Fußball als Moralinstanz für politische Debatten? Eine JF-TV-Reportage.

2 Responses to “Zwietracht Frankfurt – Die Doppelmoral des Peter Fischer”

  1. Waffenstudent says:

    Lachen ist gesund!

    Dieser Pittermann von den Zwietracht-, äh Eintrachtkickern erinnert mich spontan an unseren Fußballspieler Horst Szymaniak! Dieser wollte nämlich keine Zusatzprämie von einem Drittel, sondern er bestand auf einer Extraprämie von einem Viertel! Als er daraufhin von Journalisten angesprochen wurde, entgegnete unser Horst Szymaniak:”Ich bin doch nicht doof! Ein Viertel ist doch mehr als ein Drittel!”

    https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Szymaniak

    Der gutste Peter Fischer sei daran erinnert, daß nach offizieller Lesart Polizisten und Ordnungshüter in Berlin alle die AfD wählten. In Frankfurt dürfte es ähnlich sein!

    Was bitte unternimmt unser Peterle, wenn Ordnungskräfte, welche AfD wählen, seine Eintrachtkicker vom Main vor dem Mob schützen?

  2. derbetroffene says:

    Das Problem ist, daß sich diese Leute für das viele Gald, was man ihnen gibt, längst das eigenständige Denken und Meinen abgewöhnt haben, sondern nur das tun und plappern, was ihnen vorgegeben wird nach dem Motto:
    Ob gender, schwarz , ob schwul, ob bunt – Hauptsache ist, mein Ball bleibt rund…

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