Die Menschheit auf dem Weg zur Selbstvernichtung: Verminderte Zeugungsfähigkeit, Porno, Sexroboter

Die Menschheit auf dem Weg zur Selbstvernichtung: Verminderte Zeugungsfähigkeit, Porno, Sexroboter

Sexualität ist in der heutigen Gesellschaft an einem Punkt angekommen, an welchem es praktisch keine Tabus mehr gibt. Vorbei sind die Zeiten, in denen weitestgehend im stillen Kämmerlein miteinander verkehrt wurde und Kinder vor dem Thema abgeschirmt wurden. Heute ist Sex allgegenwärtig und Pornoseiten haben erregten Zulauf, sind sie doch im Netz frei verfügbar – Jugendschutz: Fehlanzeige und faktisch technisch unmöglich.

Dass sich die Gesellschaft in Bezug auf das Thema Sex erheblich gewandelt hat, zeigt insbesondere die enorm gestiegene Nachfrage nach fast lebensechten Sexrobotern. So werden beispielsweise in Kalifornien Sexpuppen entwickelt, über welche der Erschaffer sagt:

»Sie kann sich unterhalten, Witze erzählen und Shakespeare zitieren. Sie wird sich an Ihren Geburtstag erinnern, daran was Sie gerne essen und an die Namen Ihrer Geschwister. Sie kann sich über Musik unterhalten und auch über Spielfilme und Bücher. Und natürlich wird “Harmony“ Sex mit Ihnen haben, wann immer Sie es wollen.«

Betrachtet man die durchaus bedenklichen Entwicklungen der zwischenmenschlichen Beziehungslandschaft, wird allein die Verfügbarkeit eines solchen Roboters, welchen man sich zum Preis von $ 15.000 nach seinen individuellen persönlichen Vorlieben – optisch, intellektuell wie auch körperlich – zusammenstellen lassen kann, erhebliche Auswirkungen auf das Zusammenleben in unserer Gesellschaft haben.

Und die Entwicklung endet dort nicht. Der in Barcelona ansässige Cyborg-Entwickler Sergi Santos hat inzwischen einen Sexroboter im Angebot, welcher über Sensoren an verschiedenen Körperstellen “angemacht“ werden kann. Kein Scherz! Die Puppe reagiert verbal auf bestimmte Berührungen, wie Santos erläutert:

»Sie können die Hüften berühren, die Arme … sie mag es geküsst zu werden. Sie reagiert auf auf den G-Punkt und die Brüste. Sie kann auch an den Händen reagieren – Hände sind romantisch. Die Stellen, an denen sie sich sexuell gereizt wird, sind der Mund und der G-Punkt.«

Diese Roboter bestehen aus Silikon und fühlen sich “echt“ an, noch dazu “sprechen“ sie mit ihrem Liebhaber. Dies mag gar so weit gehen, dass so ein Sexroboter aufreizend angezogen und auf das Sofa gesetzt wird, falls Besuch kommen möchte – der Phantasie sind hier praktisch keine Grenzen gesetzt.

Ein Armutszeugnis für die Art und Weise, wie zwischenmenschliche Beziehungen heute gelebt werden, sind solche Gerätschaften allemal. Finde ich keine Partnerin, dann kaufe ich mir eben einen Roboter – ganz nach persönlichem Geschmack und optischer Vorliebe. Wofür brauche ich da noch eine lebendige Frau an meiner Seite?

Diese Entwicklung geht einher mit rückläufigen Spermienzahlen bei Männern, welche sich über die vergangenen 40 Jahre im Durchschnitt halbiert haben und selbst LeiDmedien, wie die britische BBC, befürchten das Aussterben der Menschheit. Ganz so weit wird es allerdings wohl nicht kommen, ist die Reproduktionsmedizin doch seit Jahren auf dem Vormarsch und gibt es inzwischen doch die “künstliche Gebärmutter“, auch wenn sie offiziellen Berichten nach noch nicht ganz ausgereift ist.

Dass das US-Gesundheitsministerium zudem offen verkündet, dass bereits im Jahr 2015, mit 110 Millionen Betroffenen, mehr als jeder Dritte US-Amerikaner an einer “sexuell übertragenen Krankheit“ litt, ist in diesem Zusammenhang gewiss nur eine Randnote. Allerdings ist diese Welt derart ver-rückt, dass diese Randnote womöglich der Agenda 21 auch noch zuträglich wirken könnte.

Die Pornoindustrie ist größer denn je, Masturbationsbedarf für Alleinstehende lässt sich per Sexroboter lösen (sie/er ist immer willig und gibt nicht einmal Widerworte), die Fortpflanzung des Menschen verlagert sich zunehmend in Richtung Reagenzglas und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Frau als Trägerin der leiblichen Frucht durch technische Entwicklungen hinfällig geworden ist.

Endzeit-Dekadenz. Es wird wirklich Zeit für den großen Kärcher.

Alles läuft nach Plan …

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