Die Dekadenz feiert Urständ:

Ist Deutschland noch zu retten? Es ekelt mich abgrundtief an…

Die Geschichte nimmt Anlauf seit 1968:

Reichstag gekapert von Kranken und Dekadenten

Kurz nach dem „roten Mai“ `68 veranstaltete der französische Regisseur Louis Malle, eine Ikone der Linken, ein Rundgespräch zum Thema Utopie. Die Teilnehmer waren sich überraschend einig in der Auffassung, daß es zukünftig keine Ehe im traditionellen Sinn und keine Bindung der Kinder an ihre biologischen Eltern geben solle, das eine wie das andere hindere an der Entfaltung der freien Persönlichkeit, Homosexualität und Heterosexualität müßten als gleichwertig betrachtet werden, Malle selbst vertrat diese Auffassung dann auch in bezug auf den Inzest. Ausschlaggebend, so sein Argument, müsse das Einverständnis der Partner sein, alles andere spiele keine Rolle.

Schleichender Prozeß

Selbstverständlich wirkten solche Anschauungen damals noch verstörend. Aber das darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß sie in eine lange zurückreichende Denktradition gehören, die man bis auf den Marquis de Sade, vor allem aber auf den Frühsozialisten Charles Fourier zurückführen kann, dessen Auffassungen später nur noch aktualisiert werden mußten.

Und nun zum Ekel, Abkotzen erlaubt!

Das wird ihnen zum Verhängnis, am Tage der grossen Abrechnung

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, 2.v.r.), Drag Queen Olivia Jones (M), der Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Jogi Löw (l) und Katrin Göring-Eckardt (Grüne, r), stehen am 12.02.2017 in Berlin im Plenarsaal im Reichstagsgebäude vor der Wahl des Bundespräsidenten zusammen. Zur Wahl des neuen Bundespräsidenten tritt am Sonntagmittag die Bundesversammlung zusammen. Foto: Gregor Fischer/dpa Foto: Gregor Fischer/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

 

Leave a Reply

Weboy



Weboy