Identitaere Bewegung: Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni!

Am Freitag, dem 15. Juli 2016, haben wir am Haupteingang der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni ein Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni!“ angebracht. Die Identitäre Bewegung macht damit auf die schleichende Islamisierung der Universitäten aufmerksam.

Umvolkung Akif Pirinçci Das neue Buch von Akif Pirinçci Unverblümt und provokant! Dieses Buch ist eine ätzende und zugleich verzweifelte Antwort auf die Frage, »wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden«. Mit Deutschland von Sinnen blies der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci vor drei Jahren frische Luft in die stickige Debatte. Seither hat Deutschland ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. Umvolkung nennt Pirinçci das in Anspielung auf die verrückte Idee der Nationalsozialisten, ganze Volksgruppen wie Schachfiguren zu verschieben. Pirinçci beschreibt den Riss, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht: Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht? Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben? Bleiben wir vernünftig oder drehen wir durch? Umvolkung ist eine Bestandsaufnahme dessen, was seit Deutschland von Sinnen passiert ist - auch mit dem Autor selbst: Pirinçci ist der bisher letzte Autor, dessen Werk in Deutschland vollständig vernichtet werden sollte. Dank eines Netzwerks aus Verlagen, Internetportalen und mutigen Publizisten ist es dem Establishment nicht gelungen, dieses Exempel zu statuieren. Umvolkung ist der Beweis dafür. Paperback, 160 Seiten Zur Vorgeschichte: Nachdem einer „Islamischen Studentenvereinigung“ im Winter des Jahres 2002 gestattet worden war, ihr Freitagsgebet in der Turnhalle der TU Berlin abzuhalten, nutzten viele Muslime diese Möglichkeit – darunter auch zahlreiche, die weder an der Universität eingeschrieben waren noch dort arbeiteten. Im Laufe der Zeit wurde die Turnhalle der TU Berlin zur Freitagsmoschee für jedermann. Schließlich nahmen am Freitagsgebet regelmäßig mehr als 500 Männer teil. Auch radikal-islamische Imame konnten dort predigen. Bei diesen Veranstaltungen handelte es sich also de facto längst nicht mehr um ein studentisches Freitagsgebet.
Als staatliche Einrichtung ist die Technische Universität Berlin dem Neutralitätsgebot verpflichtet. Sie darf keine Religion bevorzugen. Im März 2016 teilte die Universitätsleitung mit, dass die TU Berlin zukünftig weder Räume für das Freitagsgebet noch für die täglichen Gebete der Muslime zur Verfügung stellen wird. Damit hat die Technische Universität Berlin das nach den Buchstaben und dem Geist unseres Grundgesetzes Gebotene getan.
Daraufhin kam es zu Protesten von muslimischer Seite, bei denen nicht näher bezeichnete Konflikte angedroht wurden. Der Präsident der Technischen Universität Berlin, Professor Dr. Christian Thomsen, wurde persönlich bedroht.
Seit März 2016 wird das muslimische Freitagsgebet nun demonstrativ im öffentlichen Raum vor dem Haupteingang der Technischen Universität Berlin abgehalten. Die Prediger verlangen dabei, dass die TU Berlin den muslimischen Gläubigen Gebetsräume zur Verfügung stellt, und fordern, dass Frauen muslimischen Glaubens einen Schleier tragen sollen.
Wir stellen uns mit der gestrigen Aktion an die Seite der Technischen Universität Berlin. Die Universität ist ein Ort der Lehre und Forschung, der durch weltanschauliche Neutralität geprägt sein muss. Muslimische Freitagsgebete und islamische Prediger haben an der Technischen Universität Berlin nichts zu suchen.

https://www.facebook.com/identitaereB…

#IslamisierungStoppen#TUBerlin#DerAustausch

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