Horst Mahler – die letzten Aufnahmen vor seinem Haftantritt am 19.April 2017

Bei Erich Priebke hat das System schon die Maske fallen lassen…

Das Ende der Wanderschaft
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Horst Mahler am 6. April 2017
Eilige Mitteilung
Heute (5. April 2017) erhielt ich von der Staatsanwaltschaft München II die Ladung zum Strafantritt.
Danach habe ich mich zwecks Verbüßung einer Reststrafe von noch 1.262 Tagen (3,5 Jahren) bis spätestens 19. April 2017 in der JVA Cottbus-Dissenchen, Oststr. 2, 03052 Cottbus, einzufinden.
Dazu:
Im August 2015 waren 2/3 der Gesamtstrafe (letztendich 10 Jahre und zwei Monate) verbüßt. Der Strafrest war gemäß § 57 StGB bedingt (zur „Bewährung“) auszusetzen. Der entsprechende Beschluß des Landgerichts Potsdam ist auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft München II vom Oberlandesgericht München kassiert worden.
Ebenfalls im August 2015 ist mit Rücksicht auf meinen Gesundheitszustand nach Amputation meines linken Unterschenkels und andere schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen Haftunfähigkeit festgestellt und die Vollstreckung ausgesetzt worden. 2

Seit 18. Dezember 2015 bin ich auf „freiem Fuß“ und lebe bei meiner Familie in Kleinmachnow.
Am 23. Januar 2017 habe ich mein 81. Lebensjahr vollendet.
Was in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist:
Im „Fall Horst Mahler“ spielt die Justiz ein frivoles Spiel mit vermutlich tödlichem Ausgang für den Betroffenen.
Die vom Strafvollstreckungsrichter Ligier angeordnete Entlassung aus der Strafhaft nach Verbüßung von 2/3 ist widerrufen worden wegen einer vermeintlich negativen „Legalprognose“, d.h. es wurde angenommen, daß ich in Zukunft strafbare Handlungen begehen würde.
Diese Prognose wurde ungeachtet positiver Beurteilungen durch die Vollzugsanstalt auf die Tatsache gestützt, daß die Staatsanwaltschaft Cottbus im März 2014 gegen mich eine Anklage wegen vermeintlicher Volksverhetzung (§ 130 StGB) erhoben hat.
Über deren Zulassung ist bis auf den heutigen Tag (also nach mehr als drei Jahren) nicht entschieden.
Nach gegebener Rechtslage ist eine Ausserverfolgungssetzung unausweichlich. Dennoch verweigert die Justiz die gebotene Zurückweisung der Anklage. Sie blockiert damit die Entlassung nach 2/3-Vollzug.
Gegenstand der Anklage ist die Veröffentlichung meines während der Haft verfaßten Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“. Es handelt sich dabei um ein philosophisches Werk, das nicht jedermann ohne weiteres verständlich ist. 3

Sein wesentlicher Inhalt ist in einer im Weltnetz veröffentlichten Rezension des Schweizer Kulturhistorikers A. Loepfe auch für philosophische Laien erschlossen. Der rezensionsgegenständliche wesentliche Gedankengang wird vom Autor wie folgt dargestellt:
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Aus Platzgründen (YouTube) ist es leider nicht möglich, den gesamten Text an dieser Stelle zu veröffentlichen.

Auf Anfrage verschicken wir ihn aber gerne als PDF
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