Krank, kränker… entartete Kunst!

Der Kaiser ist nicht mehr nackt, er hat sich schon vollgekotzt und die Untertanen rufen immer noch: “Was für prächtige Kleider.”
In der Hauptnachrichtensendung der ARD erklärt eine ganz klar geistesgestörte Geschwätzwissenschafterin begeistert die verrückte Farbkleckserei des teuersten “Malers” der Gegenwart, dessen Bilder bis zu 40 Mio USD einbringen, und grinst dabei leicht debil. Und am Ende wird sein aktuelles Werk gezeigt: Ein an der Wand aufgehängter Spiegel. Realsatire. Gerhard Richter hat dies verbockt.

 

An der Entwicklung der Kunst erkennt man den Zerfall einer Gesellschaft, die Dekadenz und die Verdorbenheit.

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