Berlin: Obdachloser angezündet – Haftbefehle gegen sieben junge „Flüchtlinge“. Fast alle waren der Polizei bereits bekannt

 

Alle 7 Täter waren Moslems – Syrer und Libyer
Alle 7 Täter waren „Flüchtlinge“.
Fast alle waren polizeibekannt

Sieben junge Männer haben im Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße versucht, einen Obdachlosen anzuzünden. Eine besonders abscheuliche Tat, die bei vielen Berlinern und Wahl-Berlinern über Weihnachten Gesprächsthema war.

Die Polizei konnte die Tatverdächtigen ermitteln und festnehmen: Ein 15-Jähriger, vier 17-Jährige und ein 18-Jähriger. Alles Flüchtlinge aus  Syrien und Libyen. jenen Gebieten, aus denen Merkel Flüchtlinge bevorzugt und ausdrücklich ohne Kontrolle ins Land hineinließ.

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Obdachloser angezündet – Haftbefehle gegen sieben junge „Flüchtlinge“. Fast alle waren der Polizei bereits bekannt

Sollten die weiteren Ermittlungen den Verdacht bestätigen, hat Berlin nur wenige Tage nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz ein weiteres Gewaltverbrechen durch Flüchtlinge erlebt.

Man will gar nicht erst damit anfangen sich zu überlegen, welche Motive sieben (!) junge Flüchtlinge aus Syrien und Libyen haben könnten, in jenem Land, das sie vor angeblicher Verfolgung aufgenommen hat, einen Menschen lebendigen Leibes anzuzünden.

In islamischen Ländern werden „Ungläubige“ immer wieder lebendig verbrannt

Doch wer den Islam kennt weiß, dass in seinen Ländern „Ungläubige“ immer wieder von gläubigen Moslems angegriffen und angezündet werden. So geschehen etwa in Kairo, wo ein Ägypter einen Kopten auf offener Straße mit Benzin übergoss und anzündete. Der Kopte hielt sich nicht an die Essensregeln des Ramadan. Er starb unter unvorstellbaren Qualen vor den Augen untätig herumstehender Passanten.

In frischer Erinnerung sind auch noch die grauenvollen Bilder der Verbrennung eines gefangengenommenen jordanischen Piloten durch den IS: Gefilmt vom IS und aufgemacht wie ein Hollywoodstreifen ins Netz gestellt.

Und wir wissen, dass „renitente“ Frauen in zahlreichen islamischen Ländern von ihren Ehemännern mit Kerstin übergossen und angezündet werden.

Ja, diese „Kultur“ ist ganz offensichtlich Teil des Islam, und damit – folgt man Merkel&Co – angeblich auch zum Teil Deutschlands geworden.  Unfassbar, in welchen Zeiten wir leben…

Man will auch nicht näher darüber nachdenken, warum solcherlei Typen, die bereits kurze zeit nach ihrer Ankunft in Deutschland der Polizei schon bekannt waren (das heißt sie waren bereits kriminell auffällig), nicht weggesperrt worden sind, sondern frei herumlaufen durften.

Die tödliche Seite hinter der auto-rassistischen Willkommenskultur

In Verdacht – und ich drücke mich hier sehr vorsichtig aus – ist die kranke Willkommenskultur der Linksgrünen und Gutmenschen, die jede noch so berechtigte Verfolgung von Immigranten sowie deren juristisch angeordnete Abschiebung mit aller Macht und Gewalt (wenn es sein muss)  in ihren Medien attackieren und die politisch oder polizeilich Verantwortlichen – die nichts anderes als ihre Pflicht taten  – namentlich in aller Öffentlichkeit durch den Dreck ziehen.

Dies führt dazu, dass es solche „Polizeispannen“ wie beim Berliner Weihnachtsmarktmassaker gab, die es vor dieser stalinistischen Willkommenskultur vermutlich nicht gegeben hätte und damit  unmittelbar zusammenhängen.

Anstatt dass Immigranten, die straffällig geworden sind, hinter Gitter verbracht werden, dürfen sie sich mit Segen der Justiz und Politik weiterhin ungehemmt und ungehindert in Freiheit bewegen. Selbst dann, wenn sie bereits mehrfach straffällig geworden waren:

„Alle bis auf einen sind bereits polizeilich aufgefallen“, sagt Staatsanwältin Müller. Dabei sei es auch in mehreren Fällen um Körperverletzung gegangen. Zwei der mutmaßlichen Täter sind nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft 2014 nach Deutschland gekommen, die restlichen fünf seien 2015 und 2016 eingereist. „Sie sind in verschiedenen Unterkünften quer durch Berlin untergebracht“, sagt  Müller.

Alle sieben kamen als „Flüchtlinge“ nach Deutschland. Alle (bis auf einen) waren mehrfach kriminell auffällig

Die 7 jungen Männer haben eines gemeinsam: Sie sind als Flüchtlinge nach Berlin gekommen. Sechs von ihnen stammen aus Syrien, einer aus Libyen. Ihr genauer Aufenthaltsstatus ist noch ungeklärt. Einige sollen über Aufenthaltsgenehmigungen verfügen, andere befinden sich laut Polizei in laufenden Asylverfahren.

„Insbesondere während laufender Ermittlungen verbietet es sich, Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen. Wir warnen vor fremdenfeindlichem Populismus und vorschnellen öffentlichen Verurteilungen“,

sagte am Mittag der Sprecher des Berliner Innensenators, Martin Pallgen.

Na klar. Wenn Moslems Deutsche töten, vergewaltigen anzünden – und sich Deutsche darüber erregen, dann ist das fremdenfeindlicher Populismus. Wie sollen Deutsche denn nach Martin Pallgen reagieren? Mit Menschen- oder Lichterketten für die Täter? Mit einer nochmaligen Steigerung der Willkommenskultur? Sich bei den Tätern entschuldigen, dass sie von der deutschen Polizei gefasst wurden?

Wir erinnern uns: Pro Tag wurden von den Merkel-Flüchtlingen allein in diesem Jahr 70 Verbrechen verübt. das sind bis heute über 300.000 Verbrechen- allein für das Jahr 2016.

Derselbe Innensenator hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – um mich vorsichtig auszudrücken – bei einem umgekehrten Verbrechen („Neonazis zünden Flüchtling an“) ganz anders getönt. Nichts mit Täterschutz. Nichts mit Warnung vor Generalverdacht gegenüber Rechten.

Nein, Martin Pallgen spielt in derselben deutschfeindlichen Liga wie das Merkel’sche politische Establishment. Er ist ein Politiker, wie ihn sich Merkel, die Grünen, die SPD und die CDU wünschen:

Verharmlosung der Bedrohung durch Immigranten, Verharmlosung der Bedrohung durch den Islam, kollektive Schuldzuweisung – wenn gefordert – nur gegenüber einheimischen Deutschen – die sich nichts haben zuschulden kommen lassen bis darauf, dass sie friedlich auf die Straße gehen und gegen ihre Vernichtung protestieren.

Passanten halfen dem Opfer

Nun, der Obdachlose überlebte gottlob den Angriff im U-Bahnhof Schönleinstraße. Passanten eilten zu Hilfe, ein U-Bahnfahrer war schnell mit einem Feuerlöscher zur Stelle.

Das Verwunderliche daran: Berlin gehört zu den sichersten Metropolen der Welt, im vergangenen Jahr sank die Zahl der Gewaltverbrechen auf ein Rekordtief.

Trotzdem wird die Hauptstadt häufig durch einzelne, besonders brutale Straftaten aufgeschreckt. Meistens sind es Straftaten, die seitens Immigranten begangen wurden.

Im Gedächtnis geblieben sind etwa Prügelexzesse in U-Bahnhöfen, zuletzt der Angriff eines 27-Jährigen, der eine junge Frau an der Haltestelle Hermannstraße brutal eine Treppe hinunter getreten hat, oder auch der Fall Jonny K.: Der junge Berliner war 2012 nach einem Barbesuch am Alexanderplatz zu Tode geprügelt worden.

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