Die „Reichskristallnacht“ – das deutsche Nine-Eleven

220px-herschel_grynszpan_nov_7_1938Ist es Zufall, daß die gegenläufigen Schreibweisen der Daten beider Ereignisse auch ihre Identität so überraschend deutlich machen? Nämlich daß sie drei Dinge gemeinsam haben: Zum einen großes Unheil darstellten, zum anderen noch größeres Unheil zur Folge hatten und drittens mit größter Sicherheit
die Falschen der Urheberschaft bezichtigt wurden!
Entscheidend für die Lösung ist die Frage ‚Cui bono‘ – also wem hat die Sache genützt? Sie führt offenkundig zu den gleichen Nutznießern, die eine Destabilisierung der jeweiligen Lage und in der Folge Kriege herbei führen wollten, um Gegner aus dem Wege zu räumen und Fluchtbewegungen auszulösen, woran weder die Afghanen, Iraker bis Libyer Interesse hatten und schon gar nicht 1938 die Deutschen!
Gerade war das Müncher Abkommen unterzeichnet worden, um die allen offenkundige, abstoßende Unterdrückung der Sudetendeutschen zu beenden.
Auch bahnte sich in der Folge zwischen Deutschland unter Hitler und England unter Chamberlain eine Verständigung an. Allerdings war diese Entwicklung für die Kriegsfalken zwischen London und Washington natürlich eine Katastrophe und forderte gegenläufige Aktivitäten.
Eine entscheidende Rolle kommt in diesem Zusammenhang ganz offenkundig
der LICA zu, der Internationalen Liga gegen Antisemitismus,
denn im Hotel unmittelbar neben ihrem Pariser Hauptquartier wohnte seit Monaten der mittellose Herschel Grynzpan. Der war bei seinem Onkel Anfang 1938 rausgeflogen, nachdem seine Aufenthaltsgenehmigung für Frankreich abgelaufen war. Und lebte nun unbeschwert und ohne gültigen Pass im teuren Hotel? Hatte noch dazu am 7. November die enorme Summe von 250 Francs in der Tasche, sich eine Waffe zu kaufen und damit den ersten Sekretär der Deutschen Botschaft, Ernst vom Rath, niederschießen zu können.
Der Kreis schließt sich, als Stunden nach Grynzpans Verhaftung – vom Rath lebte noch (!) – der
Rechtsvertreter der LICA, Staranwalt Moro Giafferie, auf der Polizeiwache erschien und erklärte, er vertrete „den Mörder“! Noch nirgends konnte von Mord die Rede gewesen sein und wie kommt ein illegaler, armer ausländischer Verbrecher zu solchem Verteidiger? Außerdem hatte Giafferie schon 1936 in der Schweiz David Frankfurter verteidigt, den Mörder des deutschen Beamten Wilhelm Gustloff. Alles Zufall?

Ist die Liga gegen Antisemitismus ein Mords- und Kriegsverein?

Waren die 4.000 Pfund Sterling der Judaslohn, welchen die britische Regierung erhielt für die Einreiseerlaubnis der vierköpfigen Familie des armen Schneiders Grynzpan Senior nach Palästina und den sich der Sohn als Mörder verdient hatte? Es gibt keine plausiblere andere Erklärung.

Danach folgte Teil zwei der jüdischen Inszenierung – die Pogromnacht:

In Deutschland tauchten an mehreren Orten Männer auf, teils in SA- und SS-Uniformen gekleidet, die Judenhaß schürten und befahlen, jüdisches Eigentum zu zerstören – wie Ingrid Weckert in „Feuerzeichen“ beschreibt. Der Termin war genau richtig geplant, denn SA-, SS- und politische Führungen waren sämtlich in München versammelt zur jährlichen Gedenkfeier anläßlich des Putsches von 1923 und damit nicht erreichbar für eventuelle Rückfragen der Leute vor Ort. Hitler wußte nachweislich nichts davon und keiner der nachrangigen Chargen hätte von sich aus eine derartige, landesweite Aktion gewagt oder auch nur befehlen können; zumal absehbar damit eine schwere Schädigung des deutschen Ansehens und politischen Klimas eintrat.
Denn es war ja doch vorgeblich eine Diktatur – oder? Außerdem – wenn es eine Reichs-Aktion gewesen wäre, hätte es dann nicht eine gründlichere Zerstörung gegeben? Laut Heydrichs Bericht an Göring (11.o9.1938) wurden 267 Synagogen zerstört von rund 2.800 vorhandenen, also ‚nur‘ jede zehnte.
Es dreht sich somit um Größenordnungen, die die britischen, amerikanischen und jüdischen Dienste zweifelsohne organisieren konnten.

„Juden töteten Juden, um den Staat Israel zu schaffen!“

stellte Naemi Giladi in seinem Buch „Ben-Gurion‘s Scandals: How the Haganah and Mossad eleminated Jews“ fest. So wurden zirka 711.000 Juden zwischen 1945 und ’47 aus der Sowjetunion getrieben durch mehrere vom NKWD inszenierte Progrome, laut Prof. Iwo Cyprian Pogonowskij (23.05.2006). Anschläge auf Synagogen – ob im Irak oder in Europa – auf Redaktionen (z. Bsp. Charlie Hebdo) und das Auslösen von Bürgerkriegen dienten und dienen überall dem Auswanderungsdruck auf Juden nach Palästina, denn Siedlernachschub ist für das expandierende Israel die Lebensgrundlage.
Dafür waren und sind Progrome und Bomben doch hervorragend geeignet.

Sie erhöhen ungemein den Opferstatus und die Möglichkeit, Wiedergutmachungen herauszuschlagen.

Und wem das alles nicht reicht für eine schlüssige und plausible Erklärung der Vorgänge, der frage sich, warum in Jahrzehnten nach dem Kriege es den Siegern nicht möglich war bzw. sie nicht wollten, daß die Angelegenheit ordentlich recherchiert wird. Was ist denn schon das Abfackeln von ein paar Synagogen gegen das punktgenaue Zerlegen von drei Hochhäusern? Sie nahezu komplett und direkt in Staub zu verwandeln, was physikalisch ausschließlich und nur durch thermonukleare Reaktionen möglich ist.
Und wem DAS immer noch nicht reicht, der frage sich, warum

Grynzpan – übrigens Frankfurter ebenso – wohlbehalten den Krieg überlebte;

weder in Frankreich noch später nach der Besetzung durch das Deutsche Reich verurteilt und als Mörder hingerichtet, sondern im Konzentrationslager gut versorgt wurde, nicht einmal ins Gefängnis mußte. Sodann nach Israel ausreiste. Welche mächtigen (Geld-)Hände aus Londoner City und Wallstreet haben die Mörder getragen und beschützt? Mußte sich selbst das Deutsche Reich noch vor Rothschild und Consorten beugen?

Und dann war da noch was, am 9. November 1923:

blutzeugen1923

 

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