Hans Püschel in der Höhle des Löwen

 

Broder, Abdel-Samad und der Antisemitismus oder
jüdisches Hexeneinmaleins mit arabischen Ziffern

180px-Henryk_M._Broder1Ein sonniger Herbstnachmittag. Wir treffen uns in Junkers Kneipe in Saaleck: Der Jude mit dem Ägypter den Deutschen zum Fernseh-Interview. Die Reisenden in Sachen Antisemitismus – explizit hier im dunklen Osten – haben ein Problem mit dem Freispruch des ‚offenkundigen‘ Holokaustleugners und wollen ihm – noch offenkundiger – auf den verderbten Provinzlerzahn fühlen.
Nun, der junge Federweiße schmeckt lecker, jedoch – Broder bestellt einen Tee. Naja – da kommt Stimmung auf. Die ganze mit angereiste Mannschaft, darunter fünf Mann Polizeischutz für den oder die Islamkritiker, bestellt so gut wie nix. Der arme Wirt. Der noch ärmere Steuerzahler und der betrogene Demokratieabgabenzahler.

Nach dem Eingangsgeplänkel zum schönen Saaletal kommt auch schon die erste Fangfrage „Ob es den Holokaust pueschelgegeben hätte?“ Was war denn nun der Holokaust genau – frage ich zurück in der Hoffnung, von dem Experten endlich etwas Konkretes zu den sechs Millionen zu hören, die ja nun schon seit dem 19. Jahrhundert in amerikanischen jüdischen Zeitungen – und sie sind ja fast alle jüdisch – immer wieder gemenetekelt wurden. Denn das mit Auschwitz und Co. ist ja längst von der Wissenschaft minimalisiert, allerdings kaum öffentlich wahrnehmbar. Ist es gar speziell jüdisches Einmaleins, deutsche Opferzahlen klein zu hexen und die jüdischen dafür umso höher zu zaubern? Jedoch – der Experte und schlaue Fuchs erzählt und fragt alles Mögliche, nur keine Zahlen. Weil sie arabischen Ursprungs sind und Araber mag er nicht?
Allerdings – mit Füchsen kennen wir uns aus, hier auf dem Dorfe, so daß ich ihn mitunter „beim Mausen ertappe“. Denn die Deutschen hatten ja allen Grund für einen Rochus auf die Judenführung gehabt, verdeutliche ich Ursachen und geschichtlichen Kontext: Kein anderes Land hatte sie stets so freundlich aufgenommen und ist dann derart verraten und verkauft worden von ihnen. Für ein Linsengericht bzw. die bewußten Silberlinge. „Wieso das“ – kommt unschuldsvoll die Gegenfrage. Nun, nachdem das Deutsche Reich im Osten gesiegt hatte – geb ich Nachhilfe – und im Westen ein Pattzustand eingetreten war, haben die Zionisten sich 1916 mit dem Balfour-Vertrag Palästina ergaunert und dafür die USA in den Krieg gezogen. Bums, das saß.

Also haben die großen Juden den Untergang Deutschlands verursacht und damit wohl auch indirekt den Holokaust der kleinen.
„Balfour war 1917“ – korrigierte sofort der jüdische Experte und bewies damit, daß er ganz genau im Bilde war. Sind die meisten von ihnen Schauspieler und Betrüger, die alle mehr oder weniger von den Deutschen nassauern?
Broder pflegt den Antisemitismus als einkömmliche Geschäftsgrundlage; für Hamed als Mitläufer fallen wohl einige Brosamen vom Tisch des Herrn.
Darauf frage ich den Letzteren,
wie er es mit Broder aushalten könne?
Der peitscht doch als Israelit seine überhebliche Religion und Rasse des „auserwählten Volkes“ durch, vertreibt und mordet die diversen wahren semitischen Völker der gesamten Nahostregion mit Hilfe der längst eroberten USA und Abdel-Samad assistiert noch als Stichwortgeber, die eigene Religion zerstörend? Keine Antwort, nur gequältes Lachen im Kreise.
Ob ich gar Antisemit wäre?
Nachdem geklärt ist, daß auch der Ägypter Hamed ein Semit ist – warum sollte ich etwas gegen den haben, außer daß er uns viel Geld kostet. Ich hätte ja nicht mal ‘was gegen Broder, wenn er sich anständig in Deutschland aufführt. Und nicht etwa so wie der arrogante Graumann vom Zentralrat, der die deutsche National-Elf in die Gaskammern von Auschwitz schickte, auf dem Weg zur Fußball-EM! Oh – da war plötzlich Stimmung im Biergarten.
Und der Zwanziger vom DFB hatte prompt ausführen lassen! Gehört d e r etwa zur selben Innung? Könnte es in anderen Ländern solche psychische Zerstörung von Spitzensportlern geben? Wohl niemals. Doch – schießt Broder zurück – in Nordkorea oder China. Aha, damit verraten Sie, was für diktatorische Verhältnisse Sie Deutschland zumessen! Schönes Eigentor!
Die Juden haben seit 1945 Deutschland wieder voll im Würgegriff, die Rückkehrer aus USA z. Bsp. alle Universitäten okkupiert, zur Verdummung der Deutschen. Habermas, Adorno, Bloch und wie sie alle hießen. Große Augen bei Hamed und leise die erstaunte Frage an Broder: „Der und der auch?“ Betretenes Nicken als Antwort. Oha, Hamed, der Bücherschreiber, hat wohl ein ziemlich eingeschränktes Gesichtsfeld: Vor lauter Islamkritik hat er die weltweite jüdische Dominanz nicht geschnallt?
Broder macht auf naiv – Abdel-Samad ist es?
Ja, und warum taufte sich der Herr Wiesengrund gar um in Adorno? Etwa damit den Studenten bei seinen Ergüssen einer abgeht? Keine Antwort und Herr Broder wird immer stiller; zieht schließlich Bilanz:
Er wäre mit dem Interview nicht zufrieden!
Immerhin sei er ja der Interviewer, doch ich hätte auf jede seiner Fragen mit einer Gegenfrage geantwortet und das gänge ja nun eigentlich nicht. Darum zum Schluß noch etwas Aktuelles – wie ich denn zu Nine-eleven stehen würde? Ganz klar eine US-amerikanische Show für frischen Kriegsbetrieb – muß ich feststellen. Große Aufregung in der Runde. „Wieso denn das – bei so vielen Toten?“ – meint Hamed entrüstet. Na, eigene Tote haben doch die Amis noch nie interessiert für’n guten Kriegsanlaß; von der Maine über die Lousitania bis zu Pearl Harbor. „Was? Pearl Harbor?“ – ruft Broder noch entrüsteter.
Ach so? Hatten die Amis nicht ihre wertvollen Flugzeugträger und Schiffe am Tage vorher abgezogen, der verbliebene Rest war Bauernopfer? Volltreffer: Broder weiß es ja und keine Antwort. Hamed zweifelt noch. Und übrigens:
„Wie zerstört man mit zwei Flugzeugen drei Hochhäuser?“ –
und verdeutliche es ihnen – ganz ohne arabische Zahlen – nur mit den Fingern; wie in der Grundschule. Hamed schaut mich mit großen Augen und immer nachdenklicher werdend schweigend an. DAS hat gesessen. Mitunter sind es die ganz einfachen Fragen, die das jüdische Hexeneinmaleins als solches entlarven. Genug der Nachhilfe?
Broder reicht es, will heim, vermutlich weg aus der mitteldeutschen Provinz.
Er verspricht noch, eine faire Fernsehsendung draus zu machen. Nun gut, man ist Kummer gewöhnt mit der Journaille, hofft das Beste und ist auf’s Schlimmste gefaßt. Es wird sich zeigen, ob Gerard Menuhin in seinem Buch („Tell the Truth…“ bzw „Wahrheit sagen…“) recht hat, wenn er schreibt:
„Trau keinem Fuchs auf grüner Heid‘ und keinem Jud‘ bei seinem Eid?“…

4 Responses to “Hans Pueschel in der Höhle des Löwen”

  1. Unperson says:

    “Holocaust? …”, hätt ich diesem arroganten Itzig entgegnet, “… Das ist lediglich der Titel einer abgrundtief schlechten, VS-amerikanischen TV-Serie aus den Siebzigern. Für die tragen weder ich, noch das deutsche Volk auch nur die geringste Verantwortung. Die geht – wie so ziemlich alles im globalen UN-terhaltungs-Gehirnwäschezirkus – ganz allein auf das Konto Ihrer Mischpoke, Herr Broder!”
    😆

    Ich find’s großartig, mal was Neues aus Püschels eigener Feder lesen zu können! Wäre schön, wenn er demnächst auch wieder mit einem eigenen Blog im Netz vertreten wäre.

  2. derbetroffene says:

    Hier stehen aber einige Artikel aus seiner eigenen Feder. Das läuft langsam wohl wieder an…

  3. Unperson says:

    @Betroffener

    Werden also seine Artikel zur Zeit auf dieser Seite erstveröffentlicht?
    Ich bin rein zufällig drauf gestoßen. Es freut mich wirklich ungemein, daß er wieder von sich hören läßt – selbstredend auch, daß er der Sch(w)ein(e)-“Justiz” der Bematschten- und Randgruppen-Diktatur (mit seiner Strategie, hinter jede These ein Fragezeichen zu setzen) zumindest vorerst ein Schnippchen schlagen konnte.
    Aber es ist in jedem Fall höchste Vorsicht geboten!
    Die sammeln sich und holen bald zum nächsten Schlag gegen ihn aus. Darüber muß er sich im Klaren sein. Diese Weltpesthuren hatten schließlich nicht die geringsten Skrupel, selbst eine 87-jährige Greisin wegen ihrer Überzeugung zu Kerkerhaft zu “verurteilen”!

    Richten Sie Herrn Püschel schöne Grüße aus, lieber “Betroffener” 😉

  4. derbetroffene says:

    Er läßt danken für die Grüße und bleibt am Ball, die Grenzen des Erlaubten und Notwendigen weiter nach außen zu schieben.
    Die verbrecherische Medienanstalt SA muß noch ausgehändelt werden und so, daß bei ihr wenigstens 90 % der Verfahrenskosten hängen bleiben.
    Analog dem Verkäufer, der dem Dieb noch 1000 € Schmerzensgeld zahlen muß für den gut sitzenden Nasentreffer, wobei der Dieb aber wegen zu hoher Forderung wenigstens den größeren Batzen Kosten tragen muß.
    Es ist halt ein sterbenskrankes System…
    und das Fallende soll man stoßen, hat irgend so ein Denker geagt…

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