Haben wir mit Donald Trump eine Chance?

DonaldTrumpMit den anderen Kandidaten sicher nicht, denn diese kommen und kamen alle mit dem Geld der Rothschilds, also der zionistischen Globalisierer – gleich „Neuer Weltordnung“, auf diesen Posten. Wobei die eigentliche Macht natürlich in den Händen der Geldgeber liegt und bleibt.
Eine Szenerie aus Nahum Goldmanns Schrift „USA, Israel, Europa“ (S. 116) beschreibt schlagartig und treffend diesen seit weit über einhundert Jahren anhaltenden Zustand wie folgt:
„…Direkt danach hielt der Präsidentenwagen vor der Veranda an, und bevor wir noch einen Gruß austauschen konnten, bemerkte Roosevelt:
‚Wie interessant! Sam Roseman, Stephen Wise und Nahum Goldman sitzen da und diskutieren, welchen Befehl sie dem Präsidenten der Vereinigten geben sollen.
Stellen Sie sich nur vor, welche Summen die Nazis bezahlen würden, um ein Foto von dieser Szene zu bekommen.‘ Wir begannen, etwas zusammenzustottern, so etwa in dem Sinne, daß es eine dringende Nachricht aus Europa gab, die wir zu diskutieren hatten und welche Rosenman ihm am Montag zukommen lasssen würde. Roosevelt entließ ihn mit den Worten:
Das ist schon in Ordnung; am Montag werde ich von Sam hören, was ich zu tun habe,‘ und er fuhr weiter…“

sorosclintonpuppetJa, ist das so in Ordnung, daß seit Wilson über Roosevelt, Bush, die Clintons bis Obama die Goldmänner und Rothschilds die USA- und über sie auch die Weltpolitik bestimmen? Sie haben die Welt-, die regionalen und die Bürgerkriege seitdem gelenkt und den Gewinn daraus gezogen; wahnsinnige Gewinne; unvorstellbare Zinsen aus exorbitanten Schulden; jeweils von beiden Seiten: von den Gewinnern als auch den Verlierern sowieso.
Schon 1830 bekannte Gutle Schnapper, die Ehefrau von Mayer Amschel Rothschild, voller Stolz: „Wenn meine (fünf) Söhne keinen Krieg wollen, dann gibt es keinen.“
Aber sie wollen eben. Und immer wieder, denn nur über die Zerstörung aller bestehenden Strukturen führt der Weg zur Einen Welt – der absoluten Macht.
Und sie s i n d auf bestem Wege.

Donald Trump kämpft offenkundig mit eigenem Geld, so wie wohl einst auch die Kennedybrüder. Allerdings hatten die eine andere Sozialisation erfahren, waren vielleicht blauäugiger und hatten in jungen Jahren aus Deutschland eine tief prägende Erfahrung aus dem nationalsozialistischen Deutschland mitgebracht, wie ein ganzes Land unter Ausschaltung eben der Rothschildschen Zinsknechtschaft und in geistiger Gemeinschaft ein nie dagewesenes Aufbauwerk schaffen konnte.
Es war wohl dieser – Hitler abgeschaute – Versuch, wieder einen eigenen, staatlichen Dollar zu kreieren, also aus dem der FED, dem Rothschild- und Rockefellerschen-, auszusteigen, der beiden Kennedys das Leben kostete.

hillaryclintonjewmediamoneyWenn Trump Freiheit für die Vereinigten Staaten will, seinem Volk wieder Arbeit und Sinn schaffen, dann muß und wird er das wissen. Er kennt seine Pappenheimer aus den Schluchten New Yorks und wird sich entsprechend verhalten. Dann wäre er auch für uns eine reelle Chance.
Wollen wir es hoffen, aber andererseits nicht allzu überrascht sein, wenn er eben auch nur einen der vielen Schauspieler und Hampelmänner als Mister Präsident abgeben sollte.

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1 Response » to “Hans Pueschel: Haben wir mit Donald Trump eine Chance?”

  1. Manuel says:

    Die Antideutsche Propaganda (jetzt z.B. gegen VW, Bosch und Audi) dürfte sich auch unter Trump nicht ändern.

    Diese Propaganda kann man verstehen, wenn man weiss mit welchen Argumenten z.B. in Südafrika Kunden gewonnen werden können:
    http://s3.crackedcdn.com/phpimages/photoshop/6/0/2/428602_v1.jpg

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