Die Vertuschung des Völkermords

Juristen
Werfen dem Raubstaat ¹
Neben dem Völkermord
Noch die ’industrielle’ Beseitigung
Der Leichen vor


Botschaften aus dem Jahr 2118 Erich von Däniken    Die, die uns seit Jahrtausenden beobachten, werden sich schon bald offenbaren  »Die Außerirdischen waren vor Jahrtausenden hier: sie sind es wieder. Jetzt und seit Jahrzehnten. Wir mögen schreien, fluchen, abwimmeln, jammern und nach anderen Erklärungen suchen. Es nützt nichts. Wir sind nicht mehr allein.« Was wollten die ETs eigentlich vor Jahrtausenden? Weshalb beeinflussten sie damals die junge Menschheit? Und was wollen sie jetzt?  Erich von Däniken beantwortet diese Fragen mit einer scharfsinnigen Logik. Er lässt berühmte Persönlichkeiten zu Wort kommen, die mit den ETs bereits Kontakt hatten und dadurch ihre Meinung zu Außerirdischen komplett geändert haben. Dabei geht es um sensationelle Enthüllungen. Weshalb berichten die Medien nicht darüber?  Wir werden auf den Kontakt vorbereitet  »Wir stecken inmitten eines Vorbereitungsprozesses - und die wenigsten Erdenbürger ahnen es.« Die Presse berichtet nicht darüber, weil sie nicht darüber berichten darf. Durch das öffentliche Auftauchen von Außerirdischen würden sämtliche Eliten ihre Macht verlieren. Das soll verhindert werden, solange es möglich ist. Doch »der Jüngste Tag der Erkenntnis« rückt unaufhaltsam näher.  Auf Spurensuche in der Zukunft  Den Einstieg in dieses Sachbuch startet Erich von Däniken ausnahmsweise mit einer Science-Fiction-Geschichte. Er schildert den Fall eines pensionierten Gymnasiallehrers aus der Nähe von Genf, in dessen Wohnung sich immer wieder leuchtende Rechtecke mit Streifen materialisierten. Der 70-Jährige bat zwei Physiker, der Sache auf den Grund zu gehen. Als sie die Seiten der Rechtecke mit einem Laserstrahl abtasteten, wurde ein Code aus Nullen und Einsen sichtbar. Das Datum 16.12.2118 wurde angezeigt. Die Forscher begannen über einen binären Code mit den Rechtecken zu kommunizieren - und es meldeten sich intelligente Wesen. Als die Physiker die Kommunikation durch einen Laptop erweiterten, erschien dort ein Bild der Region Genf aus dem Jahr 2118. Was sie darauf sahen, verstörte den Pensionär und die beiden Physiker zutiefst! Und damit beginnt der spannende Sachbuchteil.  Welche Pläne haben die Extraterrestrischen für unsere Zukunft?  Gebunden, 221 Seiten, durchgehend farbig illustriertEs gibt im Raubstaat
Keine Massengräber
Des Völkermords
An den Palustriniern
Weil sie sonst zur Pilgerstätte
Des einen letzten Zehntels
Der Urbevölkerung
Geworden wären
Die Deportationen und
Völkermord
Überstanden haben

Die grauenhafte
Beseitigung der Ermordeten
Durch die neuen Raubstaat-Unmenschen
Sollte geheim bleiben

Jemand machte aus der Frage
Nach den unauffindbaren
Massengräbern im Raubstaat
Einen Versepos *
Und jetzt
Wird das Geheimnis
Der mobilen
Tonnenschweren ’KnochenmetzlerIn’
Gelüftet

Die skrupellosesten
Haken-Stern-TechnikerInnen
Hatten die lastwagengroße Maschine
In den letzten Monaten
Pausenlos entworfen und
Schraubten und schweißten
Trichter und Streben
Ketten und Fleischhaken
Knochenwolf
Zahnräder und
Das Abflußrohr
Zusammen

Die KommandantIn
Der ’KnochenmetzlerIn’
Und das ’dreckige Dutzend’
Der TechnikerInnen
Hielten den Atem an

Noch
Stand der monumentale
Schnellreißwolf für hingemordete Palustrinier
Still

Eine armdicke Achse
Mußte mit einem Motor verbunden werden

Schauerlicher Ton
Aus der Kinnlade der Leichenvernichtungsmaschine
Der wie eine Totenklage klang

Langsam drehte sich
Der riesige Fleischwolf und
Völkermörder-Ohren
Konnten die Lager
Knirschen hören

Nun sauste die stählerne
Donnernde Maschine
Und machte mehr schneidenden Lärm
Als ein Schlachthaus
In dem täglich
Tausend Ochsen
Abgestochen werden

Der erste tote
Skalpierte Ureinwohnerknabe **
Rauschte
Zum Test der Maschine
Durch die ’KnochenmetzlerIn’

Sein Leichnam
War im Nu
Zerhackt und zerfetzt
Und zischte
Als rotglühende
Fleisch- und Knochensplitter-Lava
Aus dem silbernen
Abflußrohr
Mit dem als Abflußrohrmarke
Aufgemalten Haken-Stern ***

Riesige rasselnde Ketten
Mit Fleischerhaken
Erfaßten
Tausende, zehntausende, hunderttausende
Hingemordete
Skalpierte Palustrinier
Zerrten sie mit Ungestüm
In die ’KnochenmetzlerIn’

Herniederbrechendes Krachen
Das Ureinwohner-Köpfe zermalmte
Mäuler voll Zähnen verschlang
Hälse, Rümpfe
Menschenhände zerfleischte
Beine in einen Wirbel
Aus Knochensplittern riß

Myriaden von Fliegen
Summten
Umgaben die
Von Schwindel-Semiten-Haß gemästete
’KnochenmetzlerIn’
Mit einem schwarz wabernden
’Heiligenschein’

Aus den Schlünden des Metalls
Speite sie mit bösem Geifer
Ekel erregende
Grausige Leichenschmelze
Unaufhörlich
Wie ein teuflisch sprudelnder
Auf dem Kopf stehender Vulkan

Die Särge der Opfer
Waren gigantische
Zwanzigtausend Liter fassende
Tanklastwagen

Die neuen Blutorangenhaine
Des Raubstaats
Gediehen in einem Sumpf von Blut

Aasgeier, Ratten und Hunde
Lieferten sich
Unter den Blutorangenbäumen
Einen ständigen Kampf
Um die purpurglühenden Ströme
Aus der ’KnochenmetzlerIn’

Der vollgesogene Boden
Der Blutorangen-Plantagen
Glich einem Schwamm
Der
Wenn Haken-Sternler darauf traten
Eine widerliche Blutbrühe absonderte

Nach dem Völkermord
An den Palustriniern
War der ’Neue Raubstaat’
So ähnlich
Wie eine Leichenhalle
Ohne Leichen

Gras ist gewachsen
Über den Gebeins-Splittern
Und niemand kann
Mit dem Fuß
Die Stelle bezeichnen
Wo welcher Palustrinier schläft
Aber jeder einzelne Tote
Ist der gerechte Erbe
Des geraubten Palustrinien

In den Böden der geometrisch angelegten
Blutorangen-Plantagen
Des Raubstaats
Steckt ein verschwenderisches Übermaß ****
Von Gewalttaten an Palustriniern
Ohne Ende

Die Früchte der Blutorangenbäume
Gleichen Büscheln
Von Totenköpfen
Mit großen Augenhöhlen
Aus denen Blut tropft

Stolper-Stern *
Wenn in der Kriminalgeschichte
Der Haken-Stern-Sekte
Eine ’KnochenmetzlerIn’ erscheint
Muß sie auch irgendwann
Zum Einsatz gekommen sein

Die Dichtung
Des ’Raubland’-Poesiealbums
Zieht Verserzählungen
Ohne überflüssige Verzierungen vor

Stolper-Stolper-Sterne **
Der skalpierte nackte Knabe
Lag eben noch
Wie der gestürzte Ikarus
Neben der höllischen Maschine am Boden
Die dünnen Arme
Wie Flügel von sich gestreckt
Die toten Augen
Weit gen Himmel aufgerissen

Stolper-Stolper-Stolper-Sterne ***
Jene ältere Haken-SternlerIn
Mit einem Gebiss
Das das Lachen des Todes lachte
Tanzte prompt
Barfuß
Mit geraubten Edelsteinringen an den Zehen
Eine unzüchtige Bauchtanz- Parodie
Auf der ’KnochenmetzlerIn’

Die Schwindel-Semiten-Sekte
Liebte die ’KnochenmetzlerIn’ genauso
Wie sie die darin zerhackten Palustrinier haßte

Stolper-Stolper-Stolper-Stolper-Sterne ****
Wie viele Palustrinier
Waren beim Völkermord umgekommen?
Niemand weiß es genau
Massenweise

Der Ausdruck 'massenweise'
Erweckte bei jemand die Vorstellung
Von sich bis in die endlose Ferne erstreckenden
Blutorangenbäumen
Die niemand zählen konnte

© Dr. H.R. Götting 2016

Leseprobe aus
https://www.amazon.de/Raubland-Helmut-Goetting-ebook/dp/B01LDFM1T8/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1473535561&sr=8-1

¹)
Viele Leser interpretieren 'Raubland' einfach als Israel; Haken-Stern-Sekte
und Schwindel-Semiten als Juden; Palustrinier als Palästinenser; 
Gaz-A-U.s.c.h.w.i.t.z. KZ als Gaza; Jǿrdanielo als West-Jordanland;
Bibi-Doc als Netanjahu; Augenklappe als Mosche Dajan; Begin-Begout als Begin;
Dunkelpfaffe als Gauck; HosenanzüglerIn als Merkel.

Aber 'Raubland' ist keine getreue Schilderung des Judentums, sondern eine
fiktive Erzählung in erschreckenden Versen, und Hinzugedichtetes oder 
Weggelassenes erschaffen die magisch-satirische Kriminalgeschichte des
Haken-Sterntums.

Über eine Diskussion/Feedback des Buches auf Ihrer Webseite würde ich mich freuen

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@raubland

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