JUNGE FREIHEIT bedauert Rezension des Gedeon-Buches

jungefreiheitIn der JUNGEN FREIHEIT, Ausgabe 36/12 vom 31. August 2012, erschien eine Kurzbesprechung (Anriß) des Buches „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“ des heutigen AfD-Politikers Wolfgang Gedeon, die wir nachstehend dokumentieren. Wir müssen mit Bedauern einräumen, daß das Buch – wie jetzt bekannt wurde – Passagen enthält, die offensichtlich übersehen wurden und eine positive Besprechung verboten hätten.

Das Buch enthält den Bezug auf die als antisemitische Fälschung bekannten „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Äußerung: „Die Versklavung des Restes der Menschheit im messianischen Reich der Juden ist also das eschatologische Ziel der talmudischen Religion. (…) Weltbedeutung hat das Judentum heute nicht direkt durch seine Religion, sondern im Wesentlichen indirekt, nämlich durch Judaisierung der christlichen Religion und Zionisierung der westlichen Politik.“


Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten Gedeon, Wolfgang In der grünen Ideologie geht es vordergründig um Öko-Probleme, im Wesentlichen aber um radikalen Feminismus, um Sex- und Schwulenkult und um Minderheiten- und Migranten-Lobbyismus. Die aggressive Umsetzung gerade des Letzteren verletzt dabei zunehmend die Rechte der Mehrheitsbevölkerung.§Unter Regie der Brüsseler EU entsteht so ein politisches System, das als 'Diktatur der Minderheiten' und grünkommunistisches Nachfolgemodell der 'Diktatur des Proletariats' gesehen werden kann.§Ideologisch bedeutet 'grüner Kommunismus' eine mitunter groteske Vermischung aus rotem Sowjetkommunismus und amerikanischem Anarcho-Liberalismus. Praktisch werden Menschenrechte und Demokratie zu einer neuen Zivilreligion hochstilisiert, die zwar religiös neutral und tolerant daherkommt, tatsächlich aber inquisitorisch agiert. National und global beansprucht sie, dass sich alle anderen Religionen ihr als ziviler Leitreligion unterordnen. Neben militärischen Interventionen und dem Börsenkapitalismus ist es diese ideologische Globalisierung, mittels derer die herrschenden Cliquen des Westens die Welt erobern wollen.§Das vorliegende Buch leuchtet nicht nur die politische, sondern auch die philosophische und religiöse Dimension des Themas aus und bereitet einen profunden Paradigmenwechsel des Zeitgeists vor.Wir haben deshalb die Rezension aus dem Archiv genommen. (Was braucht man eine Rezension? Klicke den Titel zur Rechten, und hol dir das Buch!)

Dieter Stein, JF-Chefredakteur

Dokumentation der Rezension (JF-Ausgabe vom 31. August 2012):

Die Grünen. „Grüne Politik neigt zum Totalitarismus.“ Mit Sentenzen wie dieser leitet Wolfgang Gedeon seine angriffslustige Streitschrift gegen die „Diktatur der Minderheiten“ ein, welche maßgeblich von den Grünen unter dem falschen Signum der Ökologie im Namen von Feminismus, Homolobby oder Multikulti betrieben wird.

Daß ihre oft als tolerant gepriesene Politik im Namen von Demokratie und Menschenrechten tatsächlich ebenso von Doppelmoral durchdrungen wie inquisitorisch betrieben werde, führt Gedeon anhand vieler Beispiele vor. Die Analyse von Formen eines autonomistischen Humanismus als „Basisideologie des westlichen Zeitgeistes“ verliert trotz seiner offenkundigen Lust zum Polarisieren nichts von ihrer Prägnanz.

 

Uns ereilte eine Zusendung, von einem der letzten aufrichtigen Patrioten, Hans Püueschel, die wir hier gerne  veröffentlichen:

“Die deutsche oder Gretchenfrage in der “Jungen Freiheit”!

Sehr geehrter Herr Stein,
hiermit kündige ich mein Abonnement zum Ablauf des Bezugszeitraumes, da Sie mit Jongens Suade über den kritischen Denker Gedeon für mein Empfinden den Rubikon überschritten haben. Dieser Artikel ist einfach nur abstoßend; Ihrer Zeitung unwürdig; in den staatlichen Propagandachor einzustimmen, einen ehrlichen Menschen zu vernichten. Mein Beileid, daß Sie nunmehr wohl im warmen Stübchen des Mainstreams angekommen sind, aber es wird Ihnen sicher niemand danken. Sie bedienen sich darin der kulturmarxistischen Schlagworte und Verfahren, die Sie ansonsten mit Recht anprangern. Warum? Hat Sie Zion endgültig im Griff?
An Stelle mit Verschwörungstheorien und über angeblich “gefälschte” Zion-Protokolle zu schwadronieren, braucht man sich doch nur die tatsächlichen Äußerungen zur Theorie von C.-Kalergi über Barnett, Spectre, den diversen EU-Kommissaren u. a. anzuschauen und die Debatte um die “Weisen von Zion” erübrigt sich angesichts dessen, was mit Europa bzw. der weißen Rasse weltweit geschieht, in rasender Geschwindigkeit. Und die postulierte Weltherrschaft von Zion bzw. der Plutokratie ist tatsächlich so aus der Luft gegriffen angesichts der Macht von Rothschild, Goldmann-Sachs, Morgan, Blankfine, Soros und Co. mittels ihrer Draghis, Ackermänner, Chodorkowskis bis zu den diversen …schenkos? Daß sogar ein Putin sich für seine Behauptung, daß die Goldmänner Einfluß auf die Süddeutsche hätten, am nächsten Tag entschuldigt?
rueckgrat_sm

Ein schneller Schnitt, dein Rückgrat fehlt und was dich eben noch gequält, Ist jetzt direkt vergnüglich, Im Wehrdienst robbt sich’s wie geschmiert, Im Amt kriecht sich’s vorzüglich. Und willst du wo geborgen sein, Du kriechst ganz mühelos hinein, Hat’s doch der Arzt gestanden: Ein Rückgrat, das vermißt man kaum – Es war nie viel vorhanden… Hermann Mostar, 1961

 

Im Zuge der Panama-Papers, in denen ganz zufällig kein US-Bürger, geschweige denn einer mit israelischem Paß betroffen sei? Dirk Gläser schreibt in der JF 28 (zu Gustav Freitag), daß das Thema “Antisemitismus” in Deutschland bis auf weiteres nicht behandelbar sei. Ja, wann denn? Wenn es Deutschland oder das deutsche Volk nicht mehr gibt? Vielleicht im Nachruf, in der ‘Nachgeschichte’ laut Nolte? Ich habe heute, sehr geehrter Herr Stein, einen schönen Satz auf Ihrem ersten Abo-Anschreiben gelesen: “Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann … das Recht darauf, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen…”. Es ist nicht ehrlich, wenn Sie Hoffnungen wecken und dann nicht einhalten. Denn diese Freiheit müssen wir uns nehmen, weil sie uns niemand auf dieser Welt freiwillig geben wird! Da helfen alle Unterwerfung und Schöntun nichts – nur aufrecht Stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Püschel
“Krauschwitz”
mkG Hapüschel

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