Die Lage im italienischen Banken-Sektor ist kritisch. Sie hat das Potenzial, Italien in den Staats-Bankrott zu treiben. Daher muss jetzt umgehend gehandelt werden, um Kleinanleger und Steuerzahler zu schützen. Die Folgen eines Crashs in Italien wären für die ganze Euro-Zone unabsehbar.

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1 Response » to “„Staats-Bankrott von Italien muss unbedingt verhindert werden“”

  1. admin says:

    Der Chefökonom der Deutschen Bank fordert 150 Milliarden für ein Rettungsprogramm zu Gunsten angeschlagener europäischer Banken – vor allem für Italien sieht er schwarz. Der Mann möchte natürlich seinen Posten behalten, denn in führender Position für ein abgestürztes Geldhaus gearbeitet zu haben, sieht nicht allzu gut im Lebenslauf aus. Nur, warum soll die Politik die Banken retten? Die Verquickung der Politik mit der Hochfinanz hat ein gewisser Herr Mussolini als “Faschismus” bezeichnet. Wenn Banken sich verzockt haben, sollen sie auch untergehen, sollen die Aktionäre ihr angelegtes Kapital verlieren. Die Niederlande haben damals, beim Platzen der Tulpenspekulation den Banken erklärt, daß es nicht Aufgabe des Staates sei, für Fehler der Spekulanten einzuspringen. Island hat seine Banken ebenfalls geschlachtet. In Griechenland werden seit 2010 die Banken “gerettet”, während die Griechen selbst immer weiter verarmen. Es wird Zeit, daß es nun endlich die Richtigen trifft.

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