Westerwelle, Genscher… da fehlen noch Beck, Edathy, etc…

genscher_profilHans-Dietrich Genscher (Lebensrune.png 21. März 1927 in Reideburg, Saalkreis, seit 1950 Ortsteil von Halle (Saale); Todesrune.png 31. März 2016 in Wachtberg-Pech) war ein langjähriger westdeutscher Parteivorsitzender der BRD-Blockpartei FDP und Minister. 1990 verhinderte Genscher zusammen mit dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl in Hoch- und Landesverräterischer Weise einen Friedensvertrag, somit die Wiederherstellung der deutschen Einheit und die souveräne Staatshoheit in den selbst von den alliierten Siegermächten akzeptierten Grenzen vom 31.12.1937. Von der Staatssicherheit der DDR (MfS) wurde Genscher als IM Tulpe geführt.

Wiedervereinigung: Moskau bot Verhandlungen über Ostpreußen an

Brisantes Dokument zur Zeitgeschichte: Moskau brachte nach SPIEGEL-Informationen während der Verhandlungen zur deutschen Einheit Gespräche über den sowjetischen Teil Ostpreußens ins Spiel. Doch die deutsche Seite (Genscher/Kohl) wehrte ab.

Protokoll: Ein Friedensvertrag ist nicht beabsichtigt!!!!
Das Schauspiel derDeutschen Wiedervereinigung wurde selbstverständlich, wie alle größeren Vorgänge auf der Welt, von den Drahtziehern in London gesteuert. “Wir sind ein Volk“, war das Vorgängermodell der farbigen Revolutionen der Superheuschrecke George Soros und seiner Kumpane.
Aber auch die honorigen Politiker Genscher und Kohl halfen eifrig mit, das Konzept der City of London zum Erfolg zu führen. Das folgende Dokument sollten Sie sich
herunter laden. Es geht um die Garantie für die Oder-Neisse-Grenze, die im Falle eines Friedensvertrages wieder zum Thema wird. Damit das nicht passiert, betätigt die deutsche Seite, dass ein Friedensvertrag nicht beabsichtigt sei. Beachten Sie Punkt 4:

Genscher, der „beste Außenminister, den Polen je hatte“.

1990 wurde das Nachkriegseuropa neu geordnet. Mit der Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland stand auch die Rückgabe der deutschen Ostgebiete im Raum. Hoffnung erfüllte die vertriebenen Ostdeutschen und auch die in der Heimat verbliebenen Oberschlesier. Doch schnell kam der Rückschlag: Während der Zwei plus Vier Verhandlungen habe Rußland als Gegenleistung für die Vereinigung die endgültige Abtretung des deutschen Ostens verlangt, so wurde anschließend die Weltöffentlichkeit informiert.

Doch dem Nachlaß des Russischdolmetschers Ernst Albrecht Nagorny ist folgendes zu entnehmen:

Als Gorbatschow 1990 in Dresden gefragt wurde, ob im Zusammenhang mit einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der Deutschen Ostgebiete in Aussicht genommen sei, war Gorbatschows Antwort:

” Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die Deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. ‚Die Deutschen akzeptieren diese Grenze’, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.”


… und STASI-IM war er auch noch: IM Tulpe

GENSCHER ist mithin einer der groessten Volksverräter den Deutschland nach dem Krieg erdulden mußte.

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3 Responses to “Westerwelle, Genscher… da fehlen noch Beck, Edathy, etc…”

  1. W.Eichelburg says:

    Hans Dietrich Genscher ist tot. Ich hätte es ihm durchaus gegönnt, solange zu leben, bis das System, für das er steht, über ihm zusammenbricht. Aber man kann nicht alles haben. Diesem Mann verdanken wir den Euro, der weite Teile Europas in ausufernde Schulden gestürzt hat. Ihm und seinem Komplizen Helmut Kohl verdanken wir den Anschluß der BRD an die DDR, der eine echte Wiedervereinigung Deutschlands verhindert hat. Sein überraschender Rücktritt 1992 soll erfolgt sein, weil er als KGB-Agent enttarnt wurde. Damit hat er sich das Stillschweigen erkauft und der Regierung Kohl einen beträchtlichen Skandal erspart. Wie auch immer, jetzt büßt er im Jenseits für sein Lebenswerk.

  2. Roy Black says:

    Muß wieder einmal die Geschichte vollständig umgeschrieben werden? War alles falsch, was wir bisher über die Bonner Wende des Jahres 1982 wußten? Ausgerechnet der Stern, auf dessen Titelseite damals Hans-Dietrich Genscher mit gespaltener Schlangenzunge als tückischer Verräter erschien, propagiert nun selbst die Wende – in der Zeitgeschichtsschreibung. Genscher und die Liberalen hätten seinerzeit den Bruch mit den Sozialdemokraten gar nicht gewollt. Vielmehr sei es Helmut Schmidt gewesen, der die sozial-liberale Koalition habe sprengen wollen, und dies sogar gegen den ausdrücklichen Willen Willy Brandts. Nicht Genscher habe Schmidt, sondern Schmidt habe Genscher ausgetrickst.

  3. hjkammler says:

    Genscher, Hans Dietrich: Haltloses Plappermaul, das Deutschland als Außenminister unermeßlichen Schaden zugefügt hat. Er war der erste Politiker, der 1987 ohne jeden Anlaß die Idee von Adolf Hitler aufgegriffen hat, eine gemeinsame Währung für Europa zu schaffen. Dank Genscher wird Vierzonesien seit seiner Installation von seinen europäischen “Freunden” scham- und rücksichtslos ausgeplündert. Über Genschers überraschendem Rücktritt gibt es mehrere Gerüchte, das glaubhafteste ist folgendes: Genscher wurde 1992 als KGB-Agent enttarnt. Da sich die Sowjetunion aufgelöst hatte, wurde Genscher vor die Wahl gestellt, entweder sofort alle Ämter aufzugeben oder zur Rechenschaft gezogen zu werden. Sein Rücktritt hat dafür gesorgt, daß Vierzonesien noch sechs weitere Jahre unter Helmut Kohl zu leiden hatte.

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