Sonderzug mit Flüchtlingen wegen Tuberkulose-Fall gestoppt

Ein Sonderzug mit 146 Flüchtlingen war auf dem Weg von Freilassing nach Berlin. Doch in München-Pasing musste er gestoppt werden.

 

 

tuberculoseEin Sonderzug mit 146 Flüchtlingen, der sich auf dem Weg von Freilassing nach Berlin befand, musste am Montagmorgen in München Pasing angehalten werden. Denn wie die Bundespolizei berichtet, befand sich im Zug ein kranker Mann mit Verdacht auf eine ansteckende Lungenkrankheit.

Kurz nach ein Uhr morgens wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion München zu dem außerplanmäßigen Halt des Flüchtlings-Sonderzuges nach München Pasing beordert. Eine der 146 Insassen hatte starken Husten und im Zug mitfahrende Rettungsdienstkräfte meldeten, dass es sich dabei um eine ansteckende Lungenerkrankung handeln könnte.

Der Mann ungeklärter Nationalität wurde beim Halt aus dem Zug in eine Klinik gebracht. Nach der Untersuchung des Mannes wurde mitgeteilt, dass eine offene Tuberkulose diagnostiziert wurde. Nun untersuchen mehrere Behörden, wie der Reiseweg des Erkrankten bislang verlaufen ist und mit welchen Menschen er Kontakt hatte.

Mit der Zunahme der illegalen Einwanderung reisen auch vermehrt Krankheiten ein, ob Bakterien (Tuberkulose) oder Ungeziefer (Läuse, Flöhe, Wanzen). Gebetsmühlenartig wird dem Bürger gepredigt, dass keine Gefahr von „Flüchtlingen“ und den eingeschleppten Krankheiten ausgeht, so wie es auch völlig ausgeschlossen ist, dass mit den Flüchtlingen Terroristen ins Land kommen. Es ist mittlerweile sehr verstörend, wie wenig die Belange der Autochthonen in Sachen Sicherheit und Gesundheit seitens der Politik berücksichtigt werden. Es kommen täglich zig Tausende und darunter auch fragwürdige Illegale ins Land, gerufen von Merkel, Gauck und den anderen Merkbefreiten, niemand kann die Invasion kontrollieren, niemand weiß genau, wer wann wo einreiste und wohin sie weiterziehen, somit können sich auch ansteckende Krankheiten ungehemmt verbreiten. Aber auch registrierte Illegale können Krankheiten verbreiten, da die Gesundheitsuntersuchung erst am Zielort stattfindet, nachdem der Transport quer durch die Republik erfolgte, wie im Fall des Flüchtlings-Sonderzuges von Freilassing nach Berlin, der wegen eines Tuberkulose-Falles gestoppt werden musste.

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4 Responses to “Sonderzug mit Flüchtlingen wegen Tuberkulose-Fall gestoppt”

  1. admin says:

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“

    Ich seid allesamt Lügner, Betrüger und Verräter und eines Tages werdet ihr für Eure Taten die gerechte Strafe bekommen.

  2. Was passiert eigentlich mit dem Zug? Der Mann hat ja gehustet und viele Dinge angefasst. Es heißt im übrigen stets, das keine „Ansteckungsgefahr“ bestand. Die meisten Fälle werden doch gar nicht bekannt gegeben. Wenn man Pech hat, greift man genau zu der Haltestange, an der ein Tuberkulosekranker sich festhielt. Oder man sitzt auf dem Platz, wo vorher eben einer gesessen hat, und man greift an genau den Haltegriff, an dem er sich vorher festhielt. Noch schlimmer ist es, wenn man angehustet wird. Wir sind im Krieg, im Gutmenschenkrieg. Da die meisten von diesen eh nur mit dem PKW fahren, denn Gutmenschentum muss man sich erst einmal leisten können. „Wir schaffen das“. Was meint sie denn genauer damit? Wir sind in einer neuen Nachkriegszeit mit täglich brutalen Vergewaltigungen, mit schweren Körperverletzungen, Diebstählen und Einbrüchen. In einem Rechtsstaat, würde die Polizei diese Leute, die armen Refugees, bereits an der Grenze abweisen. Der IS hat es überhaupt nicht nötig in Deutschland Anschläge zu verüben. Es läuft bereits alles, wie von selbst. Und die Hauptakteure gegen Deutsche, sind Deutsche, die das alles zulassen und sich auch noch echauffieren, wenn sich die Betroffenen wehren wollen, weil es längst genug ist. Das Fass läuft über.

  3. Ich habe schon lange den Verdacht, das diese Flüchtilanten jede Menge Krankheitserreger einschleppen. Meine Frau hat jeden Tag im Ticketservice mit diesem Pack zu tun, wird angehustet und angeschneutzt und beim Sprechen oftmals angespuckt (Stichwort schreien oder feuchte Aussprache).
    Sie war dieses Jahr so oft krank wie nie zuvor. im Dezember mußte sie 10 Tage Antibiotika schlucken, weil sie nacheinander eine Kehlkopfentzündung, Grippe und eine Nebenhöhlenentzündung hatte. Und dann wird sie nach fast 20 Jahren von ihrem Dienstherren angegangen, sie wäre zu oft krank. Einen Mundschutz zu tragen wurde ihr untersagt, damit sich die Sozialschmarotzer aus allen Herren Länder, die bei ihr verbilligte Tickets für alles mögliche bekommen sich nicht ausgegrenzt fühlen.
    Mit jedem Tag wächst meine Wut…….

  4. W.Eichelburg says:

    Danke Merkel !

    Und das hat dann alles, wie immer, der „Normalo“ auszubaden, der mit der vollen U-Bahn oder dem vollen Bus in der Früh zur Arbeit fahren muss.
    Der sich nun auch um die Gesundheit seiner Kinder große Sorgen machen muss.
    Auf den anderen Seite die Politiker in ihren gepanzerten Limousinen, vom Volk abgeschirmt, von normalem Alltag meilenweit entfernt, oft kinderlos oder mit Kindern auf guten privaten Schulen, weit weg von dem „Pack“ und „Packs“ Kindern, das dann das alles ausbaden darf.

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