euro_billsDie Polizei ist deutschlandweit gegen Falschgeld-Handel im Internet vorgegangen. Über das Darknet sollen die Verdächtigen gefälschte 20er- und 50er-Scheine bestellt haben. Gezahlt wurde mit digitaler Währung, die Blüten kamen ganz altmodisch mit der Post.

Wiesbaden: Im Kampf gegen Falschgeldhandel im Internet haben Ermittler der Polizei in mehreren Bundesländern zahlreiche Wohnungen durchsucht. Die Tatverdächtigen sollen über das Darknet – einem verdeckten, anonymen Bereich des Internets – gefälschte 20- und 50-Euro-Noten bestellt und mit digitaler Währung bezahlt haben, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

 Die mit Offset-Verfahren in Italien gedruckten Falschnoten seien von guter Qualität und im Alltag nur schwer als „Blüten“ zu erkennen. Versandt worden seien die Bestellungen per Post. Ob die Ankäufer das Falschgeld selbst in Umlauf brachten oder weiterverkauften werde noch ermittelt, hieß es vom BKA.
EZBDraghiStürmung2Die wahren Falschgeldhersteller und Verbreiterer sitzen nur ein paar Kilometer entfernt vom BKA, in Frankfurt im EZB-Turm. Die laesst man ungeschoren und guckt weg, wie jeden Monat Milliarden wertloser Euro durch den Ankauf von Schrottpapieren anderer Staaten in Umlauf gebracht werden – Falschgeldherstellung auf höchstem Niveau mit der letztendlichen Konsequenz, dass der EUR bald wertlos ist und Millionen Sparer die Zeche zahlen werden. Da könnten die Kleinkriminellen aus dem Darknet noch 1000 Jahre 20er und 50er in Umlauf bringen, der Schaden wäre immer noch geringer als 1 Monat verbrecherische EZB-Aktivität! Falschgeld wird euch Zentralbankern alle noch ‘das Genick brechen’!

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