Flüchtlinge: Amoklauf der Grünen-Chefin Simone Peter

Michael Grandt

Kommen dieses Jahr 800 000 oder eine Million Flüchtlinge zu uns nach Deutschland? Für die Grünen ist das alles kein Problem. Für sie sind auch Balkan-Flüchtlinge herzlich willkommen. Welche bizarren und absurden Ideen sie haben, enthüllte nun die Bundesvorsitzende in einer Fernsehsendung. Erschreckend …

 

In der letzten Sendung von Hart aber fair war es dann endlich so weit. Grünen-Chefin Simone Peter ließ die Katze aus dem Sack.

In meinem Artikel »Flüchtlinge: Was die Grünen WIRKLICH wollen« habe ich bereits geschrieben, dass es für die Ökosozialisten neben »Bürgerkriegs-«, »Armuts-« und »Wirtschaftsflüchtlingen« nun auch eine neue »Art« von Flüchtlingen gibt: »Klimaflüchtlinge« und »Umweltvertriebene«.

Damit gibt es de facto keinen Grund mehr, nicht zu uns zu kommen!

Doch Simone Peter, ihres Zeichens Bundesvorsitzende der Grünen, verdutzte Millionen Zuschauer mit einem wahren Amoklauf in Sachen Flüchtlinge. Wird hierzulande überall diskutiert, ob Wirtschaftsasylanten nicht unverzüglich wieder zurückgeschickt werden sollen, animiert Peter jene sogar noch, zu uns zu kommen.

In der oben genannten Sendung ermutigte sie alle Balkanflüchtlinge, in Scharen zu uns zu kommen, denn man solle ihnen »Perspektiven« geben. Eine davon ist ironischerweise, dass eine Flüchtlingsfamilie mehr Geld bei uns erhält, als sie zu Hause erwirtschaften kann – und das ohne erwerbstätig zu sein.

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Simone Peter ist scharf auf Frischfleisch aus dem Busch!

Oder: Ein Polizist in Albanien verdient rund 250 Euro im Monat, bei uns erhält er als Flüchtling rund 140 Euro Taschengeld, natürlich zu den Sachleistungen und Kosten für Unterkunft und Essen,
Die Grünen Michael Grandt Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht - die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral. Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles ... über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex? über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren? über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten? über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus? über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht? Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten! Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte? Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde? Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist? Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind? »Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt Gebunden, 326 Seitendie sich dann auf rund 1000 Euro oder mehr summieren. Pro Monat, versteht sich. Sind das die Perspektiven, die die Grünen-Frontfrau meint?

Doch Peter setzte noch einen drauf. Bitte lassen Sie sich diese Grünen-Aussage auf der Zunge zergehen: »Wirtschaftsflüchtlinge sind legitime Armutsflüchtlinge.« Wow.

Soll das bedeuten: Kommt alle zu uns ihr armen Menschen. Wirtschafts-, Armuts-, Klimaflüchtlinge und Umweltvertriebene, bitte kommt zu uns. Wir haben genügend Platz und Geld und eure hochqualifizierten Ausbildungen können wir gut gebrauchen. Meint das die Grünen-Chefin?

Ich wollte mir gerade einen Schluck Wasser nehmen, da blieb mir erneut der Mund offen. Simone Peter sagte doch allen Ernstes, dass Balkanflüchtlinge, deren Asylantrag abgelehnt werde (übrigens zu 99,8 Prozent!), dann über den Arbeitsmarkt zu uns kommen sollen, da sie ja aus EU-Beitragsstaaten stammten. Asyl also durch die Hintertür! Die nächste super Idee.

Aber damit nicht genug. Sie sprach sich sogar dafür aus, dass jeder Asylant, dessen Verfahren auf Anerkennung schon ein Jahr dauert, automatisch anerkannt werden sollte.

Ich stand auf und schaltete den Fernseher aus. Dieser Grünen-Amoklauf war mir dann doch zu viel.

Es ist scheinbar immer noch wenig bekannt, welch ein dummer und fauler Parasit Simone Peter ist, ja die ganze Familie Peter, Details gibst hier.

Simone Peter Amoklauf hier:

Ganzes Video aus Hart und Fair vom 31.8.2015:

 

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1 Response » to “Flüchtlinge: Amoklauf der Grünen-Chefin”

  1. […] Gruenen-Fuehrung momentan ist eifrig dabei, dem Volkstod zu dienen und Vorschub zu leisten, siehe hier und hier und […]

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